Der Apple/Mac - Userthread

  • Ersteller evergrey
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Zugriffsrechte kann man unter OSX 11 nicht mehr reparieren?

Das ist afaik das Problem. Das passiert laut Apple "Zuverlässig im Hintergrund". :)
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Das klingt, als müsstest du die Inhalte temporär auslagern und die Platte neu formatieren.

Nee, das muss anders zu lösen sein. Kann diskutil das zufällig? Notfalls bau ich sie auch und mach das mit meinem 10.9 Laptop am USB. :)
 
Kann diskutil das zufällig?
Nicht dass ich wüsste. Die Time Machine kann das, aber wenn du drei Betriebssysteme auf der Hardware fährst, wirst du die eher nicht benutzen, nehme ich an.

Wie wäre es, den Rechner von einem älteren OSX per Stick zu starten?
 
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Stimmt, 10.9 hab ich immer als Backup im Schreibtisch. :)
 
Na dann, viel Erfolg.
 
Ne, ist ja nicht mal mehr mit Rechts anklickbar. Geht afaik auch nur mit Partitionen.
Disk1 wird angezeigt, Disk1s1 gibt es laut OSX 10.11 nach einem Neustart nicht mehr. Auf der selben Hardware erkennen aber weder Windows noch Linux Fehler dran.
ich verstehe nicht ganz... wird die platte/partition/das volume erkannt? gib mal im terminal "diskutil list" ein...

hier noch etwas mehr: https://gist.github.com/bzerangue/dca8fc2d63309ba2bd9f

für alle möglichkeiten im terminal nur "diskutil" eingeben, da steht dann auch wie man ein volume, eine gesamte disk etc. auswerfen kann.

über das terminal ist durchaus möglich zu überprüfen und zu reparieren. ich mag das ohnehin mehr als die kastrierten möglichkeiten des gui...

viel erfolg.
 
Auf der selben Hardware erkennen aber weder Windows noch Linux Fehler dran.

Das Problem hatte ich so auch schon mal. Kannst Du denn zuverlässig Daten von der Platte mit Windows/Linux lesen und schreiben?
 
ich verstehe nicht ganz... wird die platte/partition/das volume erkannt? gib mal im terminal "diskutil list" ein...

Code:
$ diskutil verifyVolume /dev/disk1

(und repairVolume) bringen folgendes:

"Error starting file system repair for disk1: Invalid request (-69886)"

Code:
$ df

listet disk1 nicht.

Code:
diskutil repairdisk /dev/disk1

sagt, dass die GUID Partitionstabelle scheinbar nicht vorhanden ist. Interessant, weil sie ja von Linux einwandfrei von gparted erkannt wird. Auch interessant, wie diese nach einem Neustart flöten gehen kann.

Das Problem hatte ich so auch schon mal. Kannst Du denn zuverlässig Daten von der Platte mit Windows/Linux lesen und schreiben?

Ja.

Problem ist jetzt: Daten sichern und alles neu schreiben ist nicht so einfach möglich, weil es 2TB Daten sind, die ich auf keine meiner 256GB SSDs auslagern kann. :redface: :D




edit:
Code:
diskutil mount --readonly /dev/disk1

Funkioniert auch nicht.
 
in solchen und ähnlich mysteriösen Fällen empfiehlt es sich, den Rechner herunterzufahren
Netzkabel herausziehen, Einschaltknopf drücken (damit auch die letzten Kondensatoren entladen werden)
dann Kabel wieder rein, neu starten und Finger kreuzen :D
wenn's allerdings ein MacBook, zB Air ist... da habe ich letztens noch viel krasseres erlebt...
Neustart und die SSD war leer :eek:
(wobei alles auf die MB Hardware hindeutet: der Vorbesitzer hatte Probleme mit der SSD, SSD ausgetauscht gegen ein passendes Marken-Exemplar, nach kurzer Zeit og Ereignis...)

cheers, Tom
 
Nee, ist ja ein Hackintosh. Deswegen kann ich es ja problemlos (abgesehen von OSX Updates) mit all den anderen OS betreiben. Kenne dieses Phänomen allerdings auch noch aus meinen Mac Pro Zeiten (MP 1.1 und 3.1), aber damals konnte man das mit dem Disk Utility noch ganz simpel reparieren. Aber um es mit Apples Worten zu sagen "Wer braucht das schon noch in dieser Zeit".
 
