[Zubehör] Glendale Extreme Fatneckplate

  • Ersteller Gast174516
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Ich hatte Fender-Mexiko 2-mal 1,5-1,6mm?, einmal Gotoh geaged (2,1mm) und Harley-Benton (macht auch einen besseren Eindruck, als die Fender...:D)
Ergebnis war hör und spürbar, sogar das Stimmgerät gab Rückmeldung, wie oben geschrieben.

Übrigens, die Plate meiner Fender Tele Classic Player ist nicht aus Stahl, da nicht magnetisch, allerdings ist sie etwas dicker und graviert oder gelasert, gestanzte 7ender-Beschriftung.
 
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Auch ein cooler Ansatz...

 
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Eine Art Pfropf-Verbindung aber sicherlich schwierig passgenau umzusetzen...?

Bemerkenswert auch, wie lässig und ohne jede Kraft er die 4 Schrauben anzieht, wichtig fürs Sustain und Tonstabilität, weil keine unnötigen Spannungen im Hals und Body so entstehen können. (y)
Das wäre ein Punkt, wo ich @murle1 zum ersten Mal widersprechen muss zu seiner obigen Aussage "möglichst fest" sorry.
Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren...;)

Bin aber kein Gitarrenbauer sondern erfahrener Spieler und Tüftler, mir geht es hauptsächlich um den guten Ton von fast fertigen, oder gekauften Gitarren und eventuelles Tuning...
 
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Das wäre ein Punkt, wo ich @murle1 zum ersten Mal widersprechen muss zu seiner obigen Aussage "möglichst fest" sorry.

Seine Aussage hat nur bedingt was mit den Schrauben zu tun ...

Je fester ein Hals in der Tasche sitzt, also mehr Holz auf Holz, um so mehr verändert sich Ton und Sustain.

Schrauben kommen erst ins Spiel, wenn die anderen Punkte der Konstruktion nicht ausreichen. Holz auf Holz bedeutet in erster Linie eine passgenaue Halstasche. LsL schleift den "zu großen Hals" jedesmal individuell so auf die Halstasche, dass er recht schwer überhaupt rein geht und dann bombenfest sitzt. Die Schrauben - dann nicht übertrieben fest gezogen - sorgen eher dafür, dass beim Kontakt das "Losbrechmoment" nicht überschritten wird. Ich habe zwei Tele von ihm und die sind so gut wie sein Ruf, als er vor ca. 15 Jahren von einigen Fachmännern als der einzig legitime Erbauer der Tele-Neuzeit abgefeiert wurde. (Sorry Murle ... die Feiergemeinde hatte natürlich nur Gitarrenbauer mit "Aussenwirkung" und einer gewissen Größe auf dem Schirm - und schon gar nicht in DE).

Wie man die Kontaktfläche alternativ verbessern kann, wurde auch durch Tom Anderson - siehe meine Bilder - gezeigt. Er arbeitet seither ohne Neckplate, da seine Konstruktion diese "Hilfe" nicht benötigt. Die "alte" Tom Anderosn die ich von ihm habe - also "PRE-aktuelle Halstasche" - hat eine Neckplate die stabiler ist, als die Vorlage von Fender.


Boxen wurden hier noch genannt ... und um diesen Ausflug abzuschließen: Silverface und Blackface Fender Verstärker werden heute gerne auf die Unterschiede der Elektronik reduziert. Tatsächlich hat das Gehäuse aber deutlich gravierendere Unterschiede in der Holzkonstruktion. Der Blackface arbeitet mit einem aufwändig stabilisiertem Gehäuse und recht dünnem Baffle, während der Silverface mit "billiger herzustellenden Gehäuse" und stabilem Baffle daher kommt.

Für 99% der Hörer da draussen klingen die Verstärker fast identisch - auch wenn ein anderer Weg beschritten wurde.


