G.A.S., die ewige Suche - mein Seelenfrieden! Ähnliche Ansichten, Entwicklungen ?

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Ich habe überlegt ob's hierher gehört oder doch eher in den Biergarten, aber obwohl ich mittlerweile Wahlmünchener mit Vorliebe für Biergärten bin glaube ich dass es hier besser passt weil es ums Kaufen und Modelle geht.

Retrospektiv betrachtet blicke ich auf eine lange Kauf- und Verkaufshistorie zurück. Als ich begann mir Gitarren und Amps zu kaufen war man im Austausch von Infos zum Gear noch stark auf den persönlichen Kontakt im eigenen Umfeld, Händlermeinungen und auf das Urteil von Zeitschriften angewiesen. Insofern konnte es passieren, und da war ich an vorderster Front dabei, dass man einer kostspieligen und Zeit intensiven Fluktuation seines Zeugs zusehen konnte.

Heute habe ich zwar hin- und wieder Interesse an dem Einen oder Anderen Stück, das GAS der frühen Jahre und unkontrollierte Impulskäufe aber gehören der Vergangenheit an.

Auch wenn der Markt viel für den individuellen Geschmack zu bieten versucht und mit immer neuen, jeweils spektakuläreren Innovationen lockt, so gab es doch für mich (damit bin ich nicht allein) ein paar ikonische Modelle, die es mir besonders angetan haben. Leider aber ist es mit dem Design allein nicht getan, denn wenn die Qualität der suggestiven Optik hinterher hinkt taugt es auch nix! Insofern hat es schon eine Weile gedauert bis ich wusste auf welche Details man achten muss und wann tatsächlich ein Einkauf passender war als an anderen Schrauben zu drehen.

In meinem Falle nicht so, dass ich auf ein bestimmtes Gitarren Modell abonniert bin, vielmehr versuche ich dem zu spielenden Gitarrentyp zu entsprechen. Beispiel: Ich käme ebenso wenig auf die Idee auf einer Telecaster Klassik zu spielen wie z.B. auf der Gretsch 6120 Funk. Ich schreibe dies, weil es Gitarristen gibt die explizit bestimmte Modelle präferieren und ggf. auch sammeln. Ich bin definitiv kein Sammler, ich spiele mein Zeug und versuche dessen Wert durch pflegliche Behandlung zu erhalten.

Heute befinde ich mich in der komfortablen Situation die für mich passendsten Modelle zu besitzen, lediglich bei der Telecaster wäre noch Luft nach oben. Ich spiele Heritages (ES335 und Les Paul Pendants) Squier JV Strat, Fender Tele, Sigma OM, Höfner New President Jazzbox, Camps FL-11 Flamenca, Alles bis auf die OM singulär.

Dabei ist es so, dass zwei der Gitarren sehr günstig, vier im Mittelfeld und nur drei im Bereich über € 2000 -3000 angesiedelt sind. Ich habe festgestellt, dass das Üben immer Schritt halten muss mit der Güte der Hardware. Zufriedenheit erwächst nicht aus der kurzen Befriedigung die beim Kauf entsteht. Gibt es Jemanden der ähnlich glücklich mit seinem Zeug ist?
 
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Ich habe überlegt ob's hierher gehört oder doch eher in den Biergarten...
Das riecht aber förmlich nach Biergarten ;). Denn es geht ja nicht um eine dezidierte Kaufberatung bzw. Modell- oder Produktreihe. Damit das Thema aufgrund der möglichen Bandbreite an geposteten Erfahrungen und beispielhaft erwähnten Typen und Modelle im ursprünglichen SuFo nicht einem über Gebühr erforderlichen Moderationsbedarf ausgesetzt wird, halte ich ein Verschieben in die bzgl. Lockerheit "grosszügigere Kneipe" für sinnvoll.
Daneben habe ich versucht, dem Titel etwas mehr Aussagekraft zu verleihen - einverstanden? Gerne andere Vorschläge :).

