Einstieg in Thema Synthesizer - Erfahrung zu Arturia MiniLab

GuywithBass
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Hallo Gemeinde,

in meinem Cubase 7 Elements gibt es einige Plugin Synthesizer, an denen ich mit Freude rumgeschraubt (per Maus:bad:) habe. Das würde ich gerne etwas vertiefen, ohne hier nennenswert viel Geld ausgeben zu müssen. Ich möchte aber vom Mausgeschiebe weg und Knöpfe drehen. Der Weg geht also Richtung Hardware.

Bei der Suche nach einen haptisch ansprechenden aber dennoch preiswerten Hardware-Synthesizer, bin ich über den Controller Arturia MiniLab gestolpert.

Zusammen mit der Analog Lab Software erscheint es mir, das ich einen Hybrid-Synthesizer auf klein(st)em Raum bekomme, der mir meinem Laptop als Basis die Möglichkeit gibt auf meinem Schreibtisch an einem Synthesizer rum zu schrauben und mich mit der Workflow vertrau zu machen.

Vorteilhaft erscheint mir, das ich den Hybrid-Synthesizer in mein Setup ohne Probleme integrieren kann und keine weiteren Investitionen benötige.
Einen echten Hardware-Synthesizer müsste ich dann noch Zugang zu meiner Abhöre geben.


Frage:

Was haltet Ihr davon den Einstieg ins Thema Synthesizer so zu beginnen?
Welche Erfahrung habt Ihr mit diesem Hybrid-Synthesizer auf klein(st)em Raum gemacht?

Für sachdienliche Hinweise, Kommentare und Links bin ich wie immer dankbar.

Gruß

GwB



--------------------- Meine Setup -------------------


Focusrite 18i8, Cubase 7 Elements, Laptop, Rokit KRK 5, Midistart Music 25


-------------------- Fragebogen ------------------


(1) Welches Budget steht dir zur Verfügung? (Bitte unbedingt angeben!)
bis 200 €
[x] Gebrauchtkauf möglich

(2) Ist bereits Equipment vorhanden, das weiterbenutzt werden soll?
[x] ja: _____ Rokit KRK 5____und ggf. Midistart Music 25______________ _______________
[ ] nein

(3) Wie schätzt du deine spieltechnische Erfahrung mit Tasteninstrumenten ein?
[x] Anfänger
[ ] Fortgeschrittener
[ ] ambitionierter Fortgeschrittener
[ ] Profi (Berufsmusiker)

(4a) Wo wirst du das Instrument bevorzugt einsetzen?
[x] Zuhause (Schreibtisch)
[ ] auf der Bühne
[ ] im Proberaum
[ ] im Studio

(4b) Wie oft wirst du es bewegen?
_______mobil, da ich es vom Schreibtisch wegräumen muss____________ _______________

(4c) Welches Gewicht willst du maximal schleppen?
bis zu 5 kg

(5) Zu welchem Zweck benötigst du das Instrument (als Klavierersatz, in der Live-Band, als Soundlieferant im Studio, als Alleinunterhalter-Board, ...)
___________zum spielen und experementieren mit Synteheizer____________ _______________

(6) Welche Musik-Stile spielst du und in welchen Besetzungen?
______________offen________________ _______________

(7) Welche Gerätetypen kommen für dich in Frage?
[x] Klangerzeugung und Tastatur im selben Gerät (Standalone-Geräte)
[x] Computer + Soundkarte + MIDI-Masterkeyboard (Computer-Software plus separate Tastatur)
[x] Expander + MIDI-Masterkeyboard (Einzelgeräte jeweils für Klangerzeugung und Tastatur)
[ ] Wie oben, aber Expander 19-Zoll-Rack geeignet

(8) Welche Tastaturgrößen kommen für dich infrage?
[x] 25
[x] 37
[x] 49
[ ] 61 (Standardgröße Keyboards/Orgeln)
[ ] 73/76
[ ] 88 (Standardgröße Klavier)

(9) Welche Tastaturtypen kommen für dich infrage?
[x] leicht- bzw. ungewichtet (Standard Keyboards/Orgeln/Synthesizer)
[ ] Hammermechanik (wie beim Klavier)

(10) Soll dein Instrument "Spezialist" auf einem bestimmten Soundgebiet sein?
[ ] ja: ___________________________________ _______________
[x] nein, lieber ein Allrounder