Zum Thema Glendale hier - wer Interesse hat, soll es einfach mal ausprobieren. Bei Gitarrensaiten, PickUps und Co. bildet man sich doch auch seine eigene Meinung. Ja, 50 EUR sind Geld ... aber billiger als das Upgrade einer CU Strat auf Masterbuild :)

Gruß
Martin
 
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...Thema Glendale hier - wer Interesse hat, soll es einfach mal ausprobieren. Bei Gitarrensaiten, PickUps und Co. bildet man sich doch auch seine eigene Meinung....
Jooh (y)!!

Ich überlege, ob man nicht zukünftig Reviews frei von Diskussionen stellen sollte, wie es so ja auch in dem einen oder anderen MB-Fachforum Usus ist. Manchmal ist weniger mehr, aber offensichtlich verspüren einige den Hang, Themen/Ansichten "auf Teufel komm raus" zu sezieren. Sind mittlerweile sechs Seiten Diskussion (oder eher Befindlichkeits-/Glaubensaustausch??) über ein solches Bauteil, das uns ein User aus seiner Sicht/Erfahrung einfach nur vorstellen wollte, wirklich nötig :gruebel: ? Das Grummeln meines "Wohlstandsgewölbes" signalisiert mir, dass es nicht mehr weit zu "Hauen und Stechen" ist :govampire:!?

LG Lenny (für die Moderation)
 
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Cool Hand Tom
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Cool Hand Tom
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  • Grund: Erledigt
*** Edit wg. OT ***

Nachtrag: Ich kenne Neckplates seit ca. Mitte 80er, wer bietet mehr...?
Da waren die noch dicker!

Beweis?
Die Schraubenköpfe standen nicht so weit raus...
Hab leider keine Fotos und mein Smartphone ist auch schon wieder 3 Jahre alt...:ugly:

Ja, 5mm lange Schrauben verhalten sich besser, in meiner Haar (ab Werk) und auch in Fenders vorher schon ausprobiert...!
Body Löcher sind aufzubohren minimal dass sie den Hals nicht behindern.! ;)

*** Edit wg. OT ***
 
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Ich überlege, ob man nicht zukünftig Reviews frei von Diskussionen stellen sollte,
Gute Idee, wenn dann noch eine Redaktion vor Veröffentlichung prüft, ob ein Beitrag auch die Anforderungen an ein „Review“ erfüllt. Man sieht ja, was sonst passiert…

Gruß,
glombi
 
Cool Hand Tom
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Übrigens, die Plate meiner Fender Tele Classic Player ist nicht aus Stahl, da nicht magnetisch,
Vielleicht austenitischer "Edelstahl"?

Der Hals muß sitzen und saugend in die Halstasche passen für eine perfekte Klangübertragung,
Muss er das wirklich? Die kraftschlüssige Verbindung entsteht doch an den beiden durch die Schrauben gegeneinander gepressten Flanschflächen von Hals und Body. Haben die Seitenwände effektive Einflüsse? Die Pressflächen sollten möglichst planparallel zueinander sein.... Wobei: Meine alte American Std. Strat hat da diese kleine Madenschraube zur Winkelkorrektur. Soweit ich mich entsinne, hat deren Nutzung den Sound nicht merklich verändert...
Eine verwindungssteifere Neckplate könnte helfen, eine Verformung der Halstaschenregion durch nur punktuellen Zug der Schrauben zu verhindern, die sich bis zur Flanschfläche durch das Bodyholz fortsetzt, indem die Kräfte flächiger verteilt werden Ist eine solche Verformung überhaupt realistisch?
Ich postuliere keine Antworten, stelle nur Fragen...
 
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Vielleicht austenitischer "Edelstahl"?
Kann sein, aber wäre zu teuer...:gruebel:

