Welcher Tweed-Amp mit eingebautem Attenuator für Zuhause

whyguoren
whyguoren
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
08.02.26
Registriert
11.05.15
Beiträge
175
Kekse
37
Hi,
ich bin auf der Suche nach einem Tweed-Amp bis 2000 Euro.
Wichtig ist, dass es für zuhause gedacht ist und aus Platz und praktischen Gründen sollte der Attenuator schon eingebaut sein.
Dafür habe ich nach einiger Recherche hier im Forum, aber auch im Netz schon eine Vorauswahl getroffen.
Ich habe den Brunetti Singleman, Cornell Romany und den Tone King Falcon ins Visier genommen.
Alle haben angeblich einen Tweed-Sound und einen eingebauten Attenuator.
Ich frage mich, ob die alle auch einen reaktiven Attenuator haben bzw. wie gut deren Lautstärkedämpfung wirklich funktioniert.
Im Sinne von, ja, reduziere mir die Lautstärke auf 1 Watt, aber lass den Ton weitesgehend so wie er auch bei höherer Lautstärke wäre.
Beim Falcon sehe ich den Vorteil, dass es drei Voicings hat. Nachteil ist aber die schlechte Wartbarkeit durch die PCB-Boards.
 
Hi,
Welchen Tweed Sound suchst du denn genau?
 
Den 5e3 Tweed-Sound suche ich.
 
Ich habe den Brunetti Singleman, Cornell Romany und den Tone King Falcon ins Visier genommen.
Alle haben angeblich einen Tweed-Sound und einen eingebauten Attenuator.
Den Brunetti Singleman (ich habe auch einen) kannst du zwar in der Leistung reduzieren, aber ein "Attenuator", wie z.B. so ein "Ironman" von Tone King ist das nicht. Bei denen funktioniert der Attenuator allerdings ziemlich gut.

Wenn/dann läuft der Brunetti bei mir auch mit einem externen Attenuator. Der ist ohne einen Attenuator auch mit der geringsten Leistung noch nicht wirklich "sehr leise". Wobei "leise" ja mitunter auch recht unterschiedlich definiert wird. ;-)

Beim Combo musst die allerdings die Anschlüsse allerdings ändern, damit ein externer Attenuator möglich ist. Viele der kleinen einkanaligen Dinger ohne Master klingen halt erst lecker, wenn sie ein bisschen bruzzeln und dann sind die halt nicht mehr leise,

Ich wäre auch allgemein vorsichtig mit dem "Tweed Sound".
Da spielt vom Gehäuse des Amps über den Speaker auch einiges eine Rolle und auch da kommt wieder eine gewisse Lautstärke ins Spiel, damit das dann alles auch "so" klingt, wie man das vielleicht haben mag.

Zu Hause und nach meiner Definition von "leise" benutze ich heute übrigens lieber ganz andere Lösungen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Meine Erfahrung allgemein zu Attenuatoren:
Für eine Anpassung der Lautstärke im Raum ist es weitgehend unerheblich, ob das „reaktiv“ ist. Der pure Unterschied im Hörerlebnis zwischen lauter und leiser ist IMO viel größer und bestimmend. Das umfasst nicht nur die lautstärkeabhängige Frequenzwahrnehmung unserer Ohren, sondern auch die Wahrnehmung der Spiel-Dynamik. (Ganz) leise klingt immer schlechter als laut! Das kann IMO kein Attenuator ausgleichen.
Die „Wahrheit“ der Qualität, zeigt sich hier IMO erst beim Recording. Wenn man einen Verstärkter bei niedrigem und bei hohem Pegel, mit und ohne „reaktive“ aufnimmt:
Klar, Non-Master Amps zerren überhaupt erst bei hohem Level. Da ergibt ein Lastwiderstand halt Sinn.
Echte „Endstufen-Zerre“ hingegen, muss man IMO mögen (…ich hole mir Fuzz Sounds lieber aus dedizierten Pedalen vor dem Amp…). Die Kompression der Endstufe im/kurz vor dem Breakup ist IMO schon wahrnehmbar aber IMO auch kein „Game Changer“.
Was dann bei Aufnahmen/dem Monitoring dabei, von „Reaktive“ noch übrig bleibt, ist IMO allenfalls „subtil“.
 
Hi!
Den 5e3 Tweed-Sound suche ich.
Dann würde ich dir zu einem 5E3 raten (y)

3 Tweed Deluxes.jpg

Der Amp ist eben ein bisschen eigen/eigenartig - und auch unter den (zahlreichen) Tweed-Amps der einzige mit dieser Schaltung und diesem Sound.

