Übersteuerrrrrungsverhalten von Röhhren

von Aton, 01.01.05.

  1. Aton

    Aton Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.01.05   #1
    Hi und ein Frohes Neues Jahr erstmal!

    Ich muss demnächst in der Schule eine Faccharbeit schreiben.
    Und da dachte ich mir: wenn du schon so viel Zeit aus dem Fenster rauswerfen musst, dann mach das sinnvoll....(hä?)
    :)
    Also: ich möchte das Übbersstoierungsverhaltten von Roöhren untersuchen.
    Zu dem Zweck wollte ich mir den Hutsches and Kättner - Tube Faktor kaufen und ihn dann mit unterschiedlichen Röhhren bestücken.
    Dann würde ich das ganze mit einem Siggnal füttern und halt gucken, wann welche Röhhre wie übersteuerd. Dann schön ausführlich den Versuchssaufbau beschreiben, kurz interprettieren und gut is...

    Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit Versuchen dieser Art gemacht?
    Ist das technisch alles so machbar?

    P.S.: Wie die meisten wahrscheinlich vermutet haben, schreibe ich die Fachharbeit im Fachh Phyßik.
    Die ganzen Rechtschraibfehler habe ich deshalb eingefügt, damit bei einer eventuellen späteren Suche, ob ich irgendwo abgescchrieben haben könnte, keiner diese Seite findet.
    Es wär deshalb echt toll, wenn ihr auch die "wichtigen" Wörter (Röhhren, Überssssteuern, etc....) etwas verändert.

    Bin mal gespannt, wie das alles so klappt...
    Im Voraus schon vielen Dank
     
  2. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 01.01.05   #2
    Bist Du noch dicht von gestern? :D
     
  3. Aton

    Aton Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.01.05   #3
    :)
    Wieso?
    Klingt das alles so abwegig?
    Ich meine das ernst, wirklich!
    Die Erfahrung hat ja wahrscheinlich jeder schonmal gemacht, dass unterschiedliche Röhhren sich unterschiedlich auf den Klang auswirken.
    Und ich wollte das halt nur irgendwie graphisch darstellen und dann hinterher erklären, warum das so ist.
    Hat denn keiner eine Idee, ob das einfach zu realisieren ist oder ob das überhaupt geht?
     
  4. am_i_jesus?

    am_i_jesus? Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.01.05   #4
    ääähm...
    weißt du, was übersteuern eigentlich ist?
    weißt du, wie eine röhre arbeitet?
    wenn du das wüsstest, müsstest du hier nicht nach schaltungen fragen...
    die kennlinie einer röhre aufzunehmen kommt mir aber ein bisschen wenig vor, für eine facharbeit...

    hast du überhaupt FuGen und Oszi zur verfügung? ohne das kann man es gleich wieder lassen. nehm ich aber schon an, da du ja mit einem signal "füttern" willst.

    und: um die kennlinie aufzunehmen, brauchst du keinen amp zu kaufen.
     
  5. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 02.01.05   #5
    Oszi brauchst auf jeden Fall.
    Der Tube Factor ist wenig sinnvoll, weil da kannst Du nur verschiedene Vorstufenröhren testen, außerdem hast Du keine variablen Bauteile wie Widerstände.
    Man müßte sich ein Labor bauen, mit verschiedenen Sockeln, vielen Potis und variabler Heizung.

    Was mich an Deinem Posting aber so stört, ist die idiotische Schreiberei, damit man sicher NICHTS mit der Suchfunktion findet :mad: :screwy:
     
  6. am_i_jesus?

    am_i_jesus? Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.01.05   #6
    sinnvoll wäre, eine vorstufe aufzubauen und mit versch. vorstufen-röhren zu experimentieren.

    die klanglichen unterschiede ließen sich durch fourier-analyse darstellen...
    leider hab ich davon auch rel. wenig ahnung...
     
  7. DaveN

    DaveN Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.01.05   #7
    :screwy: :D :screwy: :D
    Also nach "Rechtschreibefehler" wird wohl sowieso niemand suchen...

