Übungen zur Vorbereitung auf den Klavierunterricht?

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Eanoid
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Hallo zusammen, zuerst einmal möchte ich euch alle recht herzlich begrüßen und euch für eure vielen hilfreichen Beiträge, die ich in den letzten Wochen und Monaten in diesem Forum gelesen habe, danken. :great:

Ich bin mit meinen 24 Jahren zwar kein Musikneuling (15 Jahre Posaune, 6 Jahre Gitarre & Bass) aber die Welt der Tasteninstrumente ist mir volkommen neu.
Gerade deswegen ist sie vermutlich so reizvoll. Deshalb habe ich mich kurzerhand entschlossen Klavier zu lernen.
Glücklicherweise habe ich auch gleich einen Platz in der Musikschule ums Eck bekommen, bei einem sehr sympathischen Lehrer (Eindruck von der Schnupperstunde).
Doch leider beginnt die Musikschule erst mit Start des normalen Schuljahres und so habe ich meine Erste Stunde erst am 14. September. :(

Mit eurer Hilfe, zahreichen Besuchen bei verschiedenen Musikhändlern und schier endlosen Vergleichen hab ich das perfekte Instrument (Kawai CL-36) für mich gefunden.
Eigentlich wollte ich mit dem Kauf noch warten bis kurz vor Beginn meines Unterrichts, jetzt habe ich aber ein super Angebot von einem Freund, der im Musikgeschäft arbeitet, bekommen.
Ein Versandrückläufer ohne Gebrauchsspuren, komplett neu und mit voller Garantie. Und das um ca 200€ billiger wie z.B. der Thomann-Neupreis.
Eigentlich muss man da ja zuschlagen, solang das Angebot noch steht (er gibt mir bis Freitag Bedenkzeit bevor er das Angebot öffentlich ausschreibt).

Aber ich kenne mich und wenn das Ding zuhause steht wirds auch benutzt, und das nicht zu knapp. Da hab ich jetzt natürlich Angst mir irgendetwas falsch einzulernen.
Denn später etwas umzulernen ist bekanntlich viel schwieriger als etwas neu zu lernen.
Hab meinen Lehrer schon gefragt, ob er mir nicht zumindest eine oder 2 Privatstunden in den Ferien geben könnte, geht aber leider nicht da er da für längere Zeit im Ausland ist.

Jetzt würde mich interessieren ob es irgendwelche Übungen gibt mit denen man nichts falsch machen kann und die einem schonmal ein wenig dem Klavierspiel näher bringen?
Notenlesen in G-& F-Schlüssel ist kein Problem.. es geht hierbei eher um die "Mechanik" des Klavierspielens.

Gibt es etwas auf das ich besonders achten sollte? (Gern gemachte Anfängerfehler und & CO)

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe.
 
Eigenschaft
 
Wird schwierig, so ´n Fernunterricht...

Als Posaunist braucht man die Finger eigentlich nicht - oder doch?? - als Gitarrist natürlich schon, aber auf eine völlig andere Weise als am Klavier. Die eine Hand greift die Töne ab, die andere schlägt sie an.

Du könntest trainieren, die Finger einzeln unabhängig zu heben und zu senken. Also, Hand auf die Tischplatte und dann 4 mal den Daumen hoch und ´runter. Dann 4 mal den Zeigefinger, dann 4 mal den Ringfinger (!), schon schwieriger. Alles erst langsam und dann schneller. Solche und ähnliche Abfolgen kannst Du Dir selber ausdenken.

Ziel und Zweck ist, alle Finger dahin zu kriegen, dass sie dem Befehl aus dem Kopf gehorchen, mit rechts und links natürlich und völlig unabhängig voneinander.

Ich glaube jedoch, solche Übungen macht man nicht allzu lange. Viel Spaß beim Unterricht mit dem Lehrer.
CW
 
Eine wichtige Sache beim Klavierspielen ist die richtige Handhaltung.

