[Vergleich] DSLR Mikrofone (T-Bone, Sennheiser, Rode, Superlux)

von .s, 22.07.12.

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  1. .s

    .s .hfu Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 22.07.12   #1
    Ich bin in der glücklichen Lage einen für mich sehr interessanten Vergleichstest mit der Unterstützung von Thomann und der MiCom zu starten. :)

    Da die DSLR-Apparate mittlerweile in so ziemlich jeder Bevölkerungsschicht angekommen sind, werden immer mehr Filme/Videos damit gedreht. Damit man nicht auf das interne Behilfsmikro angewiesen ist, sondern einen anständigen Ton dahin bekommt, haben diverse Hersteller Mikrofone zum draufstecken entwickelt.

    Der Test wird gestaffelt stattfinden, da ich auf externe Helfer angewiesen bin, die nicht immer Zeit haben, und ist wie folgt geplant.

    Es werden folgende Mikros getestet:

    - T-Bone CM-400 (gestellt von Thomann)
    - Superlux E421BN (gestellt von Thomann)
    - Rode VideoMic (gestellt von Thomann)
    - Sennheiser MKE400 (von Freund geliehen)

    Damit haben wir die 4 wichtigsten Mikrofone abgedeckt, und auch gleich zwei Preiskategorien, nämlich bis 50€ und bis 200€. Ich bin selbst sehr auf die Unterschiede gespannt.

    Geplant sind mit jedem Mikro folgende Szenarien:

    - Gitarre und Gesang von einer oder zwei Personen Innen als auch Aussen
    - eine kleine Dialogszene (zwei Schauspieler improvisieren) mit Gegenschüssen und einer totalen Einstellung
    - eine Art Moderation (Kamera verfolgt Sprecher der etwas erklärt)

    Die Clips sind mit jeweils einer Minute geplant. Ihr bekommt natürlich ein Video zu sehen, und dazu die Tonspur(en) mit den Mikros. Wenn es sich einrichten lässt, kommt ein Gegentest mit einem "normalen" Richtroh Mikrofon "Rode NTG-2" an einem Tonrecorder "Tascam DR-680", wenn es die Zeit/ der Aufwand zulässt, um eine Referenz zu haben.

    Trendmikrofone werden natürlich an der Trendkamera Canon 7D getestet. Damit es trendig bleibt, wollen wir die Aussenszenen im Berliner Trendbezirk Friedrichshain an verschiedenen Orten testen. Somit ein sehr trendbewusster Test. :ugly:

    So, aber nun genug des Vorgeschwalles, kommen wir zum Test. :)


    Teil 1: Unboxing

    Fangen wir am Besten mit den Fotos an. (Die vom Sennheiser muss ich nachreichen, weil mich das Mirko noch nicht erreicht hat, das nimmt gerade noch im Ausland was auf und kommt dann zu mir).

    Mikros in der Verpackung:
    Mic_box_vergleich.jpg

    Ausgepackt, Mikros allein im Größenvergleich:
    mix-vergleich-groesse-2.jpg




    T-Bone CM400
    Alle Mikros kamen gut verpackt im Hauptkarton an. Beim öffnen der separaten Boxen fiel auf, dass die Preiskategorie sich nicht auf die (sichere) Verpackung auswirkt.
    Ich empfinde das T-Bone als am sichersten verpackt. Jedes Teil hat sein eigenes Fach und alles in weichem Moosgummie (?) eingebettet.
    T-bone-box.jpg

    Als Zubehör gibt es Ersatzgummies für die elastische Halterung, die Griff- und Körpergeräusche fernhalten soll. Ob sie das tut, wird sich später zeigen. Eine kleine Anleitung und ein Werbeprospekt haben auch noch reingepasst. Ebenso sind zwei Knopfzellen-Batterien dabei, die später das Mikro mit der nötigen Spannung versorgen wollen. Leider schon eingelegt, was sich bei längerer Lagerung vielleicht negativ auswirken könnte und das Mikro beschädigen kann.

    Der Ersteindruck ist relativ wertig. Es sieht sauber verarbeitet aus. Erster aufgefallener Negativpunkt ist das Batteriefach. Der Deckel ist nur mit einem guten Fingernagel lösbar, und ist ziemlich klein und nicht am Mikro selbst mit einem "Strick" befestigt. Ich kann mir gut vorstellen, dass der schnell verlören geht, wenn man mal in Hektik die Batterien wechseln will.

    t-bone-batteriefach.jpg

    Der hier zu sehende PAD-Schalter (Dämpfung) ist gut erreichbar, aber leider nur mit viel Gefühl in den drei Rasterpunkten bedienbar.
    Die Anleitung ist nur auf Englisch, und sehr knapp gehalten. Ein Polardiagramm fehlt, und der Frequenzverlauf ist sehr klein abgebildet. Lupe wäre angebracht. Ein Datenblatt ist aber dabei und ausführlich genug.




    Superlux E421Bn
    Hier wurde grob an der Verpackung gespart.

    superlux-box.jpg

    Das Mikro an sich wirkt durch die rote Kappe wie eine Spielzeugpistole.

    superlux-batterie-fach.jpg

    Das Gehäuse ist erstmal gut verarbeitet, wirkt aber irgendwie leicht klapprig. Man sieht aber noch vom Plasteguss Reste, die nicht hätten sein müssen.
    Zum Lieferumfang gehört neben dem Mikro und seiner Halterung ein Satz von vier AA-Batterien, von denen das Mikro seine Spannung bekommt. Ein kurzes und (sehr) langes Stereo-Mini-Klinkenkabel zum Anschluss an die Kamera sind auch dabei.
    Als negativ empfinde ich, dass hier kein Spiralkabel vom Mikro kommt, wie bei den beiden anderen Objekten, damit ist nach einer bestimmten (kurzen) Strecke einfach Schluss. Es sollte zwar reichen, aber mehr Möglichkeit ist immer schön.
    Wenigstens ist eine kurze bebilderte (englische) Anleitung dabei. Ausserdem ist darin auch das Datenblatt zum Mikro drin (Polardiagramm, Fequenzverlauf).
    Vorteil hier: man kann das Mikro ohne Probleme aus der Halterung entfernen und (notfalls) auch an eine Mikrofonangel "schnallen" um noch näher am Geschehen zu sein.

    Hier noch die Spezifikationen von der Herstellerseite:
    Bildschirmfoto 2012-07-22 um 13.02.27.png


    Rode VideoMic

    rode-box.jpg

    Das Rode VideoMic kommt sicher verpackt in einer schön glänzenden Box an. Es sitzt fest an der Position, auch wenn ich ein wenig mehr Liebe erwartet hätte, da es sich schon um ein Mikro in dem Preisbereich bis 200€ handelt.
    Dazu gibt es einen schönen Rode Aufkleber, der bei jedem Produkt der Firma beiliegt. Ebenso der Garantieschein, den man ausfüllen und zu Rode schicken soll/kann, wenn man 10 Jahre Herstellergarantie möchte.
    Ein ausführliches Manual liegt ebenso bei. Besonders schön finde ich die Quality-Assurance-Checklist, in der man gut ablesen kann, dass das Mikro getestet wurde, und alle Funktionen beim Fabrikverlassen in Ordnung waren.
    Interessant beim Rode finde ich die Konstruktion der elastischen Aufhängung. Nicht das Mikro sitzt hier in der sogenannten Spinne, sondern die ganze Konstruktion inkl. Battieriefach ist hier elastisch gelagert. Was genau hiervon der Vorteil ist, bringt vielleicht der Test mit sich.

    rode-aufhängung.jpg

    Der erste Eindruck ist gut. Verarbeitung ist sauber und abgesehen von der Batteriefachklappe wirkt alles nicht klapprig. Batterien sind leider nicht im Lieferumfang enthalten.
    Aussen ist ein gut schaltbarer On/Off Schalter, mit der Möglichkeit einen Hi-Pass (Lo-Cut) bei 80Hz mit 12db/Oktave zu setzen. Im Inneren des Batteriefachs ist ein Mäuseklavier, auf dem man die PAD-Dämpfung in 3 Stufen (0, -10, -20dB) einschalten kann.
    Negativpunkt ist hier das nur-englische Manual, was mir persönlich kein Problem bereitet, aber vielleicht vielen anderen. Positiv ist, dass man mit dem Produkt einen freien Online-Kurs von Rode mit Ric Viers spendiert bekommt, wie man ein Profi mit Rode Produkten wird. Sicherlich nichts verkehrtes, habe es mir bisher aber nicht angeschaut.

    Hier noch die Spezifikationen der Herstellerseite:
    Bildschirmfoto 2012-07-22 um 13.03.28.png

    Das Polardiagramm:
    Bildschirmfoto 2012-07-22 um 13.03.41.png

    Die Frequenzkurve:
    Bildschirmfoto 2012-07-22 um 13.03.52.png


    So, dass soll erstmal ein kurzer Überblick über das sein, was euch erwartet.
    Für Anregungen, Fragen und Kritik bin ich jederzeit empfänglich - keine Scheu :)
    Dazu verwendet am Besten den Diskussionsthread, damit hier die Übersicht gewahrt wird, wenn ich die weiteren Parts hier anhänge.
    Zum Diskussionthread geht es hier: https://www.musiker-board.de/reviews-tests-rec/489940-diskussionsthread-dslr-mikrofonvergleich.html

    Abschließend wollte ich noch erwähnen, dass ich dafür nichts bekomme, und auch nicht bestochen werde, so dass ich irgend ein Mikro besonders bewerten werde. Wenn die Hausmarke sich im Test als Gurke erweisen sollte, dann wird das so niedergeschrieben und von allen Seiten toleriert.
     
