Verflüchtigen des Tones am Ende von Liedern

von you, 19.12.06.

  1. you

    you Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.12.06   #1
    Hallo an alle. Ich hab wusst leider net nach was ich wirklich suchen sollte. Deshalb gibts die Frage vielleicht schon.
    Am Ende von vielen Liedern (zuletzt is mir's aufgefallen den Chili Peppers - Otherside (Live at Slane) klingt der Ton so komisch aus. Ich weiß nicht recht wie ich's erklären soll hoffentlich kann mich jemand verstehen.

    Thx
     
  2. oGGy

    oGGy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.12.06   #2
    Ich kann das nicht so richtig gut erklären, aber da fällt der Ton in einen "Überton". Rückkopplung vom Amp oder sowas. Dazu musst du dich in einer bestimmten Position zum Amp stellen und dann den Ton klingen lassen, muss der Amp aber laut genug aufgedreht sein.
     
  3. Chrischtoph

    Chrischtoph Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.12.06   #3
    Fängt er an leicht zu "pfeifen"? Also... Rückkopplung??

    Also doch :D

    Ja, spiel mal einen Ton an, lass ihn kurz klingen und dann dreh die Gitarre mit den Tonabnehmern (leicht schräg vielleicht) vor den Amp. Dann müsste es eine "Rückkopplung" geben.
    Das ist das erneute Einschleifen des schon erklungenen Tones in den Signalweg (also, in den Tonabnehmer) (Die genaue Definition weiß ich ehrlich gesagt nicht).
    Geht bei mehr Gain besser. Ist aber Fingerspitzengefühl gefragt. Hab die Erfahrung gemacht, dass man da mit einem Volumepoti oder -pedal gut mit spielen kann :D
     
  4. you

    you Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.12.06   #4
    Also verstätzt die schwingende Luft (vor der Box wohl am stärksten) die Saiten erneut in Schwingung? Da muss man aber ordentlich aufdrehen. Gleich mal probieren *händereib*
    Danke für eure Hilfe
     
  5. Chrischtoph

    Chrischtoph Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.12.06   #5
    Naja.... :D ich denke das nicht unbedingt die Luft daran Schuld ist... Also... nicht in dem Ausmaß wie Du jetzt vielleicht denken könntest :D :great:

    Kennst Du das, dass bei bestimmten Tönen irgendwas im Raum vibriert? Also, Resonanzfrequenzen? Ich behaupte mal (ohne Anspruch auf Gewähr) dass das Phönomen in dieser Kategorie einzuordnen ist :D ;)

    Du musst den Amp nicht gleich voll aufdrehen :rolleyes: :D Also, geil wär´s ja schon... ("Mama, ich kann nich leiser. Es muss ja Koppeln... Dat geeeeht nur so" *rausred*) aber muss nich sein ;) Mach lieber mehr Gain rein (mach erst ganz viel und dann versuch´s mit weniger ;) )
     
  6. ollu

    ollu Registrierter Benutzer

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  7. Chrischtoph

    Chrischtoph Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.12.06   #7
  8. ollu

    ollu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.12.06   #8
    war auf die these das der luftdruck aus dem amp die saiten neu zum schwingen bringt bezogen....
     
  9. cello und bass

    cello und bass Mod Streicher/HipHop Moderator

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    Erstellt: 19.12.06   #9
    Also - schön mit Gain und Hubucker prbieren und üben üben üben:great:

    Keep on rocking :rock:


    Und jetzt hier bitte keinen threadfremden Klangtheorie - Rückkopplungsthread eröffnen :twisted: :badgrin: :twisted:
     
  10. Chrischtoph

    Chrischtoph Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.12.06   #10
    Aso ;)
    Naja, eins noch: Wenn man´s genau nimmt ist der Luftdruck doch schuld!! Denn wenn man überlegt, was Schall überhaupt ist, dann ist das ja letzt endlich eine Ausbreitung von Energie über ein Medium, in diesem Fall eben Luft (deswegen hört man im All nix^^ Kein Medium da :rolleyes: So´n Mist. D.h. da könnte man auch keine Gitarre spielen :screwy: ).

    Das soll aber nicht heißen, dass man den Amp auf Vollanschlag drehen muss^^

    So, und nu weise ich auf den Post des Vorredners, nicht dass es heißt ich spame hier nur rum (wollte nur mal Informationen, die meiner Meinung nach zum Verständnis der "Aufgabenstellung" beitragen könnten, hinzufügen :rolleyes: ;) )
     
  11. KlausP

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    Erstellt: 20.12.06   #11
    Rückkopplung ist die eine Sache, das Umschlagen in einen Oktav-höheren Oberton das zweite Phänomen. Letzteres geht nicht mit allen Gitarren gleich gut und vor allem nicht auf jedem Ton.
    Man kann das simulieren indem man dem gespielten Ton nachträglich ein Flageolett hinzufügt, also z.B. g-Saite am 2.Bund anschlagen, klingen lassen und dann am 14. Bund ganz leicht Saite über dem Bundstäbchen berühren daß die Oktave erklingt.
     
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