Ähnlich, wie Du es von der Gitarre kennst - die Finger schön rund machen, so dass die Fingerkuppe senkrecht auf die Tasten trifft.
Dazu schon mal den Klavierstuhl in der Höhe so einstellen, dass bei geradem Sitzen Unterarm und Handrücken eine gerade Linie bilden.

Zweite Übung - auch ähnlich wie bei der Gitarre - 5 Finger = 5 Tasten. Dort sind es 4 Finger und 4 Bünde - am Klavier werden die Finger anders nummeriert, Daumen=1, Zeigefinger=2, ... kleiner Finger=5.
Lege die 5 Finger vom C aufwärts auf die 5 nebeneinanderliegenden weissen Tasten C,D,E,F und G. Dann ergibt die Folge 5-3-3-4-2-2-1-2-3-4-5-5-5 das bekannte Lied Hänschen Klein.
Der Trick: lasse alle Finger die Du gerade nicht brauchst, locker auf den Tasten liegen - achte auf die Handhaltung und lasse Dir Zeit. Das gleiche kannst Du mit der linken Hand auch machen.

Wenn das gut klappt und Du immer noch Ehrgeiz hast, versuche das gleiche Lied Legato (also alle Tone gebunden) zu spielen. Wenn dabei die unbenötigten Finger im weg sind ist das eine echte Herausforderung ;).

Wichtig: Lasse Dir Zeit, spiele lieber langsam mit guter Hand- und Fingerhaltung als schnell mit schlechter Haltung.
Mach' Dich nicht verrückt, wenn irgendwas nicht geht - dafür sind schliesslich Lehrer da ;)

Viel Spass (und Geduld)

Clemens
 
Danke schonmal euch beiden.

Hatte gestern auch ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit dem Pianisten der Band, bei der ich gelegentlich aushelfe.
Er meinte auch die richtige Handhaltung ist wichtig, solange ich die beachte, kann nicht recht viel in die Hose gehen... :rolleyes:

Solche Folgen wie Hänschen Klein sollen sehr hilfreich für den Anfang sein. Außerdem meinte er, könne ich mir jede beliebige Folge ausdenken und auch mal gleichzeitig 2 verschiedene mit Rechts und Links versuchen.
z.B. linke hand: 1 2 3 4 5 4 3 2 1
rechte hand: 3 4 5 4 3 2 1 2 3
Wird bei mir vermutlich schon eine Herausforderung... ;)

Aber ein Heftchen oder Buch mit verschiedenen Übungen gibts ja nicht, oder?
So wie ich auf der Bassposaune Teile aus "Ben's Basics" immer als Warmup spiele.

Ich werd auch verseuchen es nicht zu übertreiben und mich mit Posaune und Gitarre noch bis zum September rüberzubringen :D
 
Hallo, Eanoid!

Ich würde es ganz anders angehen! Wie bei anderen Instrumenten auch würde ich mir evtl. ein- zwei Lieder aussuchen, die ich gerne höre, und die mir nicht allzu schwierig erscheinen. Meistens reicht auch ein Intro. Dann hole ich mir das Lied als Noten oder Guitar-Pro- File aus dem Netz und versuche, es nachzuspielen.
Das wichtigste am Instrument ist die Motivation. Fange doch nicht mit dem schwierigsten an!
Die Technik, die Du Dir in 8 Wochen aneignest, wird nicht irreparabel in Fleisch und Blut übergegangen sein! Mach Dir da keine Sorgen!
Natürlich ist eine gute Körper- und Handhaltung wichtig, aber das zeigt Dir alles Dein Klavierlehrer noch zur Genüge! Viel wichtiger ist m.E., dass der Spaß nicht schon vor dem Unterricht endet!!!

Ein weiterer Geheimtipp - der schon lange keiner mehr ist - ist Youtube! Da gibt es ALLES!! Lieder, Intros, Technik, Tonleitern, Keyboardtests, Motivation und Träume en masse!
Da kannst Du Dich richtig austoben!

Viel Spaß!
 
Danke, Bikiniqueen...