gut - dann steigen die Chancen für den Netzkabel-Trick :D
der beruht darauf, dass obskure Hardware Register ihren Speicher bei einen normalen Neustart nicht zurücksetzen
ein echter 'power-cycle' findet nicht statt, weil das System per standby Versorgung bzw Kondensatoren genug 'Saft' hat

cheers, Tom
 
Aber wenn das funktionieren soll, müsste doch generell die Platte einen Schuss haben. Da sie aber nachweisbar funktioniert, scheint wohl nur ein Bit in der Partitionstabelle im Popo zu sein. Das repariert sich ja nicht automatisch nur für OSX, weil man es vom Strom trennt?! :confused:
 
Problem ist jetzt: Daten sichern und alles neu schreiben ist nicht so einfach möglich, weil es 2TB Daten sind, die ich auf keine meiner 256GB SSDs auslagern kann. :redface: :D

Wo ist das Problem? Man hat für alle Daten entsprechende Sicherungen, alles andere ist fahrlässig... Bei mir war die Platte damals mit diesen Anzeichen defekt. Ich konnte sie sogar unter Linux neu partitonieren, hat aber dann im Betrieb trotzdem versagt.
 
Es sind ja prinzipiell keine Daten, die ich zum Arbeiten und Überleben brauche. Deswegen bin ich da so fahrlässig. Ist ja auch alles noch abrufbar, wollte mir den Aufwand des Aus- bzw. Umbaus im Tower sparen. :)
 
... repariert sich ja nicht automatisch nur für OSX, weil man es vom Strom trennt?! :confused:
natürlich nicht - ich war davon ausgegangen, dass es um verschiedene Rechner ging
(nicht dass die Platte im selben Tower steckt), sorry

cheers, Tom
 
Hatte ich vielleicht auch nicht deutlich genug gemacht. :redface:
 
naja, das disk utility konnte soweit ich weiß noch nie mehr als was übers terminal möglich ist. aber es ist gut möglich, dass el capitan probleme mit großen fat32 formatierten partitionen hat. aus dem grund verwende ich, wenn es sein muss und immer es möglich ist exfat. übringens hatte ich auch mal so ein ähnliches festplattenproblem. die festplatte ließ sich nur noch mit windows formatieren.
 
Ich habe nochmal ein wenig geforscht, da die Platte jetzt auch unter Linux keine Partitionstabelle mehr vorweist, unter Windows aber noch tadellos funktioniert. Ist scheinbar doch nicht FAT32 ... auch wenn ich mir zu 99.9% sicher war. Kann OSX etwa mittlerweile ohne mein Einwirken im Terminal oder eine Fremdsoftware NTFS Schreiben? Das kann nicht sein, ich kann mir gerade nur vorstellen, dass Win10 da selbständig irgendwas verändert hat. Ich würde eine Datenplatte für 3 verschiedene OS NIE mit NTFS formatieren. :nix:

# gpt show disk1 ("defekte" HDD)
Code:
       start        size  index  contents
           0           1         MBR
           1           1        
           2  3907029166      1  MBR part 7

# gpt show disk0 (System SSD)
Code:
      start       size  index  contents
          0          1         PMBR
          1          1         Pri GPT header
          2         32         Pri GPT table
         34          6        
         40     409600      1  GPT part - C12A7328-F81F-11D2-BA4B-00A0C93EC93B
     409640  486717952      2  GPT part - 48465300-0000-11AA-AA11-00306543ECAC
  487127592    1269536      3  GPT part - 426F6F74-0000-11AA-AA11-00306543ECAC
  488397128          7        
  488397135         32         Sec GPT table
  488397167          1         Sec GPT header

$ diskutil list meint
Code:
/dev/disk1 (internal, physical):
   #:                       TYPE NAME                    SIZE       IDENTIFIER
   0:     FDisk_partition_scheme                        *2.0 TB     disk1
   1:               Windows_NTFS                         2.0 TB     disk1s1

Testdisk für OSX meint folgendes
Code:
     Partition                  Start        End    Size in sectors

1 * HPFS - NTFS                    2 3907029167 3907029166

Warning: Bad starting sector (CHS and LBA don't match)
 
Ich habe nochmal ein wenig geforscht, da die Platte jetzt auch unter Linux keine Partitionstabelle mehr vorweist
Nicht weiter rätseln, das Ding ist kaputt.
Sieh zu, dass du die Daten da herunter bekommst und besorge dir eine neue Platte.
Ich würde eine Datenplatte für 3 verschiedene OS NIE mit NTFS formatieren. :nix:
Wäre das der Fall, hättest du OSX ja gar nicht aufspielen können.
 
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