LG Lenny (für die Moderation)
 
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ich bin (zum glück :D) inzwischen völlig GAS befreit. inzwischen weiß ich ziemlich genau, was ich brauche, um meine vorstellungen zu verwirklichen. meine große experimentierzeit ist vorüber. gitarrentechnsch bin ich versorgt (hab eine mit geschraubtem, eine mit geleimten und eine mit durchgehendem hals... ;)). alles weitere wäre luxus, den ich mir weder leisten kann noch will. ampmäßig kann ich auch machen was ich will - unterm strich lande ich doch immer wieder bei Marshall. wobei mir eigentlich völlig egal ist, was da für ein name auf dem amp steht. hat sich im laufe der zeit einfach gezeigt, daß mir Marshalls am besten liegen. ich mag den sound, den man da raus bekommt, und das direkte spielgefühl.

früher, so die ersten paar jahre meiner gitarristenlaufbahn, konnte ein amp gar nicht genug knöpfe zum spielen haben, alles unter einem multieffekt war unter meiner würde. floyd rose ? kA zu was das taugt, aber sieht bombastisch aus. also her damit. zugegeben - so klangs auch... :D

dann so 1999/2000 rum wollt ich das beste vom besten, das vielknöpfrigste vom vielknöpfrigen, so daß ich mir einen Engl SE rausgelassen hab. jo, knöpfe hatte er ohne ende, sounds noch und nöcher. der haken daran - keiner hat mir gefallen :p nach 2 monaten hab ich ihn zurrück gegeben und meinen alten, veranzten marshall wieder rausgekrahmt. das war die zeit, wo ich zu der erkenntnis gekommen bin, daß der einfach reicht, und ich mit einem "besseren" amp au net wirklich weiter komm. heute kann mir ein amp gar nicht wenig genug knöpfe haben. am liebsten wären mir nur 2: an/aus und ein volumeregler. natürlich immer und überall mit "meinem" sound ;) heute max n zweikanaler. mehr brauch ich einfach nicht.

wie oben schon geschrieben hab ich auch meine gitarren inzwischen gefunden. wüßte nicht, was ich da noch großartig ändern sollte. ich mag meine gitarren und fühle mich wohl beim spielen. an modellen hätte ich gerne evtl mal wieder ne schöne Ibanez RG, aber das ist kein muß. würde ich mir eine besorgen, wäre das luxus (s.o.). was aber doch noch irgendwann schön wäre, wäre ne halbakustische. so ne Hagström Viking macht mich schon an. irgendwann vielleicht... :)

gruß
 
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Bei mir ist kein GAS vorhanden...

Telecaster, passt, Punkt! ;)
 
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Ich habe wesentlich mehr GAS als verfügbare €€€

zumindest jetzt nach meinen kürzlichen 'GAS Doppel-Schlag'
 
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Ab und zu habe ich immer wieder mal ein GAS-Blitzen in den Augen. Aber im groß und Ganzen bin ich ganz zufrieden.

dann so 1999/2000 rum wollt ich das beste vom besten, das vielknöpfrigste vom vielknöpfrigen, so daß ich mir einen Engl SE rausgelassen hab. jo, knöpfe hatte er ohne ende, sounds noch und nöcher. der haken daran - keiner hat mir gefallen :p nach 2 monaten hab ich ihn zurrück gegeben und meinen alten, veranzten marshall wieder rausgekrahmt. das war die zeit, wo ich zu der erkenntnis gekommen bin, daß der einfach reicht, und ich mit einem "besseren" amp au net wirklich weiter komm. heute kann mir ein amp gar nicht wenig genug knöpfe haben. am liebsten wären mir nur 2: an/aus und ein volumeregler. natürlich immer und überall mit "meinem" sound ;) heute max n zweikanaler. mehr brauch ich einfach nicht.

Das kann ich voll nachvollziehen. Bei mir war´s aber ein Axe-FX-Rack. eine Million netter Sounds, alle brauchbar, aber halt einfach nicht meins. Dann hatte ich für einen Spass-Gig nur meinen 2-Kanal-Amp dabei. Einmal verzerrt, einmal Overdrive, ein funktionierendes Volumenpoti und fertig. Der Sound war geil, ich fühlte mich wohl und hatte das Gefühl, den Sound selbst in der Hand zu haben. Von eventuellen Aussetzern und anderem Sninal-Tap mal abgesehen. Am Ende des Gigs habe ich nichtmal mehr die Kanäle gewechselt und der Soldano lief nur im Crunch-Kanal.

