X1KNOXVILLE
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Normal - ich habe übrigens den Eindruck, dass Du schon recht viel weißt.
Nun gut, für das ich erst seit paar Wochen Trompete spiele ist das relativ gesehen vielleicht schon viel.
Dafür wollte mein Trompetenlehrer mir in der ersten Stunde, nicht all zu viel darüber sagen :-D
Benutzt Du eigentlich eine bestimmte Schule/Methode zum Trompete lernen ode wie baust Du deinen Übungsplan auf?
Eigentlich erstmal nach der Brass Master Class und demnächst bekomme ich noch das Buch von Farkas "Die Kunst des Blechblasens" das ich mir gerne mal durchlesen möchte und das theoretische Wissen über Frank Sikora Harmonielehre, womit ich aber schon durch bin und nun anfange die Tonleitern und Harmonien einzuprägen.
Mein Ziel ist es erstmal ein sicheres C3 und in weiter Zukunft mal frei auf der Trompete spielen zu können, auf dem Tenorsaxophon klappt das schon einigermaßen, da die Tonerzeugung wesentlich einfacher ist :-D
Nimmt man die kleine Breath Attacks Übung, die ich oben notiert und als PDF hinterlegt habe, könnte man nach den ersten Warm Up Übungen wie Lip Buzzing und Mouthpiece Buzzing so vorgehen:
Die erste Zeile dient nur dem Kennenlernen, wenn man mit dem kleinen Atemimpuls aus der Rumpfmuskulatur noch keine Erfahrung hat. Als allererster Schritt ohne Instrument ist die Lachübung ein guter Einstieg: Ha-Ha-Ha-Ha...Ha-Ha-Ha-Ha... usw.
Ja das werde ich demnächst mal ausprobieren !
Solche Worte kenne ich gar nicht, wo hast Du das denn her?
Steht im Trainingsplan vom Malte Burba, bei " auf das Instrument anwenden" als Stichpunkt.
Was aber blöd ist, das er darauf gar nicht weiter eingeht, genau so wie du schon erwähnst hast, auf die Mundhohltöne die der Till Brönner zum Schluss auf der DVD aufführt.
E2 ist also aktuell deine spielbare obere Grenze, ab der das Atem/Ansatz-System nicht mehr so richtig mitspielt.
Über die genauen Mechanismen könnte man nun spekulieren, für dich nützlicher ist aber eine gelassene Selbstbeobachtung wie bisher und die Strategie "fordern ohne überfordern".![]()
Ja, das ist echt bescheuert, sobald es in die Höhe geht muss ich anfangen zu drücken, als würde mein Hals zu machen oder als hätte ich keine Puste mehr... wobei ich eigentlich noch genügend Luft habe.
Hab mal gestern nach den Atemübungen mit Nase UND Lunge eingeatmet und die Luft angehalten, dabei bin ich auf 2 min. gekommen ! Was ich davor im Hallenbad mir nie hätte träumen lassen.
Was wohl auch ein Zeichen ist das ich richtig einatme und nicht gerade wenig Luft in mir habe :-D
Aber beim Spiel in Höhe ... Katastrophe ! Als würde einer den Hahn ab dem E2 zu machen :eek1:
Ich hab in einem anderen Forum steht folgendes geschrieben, das man das Gähn-Gefühl bei behalten sollen, also eine ziemlich offene Kieferstellung die sich beim Spielen nicht bewegen darf.
http://www.trompetenforum.de/TF/viewtopic.php?f=20&t=22684&p=237084&hilit=hals+zu#p237084
Wenn ich Anfang zu gähne und mich seitlich betrachte, dann liegen die Zähne nicht hinter den Lippen sondern quasi drunter (Unterlippe) und drüber (Oberlippe), so dass ich sie Einrollen könnte.
Ist so eine weite Kieferstellung die richtige Stellung zum Spielen oder sollte das Lippenrot noch an den Zähnen anliegen ?
Auch die Zunge anspannen sei kontraproduktiv oder wie sieht es bei dir aus ?
Gruß,
José
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