Ich glaub auch kaum das ich mir in 8 Wochen alles versauen kann, aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
Aber ich bin es gewöhnt auch Sachen zu spielen die man nicht so gerne mag.
Ohne Enspielübungen oder teschnischen Etüden würd auf der Posaune gar nix weitergehen.
Und ohne ewiges Scales auf und abspielen könnte ich auch niemals Blues-Gitarre spielen.

Ich bin da ein alter Ehrgeizler, der versucht aus so kurzer Zeit wie möglich das Beste rauszuholen, und da ist sowas nunmal sehr hilfreich.

An Motivation hat es mir noch nie gefehlt ;-)
 
Beim Klavier musst du halt nicht monate- und jahrelang einen Ansatz ausbilden, die Noten suchen, einen sauberen Anschlag trainieren etc., wie bei anderen Instrumenten. Da liegen die Noten schön geordnet als Tasten vor dir ;-).

Das CL-36 hat Etüden gespeichert. Damit könntest du nach einiger Zeit üben. Das hier finde ich auch ganz nützlich: http://www.copy-us.com/?opus=1375&session=c1b15edd802dcd339d6eb59a1a0701ce

Ansonsten gibt es eine Menge Material im Netz. Das Problem, sich falsche Techniken anzugewöhnen, sehe ich beim Klavier nicht so, obwohl die Lehrer unter uns da sicher wieder protestieren werden, aber die haben halt auch ein ökonomisches Interesse. Die richtige Technik ist die, die sich (ergonomisch) gut anfühlt und den gewünschten Klang hergibt.

Die Motivation ist sicher das Wichtigste. Denn am Anfang ist es schon frustrierend, dass man nicht so loslegen kann, wie man es von den anderen Instrumenten gewohnt ist.
 
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Beim Klavier musst du halt nicht monate- und jahrelang [...] einen sauberen Anschlag trainieren
Nein? Das sehe ich aber ganz anders. Im Zusammehang mit dem Anschlag gibt es eine ganze Menge, was langwierig gelernt werden muss, angefangen beim Fingersatz über die Nutzung der Dynamik bis hin zur unabhängigkeit der Hände und Finger voneinander und von rhythmischen Regelmäßigkeiten.

Ansonsten gibt es eine Menge Material im Netz. Das Problem, sich falsche Techniken anzugewöhnen, sehe ich beim Klavier nicht so, obwohl die Lehrer unter uns da sicher wieder protestieren werden, aber die haben halt auch ein ökonomisches Interesse. Die richtige Technik ist die, die sich (ergonomisch) gut anfühlt und den gewünschten Klang hergibt.
Da frage ich mich natürlich, ob du jemals Klavierunterricht hattest, und falls ja, ob der lang genug lief, um überhaupt zu halbwegs interessanten Technikfragen zu kommen. Ich wüsste jedenfalls nicht, wie man mit langjährigem Klavierunterricht nicht mitbekommen haben kann, wie viele kleine, scheinbar unwichtige Fehler man macht, die dann vom Lehrer direkt korrigiert werden.
Ich bin übrigens kein Lehrer und werde es auch niemals werden. Ich bin aber langjähriger Schüler (rund 16 Jahre) und verdammt froh drüber, weil ich echt viel gelernt habe. Gut, es kann jetzt natürlich sein, dass ich einfach zu blöd und untalentiert bin, mir das ganze Zeug selbst ohne Lehrer draufzuschaffen. Und es kann natürlich auch sein, dass das ebenfalls für die vielen anderen Leute gilt, die ich kenne und die ebenfalls nach ähnlichen Erfahrungen ähnliche Ansichten haben. Aber es kann natürlich auch sein, dass du dir die Sache vielleicht etwas zu einfach machst. Das möge der geneigte Leser dann im Zweifel selbst entscheiden.
Ich finde deine "wer was anderes sagt als ich will nur Geld damit machen"-Keule jedenfalls schon eine ziemliche Frechheit.
 
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Es kommt darauf an, was man erreichen will.