Seither habe ich auch keine Probleme mehr, mit einem alten 1-Kanal-Marshall, der mich im Moment sogar noch mehr kickt, als der Soldano.

Gitarrenseitig bin ich mit meiner meiner alten, umgebastelten Strat (meine erste brauchbare Gitarre) total gut bedient. Eigentlich hätte mir die Axrt schon immer gereicht und "gebraucht" hätte ich wohl nie was anderes.

Trotzdem hat sich ein ordentlichen Fuhrpark zusammengesammelt Das Meiste waren GAS-Schübe und ich weiß, dass sobald ich etwas davon abgebe, ich wieder was neues kaufen muss. Da ich aber den Platz habe und keine neuen krummen Fürze geladen habe, werde ich das Zeug wohl behalten.

Wie Mob schon schrieb: für mich ist es am wichtigsten, wie ich mich beim Spielen fühle und nichtmal unbedingt, wie es klingt.... :eek:
 
das weihnachtsspiel 2015 hat angefangen, und ich krieg keine liste mit wunsch-material für 1.000,- zusammen.
 
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Im Wesentlichen bin auch ich mit meinem Zeugs zufrieden. Natürlich gibt es da noch den ein oder anderen Wunschkandidaten, aber den gibt es schon über einen längeren Zeitraum. Ich habe Zeit und es drängt mich nix, sodass ich in aller Ruhe Augen und Ohren offen halten kann. Es wird sich bestimmt mal eine Gelegenheit ergeben.
Natürlich würde ich bestimmte Sachen gegen etwas "besseres" tauschen, bzw. ersetzen. Ein Beispiel: Meine R8 spiele ich schon lange (17 Jahre), und liefe mir eine über den Weg die noch besser aussähe und nen noch tolleren Ton hätte, würde ich meine jetzige ersetzen. Ist mir aber bisher noch nicht passiert. Ok, natürlich habe ich auch nicht explizit danach gesucht, aber man läuft ja schon mal dem ein oder anderen Modell über den Weg. Selbiges gilt für alle mein Gitarren oder Amps.
Nach oben ist natürlich keine Grenze gesetzt. Vor geraumer Zeit habe ich wieder einmal die CC #2 "Goldie" eines Bekannten gespielt. Ja, die gefällt mir besser als meine Paula. Ich könnte sie auch kaufen. Ist mir das die 7000 Euronen mehr wert? Nein, ist es nicht, denn meine klingt super, ist mehr als ausreichend für mich und erfüllt meinen Paula-Bedürfnisse.

Neulich habe ich eine Duesenberg gesehen die ich klasse fand. Habe ich einen GAS Anfall? Nö, gar nicht. Natürlich würde ich sie gerne mal spielen, und fände ich sie dann immer noch toll würde ich natürlich überlegen sie mir anzuschaffen. Sofort das Portemonnaie zücken und die Kreditkarte schneller als Lucky Luke ziehen würde ich dann aber immer noch nicht.
 
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Bei mit spielt GAS wieder eine Rolle seit ich mein Gig - Equipment radikal verkleinere ohne dabei Abstriche im Sound zu machen.
Anstatt der Twin Reverb einen Blug, 12er Boxen im Mini - Format, Digitalmixer, ....
Schont den Rücken und ich kann die Ausgaben vor mir selbst rechtfertigen - deshalb: alles ist im Fluss - GAS ist chronisch....
 
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ja leider, GAS ist wohl chronisch. Eigentlich ist der Fuhrpark voll, mit allem was das Herz begehrt. Und trotzdem gucke ich immer mal wieder nach ner hübschen Paula oder ner Düse.
Ich habe aber schon ne Gibson Nigthawk und ne Travis Bean TB 1000 und ne VOX HDC 77, die alle fette HB Sounds liefern.
Normal ist das wohl eher nicht. Dabei ist nicht mal das Geld das Regulativ, sondern die Ehefrau die fordert, wenn was neues kommt muss was altes weg. Und ich kann mich leider nicht gut trennen.
Vlt. ist es wie mit schönen Frauen, gucken kann man ja mal.
 
Ach so.. DAUERHAFT Gas-Frei?

