...üben, spielen und neue Ideen?

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SlowGin
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Moin zusammen,

ich hoffe das Thema passt hier eingermaßen rein?
Es geht eigentlich nicht wirklichum Griff- und Spieltechnik, aber ich fand auch keinen anderen passenden Platz.

Wie findet und entwickelt ihr denn eigentlich neue Ideen wenn ihr die Gitarre in den Fingern habt? (also nicht als Teamwork in der Band)
Geht ihr das eher geplant und theoretisch an, oder ist das mehr "try & error"? Oder beides? Oder vielleicht ganz anders? Erstmal eine Melodie im Kopf?

Bei mir ist es schon eher "try & error", bzw. das ausbauen und erweitern einer erstmal einfachen Idee, bzw. einiger ersten Chords als Ausgangsbasis.
Für mich ist immer erstmal irgendein Rhythmus als Basis hilfreich. Dann versuche ich da erste passende Grooves und Chords zu finden. Das ist aber fast immer eher spontan und improvisiert, als irgendwie "strukturiert erdacht".

Dann versuche ich das ein bisschen zu variieren und ein bisschen zu erweitern. Manchmal ergeben sich daraus wieder neue Ideen. Zum Beispiel für eine kleine Basslinie, eine kleine Melodielinie, oder einer Erweiterung des Ganzen.

Da ich wenig aufschreibe, nehme ich manchmal einfach etwas mit dem Handy auf um es quasi "als Notiz" festzuhalten. Wobei ich jetzt auch schon mal den Kemper in ein ganz einfaches Interface schubse und da auch andere Signale zumische. (Rechner, Looper/Drums, etc.)

Meistens erschrecke ich dann selbst,wenn ich mir das Gemurkse so anhöre und oft frustiert das auch ein wenig.
Aber es hilft natürlich schon, wenn das was man so spielt auch mal in Ruhe anhört. Dann weiß man zumindest jedesmal was noch alles zu tun ist. ;-)

Ich nehme zum Aufnehmen mit dem Interface übrigens manchmal so einen kleinen Roland Go:Mixer Pro-X. Es gäbe bei mir zwar auch aufwändigere und bessere Alternativen, aber das ist so schön quick und dirty und es geht mir da ja auch nicht um die technische Qualität. Der kleine Mini-Mischer klebt mit Klett auf einem ehemaligen Messerblock, die Halterung für das Handy auch. Fertig ist das Setup für die "Notizen".



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Ich habe vorgestern mal ungeschönte und unbearbeitete "first takes" mit allen Fehlern und Unsauberkeiten als Beispiel aufgenommen. Die Frontkamera ist auch nicht so prickelnd. Also bitte seid gnädig, es geht echt nur um das Üben und finden von Ideen. Das das jetzt nix Dolles und hat auch keinen besonderen Anspruch. Eigentlich zeige ich so etwas auch eher ungern.

In ersten Beispiel kommen gegen Ende z.B. ein paar Chords (ab 1:40), bei denen ich mir dann dachte, dass man aus deren Einzeltönen auch ganz einfach eine kleine Melodielinie bastel kann, die man gut mal einstreuen kann oder auch gut drüber spielen könnte, oder auch gut zusammen mit einem Bass spielen könnte. Da ich meistens ohne Plektrum spiele wechsel ich auch schon mal zwischen Strumming und ein bisschen "Picking".




Das mit der Melodie aus den Akkorden hört man dann gegen Ende im zweiten Beispiel. Oft ergibt sich dann aus dem Ausgangsmaterial wieder eine neue Mutation und es entwickeln sich immer weitere kleine Ideen und Varianten. Mir macht so etwas Spaß und ich könnte damit Stunden und Tage verbringen.



Wie macht ihr das denn so?
 
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Dr Dulle
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Ich jamme einfach rum. Sound ist crunchy mit Reverb etwas Delay und manchmal Tremolo. Fällt mir was interessantes ein, wird das sofort per Looper festgehalten. Daran wird dann weitergearbeitet.
 
