[Vergleichstest] Fender Precision Bass American Standard und Standard Mexico

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Moulin
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Seit der Einführung des Precision Bass im Herbst 1951 hat sich an dem Bassmodell der Firma Fender ab 1957 rein optisch kaum noch etwas verändert. Die perfekte Erfindung war im Grunde abgeschlossen, und noch heute werden diese 57 er Modelle als Reissue oder Custom Shop Edition heraus gegeben.
Am meisten verbreitet sind wohl die Bässe der Classic Serie:

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Trotz dieser eigentlich abgeschlossenen Entwicklung versucht Fender seit der Zeit sein Modell mit Hilfe der Modellpflege auf dem Stand der Technik und immer wieder aktuell und ansprechend zu halten. Das Ergebnis findet man dann in den immer wieder verbesserten Auflagen der sogenannten American Standard Modelle wieder.
Neben diesen American Standard Bässen bietet Fender das Modell zusätzlich in einer abgespeckten Version an, um es praktisch für den halben Preis anbieten zu können. Nach eingehendem Test kann ich an dieser Stelle schon mal sagen, dass beide Instrumente unverändert vollwertig einsetzbar sind.
In der Vergangenheit wurden die Ursachen für den Preisunterschied in Foren und anderen öffentlichen Medien sowohl durch die unterschiedlichen Standorte USA und Mexico als auch durch unterschiedliche Verarbeitungsqualität erklärt. Ich kann hier schlichtweg sagen: Daran liegt es nicht!

Der Test soll anhand des American Standard Precision Bass (Candy Cola)

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und dem Standard Mexico Precision Bass (White Pearl)

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die Unterschiede beleuchten.

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Beide Bässe sind aus dem Jahr 2011, und weil das ein Jubiläumsjahr ist - in diesem Fall '60 Jahre Fender Bass' - hat man beiden Modellen in den Farbriken eine sehr ansprechende Jubiläums Halsplatte verpasst.


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Das Mexico Modell hat in diesem Fall noch den Zusatz FSR ( Fender Special Run) und wurde deshalb noch ab Werk mit verschiedenen, geringen zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen versehen, die auf den Test aber keinen Einfluss haben. Hier werden nur die relevantn Unterschiede der Serien verglichen. Auch habe ich Chromcover aus dem Zubehör montiert, die beim Kauf nicht dabei sind und deren Schraublöcher man auf den Bildern sehen kann.

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Nehmen wir uns mal den Aufbau beider Instrumente vor um sie besser vergleichen zu können.
Strippt man beide Bässe bis auf das Holz gibt es zunächst mal nur den Unterschied, dass man bei den Mexico Modellen zwei, drei aber auch fünfteilige Korpushölzer verwendet, bei den Bässen aus den USA verwendet man zwei und dreiteilige Holzplatten.

Nun wäre das eher ein optisches Problem, doch die Bässe sind ohnehin deckend lackiert, so dass man gar nicht sehen kann welcher Holzblock da nun verbaut wurde. Qualitätseinbußen bei mehrteiligen Hölzern kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung nicht bestätigen. Nur ist ein fünfteiliger Korpus eben für die Herstellung günstiger.

Insgesamt kann man auch das Gerücht nicht stützen, dass die USA Bässe aus speziell ausgewähltem, leichten Holz hergestellt werden. Ich vermute vielmehr, dass die Wahl des Holzes eher zufällig entschieden und aus dem gleichen Holzlager bezogen wird.
Das Gesamtgewicht des Mexico Basses liegt mit 4120 g auf gleicher Ebene mit dem 4100 g schweren USA Modell.

Klopfprobe:

Ich habe mal gehört, dass man anhand einer Klopfprobe die Qualität des Korpusholzes einschätzen kann.
Ich habe hier sechs Splitcoil Precision Bässe und die Töne beim Anklopfen sind so unterschiedlich, dass ich daraus eine Art Marimba bauen könnte!
Tatsächlich klingt keiner der Bässe verstärkt schlecht, wenn auch schon unterschiedlich.
Also Klopftest als Qualitätskontrolle: Fehlanzeige!

Richten wir den Blick nun auf die Bass - Hälse:

Beide Hälse wurden aus Ahorn gefertigt und haben ein aufgeleimtes Ahorn Griffbrett in gleicher Stärke. Es ist kein sogenanntes Curved Fingerboard sondern ein flach aufgeleimtes Slapboard. Die Griffbrettkanten des USA Modells sind jedoch stärker abgerundet.