AUSTENITISCHER STAHL​

KONTAKT AUFNEHMEN
Eigenschaften von austenitischem Stahl
Die Gruppe der austenitischen rostfreien Stähle hat den Vorteil, dass sie eine hohe Beständigkeit gegen aggressive Umgebungsbedingungen, insbesondere gegenüber Korrosionsangriffen aufweist. Die austenitische Gefügestruktur und die damit verbundene hohe Verformbarkeit resultiert in ausgezeichneten Zähigkeitseigenschaften, auch bei niedrigen Einsatztemperaturen. Die gute Zähigkeit hat eine schlechte Zerspanbarkeit des Materials zur Folge.
Austenitischer Stahl mit einem hohen Nickelanteil hat folgende Eigenschaften
  • Erhöhte Korrosionsstabilität gegenüber nickelarmen Chromstahl (insbesondere Spannungsrisskorrosion)
  • Austenitischer Stahl ist weitgehend unmagnetisch (nicht ferromagnetisch)
  • Niedrige Streckgrenze (200–300 N/mm²) • Hohe Zugfestigkeit (700–1300 N/mm²)
  • Hoher Wärmeausdehnungskoeffizient (16,0 × 10−6 K−1 für den Werkstoff 1.4301)
  • Dichte 1.4301 (V2A, AISI 304): 7,9 g/cm3, 1.4401 (V4A, AISI 316L): 8,0 g/cm3
  • Nicht durch konventionelle Wärmebehandlungsprozesse härtbar
  • Gut schweißbar
Rostfreier Stahl besitzt Eigenschaften, welche in der Industrie, der Medizin- und Zahntechnik, dem Automobilbau, der Bauindustrie oder der chemischen Industrie gefragt werden.Seine vergleichsweise geringe Härte und die Neigung zum Kaltverschweißen sind limitierende Faktoren bei vielen in Frage kommenden Anwendungen. Diese Nachteile können mit dem BORINOX® Verfahren beseitigt werden.
Wie kann Edelstahl Härten die Eigenschaften von austenitischem Stahl verbessern?
Die positiven Eigenschaften nickelhaltiger Stähle können durch das BORINOX® Verfahren verbessert werden, ohne dabei die Korrosionsbeständigkeit zu verschlechtern. Ein Vorteil den gängige Härtungsverfahren üblicherweise nicht leisten können.So kann zum Beispiel die Oberflächenhärte eines unbehandelten Stahls von 200 HV auf über 1300 HV gesteigert werden. Trotz dieser deutlichen Erhöhung der Oberflächenhärte wird beim BORINOX® Verfahren die Korrosionsbeständigkeit nicht negativ beeinflusst. Die enorme Steigerung der Oberflächenhärte verhindert außerdem wirkungsvoll Abrasionsverschleiß, Kavitationsverschleiß und das Kaltverschweißen von rostfreien Stahlpaarungen. Die erzeugte Diffusionsschicht ist dunkel und neigt nicht zum Abplatzen wie dies üblicherweise bei Beschichtungen durch PVD Verfahren, Verchromen, Vernickeln und thermischen Spritzen der Fall ist.Weitere Informationen zu Werkstoffen welche mit BORINOX® behandelt werden können finden Sie hier.
logoborinoxweiss

Die BorTec SMT GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Hürth bei Köln. Neben dem Oberflächenhärten von rostfreiem Stahl nach dem BORINOX® Verfahren, sind wir Serviceanbieter auf dem Gebiet des Verschleißschutzes durch Borieren.
KONTAKT

Das nenne ich ja mal Service, wenn man das so einfach im I-Net findet...?! :gruebel:

Inwieweit sich das mit dem Body-Hals-Holz verträgt, können nur ausgewiesene Gitarrenbauer beantworten, beurteilen und im schlimmsten Falle ich, weil habe nur Erfahrung und einem ausgelernten Gitarrenbauer manchmal über die Schulter geguckt...:cool:
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Muss er das wirklich? Die kraftschlüssige Verbindung entsteht doch an den beiden durch die Schrauben gegeneinander gepressten Flanschflächen von Hals und Body. Haben die Seitenwände effektive Einflüsse? Die Pressflächen sollten möglichst planparallel zueinander sein.... Wobei: Meine alte American Std. Strat hat da diese kleine Madenschraube zur Winkelkorrektur. Soweit ich mich entsinne, hat deren Nutzung den Sound nicht merklich verändert...
Eine verwindungssteifere Neckplate könnte helfen, eine Verformung der Halstaschenregion durch nur punktuellen Zug der Schrauben zu verhindern, die sich bis zur Flanschfläche durch das Bodyholz fortsetzt, indem die Kräfte flächiger verteilt werden Ist eine solche Verformung überhaupt realistisch?
Ich postuliere keine Antworten, stelle nur Fragen...
Muss er nicht, nur richtig zur Bridge, so! ;)
Von Dir gut formuliert..., Danke! (y)