Die Sache mit den Power-Soaks sehe ich (ähnlich wie @InTune) ganz unaufgeregt. Für mich funktioniert das sehr gut - aber das muss jeder für sich selbst herausfinden/entscheiden.
Ich empfehle immer gerne den Kauf eines günstigen Geräts um einfach zu testen, ob einem das (Funktionsweise, Soundveränderung...) gefällt.

Hier (als Beispiel) eine Aufnahme mit meinem ´57 Tweed Deluxe (Clean + Overdrive) und einem Power-Soak - per Mikro aufgenommen (auch der Bass ;)):



cheers - 68.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 5 Benutzer
Nach meiner Erfahrung mit ca. 10 Röhren Combos mit eingebauter "Leistungsbremse" hier bei mir im Test ist es völlig egal, welche technische Lösung ein einzelner Amp hat, weil die Klangergebnisse davon unabhängig schon oder nicht nach meinem Geschmack sein können.

Meine Erfahrung ist
1. Man muss jeden Amp bei sich zuhause ausprobieren und u.U. auch im 1:1 Vergleich testen (und halt notfalls wieder verkaufen, weshalb ich gebrauchte zusammenkaufte)
2. (Fast) jeder Amp hat irgendwo seine "schönen" Sounds - darum hab ich immer noch ein gutes Dutzend (Bedroom-) Amps unterschiedlicher Bauarten (neben Röhren-Amps auch Modeller - es geht darum bestimmte Sounds bei niedriger Lautstärke zu haben und da ist selbst digitale Technik nicht zu unterschätzen) einige hier.
3. Es bleiben leider zu viele Amps übrig :rolleyes:

@whyguoren : Deine Angaben sind selbst für persönliche Meinungen zu gering:
Was verstehst DU unter Tweed Sound - am besten hörbare Beispiele, wo Du hinwillst?
Geht es nur um die Auswahl zwischen den drei genannten Amps?
Was hängt VOR dem Amp (Gitarre, Bodentreter u.dgl.)?
Etwas, was wir nie beurteilen können, ist die tatsächliche Umgebung bei Dir, die sich auch darauf auswirkt, was man hört, wobei das, was DU hörst auch wieder differieren kann.
Wenn ich einen bestimmten Sound will, sind technische Bauart-Merkmale als Maßgaben ungeeignet, um den zu erreichen.

Meine Antwort auf die so allgemein gestellte Themenfrage wäre: Carvin Vintage 33 Combo, der den Kern meiner Lieblingssounds trifft (aber halt auch wieder nicht alles "gut" kann ;)).


View: https://www.youtube.com/watch?v=w9_DU3yu7Gc&t=499s


View: https://www.youtube.com/watch?v=BYHmYeBjCk8


View: https://www.youtube.com/watch?v=Y9Adkv_eo-8


View: https://www.youtube.com/watch?v=JHMM9HOVVCw

Ich hab meinen für 300 € "geschossen".

Siehe auch:
Umstieg von A-Git -> Combo Amp (Röhre!?) für Blues/Rock (kein HiGain) ca. 500€

Von den drei oben genannten Amps (Brunetti Singleman, Cornell Romany und Tone King Falcon) ist keiner geblieben! Standardmäßig habe ich 4 verschiedene 2x12er Combos (VOX, Fender, Marshall), einen 2x10er Dynacord Amigo und einen großen Valvetronic im Studio und habe auch externe Power Soaks für die Röhrenamps, was aber trotzdem nur im schallgedämmten Studio und nicht im Wohnzimmer/Büro brauchbar ist, wenn ich die Amps im Leistungs/Lautstärkenbereich betreibe, wo sie für mich gut klingen und die gewünschten Sounds bringen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Bitte nicht steinigen... bin ja selber ein Röhrenampspieler...

Aber: Klassische Fenderamps in gut beherrschbare Lautstärke für Zuhause ist mir auch noch nicht gelungen. Sogar der kleine VibroChamp hatte noch zuviel Dynamik für zuhause. Mein Vox AC10 bekomme ich zuhause relativ gut gebändigt, mein Steve Morse Engl kann das noch viel besser sogar an meiner 112er mit V30.

Vielleicht hier auch über Modeling nachdenken (Fractal AM4 z.B.), eventuell auch in Verbindung mit gut einstellbarer Endstufe und entsprechender Gitarrenbox. Oder doch lieber einen Raum suchen oder bauen indem man so einen Amp in entsprechender Lautstärke spielen kann.
 
Schau mal, ob du irgendwo einen Tone King Gremlin probieren kannst. Ich hatte den mal zu Hause und fand dass er sehr gut klingt, je nach Eingang in Richtung Fender Clean und Fender Tweed. Mir war er dann aber für Live doch zu leise daher ging er zurück. Aber für den Home Spieler müsste der gut passen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Ich z.B. finde eine watt reduzierung viel besser als einen Attenuator. Zb kann der Amp 20Watt, dann Stufenweise runter bis bei einigen sogar auf 0.1 Watt oder sogar Silent wenn man will.

