Tracktion f.'em Synthesizer testen

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Nicht weniger als acht synchronisierbare Wellenform-Oszillatoren, zwei Sample-basierte Operatoren und eine umfangreiche Modulationsmatrix machen den neuen f.’em zu einem der leistungsfähigsten FM-Synthesizer aller Zeiten.

F.’em liefert Sounds in der Tradition von legendären Instrumenten wie etwa Access Virus und natürlich den Yamaha FM-Synthesizern DX7 und GS1. Die überzeugende Emulation dieser Klassiker ist jedoch erst der Anfang: Dank seiner außergewöhnlich leistungsfähigen Modulationsmatrix hebt f.’em die FM-Synthese auf ein neues Level.

F.’em bringt frischen Wind in jede Musikproduktion und in jede Sound-Library. Als FM-Synth unterscheidet sich f.’emgrundsätzlich von seinen Kollegen mit subtraktiver Klangerzeugung: F.’em kombiniert einfachste Grundwellenformen mittels Modulation zu komplexen Klängen. So entstehen beeindruckende Glocken-Sounds und metallische Klänge, knackige Bässe und strahlende Synth-Bläser, dazu herrliche E-Pianos in allen erdenklichen Varianten. Ein Demo findest du hier.

Drum&Bass-Produzent Stranjah: „F.’em erfindet die FM-Synthese wirklich ein gutes Stück weit neu. Ich liebe die zahllosen Sound- und Modulationsoptionen und, nicht zu vergessen, das erstklassig durchdachte Design. Aus der Modulationsmatrix hat man wirklich alles herausgeholt. Ich freue mich schon riesig auf meine ersten „gnarligen“ FM-Bässe!“

F.’em macht FM-Synthese zu einem echten Erlebnis. Dank seiner intuitiven Bedienung bringt die Klangprogrammierung hier wirklich Spass und liefert umgehend inspirierende Ergebnisse von unterschiedlichster, klanglicher Couleur.

F.'em synth screen 1.jpg


F.'em synth screen 2.jpg



Der Vertrieb spendiert 5 Lizenzen die dauerhaft gültig bleiben (also nicht die 90 Tage Demo, die man auch bei Tracktion bekommen kann). Sie sind jedoch NFR (not for resale), ihr könnt sie also nach dem Test nicht weitergeben.

Ihr schaut euch die Software an und berichtet den Usern im Musiker-Board von euren Erfahrungen.

Ihr bewerbt euch hier im Thread und erklärt uns, wie ihr gedenkt die Sounds in euren Projekten zu verwenden, bzw. warum ihr neugierig seid. In Zusammenarbeit mit dem Vertrieb wählen wir 5 Bewerber aus.

Bewerbungsschluss ist der 4.Juli (23:59)

Viel Spaß beim Sounds tüfteln !!!

Gruß
Martin
 
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dr_rollo
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Ob und wo ich die Sounds tatsächlich einsetzen werde, muss sich erst einmal herausstellen, und hängt natürlich auch stark von dem Ergebnis ab, was ich damit zu stande bekomme. Da ich aber reichlich Songs aus den 80/90ern covere, werde ich sicher genug Möglichkeiten finden.
Fakt ist, dass ich beim DX7 damals an der Bedienung gescheitert bin, und wenn ich mir die Beschreibung von traction durchlese, dass das alles sehr intuitiv vor sich gehen soll, will ich natürlich gerne nochmal einen Versuch starten. Selbstverständlich werde ich von meinen Ergebnissen berichten und versuchen, reichlich Soundbeispiele zu liefern, und Ihr dürft dann im Anschluss über mich herfallen, und Kritik üben :D
 
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Hi!
Ich bin neugierig auf den F.’em, da ich schon den BioTec und Waverazor wegen der ungewöhlichen GUI's und Möglichkeiten toll finde und als Hobby-Soundschrauber gerne verwende. Beim F.’em interessieren mich vor allem die umfangreichen Modulationsmöglichkeiten. Ich mochte schon immer die FM-Synthese, besitze seit vielen Jahren einen DX7, den ich immer noch regelmäßig benutze (Gott sei Dank gibt es ja jetzt auch Dexed & Co... (-;).
Wie bzw. wo ich den F.’em einsetzen würde kann ich noch nicht sagen
 
Trommler53842
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@dr_rollo ist am DX-7 gescheitert? :gruebel:
 
dr_rollo
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@dr_rollo ist am DX-7 gescheitert? :gruebel:
jo, der kam gerade vom Korg Polysix, wo's für jeden Parameter einen Regler gab, und dann kam so ne Kiste mit ganz ohne Regler, dafür Billig-Taster, wo man sich durch Menüs quälen musste. Aber es war eh die Zeit, wo ich eigentlich gar nicht Tasten bedient, sondern mich voll auf die Gitarre konzentriert hatte. Jahr später kam dann ein Korg 01W, der zwar genau so beknackte Bedien-Taster und noch mehr Unter-Menüs hatte.
 
soundmunich
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Als Hobby Musiker bewerbe ich mich dennoch um eine der "spendierten" Lizenzen. Mich interessiert schon mal der direkte Vergleich zu DX7 und ob man damit auch den TX-816 hinkriegt (also 8 DX7 "in a row"). Ich muss aber gestehen, dass ich mich bisher nicht wirklich mit Software-Synths befasst habe, dafür aber eben den nicht relativierten unverblümten Blick auf das Produkt werfen würde.
 
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Oh, das ist ja ein spannendes aber gleichzeitig auch gefährliches Gewinnspiel:

Ich befürchte, dass ein entsprechender Gewinn einer Lizenz von f.’em
- viel Zeit rauben bzw. beanspruchen könnte
- und süchtig machen könnte, immer neue Sounds zu kreieren etc.... :p

Nun, wie auch immer: Da muss ich wohl diese Risiko eingehen und bewerbe mich für eine Lizenz von f.’em

kurzer Hintergrund:
Ich bin bisher tendenziell eher als Multiinstrumentalist (Saiten- und Blechblasinstumente etc., also die handgemachten Geschichten) unterwegs und ein Synth fehlt noch komplett in meiner Sammlung, ganz klar! (y)

Ich muss zugeben: Elektronische Instrumente / Software-Synths sind dann - zumindest spieltechnisch - absolutes Neuland für mich.
Aber das macht die Sache gerade interessant:
Ich bin neugierig und experimentierfreudig und werde unvoreingenommen schauen, was möglich ist und wie intuitiv die Bedienung tatsächlich - also auch für Neueinsteiger - ist.
Ich freue mich, neue (d.h. zumindest für mich neue) Synth-Welten und Zusammenhänge zu entdecken.

Wenn es Soundvorschläge zum ausprobieren gibt, immer her damit; ich kann zwar nichts garantieren / versprechen werd aber mal schauen, was als Einsteiger so alles realisierbar ist. ;)

Bandtechnisch bin ich derzeit nur zu zweit im Proberaum unterwegs und wir merken, dass man zu zweit schnell an die Grenzen kommt und dass elektronische Ergänzungen unbedingt sinnvoll sein können (zB. Drumcomputer, Synth, Looper...etc); ob wir es damit auf die Bühne schaffen ist noch unklar, aber es macht zumindest Spaß....
 
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Ich bewerbe mich hiermit für eine der Lizenzen von f.’em.

Ich spiele Keys als Hobby-Musiker in einer Worship-Band im Gottesdienst. Bis Anfang letzten Jahres nur mit einem Roland RD300SX, mit dem ich sehr zufrieden war und immer noch bin. Anfang 2020 während Spielpause durch Corona habe ich den Sprung auf Apple gewagt und bin in die Welt von Mainstage 3 eingetaucht, verbunden mit einem Worship-Template von sundaysounds.com, das die Klänge in eine Vielzahl von Kombinationen kombiniert. Irre, was da auf einmal möglich ist, mit jedem Keyboard oder Piano, das per Midi verbunden werden kann.

Unabhängig davon hat mich schon seit jeher die Klangerzeugung mit Wellenform, Hüllkurve und allem Drum und Dran interessiert, ein Profi-Synthesizer war aber finanziell nicht drin. Hängt viel Familie drum herum. Allerdings ein kleiner Yamaha MX49 nennt sich dann doch noch mein Eigen.

Gerne möchte ich ausprobieren, was sich heute per Software an Klängen erzeugen lässt. Die Demo von f.’em klingt auf jeden Fall schon einmal sehr vielversprechend.

Gewinne ich eine der Lizenzen, stelle ich natürlich meine Testergebnisse online vor, das ist klar. Ich hoffe, auch brauchbare Klänge für den Einsatz im Gottesdienst erzeugen zu können. Möglichkeiten gibt es - schätze ich - zuhauf.

Eins noch zum Schluss: ich betrachte mich auf dem Gebiet der fm-Synthese ebenfalls als Neueinsteiger und werde dann natürlich testen, was ich zustande kriege...
 
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Ich habe Tracktion/Waveform als OEM Version als Beigabe zu meinem erstandenem Interface bekommen.
Ich habe es registriert und einige Versuche damit begonnen.

Es ist Offtopic womöglich, aber erwähnenswert, weil die Werbetrommel viel verspricht.
Wenn man andere DAW kennt, die eigentlich tatsächlich beinahe selbsterklärend sind, verhält sich Tracktion nicht so gefällig, oder einfach, wie es angepriesen wird.
Wer viel Electro macht, findet seine Sounds, das Neue, was ständig rausgehauen wird, geht in die selbe Richtung, Vielfalt sieht anders aus.

Auch sehr seltsam ist, dass mein Passwort offenbar abgelaufen ist, ich kann keine Updates mehr machen, obwohl lebenslange Updates versprochen werden, oder habe ich da was falsch verstanden?

Als DAW ist es nicht der Abräumer, da gibt es Besseres.
 
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Welche DAW sind denn Deiner Meinung nach empfehlenswert? Womit kann man schnell und einfach Erfolge erzielen?
 
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Das ist sicher subjektiv, jeder hat seine Vorlieben, womit ich nicht klar komme, ist das für andere ein Segen.
Mein persönlicher Favorit ist Samplitude. Damit habe ich meine ersten Recording Erfahrungen gesammelt, ich musste mich nicht lange einarbeiten, alles hat gepasst.

Ich habe auch viel mit FL Studio gemacht, da muss man doch manchmal überlegen, wie man etwas umsetzt, für Beats, Midilastiges, ist es eine gute Wahl.

Mit Reaper bin ich auch schnell zu Erfolgen gekommen, weil die grundlegenden Funktionen ähnlich wie in Samplitude sind. Reaper ist aber sehr machtig, es gibt Module etc., Scripts, die man reinbringt, soweit war ich aber nicht.

Ich will Tracktion nicht schlecht machen, ich hatte von Anfang an Schwierigkeiten. Wenn man eine Aufnahme hören möchte, ohne die Peripherie, nur über den Rechner, muss ich umständlich ins Menü und umschalten, damit überhaupt etwas zu hören ist. Auch ist die Oberfläche etwas überladen, das Drag n Drop System mag gut sein, ich fühle mich mit der herkömmlichen Weise, über die Befehlsleiste einfach wohler.
Letztendlich habe ich Tracktion aber noch nicht verstanden.
 
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@soundmunich
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@KeyMar
@Mjusick

Bitte eine PN mit Kontaktdaten in meine Richtung. Ich gebe es an den Vertrieb weiter, der Euch die Lizenz zukommen lässt.

Viel Spaß beim Tüfteln … und haltet uns im Loop, wie sich das Werkzeug anfühlt.

Gruß
Martin
 
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Vielen Dank für das "Dauertest"- Gewinnspiel. Naürlich freue ich mich über unendliche neue Soundwelten, die es zu entdecken gibt... ;)

Ich bin etwas überrascht über die geringe Beteiligung. Eigentlich schade. Ist die Keyboardfraktion schon im Sommerurlaub oder besteht kein Bedarf mehr an eigenen Sounds?
 
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Gratulation an die Gewinner und ist doch eine super Aktion wieder des Musiker-Boards :prost: (y)

Ich bin etwas überrascht über die geringe Beteiligung. Eigentlich schade. Ist die Keyboardfraktion schon im Sommerurlaub oder besteht kein Bedarf mehr an eigenen Sounds?
Ich zb habe mich hier bewusst rausgehalten, obwohl natürlich Interesse da war, aber ich hab mit meiner Native Instruments Komplete Palette soviel an Möglichkeiten an denen ich quasi an an der Oberfläche Kratze (Massive X, Absynth, FM8 usw..) das ich damit schon genug herausgefordert bin.
 