Der eine Standpunkt: Mir reicht es, wenn ich auf einem Keyboard - am besten mit Begleitautomatik - eine hübsche Melodie spielen kann. Das kann man lelbst lernen, Youtube macht ´s möglich. Da braucht es keine große Technik und keine großen Notenkenntnisse. Und ob die Finger da mehr oder weniger gerade auf den Tasten liegen, ist wurscht.

Der andere Standpunkt: Ich will soweit Klavier spielen lernen, dass ich Stücke aus allen Genres spielen kann. MIt beiden Händen und so, dass es sich gut anhört. Ich will mich vor Zuhörern an´s KLavier setzen und ihnen etwas vorspielen können. Aus dem Jazz, aus der KLassik, aus der Popmusik, egal was.
Das kriegt man ohne mehrjährigen Unterricht nicht hin und als Erwachsener schon gar nicht. Das dauert. Leider.

CW
 
Beim Klavier musst du halt nicht monate- und jahrelang einen Ansatz ausbilden, die Noten suchen, einen sauberen Anschlag trainieren etc., wie bei anderen Instrumenten. Da liegen die Noten schön geordnet als Tasten vor dir ;-).
Ich denke, er meinte sicherlich, dass die Noten z.B. bei der Gitarre scheinbar nicht so schön linear und übersichtlich geordnet sind wie beim Klavier. Der Einstieg ins Klavierspiel mag bei meinem Beispiel einfacher sein, aber nach 2 Jahren Klavierunterricht plage ich mich unter anderem genau mit den von Dir als problemlos dargestellten Dingen herum. Und es wird noch Jahre dauern, bis ich einen guten Anschlag habe und in der Lage bin jede Note sicher zu treffen ohne auf die Tastatur zu gucken!
 
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Na ja, bei manchen Instrumenten muss man schon lange üben, um überhaupt saubere Töne herauszubekommen; das Notenlesen erfordert oft mehr Übung.

Natürlich weiß ich, dass man für einen differenzierten Anschlag lange Jahre üben muss, aber der Fragesteller möchte doch nur ein paar Wochen bis zum Unterricht überbrücken und da kann man ihm wohl jede Sorge nehmen, er würde sich etwas Falsches antrainieren.

Auch unter Klavierspielern gibt es erfolgreiche Selbstlerner und auch unter den Lehrern welche, die einer guten Ausbildung eher im Wege stehen. Wie gesagt, muss doch jeder selbst seine Ziele und bevorzugten Lehrmethoden kennen.
 
Danke für eure weiteren Antworten.

Ich werd mir das Digitalpiano diese Woche holen und gleich mal drauf losstarten...
Mein Lehrer hat mir jetzt auch ein paar Übungen als PDF geschickt, die ich bis zur ersten Stunde üben kann.
Nur, so wie ich mich kenne bin ich da höchstens 2 Wochen damit beschäftigt. :)
Wie sich bei allem was ich in Beruf und Hobby mache schon gezeigt hat, fällt es mir sehr leicht neue Dinge in kurzer Zeit sehr gut zu erlernen.
Dafür wird es dann umso schwieriger diese zu Perfektionieren. Aber so leicht lass ich mich nicht entmutigen.

Falls jemand in den nächsten Wochen noch auf Tips stößt, bin ich natürlich noch immer über jede erdenkliche Hilfe erfreut.

lg Eanoid
 
Hi,

kommt immer drauf an was du spielen möchtest.
Man kommt teilweise auch komplett ohne Noten aus, spielt dann meist nach Stellung und sehr improvisativ.
Die Anfänger-Fingerübungen nach Klische 1.0 kann ich dir nennen wenn du die suchst:

Geht auch ohne Klaviatur:
Immer die gleichen Finger heben und senken während die Hand auf dem Tisch liegt.
Daumen Daumen, Zeigefinger Zeigefinger usw.

Danach:
Hand liegt auf dem Tisch:
Linker kleiner Finger, Rechter Daumen, Linker Ringfinger, Rechter Zeigefinger usw.

