Westerngitarre mit viel Bass zur Liedbegleitung für ca. 300 Euro

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(1) Wie hoch ist das (eingeplante) Budget? Wo liegt die finanzielle Grenze, die auf keinen Fall überschritten werden soll? 300 Euro(2) Soll es eine Westerngitarre, Klassische Gitarre, 12-String, oder sonstiges sein? (Informationen hierzu: https://www.musiker-board.de/kaufbe...it/kaufberatung-git/westerng...ngitarren.html ) Westerngitarre(3) Welche Arten des Kaufs kommen in Frage? Neukauf, Gebrauchtkauf? Internet- oder Ladenkauf? In letzterem Falle: Möchtest du eine Empfehlung für ein Fachgeschäft? Wenn ja, welche Gegend? Nur Neukauf, am liebsten über Internet!(4) Wo setzt du das Instrument primär ein (Zu Hause, Bühne, Studio?) und wie groß ist deine Erfahrung mit akustischen Gitarren?Zu Hause + Bühne! Spiele traditionellen Irish Folk. Haben keinen Bass in der Band. Dieser muss also bisschen durch die druckvolle Gitarre kommen. (5) Suchst du eine Gitarre für einen bestimmten Stil ?Traditional Irish Folk!(6) Welche Korpustypen / Korpusgrößen kommen für dich in Frage? (Informationen hierzu: Form und Pickups bei Akustikgitarren )Dreadnought, Jumbo.(7) Welche Sattelbreite würdest du bevorzugen? Gibt es Vorlieben zu Halsdicke oder -form?Eher dünnere als dickere Hälse. Aber relativ egal!(8) Welche Features sind dir besonders wichtig?[] Massive Decke[] Massiver Boden und Zargen [muss nicht, wäre aber schön!] Cutaway[X] Tonabnehmer(9) Hast du Wünsche bezüglich der Holzsorten?Decke: nö.Boden & Zargen: nö.(10) Weitere Wünsche wie Optik, klangliche Eigenschaften (mit Vergleich?) oder sonstiges:Bassiger Klang! Er muss voll und rund sein! Wenn aber doch ein Bass mitspielt, sich nicht mit dem Sound der Gitarre beißen :)
 
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´ne preisgünstige yamaha dread?
... Bassiger Klang! Er muss voll und rund sein! Wenn aber doch ein Bass mitspielt, sich nicht mit dem Sound der Gitarre beißen :)
ich find, die haben schon einen recht "vollen" klang. zwar nicht ausgesprochen basslastig, den kommentar "höhen drängen sich zu leicht in den vordergrund" kann ich jedoch auch nicht nachvollziehen. da kann man viel mit entsprechenden saiten machen. vom "beißen" her hätte ich basseitig her eher probleme mit fetten mahagoni-teilen.
 
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Ich schmeiße mal Sigma in den Ring. "Viel Bass" klingt eher nach Martin-Tradition, weniger nach Yamaha (oder Guild oder Ovation). Und die neuen Sigmas sind recht gute Martin-Kopien. - Allerdings solltest Du Dir überlegen, ob Liedbegleitung wirklich zwangsweise mit besonders "viel Bass" einhergehen muss. - Probier' die Yamahas aus, vielleicht sind sie näher an dem Klang dran, der Dir wirklich vorschwebt.

Du kannst das Spektrum deutlich erhöhen, indem Du nach einem gebrauchten Instrument Ausschau hältst. Und vielleicht kannst Du auch auf den Cut verzichten. Das Geld, dass ein Cut kostet, muss irgendwo anders eingespart werden...
 
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Klingt Yamaha so gut? Ich habe immer gedacht, Yamaha ist so ein "mehr als Einsteiger-Dingens" :pUnd ich bin ehrlich, schicke Inlays würden mir auch gut gefallen. Dann verzichte ich wohl auch auf den Cut :p
 
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Ich hatte mal eine Recording King RD-126, die war schon ein Bassmonster, die Sigma DR-28 habe ich noch, die ist auch basslastig, aber ausgewogener. Die beiden Marken werden auch (soweit ich das beurteilen kann) recht häufig in deiner Preisklasse empfohlen und ich würde zumindest die Dread-Modelle von beiden Marken schon als basslastig/kernig bezeichnen :)
 
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neee... bass wird überbewertet. gerade bei akordbegleitung wird viel bass zu viel matsch. die yamaha ist gut, aber eher zu neutral. dann schon entweder eine jumbo/mini jumbo wie die fjx730sc oder eine sigma oder recording king. bei den rk's ging mir immer der lack und das allgemein recht blumige äußere auf den keks, ich marg das klare, strenge martin-design. wenn du viel bass willst, dann willst du scalloped bracing und einen dreiteiligen boden wie bei der martin d35/hd35. pass aber bei der hd35 auf, die klingt neu super aber nach 10-15 jahrenn wird das zum bassmonster mit schlabber-tiefen.
 
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Klingt Yamaha so gut? Ich habe immer gedacht, Yamaha ist so ein "mehr als Einsteiger-Dingens" :p

Mit Yamaha macht man selten etwas "richtig falsch", irgendwie passen die fast immer so einigermaßen und die Qualität ist für das Geld ordentlich und kalkulierbar. Was nicht heißt, dass Yamaha in jeder Preisklasse und für alles meine Kaufempfehlung wäre. (Ich selbst habe keine, würde sie aber auch nicht in der Ecke stehen lassen.) Ich habe auf den Inseln auch recht viele Musiker getroffen, die Yamahas aller Preislagen gespielt haben.
 
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Was haltet ihr hiervon? Die scheint ganz nett zu sein. Die Gitarre wird nur über Pickup eigentlich gespielt. https://www.thomann.de/de/epiphone_ej200ce_nt.htm?sid=9d0a900b52805467b05961c6a1425c10
da weiss ich nur, wie das original klingt. und das hat m.m.n. gute bässe. und gut bedeutet für mich definiert. nicht alles was voll klingt bringt es auch gepickt ´rüber. deshalb hatte ich zuerst zur preiswerten yamaha geraten, die m.e. die tiefen töne recht souverän aus ihrem volumen holt, jedoch insgesamt vom klangbild her recht ausgeglichen ist.
als ganz andere kategorie empfinde ich dagegen z.b. den brummvogel ;):

allgemein zum thema: epiphone kann imho wirklich preis-werte instrumente bauen. speziell pickup-bewehrte acoustics. bei der beurteilung der unverstärkten tonalen eigenschaften mögen sich die geister scheiden. schönheit liegt am ende allerdings doch im ohr des betreffenden ;)
 
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Die Hummingbird find ich nicht mehr bei Thomann. Würdet ihr die Dove Pro oder die EJ-200 bevorzugen? Ich spiele nur Akkorde, zwischendurch Melodien und nur über Pickup!
 

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