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  2. .s

    .s Threadersteller .hfu Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 21.08.12   #2
    So, es wird Zeit für einen zweiten Teil. Verzeiht mir den privat geschuldeten Delay.
    Dazu ein recht herzliches Willkommen. :)


    Erstmal noch ein Bild vom Sennheiser, als Ergänzung zum ersten Teil

    sennheiser.JPG

    Über die Verpackung kann ich nichts sagen, da die uns nicht vorlag.
    Ich finde die sehr solide und saubere Verarbeitung ausgesprochen gut. Das Batteriefach ist sehr gut erreichbar, und die Schalter wirken solide. Komisch ist, dass es frontal kein Schalleinlass hat, sondern nur oben drauf, was/wo eigentlich die "Verzögerungsschlitze" sind. Der Schaumstoff ist ein wenig dünn, sitzt aber verwunderlich gut darauf.

    Hier noch das Polardiagramm vom Hersteller und die Frequenzkurve:

    [​IMG]

    [​IMG]

    Bildschirmfoto 2012-08-22 um 13.22.20.png

    Hier nochmal ein Bild von allen zusammen für den Vergleich

    Mikrovergleich.JPG


    Jetzt aber zum eigentlichem Teil 2:

    Am Sonntag waren wir draussen. Natürlich haben wir uns den heißesten Tag rausgesucht, deswegen ist der Test etwas kleiner als geplant ausgefallen, aber ich denke für uns Musiker dennoch ausreichend.

    Hier erst einmal Bilder von uns Testern, damit ihr wisst, was auf euch zukommt. ;)

    1. Marcus, der Kameramann

    marcus.JPG

    2. Robert, der Musiker / Moderator

    robert.JPG

    3. ich, der ab-und-zu-mal-und-dann-noch-falsch-Kameramann und quasi Regisseur

    sonnie.JPG

    Zuerst haben wir die Mikros daheim getestet. Alle nacheinander und mit Autopegel der 7D, sprich mit automatischem Compressor und Limiter, als wir uns das dann anschauten haben wir einen Schreck bekommen, was die Kamera da an Rauschen drauf haut, und teilweise doch echt krass ins Pumpen fährt. Wir haben kurzerhand die andere 7D ausgepackt, die schon die neue Firmware drauf hat, an der man manuell Pegeln kann. Die 550D und die 5D können das ja mit einem Trick namens Magic Lantern. Aber das geht hier zu weit. Damit wollte ich eigentlich nur entschuldigen, dass die eine Kamera zu Gelb war, und die andere zu Blau, die Farbe wollte ich nicht korregieren, da das noch einen Tag länger gebraucht hätte - und ums Bild gehts ja hier schließlich nicht. ;)

    Schaut euch am Besten erst einmal das Video an.

    Am Anfang nicht erschrecken, ich habe das T-Bone innen (zweiter Schnipsel Take) mit meinem NTG-2 (von oben) an meinem Fast Track C600 ins Reaper aufgenommen, damit ich selbst eine Referenz habe, leider nur bei dem einen Take, danach habe ich schlicht nicht mehr daran gedacht vor lauter Notizen in meinem Kopf. Es schaltet etwas Abrupt hin und her, aber man bekommt einen guten Eindruck.

    Das Video ist wie folgt gegliedert:

    - Musik innen mit den DSLR Mikrofonen als auch mit dem internen der 7D und meinem NTG-2
    - Rundumblick der Außenlocation
    - Musik draussen
    - Kurzes Fazit zu jedem Mikro, damit man es mal in Aktion sieht, und aus verschiedenen Entfernungen (absichtlich nicht nachgepegelt)

    Ich hab jeweils immer ein paar Outtakes drin gelassen, weil ich sie dann doch sehr komisch fand.
    Im Fazitteil musste ich recht viel schneiden, deswegen verzeiht mir die vielen EB-Blitzblenden, ich gelobe Besserung. :o
    Bitte auch den Fazitteil nicht für bare Münze nehmen, das waren lediglich die Erfahrungen des Drehtages, und nicht das Endfazit.

    So jetzt aber der Link. (ruhig etwas leuter hören, damit das eventuelle Rauschen besser zur Geltung kommt!)



    Wer dem Online-Ton nicht vertraut, der kann gern noch eine AIFF von mir haben. Dann allerdings ohne Beschriftung wann, welches aktiv ist. Das gibts hier zum runterladen: https://www.dropbox.com/s/2lx7r3euf8wri9l/DSLR_Mikrotest_Audio_only.aif

    Jetzt habt ihr schonmal einen guten Überblick. Wenn ihr wollt schreibe ich gern noch ein paar (mehr) Ausführungen zu jedem Mikro, aber ich finde ein Video (bzw. dessen Ton) sagt mehr als Worte.

    Ich bin ganz neutral an die Sache rangegangen, ungeachtet des Herstellers, und habe jedes Mikro auch mit Augen zu angehört. Innen war für mich das Rode der Gewinner (im manuellem Modus) und aussen hatte ich so recht keines. Das Rode war dumpf, das Sennheiser einen nicht brauchbaren Lo-Cut, das T-Bone war nicht schlecht, hat aber leicht Wind eingefangen, das Superlux ist vom Klang her nicht verkehrt, aber hat keinen gebrauchbaren Lo-Cut.
    Am meisten überrascht hat mich das Sennheiser, und zwar negativ. Das war zwar top verarbeitet, aber der Klang war überhaupt nicht das, was ich erwartet habe. Der normale Modus war irgendwie zisselig und unausgeglichen, und der Lo-Cut schlicht nicht einsetzbar, klar ist dann kein Wind mehr auf dem Band, aber der Klang leidet so krass, dass ich es als "Nur-im-Notfall" verwendar einstufen würde - dem Preis nicht gerecht.

    Meine beiden Sieger sind das T-Bone und das Rode, beide haben ihre Schwächen, aber das T-Bone liefert für den Preis einen akzeptablen Sound innen, wenn man nicht automatisch pegelt, und den manuellen gut einpegelt (leider nur das Rauschen) und das Rode, weil es irgendwie einen soliden Sound liefert. Aussen fehlt mir ein wenig die Brillianz beim Rode, was den Ton dumpf wirken lässt, aber es hat wie ich finde, die Beste Richtwirkung gehabt. (Ich merke gerade, dass wir das nicht aufgenommen haben, den Richtwirkungstest).

    Hier mal noch ein kurzer Überblick über die Mics:

    T-Bone CM400:
    + Größe
    + Verpackung
    + Seiteneinstrahlungen nicht sehr dumpf
    + als einziges Mikro im Test Höhenjustierbar

    +/- Spinne
    +/- Verarbeitung hatte leichte Fehler, aber okay (klingt im Video negativer als es im Endeffekt gemeint war), es wirkt ein wenig zerbrechlich
    +/- Klang

    - Richtwirkung
    - Mikro kann nicht fest in der Spinne sitzen
    - Kabellänge
    - Rauschen
    - Batteriewahl und Batteriefach
    - kein Lo-Cut


    Superlux E421BN:
    + Konstruktionsidee
    +/- Klang
    - Rauschen
    - Größe
    - Konstruktionsumsetzung
    - Verarbeitung
    - Spinne
    - Verpackung
    - Lo-Cut nicht wirklich hörbar



    Rode VideoMic:
    + Klang innen
    + Spinne
    + Zubehör

    + / - Locut
    - Größe
    - Klang aussen
    - PAD Schaltung sehr schwer bedienbar und unsinnige Position


    Sennheiser MKE400:
    + Verarbeitung
    + Größe
    + Batteriefach
    + Kabellänge für DSLRs
    + Rauschen wenig vorhanden
    + Gummiefüße funktionieren

    - Klang
    - Locut zu krass
    - Gummiefürße / Entkopplung nicht selbst austauschbar


    Abschließend muss ich sagen, dass die Mikros für mich als Tonmann kein Ersatz sind resp. wären, weil es einfach zuviele Nachteile mit sich bringt.
    Für den ambitionierten Hobby-Kameramann, der evtl. ein paar schnelle Dokuschüsse machen will, dem würde ich das Rode empfehlen. Das kostet nicht viel und ist solide und nachbearbeiten ist immer ein wenig möglich.

    Mein zweiter Platz wäre das T-Bone, aber das wirkt mir nicht stabil genug, und wenn man bei schnellen Bewegungen nicht aufpasst, könnte es aus der Spinne rutschen, außerdem muss man das Kabel irgendwo festkleben oder um den Blitzschuh wickeln, damit es nicht vorm Display hängt. (Da ist dringend Nachbesserungsbedarf!)

    Meinen dritten Platz teilen sich das Superlux und das Sennheiser. Das Superlux hat grobe Abstriche bei der Verarbeitung und das Sennheiser klingt einfach dem Namen nicht gerecht - zumindest in meiner Erfahrung hat Sennheiser tausend mal bessere Mikrofone im Programm.

    Für Fragen und Anregungen und Kritik bin ich jederzeit offen. Einfach hier schreiben: https://www.musiker-board.de/reviews-tests-rec/489940-diskussionsthread-dslr-mikrofonvergleich.html :)
     
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