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Der Halsspannstab des Mexico Modells ist von der Kopfplatte her verstellbar und wurde über eine Fräsung der Halsrückseite eingelassen, die später mit einem dunklen Holzstreifen, dem sogenannten Skunk Stripe verschlossen wurde. Warum das so gemacht wird müsste man nun wirklich bei Fender anfragen, denn es ist viel aufwändiger als ginge man über die Vorderseite des Halses, die dann anschließend vom aufgeleimten Griffbrett verschlossen würde.
Der Hals wurde danach mit einem sehr schön ausgeführten Satin Finish überzogen, was sich nach Ansicht vieler Bassisten besser bespielen lässt als Hochglanzlack.

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Der Hals des USA Precis bietet da deutliche Unterschiede.
Der Halsspannstab wurde über die Vorderseite eingelassen und hat seinen Zugangspunkt über eine Aussparung im Pickguard am Halsende. Dazu wird ein spezieller Schlüssel beim Kauf des Basses mitgeliefert. Diese Spannschraube ist unter Verwendung des gleichen Schlüssels deutlich leichtgängiger als die des Mexico Modells. Beide funktionieren aber einwandfrei.
Der sicher wichtigste Punkt, der auch einen entscheidenden Anteil am höheren Preis hat ist die Tatsache, dass im Hals des USA Modells zwei Graphitstäbe eingelassen sind, die für eine deutliche Verwindungssteifigkeit und Stimmstabilität, insbesondere bei Temparaturschwankungen sorgen.
Auch hier findet man ein satin Finish, jedoch nur auf der Hals Rückseite. Die Vorderseite wurde mit einem Hochglanzlack lackiert wodurch das Griffbrett einen deutlich stärkeren Schutz gegen Verschmutzungen erhält.



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Trotzdem wirken beide Kopfplatten gleich edel.

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Auch sehr deutliche Unterschiede sind an den Mechaniken zu finden. Der Mexico Bass hat ganz gewöhnliche Mechaniken wie man sie schon früher, bis in die beginnenden 80 er Jahre verwendet hat, nur mit viel kleinerer Auflagefläche. Schlecht sind sie nicht, sie sind trotz ihrer Einfachheit stimmstabil.

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Die Mechaniken des USA Modells, die sogenannten Fender - Hipshot Vintage Stimmmechaniken mit konischen Schäften sind nicht zu toppen. Sie sind zu denen der früheren Jahre ihrer Verwendung noch einmal deutlich kleiner geworden wodurch der Hals eine weitere Gewichtsreduzierung erhalten hat. Das Wort Vintage deutet auf die Stimmflügel hin. Sie sehen eben immer noch aus wie die des ersten Precision Bass, die damals aus umgebauten Kontrabass Mechaniken entwickelt wurden.

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Ein weiteres, deutliches Unterscheidungsmerkmal findet man am Korpusende. Die USA Bässe verfügen über eine massive Brücke, die es ermöglicht die Saiten am Brückenende zu befestigen, aber auch eine Saitenführung durch den Korpus zuzulassen.
Letzteres bringt mehr Druck auf die Saitenreiter und damit für mehr Ansprache.
Obwohl der alte Fender Blechwinkel bei den mexikanischen Standard Bässen einen gewohnt guten Dienst verrichtet und auch bei teuren Reissue Modellen verbaut wird ist die massive Brücke für einen modernen Bass doch die bessere Wahl.

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Das (Doppel-) Herz der Bässe

Die Modelle unterscheiden sich hier noch hörbar. Zwar besitzen beide Bässe einen optisch gleichen, modern klingenden Tonabnehmer, aber der Unterschied ist doch hörbar. Man darf hierbei aber nicht vergessen, dass auch andere im Bass verbaute Komponenten einen Anteil am Gesamtsound beisteuern, der häufig nicht in Betracht gezogen wird.
Laut Spezifikationen findet man in den 2011 er Bässen einen Standard P-Bass Split Single Coil Pickup beim Mexico Modell sowie einen American Precision Bass Alnico V Split Single-Coil beim USA Modell.

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Pickups sind vor allem dem persönlichen Geschmack unterworfen und leicht austauschbar.
Bei der Elektronik hat man beim USA Modell ebenfalls auf eine bessere Wertigkeit gesetzt wobei auch nicht vergessen werden darf, dass diese Unterschiede in einem geringen Preisbereich stattfinden.

Auch die modernisierte Gurtaufhängung des USA Modells - der Mexico Bass hat die altbewährte verbaut - macht wenig Sinn, da diese ohnehin meist durch Security Locks ersetzt wird. Vielleicht wäre es da ein sinnvoller Ansatz gewesen gleich Gurt - Pins für Security Locks zu verbauen, wie sie hier beim Mexico Modell schon eingesetzt werden und zu sehen sind.

