Untersützung bei Findung von Fingesatz und Lage beim Bachspiel auf dem Bass

von Illinäus, 01.12.07.

  1. Illinäus

    Illinäus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.12.07   #1
    Hallo,

    Um mal etwas anders zu probieren und insbesondere als Fan von Bach habe ich mir folgendes Notenheft gekauft:

    Verlag: MelBay
    Autor: Josquin des Pres
    Titel: J. S. Bach for Bass
    ISBN: 978-078662843-8

    Rytmisch und vom Notenbild her ist es nich schwer, aber nun stehe ich vor dem Problem welche Lagen und Fingersätze am bequemsten zu greifen sind.

    Die mitgleiferte Tabulatur finde ich ist ( wie so oft ) bei einigen Stücken nicht optimal das heißt ich würde es eher nicht so spielen,weiß aber auch keine bessere Alternative.

    Hat jemand das Buch ebenfalls und könnte mir eventuell Tips geben in welchen Lagen und Fingersätzen er/sie die Stücke spielt ?

    Eventuell hielft es eventuell den Bass abnorm zu stimmen z.B. im Quintenabstand wie ein Cello ? ( Wenn ein Bass das überhaupt mechanisch gesehen aushält, da er ja normalerweise in Quarten gesimmt ist. )
     
  2. Bass Boss

    Bass Boss Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 02.12.07   #2
    Du kannst einen Bass natürlich schon in Quinten stimmen aber das wird deine Probleme nicht unbedingt verkleinern. Also diese Stücke muss jeder selber für siche erarbeiten, man kann da keine Tips geben weil jeder seine eigene Technik und Herangehensweise hat. Was helfen kann wie Patitucci einen 6- Saiter zu verwenden, denn da muss man weniger in den Lagen springen.
     
  3. tigereye

    tigereye Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.12.07   #3
    hallo,
    ich habe das Buch nicht, quäle mich aber auch mit Bach ... geiler Walking-Bass ... :great:
    Ich weiß nicht, welche Stücke du in dem Buch hast, vielleicht findest du aber welche davon auch hier,
    http://www.911tabs.com/tabs/j/johann_sebastian_bach/
    ggf. sind da ja alternative Fingersätze, was ich allerdings bezweifele.

    Greets
    Andreas
     
  4. Illinäus

    Illinäus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.12.07   #4
    Hallo,

    Danke für die Antworten.

    Ich werde mich mal auf der empfohlenen Web-Side umsehen, ob es da eine bessere Alternative gibt. Damit meine ich vor allem, möglichst wirtschaftlich, also nur wenig Lagenwechsel und alle 4 Greifinger bereits in der richtigen Position. Es soll ja auch möglichst geleichmäßig und nicht abgehackt klingen.

    Vielicht gibt es ja auch irgendwo ein Video, dazu wo man schön die Greifhand sieht.

    Notfalls bitte ich halt doch meinen Leher um Hilfe obwohl ich möglichst selbständig an die Sache ran wollte.
     
  5. Guendola

    Guendola Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.07   #5
    Laß dir doch mal von deinem Lehrer erklären, wie man selbstständig an sowas herangeht.

    Zwei Dinge aber vorab:

    - Such dir die Stellen heraus, an denen du absetzen kannst.
    - Alle Abschnitte zwischen den obigen Stellen von hinten durcharbeiten, das geht oft viel besser als von vorne. Der beste Fingersatz nützt ja nichts, wenn einem plötzlich ein Finger fehlt.
     
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