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Bei mir geht es so, zu Hause ist immer das Plethora an mit Looper, und ich schalte zwischen den Boards hin und her, neulich hatte ich zwei Delays und ein Shimmer Reverb hintereinander, damit konnte ich tief in die Floyd Welt eintauchen. Wollte dann im Proberaum die Sache nachbauen, dort habe ich das Boss DD500 und den RC 500 Looper. Ging aber nicht so ganz, dafür entstand etwas ganz Neues. Weg von den Geräten, manchmal habe ich einige Akkorde oder einfach ein Riff, manchmal spiele was nach. So habe ich einmal Blowin in the Wind einen Doobie Brothers Groove verpasst
 
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Trial & Error, so wie geschildert. Medium ist der digitale, mobile und handliche Multitracker Boss BR 80, mit Effelten, Mikros und drumpatterns on board.

Ab und zu habe ich eigene Texte als Ausgangsbasis - dann geht es darum, eine passende musikalische Begleitung zu finden. Das ist dann zielgerichteter.

Ab und an kommt mir was in den Kopf, in allen möglichen Situationen. Da ich keine Noten kann, muss ich's dann anders festhalten, was mal besser, mal schlechter funktioniert. Am Schreibtisch / auf dem Notenblatt komponieren kommt bei.mir nicht vor.

Ein wildes Gemisch also.
Interessant finde ich, dass es einen Unterschied macht, mit was ich anfange bzw. wobei mir die Idee kommt: drum, Bass oder Gitarre oder eben Text. Da ich eigentlich nicht singe, kommt von dort recht wenig, es sei denn, der Text bietet eine gute Brücke für Rhytmik und Melodie.


x-Riff
 
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Das ist sehr unterschiedlich. Manchmal „passiert“ einfach ein Riff, das auch im Kopf bei mir bleibt.
Ansonsten, kann ich auch durch gezielt „produzieren“.
Da steht „Denken“ am Anfang.
Was will ich erreichen/ausdrücken? Welches Tempo? Welche Emotion? Akkord/Melodie getragen, Sound getrieben oder Riff/Voicing basiert?
Ein Drum Pattern hilft bei letzten beiden (Sound getrieben und Riff basiert).
Bei Melodie getragen Stücke nutze ich meist einen Text bzw. entwickle die Melodie mit/anhand des Textes.
Zumindest habe ich dass vor gut 20 Jahren idR so gemacht, als ich noch selber viel komponiert habe.
Eine Aufnahme kommt erst ins Spiel, wenn das Songgerüst schon steht. Ein Haupteil/Chorus/Refrain aufzunehmen und auszuarbeiten führt bei mir idR, daß das Stück nie komplett/organisch wird.
 
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Ich transkribiere viel von anderen Gitarristen, höre also Solos (und auch Voicings) raus, übe das und nehme es dann auf. Das ist mein "ganzeitliches" Übeprogramm. Beim Raushören ist Gehörbildung trainiert sowie langfristig die "Repertoireerweiterung", beim üben setzte ich mich den Spieltechnischen relevanten Aspekten dieses Gitarristen auseinander. Die Aufnahme dient einerseits der auseinandersetzung mit Sounds/Recording, andererseits für mich als Autodidakt der etwas objektiveren Fehler/Qualitätskontrolle. Die fertigen Ergebnisse gibts dann hier im Hörprobenthread und auf Youtube.

Ergänzend dazu arbeite ich viel strukturiert theoretisch. Ich probiere dann zum Beispiel einfach alle möglichen Fingersätze für ein Lick aus, oder versuche einen ganzen Tag nur Voicings zu finden in denen sich die leere B-Saite einbauen lässt, oder spiele alles in Sexten oder Quarten oder so Sachen, baue mir also eine theoriegestützte eigene Aufgabenstellung und schaue was dabei lustiges rumkommt. Das ist mehr so erforschen ins Blaue, aber eben systematisch.

In Bandsituationen verlasse ich mich erstmal darauf, dass aus meinem Vokabular/Gespür etwas kommt, was passt. Wenn da nichts kommt, dann versuche ich etwas durch systematisches Ausprobieren zu entwickeln. Dabei versuche ich häufig nicht wie ein Gitarrist zu denken, sondern wie ein Arrangeur, weshalb dann oft Parts rauskommen die saudumm zu spielen sind, aber die muss man dann eben hinterher lernen....

grüße B.B
 
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SlowGin
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Echt interessant zu hören wie da die unterschiedlichen Ansätze sind.
 
camus
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Da sich meine musiktheoretischen Kenntnisse in Grenzen halten, steht am Anfang pures Rumgedudel, wobei ich versuche, neue Griffbilder zu finden, um nicht immer ähnlich zu klingen. Steht ein interessantes Gerüst, suche ich nach eher ungewöhnlichen Tönen, um reines Dur und Moll zu umschiffen. Diese offenen Akkorde, von denen ich die genauen Bezeichnungen selten bestimmen kann, mische ich dann meistens doch mit Standardgriffen....
Ich spiele bewusst auch nie zu Rhythmen und nur
selten mit Metronom, weil es das Atmen der Töne ein wenig erwürgt. Das wird im Bandkontext oftmals ein K(r)ampf, da Bassist und Schlagzeuger solche Groover sind....
 
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…ach so, wo @B.B es so schön beschreibt, in meinem zweiten Musiker Frühling nach gut 20 Jahren Pause, wurde das Erlernen und Im-Gedächtnis-halten (Mitspielen zu Backingtracks/Probenmitschnitten) von Cover Songs die Hauptbeschäftigung, um in Sachen E-Gitarre auch weiter zu kommen (was mich wesentlich weiter gebracht hat, als die 15 Jahre vorher, wo ich fast ausschließlich eigenen Krams gemacht habe…).
 
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@SlowGin
Das klingt richtig gut finde ich. Hat auch einen schönen Groove.

Ich selbst kriege das mit dem Wechsel zwischen Akkordspiel und Einzelnoten nicht so fließend hin.
Meistens überlege ich mir zuerst eine einfache Akkordfolge, spiele die in meinen Trio+ Looper ein und düdel dann darauf herum. Also hauptsächlich Tonleitern und Arpeggios hoch und runter. Wenn ich dann noch ein paar saubere Lagenwechsel hinbekomme bin ich schon froh. :D
 
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Mir gefallen Deine beiden Impros. Gut auch das Spielen zum Schlagzeug: geht irgendwie besser als zum Metronom :cool:

Zu Deiner Hauptfrage, aus meiner Sicht sowohl am Schlagzeug, als auch an den Tasten.

Manchmal kommt so ein Geistesblitz. D.h. die innere Stimme, Hände, Finger, Füße sind schon etwas weiter als ich. Dann halte ich inne und sortiere: Was, zu welchem Zeitpunkt, wie, in welcher Reihenfolge? Ah, genau, so wird's richtig gut.

"Harmonisierung" mache ich "kollisonsarm". Will heißen:
  • welche Töne spiele ich (Melodie-Skala)
  • welche Akkorde sind damit kompatibel (Begleitung-en)
  • welche Akkordfolgen passen (Progression, Stufenfolge, etc.)
Am schnellsten lassen sich die ersten beiden Fragen hier beantworten, über "Identify Scale" (b oder # ggf. "richtig" setzen) https://chord.rocks/guitar/identify-scale . Damit verträgliche Akkorde stehen dann in der ermittelten Skala rechts unten (click drauf zeigt sie an).

Für erste Abstimmungen haben sich Powerchords bewährt (1. + 5. Note/Stufe). Der Rest findet sich, wenn man sich an die Skala hält ... und gelegentlich dagegen verstößt.