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Ein Bereich muss in jedem Fall noch erwähnt werden. Die Lackierung des Korpus.
Die Farben der einzelnen Baureihen sind festgelegt und unterscheiden sich. Man bekommt beim Mexico Modell andere, altbewährte Lackierungten wie z.B. Candy Apple Red, beim USA Modell im Gegensatz dazu moderne Farben wie Candy Cola, aber auch die seltene 60s Farbe wie Charcoal Frost auf die man beim Kauf des günstigeren Modells verzichten muss.
Es sind jedoch genug Farben verfügbar so dass für viele Geschmäcker etwas bei beiden Modellen zusagen sollte.

Beide Metallic Lackierungen sind sehr gut ausgeführt! Der Lack des Mexico Modells ist jedoch deutlich glatter ausgeführt. Der des USA Modells lässt beim sehr genauen Hinsehen reliefartig Maserungsverläufe des Holzes sichtbar werden. Hier kann man dabei auch gleich, wenn auch nur wage die Dreiteiligkeit des Korpus erkennen.
Der Mexico Bass ist so glatt, dass man keine grobere Maserung ausmachen kann. Eine Mehrteiligkeit des Korpus ist durch den Lack nicht sichtbar.

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Je nach Lichteinfall bringen beide Lacke sehr schöne Farbeffekte, die sich kaum bildlich darstellen lassen.

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Sound:

Die ab Werk verbauten Saiten ließen sich nicht zu 100 % tonal einstellen daher wurden beide Bässe mit neuen, gleichen, qualitativ hochwertigen Saiten bestückt.
Bei beiden sehr gut und mit flacher Saitenlage eingestellten Bässen ist der Unterschied, trocken gespielt relativ gering. Beim Blindtest kann man den Unterschied auch nur daran ausmachen, dass die Griffbrettkanten des Mexico Modells schärfer konturiert sind und der Ton ist trocken gespielt etwas dünner.
Man spürt hier eben auch die Schwingungen, die die massive Brücke des USA Modells auf das Holz überträgt.

Über einen Verstärker gespielt klingen beide Bässe modern, gut und teilen auch andere noch nennbare, positive Eigenschaften, aber letztendlich liegt das USA Modell in Punkto Ansprache dann am Ende deutlich vorn, was mit Sicherheit auf Saitenführung, massive Brücke, Hipshot Mechaniken, Tonabnehmer und besonders die Graphitstäbe im Hals zurück zu führen ist. Alles zusammen findet man eine nahezu perfekte Abstimmung im American Standard Precision Bass!

Was die Liebhaber von Vintage Instrumenten - und dazu gehöre ich auch - gerne mal am Hightec USA Modell bemängeln ist sicher der brilliante, klare und abgegrenzte Ton, der fast HiFi - mäßig daher kommt, und sicher den Tontechniker im Studio glücklich macht. Das kann für manch altmodischen Bassisten doch einen Tacken zu perfekt erscheinen. Mich macht er glücklich, auch weil ich mal einen Sound haben wollte, der nach Fender Precision Bass klingt, sich aber noch mal von dem meiner Vintage und Reissue Modelle abhebt. Ich wollte diesen perfekten Sound. Die klanglichen Unterschiede zwischen USA und Mexiko Bass können ohnehin im Bandkontext deutlich verblassen. Eine Notwendigkeit für ein teures oder auch moderneres Instrument erscheint da ohnehin erst einmal zweitrangig.
Allerdings spielt immer das Gefühl eine große Rolle, und mich macht es immer wieder glücklich wenn ich mit einem meiner Bässe zusammen mit einer passenden Gitarre spielen kann.

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Fazit:

Kaufwürdig sind beide Bässe.
Der American Standard Precision Bass zeigt deutlich, dass auch bei einer noch so schlicht wirkenden Erfindung die Weiterentwicklung nachvollziehbar fortschreiten konnte und über die Jahrzehnte hinweg einen hohen Level erreichen konnte.
Wer das Geld für das USA Modell nicht hat kann wunderbar mit dem Mexico Modell ein glückliches Musikerleben verbringen. Er kommt im Gigbag.
Wem das Geld zur Verfügung steht sollte sich schon auf das teurere USA Modell einlassen, das in einem hochwertigen Koffer ausgeliefert wird.

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Sehr schön!
Das was du mit "perfekt" bezeichnest, würde ich "steril" nennen :D Geschmackssache. Deshalb sind die Amerikaner bei allen Tests auch direkt rausgeflogen.
Schade, dass die Farbe vom Mexikaner eine Sonderfarbe ist. Die würde mir auch gefallen.