An Amps die sowas nicht haben, habe ich z.B. ein Volumen Pedal in Fx Loop geschlossen.
Empfand ich sogar auch besser oder zumindest gleichwertig, als so ein günstigen, herkömmlichen Attenuator hinter einem Power Amp.

Ich werfe einmal den Fender Tone Master 59 Bassman hier rein.

Fender Tone Master 59 Bassman
 
Zuletzt bearbeitet:
@68goldtop
Hört sich schon sehr geil an und sehr cool gespielt!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
So, endlich komme ich dazu zu antworten.

Auch meine Meinung: Dann Kauf dir auch einen 5e3. Es gibt gute Simulationen, ähnlich klingende Amps,…, aber so klingt eben nur ein 5e3. Nur da bekomme ich auch die Gänsehaut, wenn ich ihn aufdrehe.

Das mit der Leistungsbremse: Musst du ausprobieren, ob es für dich gut klingt. Für mich ist es eine Notoption. Wenn es nur auf Zimmerlautstärke laufen soll/kann, würde ich es simulieren, anstatt den Amp mit Attenuator laufen zu lassen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Den Brunetti Singleman (ich habe auch einen) kannst du zwar in der Leistung reduzieren, aber ein "Attenuator", wie z.B. so ein "Ironman" von Tone King ist das nicht. Bei denen funktioniert der Attenuator allerdings ziemlich gut.
Ja, das habe ich schon öfters im Netz gelesen, dass Attenuator als Leistungsreduzierer besser klingen also Wattreduktionen.
Die „Wahrheit“ der Qualität, zeigt sich hier IMO erst beim Recording
Es geht bei mir nicht mal ums Aufnehmen, sondern ohne den PC einzuschalten einen Tweed-Sound in einem simplen Setup zu erzielen. Das Aufnehmen würde ich tatsächlich dann über das geniale S-Gear Scuffham erledigen. Leider gibt es von denen nur die VST und (noch) kein Pedal.
@whyguoren : Deine Angaben sind selbst für persönliche Meinungen zu gering:
Was verstehst DU unter Tweed Sound - am besten hörbare Beispiele, wo Du hinwillst?
Geht es nur um die Auswahl zwischen den drei genannten Amps?
Was hängt VOR dem Amp (Gitarre, Bodentreter u.dgl.)?
Ich mag den Sound von den Black Keys. Die verwenden ja Victoria Double Deluxe, welcher auf einem 5E3 basiert.
Vor und nach dem Amp will ich nichts dranhängen.
Ich möchte ein mögliches simples Setup ohne Pedals, externe Attenuatoren.
Einfach nur den Amp vor mir haben, der mir den Tweed-Sound gibt und mir keinen Gehörschaden verursacht.
Genau, die drei Amps hatte ich in der engeren Auswahl.
Von den drei oben genannten Amps (Brunetti Singleman, Cornell Romany und Tone King Falcon) ist keiner geblieben! S
Also du hattest die drei und hast dich letzendlich von all denen getrennt und für dich dann den Carvin entdeckt? Was macht ihn denn so besonders? Der Carvin Vintage 33 hat dann "nur" eine eingebaute Wattreduzierung, keinen Attenuator, oder?
Der Tone King hätte ja den beliebten Ironman und zusätzlich noch zwei weitere Voicings als Sahnehäubchen.
Ich z.B. finde eine watt reduzierung viel besser als einen Attenuator. Zb kann der Amp 20Watt, dann Stufenweise runter bis bei einigen sogar auf 0.1 Watt oder sogar Silent wenn man will.
Welche Amps mit Wattreduzierung fandest du besser? Ich hatte einen VHT Ultra 6 mit Wattreduzierung und fand das solala.
Tone King Gremlin probieren kannst.
Ich liebäugele ja bereits mit dem großen Bruder, dem Falcon.
 
