Was ist eure Lieblings Bassmarke?

  • Ersteller MartinB.
  • Erstellt am

Was ist eure Lieblingsbassmarke?


  • Umfrageteilnehmer
    559
musicman mm30 - geniale verarbeitung, tierisches holz, klangreglung total auf den bass abgestimmt.

klingt gut, spielt sich gut - im studio einstöpseln und gut... kein stundenlanges am sound schrauben etc.

live mit ner ampeg 8x10er und nem röhrentop die ultimative kombi :great:
 
Fender ist von der Form her das Non-plus-ultra an dem sich jeder Hersteller in mehr oder weniger abgewandelter Form orientiert.

Außer dem Steinberg Headless fällt mir im Moment kein Model ein, dass sich wirklich von der Tradition löst und ein völlig eigenständiges Design hat.

Und kommt mir jetzt nicht mit irgendwelchen Bunnyteufelsmaskenshowbässen die man eh nicht ernst nehmen kann.

Wenn Fender altbacken aussieht, wie bitte sieht dann Warwick aus???
So ein Design ist für mich der Inbegriff von altbacken, sieht mir echt zu gemütlich aus.

Vom Sound her mag Fender sicher nicht das Maß aller Dinge sein und ich denke mal, hier ist der persönliche Geschmack noch ausschlaggebender als beim Design, aber ich stehe halt auf den typischen knorzigen Preci-Sound, so wie er eben nur von Fender klingt. Oft kopiert und nie erreicht.
(Hot Wire dürfte hier die deutsche Antwort und für mich einzige Alternative zum Original sein).
 
Soweit ich richtig gelesen habe heißt der Thread "Was ist eure Lieblings Bassmarke?" und nicht "Was ist die beste Bassmarke?"

Sollten manche von euch mal drüber nachdenken.
 
bin hin und hergerissen: habe schon mehrer Baesse gespielt: HohnerB2A, Fender Jazz Plus 5; Gibson G3, IbanezEAB 905, Status/Trace Elliot T Bass 5, Sandberg basic 5, Warwick Thumb 5 verschiedene esh various.
herausragen tun eigentlich mein G&L 2500 und mein esh notorious 2 (J 5string) mit normaler kent armstrong 2band preamp...(übrigens genau das instrument das man im esh katalog sieht)
 
ich hab mal für "andere" gestimmt. Hab eigentlich keine Lieblings-Bassmarke. Ich mag die von esh und meinen alten Dean DB-91 von anfang 90er. BassLab find ich auch saugeil, n Bekannter hat einen 5-Saiter von BassLab, hat 2400 Eier hingeblättert, das Ding ist aus Kunstharz oder so, hammergeiler Klang, federleicht das Ding und Headless, kurzer Hals, traumhaft bespielbar, da flitzen die Finger übers Griffbrett als würden sie fliegen, das hab ich noch bei keinem Bass erlebt, das ist so kinderleicht bei dem.
hmmm MusicMan mag ich diesen "Bongo" voll gern und die teile von BassLine sind auch fein aber sehr teuer. Warwick mag ich absolut net vom Design her....

so das war meine Meinung :D
 
Rickenbacker! Habe ich aber leider vor Jahren verkauft... schnüff! Fehler meines jungen Lebens.
 
Meine lieblingsmarke ist LeFay und Ritter Basses!
MFG
Simon
PS: Warwick ist auch nicht schlecht!
MFG
Simon
 
Es muß doch jeder selber wissen was für einen selbst der beste Bass ist oder???
Also ich persönlich spiele:

Esh
Ken Rose
Schack

M.f.G
-T-
 
Also ich spiele so einen Herrn Schwarz von LeFay. Status finde ich auch gut. Brauche aber keine zwei Bässe, insofern kommt der Status jetzt weg zu einem anderen Herrchen oder Frauchen.
 
hatte erst n billigen cord (4-string,passiv) der war aber net wirklich toll, dann kam n yamaha BB605 (5-string, aktiv) der war für seine 550 Euro echt fett muss ich sagen, dennoch hatte ich damals auch schon den thumb bass angespielt und wollt ihn haben, war aber net finanzierbar. Nun knapp n jahr später hab ich ihn doch gekauft und net bereut.

Spitze sind mit sicherheit Alembic, Lakland, Fondera. ist halt absoluter luxus, geiler sound, kostet halt auch n bissle der spass:(
Aber die erfahrung hat gezeigt, dass man bei Musikinstrumenten niht unbedingt so viel aufs geld schauen sollt, sonst bereut mans meist und hat am ende mehr geld ausgegeben.
 
Yamaha --> Wegen meinem BB605
Warwick --> Wegen meinem ProFet III & W410

MfG MuD-y
 
duensch schrieb:
hatte erst n billigen cord (4-string,passiv) der war aber net wirklich toll, dann kam n yamaha BB605 (5-string, aktiv) der war für seine 550 Euro echt fett muss ich sagen, dennoch hatte ich damals auch schon den thumb bass angespielt und wollt ihn haben, war aber net finanzierbar. Nun knapp n jahr später hab ich ihn doch gekauft und net bereut.

Spitze sind mit sicherheit ... Fondera.

das heißt Fodera. aber geil sind die wirklich! ;)
 
Moinsen!
Habe mir vor kurzem einen Thorndal Custom 5-string gebraucht gekauft, ich muss sagen, dass das vor allem für den Preis, den ich gezahlt habe, ein sehr sehr geiler Bass ist!
Der hat einen sehr geilen Lack ("nitro redburst"), der Korpus ist an einen Fodera Emperor angelehnt und aus (dem relativ weichem & leichtem) Korina mit Nussbaumstreifen und Birdseye-Auflage, Hals ist durchgehend, Ebenholz-Griffbrett. Der Bass ist mit zwei Häussel Soapbars in PU-Abdeckung aus Ebenholz, einer aktiven Elektronik, ABM-Bridge (wie bei Sandberg) und Kluson-Mechaniken ausgestattet. Sehr schön, Verarbeitung ist auch gut. Habe nur noch leichte Probleme beim Einstellen der Bridge, ansonsten bin ich sehr zufrieden.

Außerdem natürlich Sandberg, Marleaux, Fender usw. Möchte jetzt hier nicht - was hier sicher ein paar Leute machen - diverse Namen von Bässen nennen, die ich selbst noch nie in der Hand gehabt habe.
 
ibanez: weil ich nen BTB555 spiele und einfach nur begeistert bin

yamaha: weil ich noch nie einen gesehen / angefasst habe, der auch nur mittelmäßig war

status graphite: weil ich einen energy meine eigen nenne, der mich in 11 jahren noch nie im stich gelassen hat
 
Human Base Base-X

Ich hab bisher nur Ibanez, Yamaha und Warwick gespielt, bzw. getestet.
Aber der Human Base ist schon der beste, imho:D
 
ironjensi schrieb:
das heißt Fodera. aber geil sind die wirklich! ;)

Jo da könnt er recht haben *schäm*
dennoch haben will
 
Definitv Rickenbacker!
 
Warwick. Ich besitze einen und er is göttlich... ich liebe ihn (naja, so wie man ein Instrument halt liebt, net, dass ihr des etz falsch versteht ;) )
 
du hast gegen deine signatur verstoßen...
 

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