Welches IEM-System für 1-Man/Frau-Band mit Gitarre?

von dieeinfrauband, 07.10.19.

Sponsored by
QSC
  1. dieeinfrauband

    dieeinfrauband Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    28.06.15
    Zuletzt hier:
    8.10.19
    Beiträge:
    45
    Ort:
    Hochstaden
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    0
    Erstellt: 07.10.19   #1
    Liebe Tonprofis!
    Ich brauche mal bitte wieder eure Hilfe und Equipmentberatung!
    Ich bin als Die Ein-Frau-Band einerseits bei Trauungen andererseits bei Festen und Feiern im Einsatz. Ich spiele mit einer Yamaha Silent Gitarre, mit Mikro und verwende einen bzw. manchmal zwei Acus One 8 Wood Verstärker. Bei der letzten Feier hatte ich mal wieder das Problem, dass ich mich, besonders die Gitarre, fast nicht gehört habe. Drum denke ich mal wieder über ein Monitoring nach. Natürlich kabelgebunden, wäre aber gut wenn ich es nicht bei jeder Pause komplett ausfädeln müsste (wenn also die Kopfhörer dran bleiben könnten und ich sie abstecken kann). Ich weiß auch nicht ob ich beide Ohren zustöpseln müsste...würde der Ton auch in einem Ohr reichen? Hat man immer ein kleines Kästchen wo die Lautstärke des Monitors geregelt werden kann? Und ich sitze nie sehr weit von meiner Box entfernt, ein paar Meter Kabel würden reichen.
    Ich würde euch um eure Empfehlungen bitten. Preis/Leistung spielt natürlich eine große Rolle. (4fach Mama in Karenz) pDanke schonmal!
    Liebe Grüße!
    Christine
     
  2. der onk

    der onk HCA PA-Technik HCA

    Im Board seit:
    15.04.06
    Zuletzt hier:
    21.11.19
    Beiträge:
    7.686
    Zustimmungen:
    1.275
    Kekse:
    25.961
    Erstellt: 07.10.19   #2
    Gegenfrage: Besitzt der Acus einen Kopfhöreranschluß, der bei Belegung die Lautsprecher NICHT abschaltet?

    domg
     
    gefällt mir nicht mehr 1 Person(en) gefällt das
  3. dieeinfrauband

    dieeinfrauband Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    28.06.15
    Zuletzt hier:
    8.10.19
    Beiträge:
    45
    Ort:
    Hochstaden
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    0
    Erstellt: 07.10.19   #3
    Also, hab es gerade ausprobiert und über die Kopfhörerbuchse wird immer der Ton wieder gegeben, auch wenn ich das Volume des Lautsprechers ganz runter drehe.
    Hier noch ein Foto von meinen ACUS Anschlüssen.

    Dabei ist mir noch ein Problem eingefallen wo mir hoffentlich jemand helfen kann:
    Ich hätte meine zweite Box erst einmal im Einsatz und hätte dabei mit einem ständigen Brummgeräusch zu kämpfen (hab schon gegoogelt dass es sich wohl um eine Brummschleife handelt). Ich hatte die zweite Box per Klinkenkabel mit der Hauptbox verbunden. Wäre ein XLR Kabel die Lösung für das Problem oder hat das Brummen andere Gründe?
    Danke wie immer für eure Ratschläge.
    Christine
     

    Anhänge:

  4. Ralphgue

    Ralphgue Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    08.01.17
    Zuletzt hier:
    20.11.19
    Beiträge:
    965
    Zustimmungen:
    415
    Kekse:
    3.567
    Erstellt: 07.10.19   #4
    zum Brumm:
    Der Acus hat einen direct Out (XLR), also balanced und einen (der zweite) Bal. Input ,lt. deinen Fotos, das wäre die "brummfreie" Verbindung (XLR-XLR Mikrokabel)
    --- Beiträge zusammengefasst, 07.10.19, Datum Originalbeitrag: 07.10.19 ---
    Da der Phone Ausgang separat ist (und vermutlich einen eigenen Lautstärkeregler hat) kannst du ein einfaches InEar System direkt anschliessen (heisst, nur die Kopfhörer), ob du einen oder 2 verwendest, entscheidet dein "Ohr".
    https://www.thomann.de/de/in_ear_hoerer.html?oa=pra
    Empfehlungen hier im Board sind oft Sennheiser und Shure, aber auch die "billigen" würde ich in diesem Fall in Betracht ziehen (Superlux hat sehr gute Over Ear Kofhörer, somit "könnten" deren InEar auch gut sein)
     