Dann kannst du an der Klaviatur probieren die Tonleiter immer über 2-3 Oktaten möglichst schnell zu spielen.
Du kannst auch nach Akkorden googlen und die schonmal nur unterschiedlich rythmisiert spielen, ohne die Noten zu ändern.
Du kannst versuchen einfache Melodien als Oktavgriff zu spielen (12 Halbtöne Abstand, also z.B C und C')

Du kannst nach verschiedenen Arten Klavierspielen zu lernen googlen, damit dein Klavierlehrer weiß was du lernen möchtest.

Improvisationsspiel.
Nach Gehör.
Nach Vorspiel, dann Nachspiel.
Nach Noten.
Hauptsächlich Begleitung.
Hauptsächlich Solis.
Musikgenres.
Und so weiter.
Ich hätte mir zum Beispiel ein halbes Jahr Klavierunterricht sparen können wenn ich von Anfang an gewusst hätte was ich später machen möchte,
aber im Endeffekt schadet es auch nicht alles zu können.

Philipp Grey
 
Du könntest trainieren, die Finger einzeln unabhängig zu heben und zu senken. Also, Hand auf die Tischplatte und dann 4 mal den Daumen hoch und ´runter. Dann 4 mal den Zeigefinger, dann 4 mal den Ringfinger (!), schon schwieriger. Alles erst langsam und dann schneller. Solche und ähnliche Abfolgen kannst Du Dir selber ausdenken.

Das mit den Fingern mach ich hin-und wieder auch mal. Als ich mit dem Keybaord angefangen bin, klappte es mit den Ring- und kleinen Finger fast garnicht, nu nach ein paar Jahren Klavier bekomm ich den Ringfinger zumindest alleine etwas höher und ohne dass die anderen Finger mitgehen (klappt aber nicht immer). Diese Übung kann ich z B nur kurz machen, sonst gibts Probleme mit dem Ellenbogen.

Eanoid, hast du diese Übung denn schon mal probiert? Nicht übertreiben!!!! Da es ungewohnte Bewegungen sind, können diese Beschwerden verursachen! Also langsam anfangen!



Viele Grüße
Musicanne
 
Um es mal kurz zu machen: Man kann sich natürlich als Autodidakt oder bei einem schlechten Lehrer beim Klavierlernen sicher eine völlig falsche Handhaltung und Spieltechnik angewöhnen, die einen später am Weiterkommen hindert. Aber in 6 Wochen bis zum ersten Unterricht wird im motorischen Gedächtnis nichts "falsch gelerntes" so tief verankert, dass der Lehrer das nicht innerhalb kürzester Zeit (wenige Unterrichtsstunden) wieder korrigieren kann.

Was anderes ist es, wenn jemand erst monate- oder gar jahrelang auf eigene Faust spielt - dann wird es hart, "neu" zu lernen. Unmöglich ist aber auch das nicht. Man fängt halt unter Umständen quasi bei null wieder an und muss sich gut disziplinieren, nicht in alte Gewohnheiten zurückzufallen.

In diesem Fall (wenige Wochen aus Neugierde rumklimpern) besteht absolut keine Gefahr (es sei denn, du spielst bis dahin ohne Essen und Schlafen 24h am Tag durch :D )
 
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Danke für die weiteren Antworten.

Ich klimper jetzt schon eine Woche fröhlich herum.
Hatte gleich am 2. Tag einen höllischen Muskelkater in den Fingern... :rolleyes:

Jetzt ham ich einen Gang zurückgeschaltet, aber es funktioniert echt von Tag zu Tag besser.

Nun bleibt mir nichts mehr zu tun als das "Muskeltraining" weiter zu führen, damit ich dann im September fit für meine erste Unterrichtsstunde bin. :great:

lg Eanoid
 
Wenn dir langweilig wird spiele mal eine C-Dur-Tonleiter im Terzversatz. D.h. wenn die Rechte bei e ist, setzt die Linke bei c eine Oktave tiefer ein. Eine Oktave und dann wieder zurück, dann bist du in einer Schleife.

Technisch nichts Besonderes, aber als Anfänger denkt man, man bekommt einen Knoten im Hirn.
 

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