Also du hattest die drei und hast dich letzendlich von all denen getrennt und für dich dann den Carvin entdeckt? Was macht ihn denn so besonders? Der Carvin Vintage 33 hat dann "nur" eine eingebaute Wattreduzierung, keinen Attenuator, oder?
Der Tone King hätte ja den beliebten Ironman und zusätzlich noch zwei weitere Voicings als Sahnehäubchen.
Von Tone King hatte ich auch noch den Imperial - ihn nur als leise gut klingenden Amp hat es halt für mich nicht gebracht. Aber wie geschrieben, liegt mein Gefallen ja nicht an technischen Daten, sondern an dem, was bei meinen Ohren ankommt. Außerdem habe ich im Studio noch
- Vox AC30 CC2X
- Vox AC30 C2 BC TV-Front Limited Edition
- Vox AC15 VR
- Marshall TSL 602 "JCM 2000"
- Marshall JCM 2000 DSL 401
- Fender Twin Reverb II 250 €
- Dynacord Amigo
-> jeweils mit externem Power Soak/Attenuator (da hab ich auch verschiedene hier)
und
- Vox Valvetronic VTX60 (Modelling Amp)

Mir ging es wirklich um einen "leise" für mich gut klingenden Amp und die Ohren kriegen, was die Ohren wollen. Ich hatte auch nicht deshalb einen BMW APLINA, weil ich mit 30 km/h durch die verkehrsberuhigte Zone fahren wollte; dafür tut es mein Mini Hybrid super.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
die schlechte Wartbarkeit durch die PCB-Boards.
klingt so, als hättest Du auch kein Problem, den Tube Town 5E3 3,5 Watt Bausatz mal eben zusammen zu bauen.........nur so eine Idee......
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
@whyguoren

Ich will dir den Brunetti, ja nicht schlecht reden, aber ich finde, er klingt im Tweed Mode zwar durchaus gut und das geht auch in die entsprechende Richtung, klingt aber doch schon etwas "anders".

Wenn du solche Teile wirklich gern "pur" spielen möchtest und trotzdem eher ziemlich leise, dann wirst du um einen Attenuator wahrscheinlich nicht herumkommen. So kannst du halt das Ding ein bisschen arbeiten lassen und alles Andere mit der Gitarre selbst machen.

Trotzdem klingt das halt auch immer "anders", finde ich.

So einen 5E3, oder ähnliches, dann halt auch etwas lauter und vielleicht auch noch in einem gut klingenden Raum, das ist schon wirklich nett und sicher eher "the real deal", aber das will ich "so" zu Hause halt auch nicht abbilden. ;-)

Auch erstmal egal ob jetzt mit einem Amp, oder einem Modeler/Software. Letzteres ist für mich dann aber meistens schon das, was ich benutze.
 
Vor und nach dem Amp will ich nichts dranhängen.
Ja, wenn Du keine Gitarre dranhängen willst, brauchst Du doch auch keinen Amp :rofl:

Spaß beiseite. Das Sound-Ergebnis hängt doch auch davon ab, was für eine Gitarre Du verwendet. Alleine schon Single-Coil und Humbucker hören sich doch am selben Amp unterschiedlich an.

Ich mag den Sound von den Black Keys. Die verwenden ja Victoria Double Deluxe, welcher auf einem 5E3 basiert.
... und trotzdem haben "die" mehr als einen Sound :unsure:.
Einfach nur den Amp vor mir haben, der mir den Tweed-Sound gibt
... und es gibt eben nicht nur einen Tweed-Sound :oops:. Dieses Denken basiert NUR auf technischen Betrachtungen und nicht darauf, was man hört.
Der Tone King hätte ja den beliebten Ironman und zusätzlich noch zwei weitere Voicings als Sahnehäubchen.
Wenn's denn trotzdem eine einfache Antwort auf Deine Themenfrage im Rahmen Deiner Vorauswahl sein soll, dann würde ich tatsächlich den oder einen Tone King nehmen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Der Tone King hätte ja den beliebten Ironman und zusätzlich noch zwei weitere Voicings als Sahnehäubchen.
Ich spiele zu Hause (alleine schon zur Senkung des Noise Floors bei Bedroom-Lautstärke) alle meine Amps über Attenuatoren, selbst wenn sie ein Master Volume haben.
Als Attenuator nutze ich wahlweise einen günstigen TwoNotes Captor8 oder einen Tone King Ironman II.
Worauf ich hinaus möchte: Je nach Amp, Box/Lautsprechern und Gitarre kann der Captor (der Höhen-betonter ist) durchaus besser passen als der vielgelobte Ironman.
Das findet man nur durch Ausprobieren mit den eigenen Instrumente/Gerätschaften und in der eigenen Abhörsituation (Akustik im Zimmer) heraus.
Ich würde mich deshalb von einem integrierten Ironman nicht beeindrucken lassen bzw. alleine deshalb eine Empfehlung für einen bestimmten Amp ausprechen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer

Ähnliche Themen

Rootzzound
Antworten
11
Aufrufe
5K
phess90
phess90
mr.coleslaw
Antworten
21
Aufrufe
5K
.puwie
.puwie
S
Antworten
17
Aufrufe
16K
BluesDoc
BluesDoc

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben