Westerngitarre mit Tonabn. für max. 500 gesucht! Höfner HAJC 05 ?

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LeoW.

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Besonderes Agenmerk auf HÖFNER HA-JC05​

1) Welches Budget steht dir zur Verfügung?
bis __500_wenns was gaaanz tolles gibt auch noch eine Kleinigkeit mehr_______ €



(2) Wie schätzt du dich spieltechnisch ein? Also eher Anfänger, Fortgeschrittener, erfahrener Gitarrist oder sogar Profi (Berufsmusiker)?

_____________________mäßig fortgeschritten_____________________



(3) Suchst Du eine Gitarre für einen bestimmten Stil ? (z.B. Fingerpicking, Schlagbegleitung (Strumming), überwiegend Plektrum)

_______________an sich möchte ich ein allrounder-instrument, sollte aber unbedingt genug genug klangliche Durchsetzungsfähigkeit für das Solieren besitzen ;)__________________________



(4) Wo setzt du das Instrument primär ein? (nur zuhause, auf der Bühne, im Studio...)

__________momentan eher zu Hause, hoffentlich bald aber auch mal mit Begleitung bzw. auf der Bühne________________________________________



(5) Soll es eine Westerngitarre, Klassische (Nylon) Gitarre, 12-String, oder sonstiges sein?

_________6-String Western_________________________________________



(6) Welche Griffbrettbreite würdest du bevorzugen? (42-43mm entsprechen am ehesten einem E-Gitarrengriffbrett, 43-45mm sind die Standardbreiten bei Stahlsaitengitarren, 46mm ist ein nicht so häufiges breites Stahlsaitengriffbrett. ab 48-52mm beginnen Griffbretter von klassischen Gitarren.)

_____________eher etwas schmaler 42-43 ist aber nicht soo gravierend wenns mehr wird______________



(7) Eher einen dicken Hals oder einen schlanken? (hier geht es nicht um die Breite sondern das Volumen des Halses)
_______________________schlank____



(8) Hast Du schon eine Vorstellung, wie Deine Gitarre klingen soll? (silbrig, knackig, percussiv, weich, hell, dunkel, verschwommen, definiert)
______________denke, definiert trifft es ganz gut, ohne genau zu wissen was das bedeutet. jedenfalls lege ich Wert darauf, dass einen gewisses Volumen ohne große Kraftanstrengung _zu erreichen ist und sowohl Höhen wie Bässe präzise klingen. Bei manchen Westerngitarren hatte ich bis jetzt das gefühl, alles sumpft so ein bisschen ein. insbesondere bei Ibanez (und die sind dazu meist noch lächerlich überteuert)___________________________________



(9) Bei Steelstrings oder auch "Western"gitarren: welche Korpustypen kommen für dich in Frage?

- Dreadnought
- Jumbo

- Gitarre mit flachem Korpus/Bühnengitarren



(10) Welche Features sind dir besonders wichtig?
[ X] Massive Decke
[ ] Massiver Boden
[ ] Massive Zarge
[ X] hochwertige Mechaniken
[ X] Cut-Away (um bei Soli die Lagen jenseits des 15.(!) Bundes greifen zu können. Beispiel ohne / Beispiel mit)
[X ] Pickup/Preamp System (also ein Tonabnehmersystem für das optionale Spielen über einen Verstärker)
[ ] sonstiges: ________________________________________

(11) Hast Du Wünsche bezüglich der Holzsorten??

Decke: _________
Boden&Zargen: __________


(12) Hast du bestimmte Ansprüche an die Optik? _______________keine Extreme___________________________________


(13) Sonst noch was? Extrawünsche?
______________________________________Ich habe kürzlich die HÖFNER HA-JC05 gespielt und war eigentlich recht positiv von dieser Flachkorpusgitarre überrascht. Taugt die was oder eher nicht?

________
__________________
 
Akquarius

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Das trifft sich gut :D

Gerade gestern hatt ich eine Gitarre in der Hand, die ich als perfekt für Deine Anforderungen bezeichnen würde:

http://www.tanglewoodguitars.co.uk/products/default.asp?cID=26463187&sID=26465118

Ich bin noch nicht mal dazu gekommen, einen Post bei den "kurz angespielten" zu schreiben.

Also: die, die ich in der Hand hatte, war sauber verarbeitet (da soll es aber, so munkelt das Board, Streuungen geben). Der Hals eher schmal, der Klang für die Preislage ausgezeichnet: sehr ausgewogen, silbrige Höhen, angenehme Bässe und Mitten, die sehr zum runden akustischen Gesamtbild beitragen. Leider habe ich sie nicht verstärkt spielen können.

Also in dieser Preislage eine sehr empfehlenswerte Gitarre, meine ich.

