Upgrades bei MIK Squier II Precision Bass

von FuriousG, 23.01.19.

  1. FuriousG

    FuriousG Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.01.19   #1
    Hallo,

    ich habe mir vor einiger Zeit günstig einen Squier II Precision Bass gekauft. Das gute Stück ist Baujahr 1989, nach meinen Infos der einzige Made in Korea - Squier Bass mit OnePieceMapleneck und hat einen Schichtholz- (- nicht zu verwechseln mit Sperrholz -) Korpus. Ist schön leicht und macht Spaß das Teil.
    Habe von einem befreundeten Instrumentenbauer die Bünde abrichten lassen. Bei der Gelegenheit hat er mir auch die klapprigen Stock-Tuner durch Schaller BMFL ersetzt. Das hat sich schonmal gelohnt. :)

    Potis, Buchse, Kondensator und Abschirmung habe ich bereits ordentlich ersetzt. Das war auch werksseitig noch ausbaufähig.

    Nun plane ich noch einen Fender '63 Pure Vintage PU und eine Hipshot Kickass Bridge als weitere Modifikationen.
    IMG_20190123_191356.jpg

    Da der Squier II Precision Bass offensichtlich über kein Schlagbrett verfügt, ist die Pickup-Fräsung im Korpus auch "genauer" ausgeführt als bei den meisten P-Bässen mit Schlagbrett. Problem: die Messing-Grundplatte passt nicht ohne weiteres in die Aussparung im Korpus. IMG_20181221_153825.jpg
    Da muss wohl noch etwas Material weg von der Messingplatte...:(

    - :cool:to be continued;)
     
  2. FuriousG

    FuriousG Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.02.19   #2
    Es ging heute ein wenig weiter...

    IMG_20190204_203302.jpg

    Die Messing-Grundplatte ist nun etwas zurechtgeschliffen und passt endlich in die Fräsung im Korpus. Allerdings sind die Befestigungslaschen vom '63 Pure Vintage Pickup (die "Öhrchen" von den beiden Pickupcovern) kleiner als die vom stock pu. Statt neue Löcher zu bohren oder dgl. habe ich einfach die alten Kappen am neuen Pickup verwendet. Bin manchmal einfach prakmatisch. :rolleyes:

    Die Kickass Bridge muss vermutlich auch noch etwas modifiziert werden. Und zwar bietet diese Bridge nur einen vergleichsweise kleinen Spielraum der Saitenreiter zum Einstellen der Intonation. Zumindest solange die Schrauben zur Justage der Saitenreiterposition nicht gekürzt werden..

    to be continued
     
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