    Und der Sinn an der Suchfunktion ist, das man die Dinge auch findet!!!
    Wir könnte dir jetzt sagen, es hätte bereits so ein Thema gegeben, nur hatt der Autor dasselbe gemacht wie du, und du kannst dieses Thema suchen gehen...
    z.B. Will jemand schnell etw. über das Thema erfahren, und anstelle das man ein neues Thema eröffnet benutzt man die Suchfunktion...
    Und wenn jemand nachsehen will ob du abgeschrieben hast, klickt er sich durch die 10000 Google-Suchergebnisse zum Thema Röhren und Versuche... Na Toll..


    Hab ich mich auch gleich gefragt...
     
  8. Aton

    Aton Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.01.05   #8
    Wenn würde dieser jemand auch nach "Rechtschreibfehler" suchen ;)

    Ich denke, ich muss hier mal einiges klarstellen:
    1) Bei dieser Facharbeit handelt es sich um eine Arbeit, die jeder in der 12ten Klasse schreiben muss. Die Arbeit muss keinerlei (!) neue Ergebnisse beinhalten, was ja auch wegen der großen Zahl von Schülern kaum möglich wäre.

    2) Der Umfang dieser Facharbeit soll ca. 8-10 Seiten betragen. Auch hieran kann man erkennen, dass die Themen nicht sehr komplex sein können.
    Wenn manche Schüler eine Facharbeit über die Funktionsweise der Hall-Sonde schreiben, finde ich, dass ich mit meinem Thema schon ganz gut dran bin, oder? :)

    3) Ich habe bisher wirklich kaum Ahnung von Röhren. Aber darin liegt ja auch der Sinn einer solchen Facharbeit: sich selbstständig dieses Wissen anzueignen. Ich hab' halt bisher nur bemerkt, dass sich unterschiedliche Röhren auf den Klang auswirken (bei dem Verstärker unseres 2ten Gitarristen).
    Da ich selber leider keinen Röhrenamp besitze und mir Endstufenröhren auch ein bisschen zu teuer sind, hab ich halt nach einem Gerät gesucht, das mit Vorstufenröhren arbeitet, nicht sehr teuer ist und von dem ich auch später noch etwas habe.

    4) Ich werde die Versuche in der Uni durchführen können.

    5) Sobald ich meine Facharbeit geschrieben habe, werde ich - nur für Euch - meinen Text editieren und damit der Suchfunktion zugänglich machen.
    Ist das nicht toll?! :great:

    So...und jetzt wünsche ich Euch noch einen schönen Sonntag! :)

    cu
     
  9. Killigrew

    Killigrew Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.01.05   #9
    Der Tube-Factor ist aber da nicht das Richtige, der hat ja auch Transistoren im Signal weg.
    So großartige Ergebnisse wirst du auch garnicht erziehlen, oder willst du wirklich mal ebenso 200€ für ne Facharbeit ausgeben???
    Was interresanter wäre: Baue eine Test Schaltung, und vergleiche das Übersteuerungsverhalten von Transistoren, Mosfets und Röhren.
    Das wäre viel interresanter als das von Röhren untereinander. ;)

    mfg :)
     
  10. Domo

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    Erstellt: 02.01.05   #10
    geht nicht, da man postings die älter als XX stunden sind nicht mehr selber editieren oder löschen kann :D

    außerdem ist die aktion mit den rechtschreibfehlern schwachsinnig. denn sobald WIR die wörter "Röhre", "Facharbeit" und "Übersteurungsverhalten" in UNSEREN postings richtig geschrieben haben (<-- :twisted: ) findets jede suchmaschine :)

    schönen sonntag noch :twisted:
     
  11. Aton

    Aton Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.01.05   #11
    :eek:
    Na gut...aber der Wille war da.... ;)

    @killigrew

    Ist das nicht so, dass nur im zweiten Modus die Verzerrung zusätzlich von einer Diode kommt? Ich meine in Erinnerung zu haben, dass im ersten Modus ausschließlich die Röhre zerrt.

    "Was interresanter wäre: Baue eine Test Schaltung, und vergleiche das Übersteuerungsverhalten von Transistoren, Mosfets und Röhren.
    Das wäre viel interresanter als das von Röhren untereinander."