  5. der onk

    der onk HCA PA-Technik HCA

    Im Board seit:
    15.04.06
    Zuletzt hier:
    21.11.19
    Beiträge:
    7.686
    Zustimmungen:
    1.275
    Kekse:
    25.961
    Erstellt: 07.10.19   #5
    Indirekt scheint meine Frage beantwortet... ;-)

    Also wird der Combo nicht stumm geschaltet, wenn man am Kopfhörerausgang anstöpselt, oder?

    Dann wäre die kostengünstigste Lösung die Anschaffung eines passiven IEM-Beltpacks in Kombination mit einem TRS-XLR-Kabel. Will man weniger Strippengefummel, gibt es auch Kombikabel, in denen Strippe für Gitarre und IEM vereint sind.

    Auf alle Fälle könntest Du den beltpack aM Gitarrengurt befestigen und bräuchtest in den Spielpausen lediglich den Ohrhörer abstecken, bevor Du die Gitarre weg stellst.

    Knackpunkt ist allerdings, daß Du auf dem IEM exakt dieselbe Mischung hörst, die aus der PA kommt. In besagtem Rahmen und in Kombination mit HIFI-Hörern scheint mir das aber relativ unkritisch.

    https://www.thomann.de/de/fischer_amps_mini_bodypack_2.htm
    https://www.thomann.de/de/behringer_powerplay_pm1.htm
    https://www.thomann.de/de/sommer_cable_tricone_symasym.htm

    domg
     
  6. bemymonkey

    bemymonkey Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    26.03.06
    Zuletzt hier:
    20.11.19
    Beiträge:
    6.068
    Ort:
    Mönchengladbach
    Zustimmungen:
    153
    Kekse:
    10.681
    Erstellt: 07.10.19   #6
    Zu dem Behringer Bodypack (habe ich auch im Einsatz, keine Probleme bisher) passt z.B. folgendes Kabel:

    https://www.thomann.de/de/cordial_cfm_3_mv_klinke_xlr_kabel.htm

    Lässt sich entweder beliebig verlängern (mit Standard-Mikrofonkabel) oder man nimmt direkt die passende Länge (1,5m, 3m oder 6m sind erhältlich).


    Beltpack am Gürtel und dann den XLR ziehen ist meine bevorzugte Variante. Dann leidet der empfindlichere 3,5mm Anschluss nicht so.


    Solltest Du etwas flexibler sein wollen (falls z.B. irgendwann mal in einer Band gespielt wird o.Ä.) bietet sich auch der Behringer P2 an: https://www.thomann.de/de/behringer_powerplay_p2.htm

    Hat einen brauchbaren Kopfhörerverstärker eingebaut und kann sowohl mit Mono als auch Stereo Quellen umgehen. Einziger Nachteil: Braucht Batterien. Ach und ist etwas länger als der P1M
     
  7. dieeinfrauband

    dieeinfrauband Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    28.06.15
    Zuletzt hier:
    8.10.19
    Beiträge:
    45
    Ort:
    Hochstaden
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    0
    Erstellt: 07.10.19   #7
    Also...erst mal Danke. Jetzt zu meinen vielen Fragen.
    Unterschied zwischen Behringer Bodypack und Behringer Bodypack 2 ist mir leider nicht klar...
    Kombikabel? Bitte genauere Erklärung wie das funktionieren soll! Ich möchte über das Monitoring nicht nur die Gitarre sondern unbedingt auch meine Stimme hören.
    Zum "Knackpunkt" vonwegen selbe Mischung hören...finde ich eigenlich gut. Dann kann ich doch auch meinen Soudcheck selbst besser managen denn ich höre dann selbst wie ausgewogen Gitarre und Stimme sind und brauche nurmehr Feedback von außen wegen der Lautstärke, oder kombiniere ich da falsch?
    Wichtig wäre noch unbedingt welche In Ears ihr empfehlt und ob einen Stöpsel oder zwei? Ich möchte auch noch unbedingt mein Publikum hören, also nicht ganz zugestöpselt sein wobei ich mir Sound auf beiden Ohren angenehmer vorstelle. Entschuldigtauch bitte meine vielleicht laienhafte Wortwahl. Ich bin studierte Klassikerin und leider nie mir diesen technischen Dingen in Berührung gekommen. Ich versuche mir, auch mit Hilfe dieses Forums, nötiges Wissen anzueignen. Bei zu vielen Fachausdrücken steige ich leider (noch) aus.
    Danke!
    Christine
     