Ups.. dann bin ich wohl raus hier :)
 
Wie Durativität bzgl. Seelenfrieden in diesem Thread zu definieren ist, kann uns der TS nur selbst mitteilen ;). LG Lenny
 
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Danke an C_Lenny für den passenden Titel,

und natürlich Allen für die Beteilung am Thema :). Wie ich sehe geht es nicht mir allein so wie beschrieben. Ich konnte eigentlich in allen Comments Teile dessen was ich meine wiederfinden!

Da es wohl zum GAS unterschiedliche Interpretationen gibt will ich meins noch ein wenig spezifizieren.

Ich meine damit nicht, dass man sich überhaupt nichts mehr anschafft. Ich meine damit eher dass man sich nicht mehr der Illusion hingibt ständig "optimieren" zu müssen, ständig im Glauben dass es noch "drüber" geht. Dann nämlich kann es sehr schnell passieren dass man die Qualitäten seines aktuellen Zeugs nicht mehr zu sehen in der Lage ist und wirklich gutes und passendes Equipment -gern auch mit Verlusten behaftet- gegen "besseres" austauscht.

Und ich meine es so, dass wenn ich meine aktuellen Gitarren mit anderen Modellen gleichen Typs vergleiche, ich ihnen gegenüber keine Steigerung mehr feststellen kann. Oder aber, wenn ich bei Thomann stöbere, dann sehe ich dort zwar viele nette Dinge, habe aber nur noch selten den Impuls Etwas zu bestellen. Verbrauchsmaterial ist davon natürlich ausgenommen.

Ich meine speziell das primär notwendige Zeug, eben Gitarren, Amps und FX. Da fühle ich mich komplett, auch wenn die Tele noch einen Tick besser sein könnte ;). Ich renne deshalb jetzt aber im Gegensatz zu füher nicht mehr gleich los.....

Eine Ausnahme macht auch ein noch anzuschaffendes Mic für meine DAW, das ist noch fällig, allerdings gewöhne ich mir an, das Geld nicht mehr einfach zu überweisen. Das tut nämlich nicht weh! Wenn man aber die zehn Hunderter einmal durch die Hände wandern lässt hat man eher ein Gespür dafür dass man für seine Konsumgeilheit ganz schön bluten muss.

Mir gehts so wie dubbel und ich wäre gern so auf dem Punkt fokussiert wie hairmetal. Ich würde mein Zeug ggf. sogar reduzieren, wenn es nicht mit so starken Verlusten behaftet und nicht so schön anzuschauen wäre ;). An der Stelle verstehe ich auch netstalkers Ansatz. Ich behalte mein Zeug aber weil ich heute nicht weiss, was morgen mit dem Euro passiert.

Eine Ausnahme bezüglich der Zurückhaltung in den Anschaffungen macht auch ein noch anzuschaffendes Mic für meine DAW, danach wird wieder radikal gespart!
 
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Ich meine damit nicht, dass man sich überhaupt nichts mehr anschafft. Ich meine damit eher dass man sich nicht mehr der Illusion hingibt ständig "optimieren" zu müssen, ständig im Glauben dass es noch "drüber" geht. Dann nämlich kann es sehr schnell passieren dass man die Qualitäten seines aktuellen Zeugs nicht mehr zu sehen in der Lage ist und wirklich gutes und passendes Equipment -gern auch mit Verlusten behaftet- gegen "besseres" austauscht.


Sehr schöne Zusammenfassung! :great:

...da hat wohl jemand Bret Ratner gelesen... ;)
 
Ich habe überlegt ob's hierher gehört oder doch eher in den Biergarten, aber obwohl ich mittlerweile Wahlmünchener mit Vorliebe für Biergärten bin glaube ich dass es hier besser passt weil es ums Kaufen und Modelle geht.

Retrospektiv betrachtet blicke ich auf eine lange Kauf- und Verkaufshistorie zurück. Als ich begann mir Gitarren und Amps zu kaufen war man im Austausch von Infos zum Gear noch stark auf den persönlichen Kontakt im eigenen Umfeld, Händlermeinungen und auf das Urteil von Zeitschriften angewiesen. Insofern konnte es passieren, und da war ich an vorderster Front dabei, dass man einer kostspieligen und Zeit intensiven Fluktuation seines Zeugs zusehen konnte.