Ich verstehe es nicht, hat noch niemand von Euch jemals eine Stimmgabel in der Hand gehabt...?!
Jetzt habe ich es mir aber verschissen, von wegen fest anziehen...?:embarrassed:

Nachtrag: Warum sollte dieses "Gesetz" nicht durchgängig sein...???
Ernsthafte Frage...!
(Wo wir wieder bei Ton-Holz wären im Zusammenspiel mit gewissen Metallen...)
 
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dubbel
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Cool Hand Tom
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Ah, mein Retter...!
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Aus einem andrem Forum habe ich gehört, ebenfalls ein ganz erfahrener Gitarrist, 10 Jahre älter als ich , dass diese Fender Fathead -Plate sehr dem Allgemeinton zu Gute kommen soll und somit Dead-Spots oder Wolftones vermeiden unterdrücken soll und Tote Töne bei z.Bsp. 7enders, SG, Paulas, usw. beseitigen soll...
Geht mir jetzte aber auch zu weit, ohne dass ich es getestet habe, aber mir glaubt sowieso niemand...? :ugly:
Mein Review hat sich somit erledigt, wenn niemand Einspruch einlegt! :opa:
 
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Zum Thema Halstasche:
Wichtig ist die plane Auflage des Halsfußes in der Tasche- dort, wo verschraubt wird. Idealerweise entsteht ein möglichst großflächiger Kontakt zur Schmalseite der Tasche (markierter Bereich). Hier wird der Hals „gehalten“:
5897FFFA-E1E5-405C-98EF-884B570431EF.jpeg

Die oft empfohlene Enge links und rechts (Seitenwände) spielt hingegen überhaupt keine Rolle außer Kosmetik: Es ist völlig egal, ob der Abstand hier 1mm oder 0.1 mm beträgt. Im Gegenteil, ist an diesen Punkten Kontakt wird es über kurz oder lang zu Spannungsrissen kommen.

...dass diese Fender Fathead -Plate sehr dem Allgemeinton zu Gute kommen soll und somit....
War da nicht was mit „Gegengewicht zum Trussrod“ ;) ?
 
Grund: Vollzitat reduziert
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Jepp ! und genau dieser Umstand wurde auch von @bagotrix und mir mehrfach bestätigt...!
Und die Tricks, die man anwendet, bevor man die Neckplate festzieht...

(unsanfte Gemüter schlagen den Body zu Boden...) :D
 
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Underpop
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G
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Bei dieser ganzen Hals-Korpus-Verbindungs-Disussion tapt man IMO wieder leicht mal in die Falle, das "mechanisch-physikalisch" optimal, auch optimal klingt!
Dafür gibt es aber keinerlei Beleg!!!
Im Kopf macht ein Gitarrenbauer oder Gitarrist wahrscheinlich für sich so in etwa folgende Gleichung auf:

Dichte x A + Steifigkeit x B + Material Homogenität x C (...mehrteilige Bodys...) + Eigenresonanz x D + ... = Sound in der Einheit [Geil/Note]

Es kann dabei ja gar nicht so ein sein, dass hier jeder Parameter/Summand einer linearen Abhängigkeit unterliegt (...viel hilft viel; oder eben so wenig wie möglich!...). Es ist viel mehr so, dass es sich hier ein komplexes nicht lineares Mulitvariablen System handelt, in dem die Parameter auch noch interkorreliert sind (...d.h. die eine Eigenschaft beeinflusst den Effekt der anderen...).

Die meisten Einflussfaktoren werden eher irgendwo ein Optimum haben, das sich aber oft rein aufgrund unserer Hörgewohnheiten entwickelt hat und rein gar nichts mit etwa zugrundeliegenden physikalischen Gesetzen zu tun hat !!!!!!

Wäre das nicht so, hätte alle Gitarren heute zumindest sauber eingeleimte Hälse oder wären gar als durchgehende Planken gebaut.

