Mikrotie
Registrierter Benutzer
- 19.10.26
- 14.07.26
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Hallo, ich poste hier meinen 3. Songtext. Wie immer bin ich dankbar für Anregungen. Diese Zeilen sind im Kontext zu meinem Broterwerb entstanden .
Mikrotie
Gruss aus CH
VERLORENE WORTE
Bedächtige Ruhe in starren Blicken,
Filme laufen in Köpfen,
die keine Sprache mehr kennen.
Unruhe nur in Gedanken, ganz ohne Ziel.
Suchen sie vergangene Liebe,
doch können sie nicht benennen.
[Strophe 2]
Ich sende Zeichen, doch Echo so zaghaft,
in Wellen die nur Klarheit suchen.
Dein Kopf verliert die Worte,
und kann den Sinn nicht mehr verbuchen.
[free solo]
[refrain]
Deine Gefühle wollen Ausdruck,
doch jedes Wort ist eine Suche.
Verzweiflung trübt den Blick, wirft Schatten vor und wieder zurück.
Denn deine Welt ist eine Bühne,
Doch die Regie führst du nicht,
Deine Rolle wurde umbesetzt.
Und suchst dich selbst im Scheinwerferlicht
[Strophe 3]
Die Zeit scheint überflüssig,
sie schlägt nur Haken in leeren Räumen.
Du bist tief in dir, doch nicht im Hier.
Die Suche wird zu deinem Weg,
Das Ziel ist längst vergangene Zeit.
Die Rollen schwinden und du kannst dich nicht finden.
[free solo]
[strophe 4]
Bedeutung verliert ihr Gewicht,
der rote Faden ist zerschnitten.
Du suchst im Nebel des Vergessens
die Zeit, die lautlos dir entglitten.
Und jeder Moment sucht seinen Anfang,
doch im Kreis des Verlustes ist das Ende auch Beginn.
Müde Blicke folgen Schatten,
und der Verstand sucht Anfang und Sinn
[break]
[Bridge]
Unter Schichten aus verlorenen Jahren,
liegen Träume, die einst waren.
Jeder Blick trägt noch ein Leben,
auch wenn Worte nicht mehr heben.
[free solo]
Und so fern du manchmal scheinst,
bleibt bestehen, was du meinst.
Denn hinter allem, was zerbricht,
erlischt das Menschsein in dir nicht.
[refrain]
Deine Gefühle wollen Ausdruck,
doch jedes Wort ist eine Suche.
Verzweiflung trübt den Blick, wirft Schatten vor und wieder zurück.
Denn deine Welt ist eine Bühne,
Doch das Drehbuch schreibst du nicht,
deine Rolle wurde umbesetzt.
Du suchst dich selbst im Scheinwerferlicht.
Mikrotie
Gruss aus CH

VERLORENE WORTE
Bedächtige Ruhe in starren Blicken,
Filme laufen in Köpfen,
die keine Sprache mehr kennen.
Unruhe nur in Gedanken, ganz ohne Ziel.
Suchen sie vergangene Liebe,
doch können sie nicht benennen.
[Strophe 2]
Ich sende Zeichen, doch Echo so zaghaft,
in Wellen die nur Klarheit suchen.
Dein Kopf verliert die Worte,
und kann den Sinn nicht mehr verbuchen.
[free solo]
[refrain]
Deine Gefühle wollen Ausdruck,
doch jedes Wort ist eine Suche.
Verzweiflung trübt den Blick, wirft Schatten vor und wieder zurück.
Denn deine Welt ist eine Bühne,
Doch die Regie führst du nicht,
Deine Rolle wurde umbesetzt.
Und suchst dich selbst im Scheinwerferlicht
[Strophe 3]
Die Zeit scheint überflüssig,
sie schlägt nur Haken in leeren Räumen.
Du bist tief in dir, doch nicht im Hier.
Die Suche wird zu deinem Weg,
Das Ziel ist längst vergangene Zeit.
Die Rollen schwinden und du kannst dich nicht finden.
[free solo]
[strophe 4]
Bedeutung verliert ihr Gewicht,
der rote Faden ist zerschnitten.
Du suchst im Nebel des Vergessens
die Zeit, die lautlos dir entglitten.
Und jeder Moment sucht seinen Anfang,
doch im Kreis des Verlustes ist das Ende auch Beginn.
Müde Blicke folgen Schatten,
und der Verstand sucht Anfang und Sinn
[break]
[Bridge]
Unter Schichten aus verlorenen Jahren,
liegen Träume, die einst waren.
Jeder Blick trägt noch ein Leben,
auch wenn Worte nicht mehr heben.
[free solo]
Und so fern du manchmal scheinst,
bleibt bestehen, was du meinst.
Denn hinter allem, was zerbricht,
erlischt das Menschsein in dir nicht.
[refrain]
Deine Gefühle wollen Ausdruck,
doch jedes Wort ist eine Suche.
Verzweiflung trübt den Blick, wirft Schatten vor und wieder zurück.
Denn deine Welt ist eine Bühne,
Doch das Drehbuch schreibst du nicht,
deine Rolle wurde umbesetzt.
Du suchst dich selbst im Scheinwerferlicht.
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