(11) Welche Funktionen sind dir besonders wichtig?
[ ] Standard-Sounds (Piano, E-Piano, Orgeln, Streicher, Bläser etc.)
[x] Synthese (Sounds mit subtraktiver Synthese, FM, DSP u.ä. erstellen)
[ ] Sampling (Sounds und Geräusche aufnehmen und triggern)
[ ] Sequenzer/Midi-Recorder (Songs/Performances/Backings aufnehmen und abspielen)
[ ] Audio-Recorder (Audio aufnehmen/laden und abspielen)
[ ] Begleitautomatik / Rhythmusgerät
[ ] Masterkeyboardeigenschaften (zum Ansteuern anderer Geräte)
[ ] Eingebaute Lautsprecher
[ ] Eingebaute Effekte (falls gewünscht, konkret: __________)
[ ] sonstiges: ___________________________________ _______________

(12) Hast du bestimmte Ansprüche an die Optik? (klavierähnliches Aussehen, wohnzimmertauglich etc.)
______________griffig, gute Haptik________ _______________

(13) Sonst noch was? Extrawünsche, Hinweise oder Anmerkungen?
_____________intiutive Bedienung_______ _______________
 
Eigenschaft
 
Hi,

Wenn du Tasten und Software bereits hast, dann könntest du auch einen Controller nur mit Dreh-/Schiebereglern/Pads in Betracht ziehen. Z. B. ein Akai LPD 8, Behringer BCR2000, Korg nanoKONTROL & nanoPAD, Novation Launch Control (XL).

Grüsse,
synthos

[edit]PS: Wenn du nur mal die Analog-Lab-Software ausprobieren möchtest, dann gibt davon auch eine kostenlose Demo-Version: http://www.arturia.com/products/analog-classics/analoglab[/edit]
 
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Prinzipiell wäre der Minilab samt Software durchaus eine gute Möglichkeit, wenn es um den kostengünstigen Einstieg in die Synthese geht und man Software-Synths über Hardware ansteuern will. Allerdings solltest du dabei beachten, dass Analog Lab zwar relativ viele und auch brauchbare Sounds liefert, aber hinsichtlich der Bearbeitungsmöglichkeiten auch ein bisschen eingeschränkt ist. Anscheinend ist es so, dass pro Sound 19 Parameter zur Verfügung stehen, die geändert werden können. Um sich mit der Wirkungsweise von den gängigsten Synth-Parametern vertraut zu machen, ist das erst mal ein guter Anfang, aber eigene Sounds komplett nach seinen Vorstellungen zu erstellen ist damit nicht möglich. Genau das hat meiner Erfahrung nach aber den höchsten Lernwert und ist früher oder später unumgänglich.

Insofern würde ich mir zumindest nicht nur den Analog Lab anschauen, sondern den Minilab auch als Controller für andere Software-Synths in Erwägung ziehen. Die Regler sollten sich auch so programmieren lasen, dass sich damit die Parameter von anderen Synths mit mehr Bearbeitungsmöglichkeiten steuern lassen.
Komplett ohne Maus wirst du allerdings auch dann nicht auskommen. Selbst die eher großzügigen 16 Drehregler des Minilab lassen sich nicht so zuweisen, dass sie wirklich jeden Parameter erfassen, der den Klang beeinflusst, alleine schon, weil das üblicherweise mehr als 16 sind. Aber es ist zumindest schon mal etwas komfortabler, als nur mit der Maus zu arbeiten.

Theoretisch gäbe es da noch eine Alternative in Form von Hardware-Synthesizern, bei denen man wirklich alles am Gerät ohne Maus und Computer erledigen kann. Aber in dem Preisbereich wird das auch eher schwierig. Der Arturia Microbrute wäre ein sehr einsteigerfreundlichen Synthesizer, bei dem man wirklich mit einem Griff alles steuern kann. Allerdings ist er nur monophon, d.h. man kann nur eine Note gleichzeitig spielen, und hat einen eher rauen Klang, der nicht unbedingt zu jeder Musikrichtung passt. Gebraucht liegt er je nach Glück teilweise nur knapp über 200€, wäre also eventuell noch gerade so im Budget.
 
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Ich sehe das ähnlich wie Synthos:
Ein Controller-Key (mit Drehreglern oder Fadern) dürfte erstmal reichen.

Andere Variante:
Warum nicht das Budget ausschöpfen, und für 200€ einen autarken, gebrauchten Synthesizer kaufen?


Nebenbei:
Das Marketing-Wort "Hybrid-Synthesizer" des Keyboards-Artikels verwirrt mich ziemlich... :confused1:



HTH
:hat:
 
Mein Nahziel ist es, das Buch "Keine Angst vorm SYNTHESIZER" von Raik Johne mit praktischen Übung begleitet durch zu arbeiten um mir die Tür zum Thema Synthesizer einen Spalt aufzumachen.