Nein, eine Halstasche muss nicht "saugend" sein (auch wenn das natürlich der Anspruch eines ambitionierten Gitarrenbauer ist!!!) Es gibt Strats, die klingen göttlich und da hat der Hals keinerlei Berührung seitlich zum Korpus!

Für eine Hals Korpusverbindung ist IMO das wichtigste Kriterium, dass sie mechanisch stabil genug ist. Der Hals muss so befestigt sein dass er fest "genug" befestigt ist, um den mechanischen Belastungen stand zu halten. Fertig!
Was sich dann darüber hinaus noch an "Sustain" und "Sound" ändert... hach, das ist zum einen Geschmackssache und "Sustain" ist auch so eine Eigenschaft, die wesentlich komplexer ist, nur "viel hilft viel" und "Sustain" zu beurteilen ist auch noch mal ein Thema für sich.
 
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Es kann dabei ja gar nicht so ein sein, dass hier jeder Parameter/Summand einer linearen Abhängigkeit unterliegt (...viel hilft viel; oder eben so wenig wie möglich!...). Es ist viel mehr so, dass es sich hier ein komplexes nicht lineares Mulitvariablen System handelt, in dem die Parameter auch noch interkorreliert sind (...d.h. die eine Eigenschaft beeinflusst den Effekt der anderen...).
Danke. Möglicherweise klingt eine fettere Halsplatte nicht unbedingt deswegen besser, weil sie die Schraubkräfte flächiger verteilt, sondern einfach, weil sie mehr Masse an die für die jeweilige Gitarre richtige Position bringt - Hinweise zu Dead-Notes /Wolftönen kamen ja schon. Was für die eine Gitarre gut ist, kann für eine andere kontraproduktiv sein. Aber das ist nur meine persönliche Spekulation dazu...
 
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Ja, und viele gut klingende Strats haben eine eher schlechte Halstaschenverbindung weil ein shim drin ist.
Theoretisch müßte die Saite am besten schwingen wenn die Saiten an 2 Punkten ohne Masseverbindung
im Vakuum aufgehängt ist. Masse raubt nur Schwingungsenergie.
Und ich bau selbst schon seit Jahrzehnten an Gitarren herum, für mich sind die Halsplatten nur
große 4-fach Beilagscheiben die das Korpusholz schützen ohne nennensweren Einfluß auf den Ton.
 
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Mir wird das jetzt zu sinnfrei hier. Posts werden rausgehauen, ohne offensichtlich vorherige gelesen zu haben, dann kommen irgendwelche Chaotenbeiträge…meh!

Wie gesagt- ich hab hier ein Produkt reviewed. Und nein, ich bin kein Influencer :ROFLMAO:
Soll jeder mit den Infos anfangen was er möchte.
Und das Rumgeeiere mit der Halsverbindung wird perspektivisch sicher auch zu nichts führen, daher: raus hier!
*** edit: Macht das persönlich untereinander aus oder ignoriert euch, nehmt ein Baldrian, wasweißich ***
 
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Leo war das sowas von faquing Hupe. Da wurde genommen, was da war. Shimming war auch in der Pre-CBS-Zeit kein Bug, sondern ein Feature bei einer Strat.

John Suhr hat da schon recht. Der Klang verbessert sich automatisch. Das Beste: kost nix
 
Mir wird das jetzt zu sinnfrei hier.
Schade das die Rezensenten derart und vor allem sinnlos angegriffen werden.
Ganz sicher keine Motivation für weitere Reviews hier.

Sachlich über ein Review diskutieren ist doch eine tolle Sache, die wir alle lieben.
Insbesondere wenn es um das schönste Hobby der Welt geht!

Aber einfach etwas "raus hauen" ohne die Beiträge zuvor gelesen zu haben empfinde ich
dem Autor gegenüber als respektlos und spiegelt die coole offene Art des Musikers nicht wieder! LEIDER

Wo ist Eure offene und neugierige Art alle Dinge (neu und alt) rund um unsere Instrumente zu entdecken?!

Schade
 
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Cool Hand Tom
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