Machen die HipShot Tuner nen Unterschied beim Stimmen oder nur gewichtsmäßig?
 
Martin Hofmann
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ich spiele selbst seit Jahren Precision Bässe. Aktuell ist es ein Fender Road Worn 50 P-Bass 2TS


Dieser Bass hat bei mir einen 2003 US-Precision abgelöst, weil ich ihn einfach mehr mag. Die Unterschiede:


  • klar die Halseinstellschraube ist leider nur zu erreichen, wenn man den Hals abschraubt, dafür funktioniert das dann aber mit jedem normalen Schraubenzieher. Wenn man den Zoll-Imbusschlüssel, der bei jedem Fender Instrument dabei ist verschlampt hat wird es schwierig beim US-Modell - das ist mir schon passiert :rolleyes:
  • die Brücke des US.Modells ist aus Messing - einen klanglichen Unterschied habe ich jedoch nicht festgestellt
  • die Mechaniken laufen anders herum und sie sind etwas hakelig, sie halten aber scheinbar die Stimmung besser als die modernen US-Mechaniken
  • die Tasche ist Schrott, allerdings mag ich auch keine Koffer...
  • Klang und Bespielbarkeit: klasse!
 
Moulin
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Das was du mit "perfekt" bezeichnest, würde ich "steril" nennen :D

Der Ton, den ich als perfekt bezeichne ist eben das Ergebnis der Modellpflege. Wenn es keinen Unterschied zu den Vintage Modellen gäbe wäre eine Modellpflege ja auch gar nicht erforderlich. ;)

Diese modernen Bässe haben eben eine erstaunliche Ansprache und eine unglaubliche Abgrenzung im Ton. :great:
 
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:gruebel: da der mex den blechwinkel hat, kann das sonst noch m.e. nur am hals liegen ...

Da muss ich mich mal selbst zitieren ( siehe Text):



...aber letztendlich liegt das USA Modell in Punkto Ansprache dann am Ende deutlich vorn, was mit Sicherheit auf Saitenführung, massive Brücke, Hipshot Mechaniken, Tonabnehmer und besonders die Graphitstäbe im Hals zurück zu führen ist.
 
Heike
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Also,

erstmal , Moulin, das ist mal wieder ein super Review :great:

Ich musste mich damals, (2010) zwischen dem Jaguar und einem Ameicn Standart entscheiden, wobei ich mir nicht
mehr sicher bin ob das ein Jazz oder Preci war.

Hatte seit dem mehrere in der Hand ( Precis) und muss Martin rechtgeben mir hatten im vergleich die Road Worn (waren damals im übrigen mit Fenderflats bestückt xD ) besser gefallen ;)

Ich hatte mir ja 2011 nen neuen Verstärker gekauft ( Bassman Tv Fifteen, ist jau auch ne Jubiläumsgeschichte ;) ) und hatte mir auch überlegt
nen Jubiläumsbass zu kaufen, war mir dann aber doch zu Teuer :D ( auserdem gabs die nur in Buterscotch Blond mit schwarzem Schlagbrett, war dann auch nicht mein Fall )

Finde aber das Fender es gut schafft, die Modellreihen zu pflegen und trotz alt bewährtem immer mal wieder was neues bzw ungewöhnliches
auf den Markt zu bringen

Daher, danke fürs Review ^^
 
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Habe auf beiden Bässen neue Thomastik JF 344.

Der neue 60s Pickup ist in jedem Fall interessant. Den bekommt man allerdings ohnehin im Zubehör und ich habe den in den anderen Precis verbaut. Deshalb bin ich auch mal ganz froh, etwas "steriles" zu spielen. ;)

@ Bassspieler17
Das Jubiläumsmodell von 2001 ist gefragter als das von 2011.
Das hat wohl ein bisschen gefloppt obwohl es nicht schlecht ist.
 
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Ich hatte gestern die Möglichkeit einen American Standard Precision Bass aus der neuen 2012 er Serie zu testen, der sich von der alten Serie nur durch den Tonabnehmer unterscheidet.
Interessant zu sehen war dabei, dass der Pickup, ein 60s PU seinem Namen alle Ehre macht. Er entspricht aber genau dem, den man im Zubehör kaufen kann und somit besteht natürlich die Möglichkeit die alten Modelle für etwa 65 Euro nach zu rüsten. Ich habe den Pickup in den meisten Precis verbaut und hatte mit dem neuen American Standard sofort meinen Sound. ;)


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