Progressionen: I-iv-V, bzw. I-V-iv-I als Standard (Quintenzirkel) geht ganz oft. Populäre Alternativen hier: https://www.hooktheory.com/theorytab/common-chord-progressions . Unglaublich, wie dieselbe Melodie mit veränderter Progression wirkt ... und inspiriert. Und Anleihen im Jazz haben noch keiner Musik geschadet.

Iterativ, also auch über mehrere (Ruhe-) Tage bügelt sich so manche instabile Rhythmik oder auch komisch bleibende Harmonie heraus.

"Visualisierung" ist für mich beim spielen wichtig. Was spielt sich vor meinem inneren Auge ab? Was fühle ich zuerst und spiele erst dann (Freude, Trauer, usw.) unüberhörbar ? Was machen Hörer (w/m) zu meiner Musik? Bin ich (abschnittsweise) stiller Begleiter, wiederholender Gegenpart (R&B - Chor), kontrastierendes Teufelchen usw. ? Wirkt sich direkt auf mein hörbares Spielen aus.

So in etwa 🎶
 
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Wenn ich Gitarre spiele/jamme dann spiele ich meistens mit Schlagzeug aus Superior Drummer dazu, und je nach Lust und Laune zappe ich mal durch die enloss lange Midi Grooves Liste und da kann es dann gut passieren das mich ein bestimmter Drumgroove / Sound auf ein neues Riff/Thema inspiriert.. dann jamme ich dazu und nehme das auf und speichere es im "Riff" Folder ab. meistens jamme ich in dieser Sitzung gleich unterschiedliche Songparts zusammen die ich erstmal wertfrei da lasse.

wenn ich mir dann nach einer Zeit lang danach ist einen neuen Song zu bauen, dann gehe ich in diesen Riff ordner und höre mir die Aufnahmen an, das ist dann eine eher zeitaufwendigere Geschichte, dabei lösche ich dann auch einiges wo ich mir denke, WTF?? Aber wenn eine Idee dabei ist die ich dann auch noch gut finde, wähle ich die aus, starte meine DAW, und fange an ein Demo aufzehmen, dh zuerst das Tempo der Originalaufnahme herausfinden, dann den Drumgroove und Sound dazuladen (habe ich bereits im Dateinamen der Aufnahme vermerkt, bei zigtausenden Drumgrooves ist es ein Ding der Unmöglichkeit im Nachhinein ein bestimmtes wieder zu finden). und dann fange ich an die Gitarren dazu schön aufzunehmen und arbeite unterschiedliche Parts und Variationen aus so das aus dem ganzen dann ein Song wird.
 
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Klingt super und groovt!!!
Bei mir klingt dass alles nicht so schön…
Ich mache gerne Garage Band an und lass mich von den vorhandenen Drum patterns inspirieren, und schaue, was so passiert…
Dann suche dann nach einem Sound der zu einer Idee passt oder mir gefällt- und dann ergibt sich eine Akkordfolge oder ein Riff. Wenn es mir gefällt, dann nehme ich es auf und dann kann ich entweder den Bass anschließen oder darüber rumdudeln.
(Würde gerne noch singen können)
Beim Hören fallen dann leider die ganzen Fehler auf, gelegentlich versuche ich dann nachzubessern.
Durch den Drumbeat verbessert sich auch langsam mein Timing, so strapaziere ich die Geduld meines Schlagzeugers etwas weniger.
Beim Looper fällt mir das schwerer- der steht deswegen auch meistens im Regal..
Wie sagte Farin Urlaub mal so schön- das ist wie Lego spielen- man kann sich stundenlang damit beschäftigen.
 
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Habe gestern hier zu Hause gespielt. Hatte das TC plethora x5 anschlossen, darin gibt es auch einen Looper und auch den Sub&Up Octaver, damit hatte ich einen schönen Ton der auch nach Bass klang mit der Gitarre eingestellt, mir ist es allerdings nicht gelungen den Bass im Looper laufen zu lassen und andere Sounds darüber zu spielen ohne das sie vom Looper beeinflusst waren.
 

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