    Hast Du da irgendwelche Schaltpläne da oder Seiten, wo man welche findet?
    Das müsste ja eigentlich auch mit mehr Aufwand verbunden sein, da man ja in der gleichen Schaltung nicht einfach 'nen Transistor gegen eine Röhre tauschen kann, oder?
    Außerdem lassen meine Lötkünste sehr zu wünschen übrig, leider.
    (Das wär' aber kein Hindernis...würd ich schon schaffen...)

    Vielen Dank erstmal für die ganzen Antworten
    cu
     
  12. Killigrew

    Killigrew Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.01.05   #12
    Nee, sry aber sowas hab ich auch noch net gemacht ;)

    mfg
     
  13. DerOnkel

    DerOnkel HCA Elektronik Saiteninstrumente HCA

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    Erstellt: 03.01.05   #13
    Ich würde dieses Thema lieber nicht anfassen!

    Um da etwas tatsächlich sinnvolles rauszubekommen, braucht es einen nicht gerade billigen Meßgerätepark (Funktionsgenerator, einstellbare Hochspannungsquellen, Networkanalyser, Klirrfaktormeßgerät,...)

    Weißt Du was nichtlineare Verzerrungen sind und wie man sie mathematisch darstellt? Das Stichwort Fourieranalyse ist bereits gefallen. Ohne geht hier gar nichts.

    Mit diesem Thema läßt sich locker eine Diplomarbeit für Elektrotechnik füllen!

    Alternativvorschlag: Setzt Dich mit der Übertragungscharakteristik (fälschlich als Klang bezeichnet) eines Tonabnehmers auseinander. Das geht auch in der Theorie ganz gut und mit einem vorhandenen PU kann man die Impedanz auch sehr gut meßstechnisch ermitteln.

    Ulf
     
  14. am_i_jesus?

    am_i_jesus? Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.01.05   #14
    meinst du damit den frequenzgang?
    wie soll man ohne weiteres eine schwingung mit festgelegter frequenz induzieren?
     
  15. DerOnkel

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    Erstellt: 03.01.05   #15
    Ja!
    Das ist gar nicht notwendig! Es reicht, wenn man die Impedanz als Funktion der Frequenz aufnimmt und dann L und C bestimmt. Damit ist das PU dann charakterisiert.

    Ulf
     
  16. am_i_jesus?

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    Erstellt: 03.01.05   #16
    ahja, omg... (warum gibts keinen smiley, der sich ans hirn klopft? :-) )
    das müsste man aber wirklich mit mehreren machen, also 3 oder mehr, um die seiten zu füllen...
     
  17. DerOnkel

    DerOnkel HCA Elektronik Saiteninstrumente HCA

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    Erstellt: 04.01.05   #17
    Wieso :confused::confused::confused::confused:

    Ulf
     
  18. am_i_jesus?

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    Erstellt: 04.01.05   #18
    weil ich nicht selbst darauf gekommen bin... :)
     
  19. Slaughthammer

    Slaughthammer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.05   #19
    das sagt sich so einfach.... aber mach das mal, ohne genauere kenntnisse der vorgänge in spulen, trafos etc bei magnetfeldänderungen!!

    wenn ich dich richtig verstehe willst du die impedanz, auch wechselstromwiederstand Z in abhängigkeit von f bestimmen. das ist ja noch machbar, aber dann auf die induktivität schließen? da muss ja fast schon anfangen kreativ zu messen (spannungen an wiederständen) und mit den ganzen phasenverschiebungen stell ich mir das auch nicht so einfach vor. ist letztendlich aber einer facharbeit angemessen.
     
  20. DerOnkel

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    Erstellt: 05.01.05   #20
    Wenn man die Impedanz grafisch aufgenommen hat, weiß man auch, wo die Resonanz liegt.
    Was dann noch fehlt, ist die Erkenntnis, daß jeder eletromagnetische Tonabnehmer ein Tiefpaß 2. Ordnung mit Resonanzstelle darstellt.

    Induktivität und Kapazität kann man aus der grafischen Darstellung der Impedanz ermitteln, wenn diese doppeltlogarithmisch erfolgt ist.

    Von Magnetismus und Trafos muß man da also nichts wissen. Wenn man es ausführlich macht, wird das ein Werk von maximal 15 DIN A4 Seiten. (Weiß ich aus eigener Erfahrung, da ich an einer ähnlichen Publikation mit jedoch erheblich mehr Tiefgang arbeite.)

    Ulf
     
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