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Auch ich freue mich sehr, zumal ich doch hier zum allerersten Mal etwas gewonnen habe :juhuu:

Ich steige damit auch zum ersten Mal in die Sounderzeugung am Rechner ein - mal sehen, ob ich mich damit - von meinem Hardware-Maschinenpark aus gesehen - auf den Weg zur "dunklen Seite" mache :rofl:
 
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Ich vermute mal, dass viele Band-Keyboarder mehr auf Hardware setzen, und auch eher überwiegend mit Presets arbeiten, die sie ggf. noch an ihre Bedürfnisse anpassen, aber weniger komplett neue Sounds kreieren. Daher sehe ich dieses Angebot bzw. diese Software eher bei Producern oder Home-Recordern, wo sie ihre Interessenten und Abnehmer findet.
Möglicherweise bevorzugen gerade diejenigen, die tatsächlich real-time an Sounds schrauben, Hardware mit Reglern, d.h. hier wäre dann wenigstens noch ein geeigneter Controller erforderlich, mit dem man die Parameter direkt beeinflussen kann. Wir werden sehen, wie und ob das funktioniert. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was mich da erwartet, wie ich zurecht komme, und ich werde natürlich auch Anbindungsmöglichkeiten an verschiedene Controller ausprobieren, und entsprechend meine Erfahrungen dazu berichten.
 
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Ein herzliches Dankeschön für den Gewinn der dauerhaft gültigen Lizenz. Ich freue mich sehr und bin gespannt, was sich damit alles anstellen lässt. In Punkto Hardware-Regler hoffe ich natürlich auch, dass sich meine Controller da irgendwie anschließen und mitverwenden lassen, um die Bedienung im Live-Betrieb zu vereinfachen. Wir werden sehen ...
 
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Die Software ist klasse gemacht, lässt sich auch von Mainstage aus aufrufen. Leider werde ich so schnell nicht zum ausführlichen Testen kommen, mein MacBook Pro aus dem Jahre 2012 ist leider überlastet. CPU-Auslastung liegt beim Verwenden des F'-em Synthesizer Moduls fast immer bei 100%, dann kommt nur noch ein Krachen aus dem Lautsprecher. Ich versuche, eine neuere Version aufzutreiben, was leider mit etlichen Kosten verbunden ist. Auf jeden Fall will ich noch Test und Anwendung aufzeigen, wenn ich es akzeptabel zum Laufen bekommen habe. Falls jemand ein neues MacBook Air mit M1-Prozessor und 16GB Ram zu verschenken hat, gebt mir Bescheid ;)
 
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Tja, geht mir leider genauso. Mein 2012er Macbook ist trotz i5 und 16GB RAM mit dieser Software überfordert. Daher muss auch mein Test noch warten, bis der Ersatz da ist.
 
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Und hier noch eine Anmerkung vom Entwickler ...

ja, F.'em kann sehr CPU-hungrig sein je nach geladenem Sound. Falls es nicht bereits voreingestellt ist, aktiviere bitte "Multiple Cores" in den Einstellungen. Dann wird die Stimmenlast auf alle verfügbaren Prozessorkerne verteilt.

Manche Sounds spielen pro gedrückter Note gleich 8 oder 10 Stimmen. Wieviele Stimmen genau laufen, kann man links unten im Feld "Playing" erkennen. Und direkt daneben kann man die maximale Anzahl erlaubter Stimmen limitieren.

M1 etc.: F.'em läuft zur Zeit noch nicht nativ auf Apple Silicon. Das wird sich aber bald ändern. Wir haben nur das ursprüngliche Release auf Intel beschränkt, damit wir mögliche Fehlerberichte einfacher zuordnen können.

Also nen dicken V8 unter der Haube hätte es schon gerne ... zumindest in der Intel Struktur. Wie das dann nach der Portierung auf den M1 aussieht, da bin ich auch gespannt.

Gruß
Martin
 
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