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Nö. Was aber - wenn man's kann, und Yamaha kann es - kein ko-Kriterium sein muss. Aber: Die C40 ist die allerunterste Schublade bei Yamaha. Sie konkurriert mit No-Name-Produkten und setzt denen ein Markenprodukt entgegen. Wie gesagt, eine Gitarre, kein Spielzeug, aber tiefer geht's nicht mehr. Wenn man sich nichts anderes leisten kann und keinen Gebrauchtmarkt hat, ist sie ok. (Wir hatten sie von der Firma mal als "Hotelgitarre", ich habe mich gefreut, dass sie da war. Aber auch den Unterschied zu anderen günstigen Instrumenten klar gemerkt.)Die C40 hat glaub ich eine massive Decke.
Die Modelle mit massiver Decke trugen ein S als Zusatz in der Typenbezeichnung. Wie man sie erkennt? Am Schallloch nachsehen, ob die Decke aus einer Lage (Maserung!) oder aus mehreren Lagen besteht.Interessant.
https://www.ebay.de/itm/4-4-Konzert-Gitarre-Yamaha-G-235-II-Fichte-Ovangkol-Kult-80er-klangstark-Top/164719698265?hash=item265a0f2159:g:OXQAAOSwc3dgNRcU#viTabs_0
Hier wird vom Verkäufer geschrieben die Decke sei laminiert, aber vielleicht täuscht er sich nur. Wie erkenne ich eine massive Decke?
Bei Konzertgitarren (also klassischen Gitarren) hat man aber auf dem Gebrauchtmarkt ein tendenziell besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als bei anderen.In Ordnung, wenn ihr Interesse habt, werde ich euch darüber berichten ob die Decke massiv ist oder nicht und wie mein erster Eindruck ist. Ich tendierte auch schon zur G235, zumal ich für diese sogar weniger zahlen würde als für die C40.
Mich reizen auch etwas ältere Instrumente, leider gibt es bei klassischen Gitarren nunmal nicht so viele alte Instrumente.
Joa - im Schalloch ist meistens recht gut zu sehen, ob die Decke massiv ist. Wenn die Maserung durchgeht, ist sie massiv, aber wenn es eine Unterbrechung gibt, dann aller Wahrscheinlichkeit nach nicht.??? Woher kommt diese Einschätzung? Bei eBay-Kleinanzeigen sind jede Menge brauchbarer Instrumente aus den 1970ern auf dem Markt, teilweise auch aus den 1960ern. Ich hatte in den letzten Jahren 3 "richtige" Konzertgitarren gekauft, die jüngste von 1982, die älteste von 1965, außerdem 3 kleine Schülerinstrumente, auch alle eher 30 als 20 Jahre alt.Mich reizen auch etwas ältere Instrumente, leider gibt es bei klassischen Gitarren nunmal nicht so viele alte Instrumente.
Auch da würde ich fragen:Klaviere sind nunmal öfters 200 Jahre alt.
denn "Je nach Qualität des Tasteninstrumentes beträgt die realistische Lebensdauer zwischen 25 und 80 Jahre". (Quelle: klick).??? Woher kommt diese Einschätzung?
200jährige Klaviere sind nun wirklich selten. Auch "nur" 100jährige Klavier im gut spielfertigen Zustand sind nicht wirklich häufig. Machen sich dann aber möglicherweise immer noch gut als Möbel. Gitarren sind da eher "Verbrauchsgegenstände" - die nimmt man mit nach draußen (Wandervögel, Pfadfinder, ...). das ist beim Klavier eher schlecht. Und wenn sie denn einen Schaden haben, dann gehen sie schneller auf den Müll. Nun ist die Gitarre auch erst nach dem 2. WK besonders populär geworden, vorher waren es eher Geige und Mandoline.Naja ich meine mit alt eher vor so ca 1920. 40 Jahre sind ja noch recht modern.
Klaviere sind nunmal öfters 200 Jahre alt.
Wenn bei der A-Saite die Töne in den unteren Lagen summen, würde ich erst mal die Saitenlage am 12. Bund überprüfen und ggf. eine höhere Stegeinlage einbauen. Viele „Gitarrenoptimierer“ schleifen die Stegeinlage zu weit runter, um beim Greifen weniger Kraft zu brauchen, handeln sich aber dafür dieses Schnarren ein.Die ersten Noten auf der A Saite , summen brummen etwas beim festen Zupfen.