Eine keine Einschränkung: Du bist sicherlich mit dem Feedbackproblem vertraut, was akustische Gitarren mit einem fullsize-Korpus auf der Bühne haben können. Daher wäre ich vorsichtig, diese Gitarre als uneingeschränkt bühnentauglich zu empfehlen.
Andererseits belohnt so ein "richtiger" Korpus dafür mit einem unverstärkt sauberen Klang.
 
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*flo*

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http://www.tanglewoodguitars.co.uk/products/default.asp?cID=26463187&sID=26465118

Also: die, die ich in der Hand hatte, war sauber verarbeitet (da soll es aber, so munkelt das Board, Streuungen geben). Der Hals eher schmal, der Klang für die Preislage ausgezeichnet: sehr ausgewogen, silbrige Höhen, angenehme Bässe und Mitten, die sehr zum runden akustischen Gesamtbild beitragen. Leider habe ich sie nicht verstärkt spielen können.

Also in dieser Preislage eine sehr empfehlenswerte Gitarre, meine ich.


Na das tut ja mal gut zu lesen, daß die eigene Einschätzung von jemandem mit
Erfahrung bestätigt wird.

Tanglewood bietet m.M.n. ein sehr gutes P/L - Verhältnis = also wirklich
empfehlenswert.
Man muß wohl (noch) nicht so viel für den Namen und Marketing mitbezahlen.

*flo*
 
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LeoW.

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Vielen Dank erstmal für die schnelle Antwort, es ist wirklich super klare und nicht verkafusorientierte Unterstützung bei der Gitarrenwahl zu bekommen.
Die vorgeschlagene TW115 AS CE ist bestimmt ein tolles Stück, allerdings scheint der einzige Vertreiber in Deutschland in Marburg zu sitzen, schreiben die auf der verlinkten Page jedenfalls. und ein Instrument muss man ja letztlich immer nochmal live erleben, bevor mann es kauft.
Was haltet Ihr denn von der Höfner? Und noch eine spezielle Frage sind die Sogenannten Jazz-Gitarren auch heute noch unverstärkt genießbar bzw rock´n roll-tauglich, oder ist das nur etwas für echte und außschließlich verstärkt spielende jazzer?
z.B.:
https://www.thomann.de/de/peavey_rockingham_b6_tp.htm
https://www.thomann.de/de/ibanez_ak95dvs.htm
 
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Vielen Dank erstmal für die schnelle Antwort, es ist wirklich super klare und nicht verkafusorientierte Unterstützung bei der Gitarrenwahl zu bekommen.
Genau dafür ist das ja hier gedacht, auch wenn hier viele Meinungen sehr subjektiv sind.
Aber besser geht halt nicht. ;-)

und ein Instrument muss man ja letztlich immer nochmal live erleben, bevor mann es kauft.
Die Einstellung finde ich sehr gut!

Und noch eine spezielle Frage sind die Sogenannten Jazz-Gitarren auch heute noch unverstärkt genießbar bzw rock´n roll-tauglich, oder ist das nur etwas für echte und außschließlich verstärkt spielende jazzer?
z.B.:
https://www.thomann.de/de/peavey_rockingham_b6_tp.htm
https://www.thomann.de/de/ibanez_ak95dvs.htm

Es hat schon seinen Sinn, wieso die Dinger unter E-Gitarren eingeordnet sind.
Soll heißen, dass da unverstärkt so gut wie nix rauskommt.

Ich hatte schon einige Höfners in der Hand, aber ich kann mich an keine Jumbo erinnern..
Da kann ich dir leider nicht groß weiterhelfen
 
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Die Tanglewood hab ich in Downtown Köln angespielt. Und Tanglewood ist sooo selten nun auch wieder nicht. In welcher Ecke des Planeten lebst Du denn?
 
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...allerdings scheint der einzige Vertreiber in Deutschland in Marburg zu sitzen...

Das ist der Deutschland-Vertrieb. Ich hab mal da nachgefragt, ob es in München einen Tanglewood-Händler gibt. Mal schauen, was die so schreiben.
 
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LeoW.

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und noch eine frage zu den Jazzgitarren: teilweise haben die (laut thomann) bis zu 7cm Korpustiefe.meine antonio ruben Konzertgitarre hat 9. also da müsste doch schon einiges (wie bei soner flatbody-bühnen-gitarre halt) zu hören sein, oder liege ich da falsch?
Leo
 
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Konzertgitarren haben aber auch eine (relativ) freischwingende (dünne) Decke.
Bei diesen Jazzgitarren sind die Decken meist deutlich dicker und normalerweise mit mehreren Holzklötzen mit dem Boden verbunden (zumindest dort, wo die Tonabnehmer + Elektronik sitzen).
Also normalerweise sind die akustisch nicht sonderlich brauchbar
 
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LeoW.

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super Hinweis, danke!
 
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Hast du die Cort SFX-5 schon mal angespielt? Könnte dir gefallen.
 

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