Welche Gage kann man bei verschiedenen Events verlangen?

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Alex1612
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Hallo an alle,

ich habe vor kurzem ein neues Projekt gestartet und bin demnächst hoffentlich wieder öfters auf verschiedenen Bühnen unterwegs. Dadurch dass ich früher eher im Ausland musikalisch unterwegs war und jetzt hier in Deutschland starten möchte, weiß ich leider nicht wie hoch hier die Gagen sind.

Kurz zu meinem Setup:

Ich habe ein eigenes Homestudio und habe dort in mühsamster Arbeit meine eigenen Backing Tracks erstellt und quasi jedes Instrument selber eingespielt. Diese Backing Tracks lasse ich über das uTrack 24 und über ein Digitalmischpult auf der PA abspielen. Jedes Instrument hat dabei dann seinen eigenen Kanal am Mischpult. Somit ist das Projekt natürlich jederzeit erweiterbar, wenn noch zusätzliche Musiker dazustoßen wollen. Hinzu kommt dann noch Gesang und ein von mir gespielt Gitarre. Ich besitze diverses Equipment wie z.B. eine Back-Truss mit guter Beleuchtungsanlage, In-Ear-Monitoring usw...

Nun stehen die ersten Anfragen im Raum.

Wie viel Gage kann man denn für verschiedene Locations und Events verlangen? Als Beispiel sei hier eine Hochzeit (Party), eine Trauung und private Feiern wie Geburtstage sowie Auftritte in Pubs genannt. Ich habe zwar eine Internet-Recherche gestartet aber da hier so viele Musiker unterwegs sind wollte ich auf eure langjährige Erfahrung nicht verzichten!
Es ist mir sehr wichtig weder mir noch anderen Musikern und allgemein der Brache durch zu niedrige Preise zu schaden. Ein zu hoher Preis wäre natürlich auch nicht gut, denn dann heißt es: "Aufträge ade"... Gerade jetzt mit Corona finde ich es sehr schwierig eine klare Linie zu finden.

Ich würde mich sehr freuen ein paar nützliche Tipps von euch zu bekommen.

Vielen Dank schon einmal im Voraus :)

LG Alex :)
 
Eigenschaft
 
Kommt ganz darauf an, wo du spielst und wie bekannt du bist.
Pub, 50 Personen: häufig wird "auf Hut" gespielt, da kannst du vllt. 200 EUR erwarten am Abend.
Hochzeit, Privatparty oder Firmenevent: allein vielleicht 500 EUR.
Mit einer entsprechenden (positiven) Bekanntheit kannst du das natürlich hochschrauben.
Dein Equipment sollte gut genug sein, aber das beschert dir nicht die Gage, sondern dein Auftritt und wie der ankommt. In Ear Monitoring ist für dich, den Gästen bringt das genau gar nichts.

Ein Kneipe wird dir eher keine feste Gage zahlen, wenn du nicht DAS Zugpferd bist, weswegen die Leute in die Kneipe kommen und massenhaft konsumieren. Die Kniepe muss auch noch GEMA Gebühren abführen, wenn du nicht ausschließlich Gema-freie Stücke spielst.
Also müssten die Gäste noch Eintritt zahlen oder eben Spende per Hut machen. Wenn es gefällt, kannst du im Schnitt knapp 10 EUR / Zuhörer rechnen. Das war bei uns der Schnitt, wenn es gut ankam (und wir haben schon geschaut, dass es mit dem Zielpublikum passt). Die meisten werfen 10 EUR rein, aber andere eben nur Kleinstmünzen.

Wie im richtigen Leben: der Markt bestimmt den Preis, und zwar wie das Publikum dich findet, nicht das was du denkst, wert zu sein.

P.S. ich bin übrigens eher knauserig bei Bands, bei denen das meiste von der Konserve kommt. Wenn Live Musik angekündigt ist, will ich auch Live sehen und keine vorgefertigten Tracks hören.
 
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Wie im richtigen Leben: der Markt bestimmt den Preis, und zwar wie das Publikum dich findet, nicht das was du denkst, wert zu sein.

P.S. ich bin übrigens eher knauserig bei Bands, bei denen das meiste von der Konserve kommt. Wenn Live Musik angekündigt ist, will ich auch Live sehen und keine vorgefertigten Tracks hören.

Daran krankt der ganze Markt. Der Wirt denkt, was ein Spaß, würde ich auch gerne machen. Keiner Sieht, dass das nur möglich ist, weil man jahrelang Arbeit rein gesteckt hat.

Für Musik aus dem Speicher habe ich noch nie etwas gezahlt. Sonst gibt's immer den obligatorischen Zehner.
 