Heute habe ich zwar hin- und wieder Interesse an dem Einen oder Anderen Stück, das GAS der frühen Jahre und unkontrollierte Impulskäufe aber gehören der Vergangenheit an.

Auch wenn der Markt viel für den individuellen Geschmack zu bieten versucht und mit immer neuen, jeweils spektakuläreren Innovationen lockt, so gab es doch für mich (damit bin ich nicht allein) ein paar ikonische Modelle, die es mir besonders angetan haben. Leider aber ist es mit dem Design allein nicht getan, denn wenn die Qualität der suggestiven Optik hinterher hinkt taugt es auch nix! Insofern hat es schon eine Weile gedauert bis ich wusste auf welche Details man achten muss und wann tatsächlich ein Einkauf passender war als an anderen Schrauben zu drehen.

In meinem Falle nicht so, dass ich auf ein bestimmtes Gitarren Modell abonniert bin, vielmehr versuche ich dem zu spielenden Gitarrentyp zu entsprechen. Beispiel: Ich käme ebenso wenig auf die Idee auf einer Telecaster Klassik zu spielen wie z.B. auf der Gretsch 6120 Funk. Ich schreibe dies, weil es Gitarristen gibt die explizit bestimmte Modelle präferieren und ggf. auch sammeln. Ich bin definitiv kein Sammler, ich spiele mein Zeug und versuche dessen Wert durch pflegliche Behandlung zu erhalten.

Heute befinde ich mich in der komfortablen Situation die für mich passendsten Modelle zu besitzen, lediglich bei der Telecaster wäre noch Luft nach oben. Ich spiele Heritages (ES335 und Les Paul Pendants) Squier JV Strat, Fender Tele, Sigma OM, Höfner New President Jazzbox, Camps FL-11 Flamenca, Alles bis auf die OM singulär.

Dabei ist es so, dass zwei der Gitarren sehr günstig, vier im Mittelfeld und nur drei im Bereich über € 2000 -3000 angesiedelt sind. Ich habe festgestellt, dass das Üben immer Schritt halten muss mit der Güte der Hardware. Zufriedenheit erwächst nicht aus der kurzen Befriedigung die beim Kauf entsteht. Gibt es Jemanden der ähnlich glücklich mit seinem Zeug ist?

Ich hab schon über 1 1/2 Jahre nichts mehr groß an meinem Equipment verändert, konnte dem ganzen Kaufen/Verkaufen auch nie etwas abgewinnen. Ich will spielen und nicht rumbasteln :).
 
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Nun, ich bin ja nun schon fast sechzig. Da wird man ein wenig ruhiger. Auch in Sachen GAS. In den letzten fünf Jahren habe ich mir nur je eine Gitarre pro Jahr gekauft. Dass da jetzt noch groß mehr dazu kommt, glaube ich eigentlich nicht. Schon seit einem halben Jahr kann ich mir Gitarren und Gitarrenkataloge bzw -webseiten anschauen, ohne dass Kaufinteresse entsteht.
 
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Nun, ich bin ja nun schon fast sechzig. Da wird man ein wenig ruhiger. Auch in Sachen GAS. In den letzten fünf Jahren habe ich mir nur je eine Gitarre pro Jahr gekauft. Dass da jetzt noch groß mehr dazu kommt, glaube ich eigentlich nicht. Schon seit einem halben Jahr kann ich mir Gitarren und Gitarrenkataloge bzw -webseiten anschauen, ohne dass Kaufinteresse entsteht.

Bei mir ist es ähnlich .
Gehe auf die 50 zu und ich bin Wirklich zufrieden mit dem was ich habe
 
wer oder was ist bret ratner?


Nashville Session Musiker,
(ehem.) Autor beim amerikanischen "Guitar Player" Magazin,
Verfasser einer mehrteiligen Artikelreihe "Avoiding Gear Acquisition Syndrome"
(welche bis heute zuerst auf der Website von Harmony-Central-, und nach deren fragwürdigem Relaunch zumindest in Form eines PDFs überlebt hat.)


Avoiding Gear Acquisition - Brett Ratner



...wie passend zum Thema :) ...sehr lesenswert! ;)
 
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