  8. Ralphgue

    Ralphgue Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    08.01.17
    Zuletzt hier:
    20.11.19
    Beiträge:
    965
    Zustimmungen:
    415
    Kekse:
    3.567
    Erstellt: 07.10.19   #8
    wenn du die Kopfhörer (ob mit oder ohne Bodypack) in den Phones Ausgang des Acus steckst, hörst du exakt das, was auch aus dem Lautsprecher kommt (also Git. und Voc) im gleichen Lautstärkeverhältnis wie eingestellt (Live Mischung).
    Der Vorteil eines Bodypacks (= Kopfhörerverstärker mit Regelmöglichkeit Lautstärke) ist für dich nur, das dass das "Kästchen" entweder am Gürtel oder am Mikrosativ klemmt (und dort sind die eigentlichen Kopfhörer eingesteckt) und du so, wenn du z.B. Pause hast, das Kabel vom Acus zum Kästchen am Kästchen rausziehst (und dieses hat einen stabileren Stecker), die Kopfhörer auflassen kannst (oder "baumeln") und nicht die Kopfhörer am Amp rausziehen musst (mit ggf. 5 Meter Kabel)
    Technisch notwendig ist ein Bodypack in deinem Fall nicht.
    Zu den Unterschieden:
    Behringer PM2 hat zusätzlich (vs. PM1) noch einen Klinkensteckereingang und einen Mono/Stereo Umschalter, beides für dich unerheblich.
    --- Beiträge zusammengefasst, 07.10.19, Datum Originalbeitrag: 07.10.19 ---
    Kurz gesagt, ein Bodypack erhöht den Luxus des Handlings (und die Kosten), ist rein technisch in deinem Fall aber nicht notwendig...
     
  9. bemymonkey

    bemymonkey Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    26.03.06
    Zuletzt hier:
    20.11.19
    Beiträge:
    6.068
    Ort:
    Mönchengladbach
    Zustimmungen:
    153
    Kekse:
    10.681
    Erstellt: 07.10.19   #9
    Das ist doch alles gar kein Problem. Bei weiteren Unklarheiten einfach nochmal nachfragen :D

    1. Die Behringer Bodypacks erfüllen unterschiedliche Zwecke:

    Das P1M ist dazu gedacht, an einem Kopfhörerausgang betrieben zu werden. Das kann z.B. der Kopfhörerausgang von einem Mischpult oder einem Audio-Interface oder einem Gitarrenverstärker sein... Vermutlich eignet sich in diesem Fall der Kopfhöreranschluss von Deinem Acus gut.

    Das P2 hingegen kann alles, was das P1M kann, und auch noch mehr: Nämlich kann man den P2 an einen beliebigen Aux-Ausgang eines Mischpults hängen - über solch ein Aux-Ausgang kommt in der Regel ein Mono In-Ear Mix zustande, wie ihn viele Bands heutzutage einsetzen. Sollte das Ganze wirklich nur mit Deinem Acus Verstärker zum Einsatz kommen und nie mit anderem Equipment zusammen, kannste den P2 getrost wieder vergessen.

    2. Das mit dem kombikabel: In dem Kabel ist eine Ader für Dein Gitarrensignal enthalten (Richtung Gitarre => Amp), sowie zwei Adern für das IEM Signal (Richtung Amp Kopfhörerbuchse => IEM Beltpack z.B. Behringer P1M). An das Kabel kämen an einem Ende eine TRS Klinke und eine TS Klinke, und am anderen Ende eine XLR Buchse und eine TS Klinke - solltest Du den Teil jetzt nicht verstanden haben: Egal, vergiss das Kabel und nimm' lieber Fertige, statt selber zu basteln - hier handelt es sich nämlich um Meterware, die Du selbst zuschneiden, abisolieren und verlöten müsstest. Es ist halt die Lösung für Profis - teuer und aufwändig, aber elegant.
    Stattdessen würde ich Dir ein separates Kabel für die IEM Strecke empfehlen (oben bereits verlinkt) - alleine schon weil's einfacher ist. Es scheint hier ja auch nicht besonders viel Bewegungsfreiheit gefragt zu sein.

    TLDR: Kombikabel ist kompliziert, besser fertige Einzelkabel nehmen.

    3. Ob der Gesang auch auf dem In-Ear zu hören ist hängt davon ab, ob Du für den Gesang auch die Acus Boxen nutzt - ich vermute, dass das der Fall ist, behaupte also mal "Ja".

    4. In der Regel sollte man, um Gehörschäden zu vermeiden, lieber beide Stöpsel rein stecken. In Deinem Fall geht es aber vermutlich um keine besonders laute Umgebung, also dürfte es mit etwas Vorsicht auch mit einem Stöpsel gehen - aber wirklich vorsichtig, immer möglichst niedrigen Pegel auf dem Ohr fahren und öfter zwischendrin mal das Ohr wechseln!
    --- Beiträge zusammengefasst, 07.10.19, Datum Originalbeitrag: 07.10.19 ---
    Streng genommen vollkommen richtig - ich würde aber davon abraten, es ohne Bodypack zu versuchen. Das Handling ist einfach so viel angenehmer und eine Verlängerung braucht man so oder so. Am Gürtel oder Gitarrengurt fest machen muss man Diese auch wieder, um den In-ear Hörern etwas Zugentlastung zu gönnen.


    Was die Hörer angeht: Mit dem Shure SE215 (ca. 90€ aktuell) macht man meines Erachtens wenig falsch.

    Ausprobieren (z.b. bevor man überhaupt was bestellt hat) kann man das Ganze aber auch mit normalen Bügelkopfhörern oder anderen In-Ear Hörern, die man so rumliegen hat. Das Prinzip ändert sich da wenig...
     
    gefällt mir nicht mehr 1 Person(en) gefällt das
  10. der onk

    der onk HCA PA-Technik HCA

    Im Board seit:
    15.04.06
    Zuletzt hier:
    21.11.19
    Beiträge:
    7.686
    Zustimmungen:
    1.275
    Kekse:
    25.961
    Erstellt: 07.10.19   #10
    Du musst wissen, daß IEM eine höchst individuelle Angelegenheit ist und man gerade bei der Frage nach Ohrhörern nur bedingt beraten kann. Denn was der eine toll findet, behagt dem anderen garnicht und umgekehrt. Das ist auch nur bedingt eine Frage des Etats. Ich kenne Leute, die sind mit Walkman-Hörern für einen Zwanziger glücklich und andere, die bei dreiwege-Hörern für einen Tausender damit hadern, nicht doch die vierwege für 1500,- gewählt zu haben.

    Ebenso musst Du für Dich selber herausfinden, ob lieber nur ein Stöpsel, oder beide.

    Identischer Mix für PA und IEM kann problematisch sein, weil man mit Stöpsel im Ohr durch die Abschottung nach aussen die eigene Stimme anders hört (Stichwort Knochenleitung). Kommt natürlich auch drauf an, wie dicht das Formteil der Hörer macht. Hier kann man wirklich nur den Selbstversuch machen. So vorhanden, würde ich das mal mit einem HiFi-Hörer probieren und dann weiter sehen...

    Der Unterschied zwischen den beiden passiven Beltpacks von Fischeramps und Behringer ist der Name. Da kann man ruhig den billigeren nehmen.

    Kombikabel: Wenn Du kabelgebunden Gitarre spielst (also nicht per Funk), dann führt von Dir zum Acus ja das Gitarrenkabel. Betreibst Du dazu noch IEM kabelgebunden, kommt ein XLR-Kabel hinzu. Mit zwei Strippen hat man dann doch bei längeren Auftritten unter mehrmaligem Umdrehen/Abstellen des Instruments das Problem, daß sich die Kabel verdrillen. Da ist dann ein Kombikabel, das Gitarren- und IEM-Leitung in einem Mantel vereint, praktischer. Auf die Anzahl der über das IEM laufenden Signale hat das Kabel keinen Einfluß. Du hörst auf dem IEM exakt dasselbe Pegelverhältnis von Gesang, Gitarre und ggf. Effekten des Acus, wie über die PA.


    domg


    Edith meint, ich solle nicht vor dem Mittagessen tippen und erst danach senden... lol
    --- Beiträge zusammengefasst, 07.10.19, Datum Originalbeitrag: 07.10.19 ---
    PS: Die Kombikabel sind teuer, das gebe ich zu. (Anwender von Vintage-style-High-End-Gitarrenkabeln, die von irischen Jungfrauen bei Neumond von Hand verlötet werden, sehen das vielleicht anders... lol). Es gibt sie aber z.B. von Sommercable auch fertig konfektioniert.
     
    gefällt mir nicht mehr 2 Person(en) gefällt das
  11. chris_kah

    chris_kah HCA PA- und E-Technik HCA

    Im Board seit:
    18.06.07
    Zuletzt hier:
    20.11.19
    Beiträge:
    4.365
    Ort:
    Tübingen
    Zustimmungen:
    2.709
    Kekse:
    50.354
    Erstellt: 08.10.19   #11
    Hmmm
    Die Acus One können schon richtig laut und streuen auch einigermaßen gleichmäßig breit ohne Klangeinbußen. Wenn du da in der Nähe sitzt (nicht dahinter), solltest du dich eigentlich ganz gut hören. Ich vermute bei dir eher ein Aufstellungsproblem.
    Hast du Stative für die Teile?
    Was für ein Mikrofon benutzt du?

    Ich denke ganz viel könntest du ohne In Ear mit der geeigneten Aufstellung erreichen.

    Bei uns im Trio stehen bie ähnlichen Anwendungen 2 kleine B-Hype 8 hinter uns (da ist je ein Scheinwrfer drauf, links grün, rechts türkis), und das reicht für unser Trio vollständig, so dass wir uns gut hören können und das Publikum auch. Deine Acus 8 können ähnlich laut, eher sogar lauter.
    [​IMG]

    Denk mal darüber nach, bevor du dich an IEM wagst.


    Bei In Ear sehe ich das ähnlich wie die Kollegen: Passiver PM1 reicht (der kann das Kopfhörersignal vom Kopfhörerausgang abschwächen = leiser machen) und ist stabil.
    Mir reichen sogar die recht günstigen IE4 von Sennheiser als Hörer. Liegt vielleicht daran, dass die mittelen Ohrpassstücke genau zu meinen Gehörgängen passen und weder drücken noch undicht sind. Inzwischen gibt es die etwas besseren IE40, die ich gerne probieren würde.
    Aber das ist sehr individuell, wie die Kollegen ja schon angemerkt haben.
     
    gefällt mir nicht mehr 1 Person(en) gefällt das
  12. dieeinfrauband

    dieeinfrauband Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    28.06.15
    Zuletzt hier:
    8.10.19
    Beiträge:
    45
    Ort:
    Hochstaden
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    0
    Erstellt: 08.10.19   #12
    Hallo ihr Lieben!
    Danke für eure vielen Tips und Empfehlungen. Ich habe mich jetzt mal für das günstige Behringer Bodypack entschieden, dazu die Shure SE215, das passwende Kabel zur PA sowie ein XLR-Kabel zur brummfreien Verbindung wenn ich mit 2 Boxen spiele.
    Natürlich ist ein ein Aufstellungsproblem wenn ich mich nicht selbst höre, aber es hat sich z.B. bei meinem letzten Einsatz wegen Platzmangels nicht anders lösen lassen. Wenn es nicht zu laut ist höre ich mich immer, aber wenn, wie in diesem Fall, sehr viele Leute auf engem Raum miteinander sprechen und ich meine Box etwas vor mir aufstellen muss höre ich meine Gitarre nurmehr sehr wenig bzw. fast garnicht mehr. Das ist weniger ein Problem fürs Singen als dass ich nicht sofort merke wenn ich "in den Gatsch" greife. Werde das mit den In Ears jetzt mal testen und ich denke, dass so ein direktes Feedback für mich ganz angenehm ist. Und da ich ja "Alleineunterhalterin" bin und eher in das Genre Liedermacherin falle muss ich die Stöpsel ja nicht so laut aufdrehen, denn ich muss ja keine Band ausblenden.
    Vielen Dank auf jeden Fall nochmals für eure Hilfe und ich berichte dann wie es mit dem Monitoring läuft!
    Liebe Grüße!
    Christine

    www.dieeinfrauband.at
     
Die Seite wird geladen...

mapping