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Kommt ganz darauf an, wo du spielst und wie bekannt du bist.
Das sind die beiden Hauptkriterien!
berechne Dir auf jedenfall mal einen Mindestsatz der zumindest Deine Umkosten deckt:
-Kilometergeld (Nicht nur Treibstoff!)
-Verschleiss Equipment (Auch Bühnenautfit)
-Übernachtungskosten (Angemessen günstig, kein 5* Hotel)
Jetzt hast Du einen Betrag den Du auf keinenfall im Durchschnitt unterschreiten solltest solange Du noch auf "promotion" Tour bist um Dich bekannt zu machen.

Wenn Du dann mal etwas bekannter bist dann ist es, je nach Veranstalter und Veranstaltungsgröße, Verhandlungssache. Mit (Pro Person) 100 € / h für Spielzeit und 50 € / h für Aufbau / Fahrtzeit liegst du da IMHO als Grundlage erstmal nicht ganz falsch. Natürlich + die Umkosten.

Wenn Du dann sehr bekannt bist nimm dir eine guten Agenten für die Aquise und die Verhandlungen der gagen.
 
ich finde man muß da trennen zwischen Musiker Honorar und Bühnenanlage. Wenn du als Gitarrist der singt auftritts, muß da eine PA/Gesangsanlage vorhanden sein, die du nutzen kannst...
Wenn das nicht da ist, mußt du dem Veranstalter die übliche Miete für deine Geräte extra in Rechnung stellen: kleine PA mit Mixer und Bühnenlicht, da kommen schnell 250,-€ zusätzlich raus.
 
Der Wirt denkt, was ein Spaß, würde ich auch gerne machen.
Nein, der Wirt rechnet sich seinen Umsatz/Gewinn aus.
Eine Band/Künstler ist zunächst ein Kostenfaktor. Im Gegenzug eventuell ein Anreiz, dass mehr Leute kommen, länger bleiben und mehr konsumieren.
Nur wenn die Bilanz positiv ist, rechnet sich das für den Wirt.
Für das Erwirtschaften der Gage ist nicht der Umsatz entscheidend, sondern der Gewinn. Dann kann man mal hochrechnen, bei welcher Personenzahl sich was rechnet.
Oder es wird eben per zusätzlichem Eintritt oder Hut die Gage erwirtschaftet.
Der Wirt macht das eben nicht so zum Spaß, sondern er muss davon leben und auch für Tage, bei denen es nicht so toll läuft noch etwas übrig haben.

Und nochmals: was du selber als Künstler an Zeit/Geld investierst, interessiert niemanden. Es interessiert nur, was du ablieferst und wie gefragt das ist, so hart das klingt.

Firmenevents sind in der Regel lukrativer, denn da ist einfach meist Geld da, das anderweitig erwirtschaftet wurde. Und diese Ausgaben sind für die Firmen absetzbar. Allerdings wird auch da erwartet, dass du ablieferst.

extra in Rechnung stellen: .... da kommen schnell 250,-€ zusätzlich
und dann kann es sein, das rechnet sich für den Wirt nicht und du wirst gar nicht gebucht. So wird man aber nicht bekannt.
 
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Im Gegenzug eventuell ein Anreiz, dass mehr Leute kommen, länger bleiben und mehr konsumieren.
Hatte schon den Fall das an dem Abend alle Getränke 1 EUR teurer waren als Obulus für die Band.
Die hat sich dann ganz schön ins Zeugs gelegt um die Stimmung anzuheizen.

Die meisten Kneipengigs die ich mitgemacht haben waren meist mit Hut + Freie Getränke und essen für die Band + Tech.
Hat bisher eigentlich immer gut gepasst weil die Bude(n) dann immer brechend voll waren.
Seid Corona haben wir da allerdings nichts mehr in der Richtung gemacht.
 
und dann kann es sein, das rechnet sich für den Wirt nicht und du wirst gar nicht gebucht. So wird man aber nicht bekannt.
wir hatten ja oben schon die eigenen Kosten als Grundlage, also wenigstens nix draufzahlen. Wenn nun eine "event-location" in diesem Falle Kneipe keinerlei Anlage hat, muß man dem Wirt schon klarmachen, das das so nicht geht UND ABSAGEN. Der wird dann schon seine negativen Erfahrungen machen und beim nächsten mal zugänglicher sein, oder man möchte ihn als Kunden auch gar nicht mehr haben. Gigs/Aufträge zu bekommen erfordert auch viel Verhandlungsgeschick. Schlechte Verhandlung = schlechter Vertrag.
Sicher muß man auch seine Bekanntheitsgrad oder die Steigerung desselben im Auge behalten, aber doch nur da, wo es sich lohnt, und nicht in einer schlecht geführten Kneipe, die auch mal Live-Musik anbieten will. Wenn man da schlecht rüberkommt, wird das doch dem Künstler und nicht dem Wirt angelastet...
Ständige Selbstausbeutung bringt einen a la longe nicht weiter !
 
Und nochmals: was du selber als Künstler an Zeit/Geld investierst, interessiert niemanden. Es interessiert nur, was du ablieferst und wie gefragt das ist, so hart das klingt.
Ganz genau und zum Abliefern gehört auch wieviel Publikum du als Band ziehst.
 
Nein, der Wirt rechnet sich seinen Umsatz/Gewinn aus.
Macht aber nochmal Werbung für den Laden.

Im Übrigen muss man den Markt auch da hin bringen, dass er seine Akteure ernährt.

Das wird extrem schwierig, da die Kinder mit Musik ohne Künstler zufrieden sind. Seit Jahrzehnten investieren die Eltern nicht mehr in die künstlerische Ausbildung der Kinder. So reicht eben Maschinenmusik wie Techno, Autotune.

ESC wird gern von denen gewonnen, die mit den schönsten Körpern wackeln. Wie schon in einem anderen Thread erwähnt, wenn die Sängerin eine durchsichtige Bluse und Netzstrümpfe trägt, weiß kein Mann mehr ob da auch Keyboards waren.

Und ob der TE ein tolles Multitrack aus jahrelanger Arbeit bringt oder Vollplayback von Youtube gezogen, spielt überhaupt keine Rolle, wenn er gut simulieren kann.
 
Im Übrigen muss man den Markt auch da hin bringen, dass er seine Akteure ernährt.
Zwei Fragen drängen sich mir da auf: 1. "Wer" soll den Markt "da hinbringen"? und 2. "Warum"?

Mir wäre keine Gesellschaftsform bekannt, wo das Konzept funktioniert hätte oder würde.
 
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Eine ähnliche Diskussion gab es in einem Laientheater, bei dem ich einige Jahre mitgemacht habe. Da gab es bei manchen den Tenor: man muss das Publikum auch für "Problemstücke" ziehen bzw erziehen und das Beklagnis, dass bei derartigen Stücken kaum Publikum kommt.
Solange man niemand zwingen kann zu kommen, kommt eben niemand.
In der Freizeit möchten die meisten eben angenehm unterhalten werden und tun sich derartige Stücke nicht an.
Ein Teil der Mitwirkenden hat es offenbar inzwischen kapiert, der Rest jammert weiterhin ...

Erfolg - und der finanzielle Erfolg hängen davon ab, wieviele Leute deine Sachen hören möchten und wieviel sie bereit sind zu bezahlen.
Es ist auch unerhblich, ob dein Produkt "anspruchsvoll" ist. Wenn man sieht, dass Helene Fischer abräumt, heißt das, dass sie genügend zahlende Konsumenten erreicht (auch wenn ich persönlich ihr Zeug nicht mag- aber das ist unerheblich)

Die Musikindustrie hat ja lange auch in Monopolstellung abkassiert. Dann wurden Sicherungen eingebaut, dass man CDs nicht mehr rippen kann (was ich aber mit gekauften CDs durchaus machen wollte, um nicht die teuren Originale im Auto zu haben sondern die mp3s davon). Ich habe dann solche CDs nicht mehr gekauft. Wenn man schon die treuen Kunden verprellt ...

Dann gab es die Argumentation, wieviel Umsatz der Industrie durch Raubkopien verloren geht und da wurden die Verkaufszahlen aller Blanko CDs mit dem Verkaufspreis von Musik CDs multipliziert. Allerdings falsch. Das Geld kann man nur einmal ausgeben und die Leute hätten sich die teure CD trotzdem nicht gekauft. Das Geld wurde für Handy + Mobilfunkverträge ausgegeben.
 
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Zwei Fragen drängen sich mir da auf: 1. "Wer" soll den Markt "da hinbringen"? und 2. "Warum"?

Mir wäre keine Gesellschaftsform bekannt, wo das Konzept funktioniert hätte oder würde.

Wenn es sich nicht rentiert, macht den Job keiner.

Leider funktioniert das nur für Berufstaucher und ähnliche.
 
zum eigentlichen Thema...generelle Antwort ist schwierig, hängt wirklich von Bekanntheitsgrad, Aufwand, Musikart, Veranstaltungsgröße, und gerade am Anfang nicht zuletzt was für dich akzeptabel ist.
Mach dir keine Sorgen um die Branchenpreise, letztendlich ist entscheidend, was du dem Veranstalter wert bist PLUS was dir den Aufwand wert ist.
Allein mit Vollplayback würde ich für den Start auch so im Bereich 200-500€ sehen, je nachdem wie groß die Veranstaltung ist, wie viel Aufwand du mit Ton & Licht betreibst, und wie gut deine Bühnenperformance ist. Unter 200€ würde ich nicht gehen - schon alleine weils zeigt, dass der Veranstalter das Ganze eigentlich umsonst möchte, mit dem hast du sicher wenig Freude.

Offtopic zur Grundsatzdiskussion: Naja, die Welt dreht sich weiter, und live-Musik und -Kneipen sind einfach vielen Leute nicht mehr so wichtig, d.h. der Markt ist definitiv kleiner geworden. So wie mit dem Kramerladen um die Ecke - wenn er weg ist, jammern die Leute, haben aber selber auch den großen Wocheneinkauf beim Discounter gemacht. Jammern ändert nix am Zeitgeist. Aber nach wie vor kann man für einen guten (=nachgefragten) Live-Act auch Geld verlangen.
 
Welcher Erlös ist 2022 realistisch? Ich besuche immer gerne die Konzerte einer Sängerin. Sie singt überragend, spielt völlig unvirtuos Gitarre und das Midibacking kommt aus der Dose. Die Stimme hat die Qualität von Helene Fischer, ganz nah dran. Sie arbeitet 3 bis 4 Stunden und holt sich in den Pausen an den Tischen das Geld ab. Habe sie 2 Jahre nicht getroffen, wird es neu starten? Ich schätze, sie macht je Stunde den dreifachen Mindestlohn, brutto. Ihr Anfahrtweg ist locker eine Stunde.
Eine der wenigen Veranstaltungen, die sich musikalisch lohnen, obwohl nur als Hintergrund konzipiert. Fußläufig zu erreichen, sehr wichtig für mich. Die Gaststättenpreise entschwinden aber der Einkommensrealität der potentiellen Zuhörer. Hier ist ein deutsches Urlaubsgebiet.
 
Die Gaststättenpreise entschwinden aber der Einkommensrealität der potentiellen Zuhörer. Hier ist ein deutsches Urlaubsgebiet.
Viel zu teuer. Mallorca ist deutsches Urlaubsgebiet. Oder für Musiker Kroatien mit dem Auto auf dem Campingplatz.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

stimmt leider nicht, es gibt immer Leute die es für noch weniger Geld machen und sei es nur um die Chance mal auftreten zu dürfen... :bang:

Das ist leider wahr.
 
...sie macht je Stunde den dreifachen Mindestlohn, brutto. Ihr Anfahrtweg ist locker eine Stunde.
selbst wenn das schon zu 12,- € gerechnet wäre, sind das in 3 h 108,-brutto! Das sind doch ausbeuterische Hungerlöhne, was ist mit Krankenkasse, Rente etc. ? Da bleibt doch nur die Künstlersozialkasse und die Altersarmut.
Sowas kann man nur als Hobby machen; und ich würde nicht mit dem Hut durch die Reihen laufen wollen... Brrrr, da schüttelt es mich.
AUGEN AUF BEI DER BERUSFWAHL: besser ein 50h Job der sehr gut bezahlt ist und Musik als Hobby. Da kann man dann sagen: 500,- Euronen, sonst komme ich nicht und das Geld anschließend "Ärzte ohne Grenzen" spenden und das auch dem Veranstalter so sagen. Wenn man Job und Geld nicht braucht, ist man in einer ganz anderen Position.
 
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Kurz zu meinem Setup:

Ich habe ein eigenes Homestudio und habe dort in mühsamster Arbeit meine eigenen Backing Tracks erstellt und quasi jedes Instrument selber eingespielt. Diese Backing Tracks lasse ich über das uTrack 24 und über ein Digitalmischpult auf der PA abspielen.
Gerade bei einer Kunstausstellung so ein Setup erlebt - umsonst. Hat aber leider keine Sau interessiert. Ich habe mich auch nur einen Song aus Solidarität dazu gestellt.

Es passt (für mich) einfach nicht, wenn da ein Musiker mit Gitarre und Gesangsmikro sitzt, und eine komplette Bombast-Rock-Nummer erklingt. Die Gitarre geht im Gesamtmix unter und der Gesang klingt zwar nicht schlecht (sogar richtig gut), aber was davon ist live, und was ist von der Konserve gedoppelt?! Bezahlen würde ich dafür jedenfalls nicht wollen.

Mir ist dann ein stark vereinfachtes Arrangement lieber, wo ich erkennen kann, dass der Musiker die Gitarre live spielt, den Bass am besten gleich mit. Wenn der Gesang solide ist, darf der Drummer dann aus der Dose kommen. Mehr braucht es nicht, sonst wird es m.M.n. affig. Was so nicht funktioniert, kann halt nicht gespielt werden. Für diese Live-Bemühungen gebe ich dann aber auch gerne angemessenes Geld.

Ich weiß, dass das Problem ist, dass heute keiner mehr Geld für gute große Besetzungen zahlen will. Aber durch solche Konzepte wird die Live-Musik m.M.n. dann komplett entwertet...

Gruß,
glombi
 
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Hei ,
so könnte es doch gehen, mit ein bißchen Video Hilfe:
 

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