In Cubase gibt es einen Plug In Synth "Prologue" den ich bis lang ganz gerne bespielt habe. Die Nutzung von Maus und Tastatur sind aber eher steif.

pro_12.jpg



Wenn du Tasten und Software bereits hast, dann könntest du auch einen Controller nur mit Dreh-/Schiebereglern/Pads in Betracht ziehen.

Ein Controller-Key (mit Drehreglern oder Fadern) dürfte erstmal reichen.

Da ich hier schon einen Akai LPD 8 rum liegen habe kann ich mal versuchen den Prologue mit diesen zu verheiraten.;-) Nur hat der LPD8 nur acht Drehregler, die ich ggf. Bankweise zuordnen kann, aber ...

Bei dem Arturia MiniLab sehe ich die Chance, ohne viel Sytem-Einstellerrei (Patchen von Midi-Controllern) loslegen zu können.


Warum nicht das Budget ausschöpfen, und für 200€ einen autarken, gebrauchten Synthesizer kaufen?

Da ich vorerst nur Zuhause am Schreibtisch bin, stört eine Abhängigkeit vom PC nicht. Auf der anderen Seite hat ein richtig autarken und analoges (o. virtuell analog) mit eigenen Lautschrechern und Klaviatur auch seinen Charm.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
@egoldstein

... Allerdings solltest du dabei beachten, dass Analog Lab zwar relativ viele und auch brauchbare Sounds liefert, aber hinsichtlich der Bearbeitungsmöglichkeiten auch ein bisschen eingeschränkt ist. ...

Frage: Trifft das generell auf alle Software Synthesizer zu? Also auch auf den Prologue von Steinberg bzw. Synapse Audio Dune BE von Beats?

... Um sich mit der Wirkungsweise von den gängigsten Synth-Parametern vertraut zu machen, ist das erst mal ein guter Anfang, aber eigene Sounds komplett nach seinen Vorstellungen zu erstellen ist damit nicht möglich. ...

Frage:

Gibt es einen Software Synthesizer, der hier besser geeignet ist? Oder gibt es keinen Weg an ordentlicher analoger Hardware vorbei?
 
Zuletzt bearbeitet:
(...) autarken und analoges (...) mit eigenen Lautschrechern (...)


Die Erwartungen solltest du diesbezüglich nicht zu hoch schrauben, denn...

a) haben Synthesizer nur in absoluten Ausnahmefällen eingebaute Lautsprecher... (das meiste läuft über P.A./Studiomonitore)

b) wir reden hier immer noch von 200-250€ - da ist in vollanalog nicht viel zu machen; das wird wenn, dann auf einen VA hinauslaufen!


Die Idee, denn LPD mal auszuprobieren, halte ich indes für einen guten Gedanken! ;-)



Frage: Trifft das generell auf alle Software Synthesizer zu?

Nein.
Prologue scheint diesbezüglich sehr ordentlich ausgestattet zu sein, Analog Lab hingegen eher nicht...



Gibt es einen Software Synthesizer, der hier besser geeignet ist? Oder gibt es keinen Weg an ordentlicher analoger Hardware vorbei?

Funktionsmässig ist es wohl eher umgekehrt, dass Software streckenweise mehr kann, als (analoge) Hardware; von daher ebenfalls Nein.

Als Software-Einstieg mag es vielleicht besseres geben,
aber gerade weil dein Buch wohl mit Prologue als Beispiel-Synth arbeitet, würde ich dabei bleiben... so schlecht ist der Prologue nicht...


:hat:
 
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Mein Nahziel ist es, das Buch "Keine Angst vorm SYNTHESIZER" von Raik Johne mit praktischen Übung begleitet durch zu arbeiten um mir die Tür zum Thema Synthesizer einen Spalt aufzumachen.

Das Buch hatte ich mir auch mal für den Einstieg gekauft, und ich will jetzt nicht sagen, dass es schlecht ist, aber wenn sich dir mit dem Buch nicht alles erschließt, lass dich davon nicht entmutigen. Dann liegt es evtl. am Buch, nicht an dir. Ich fand den Stil nicht so super und hatte mit anderen Quellen später schnellere Fortschritte als damit.
 
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Frage: Trifft das generell auf alle Software Synthesizer zu? Also auch auf den Prologue von Steinberg bzw. Synapse Audio Dune BE von Beats?
Nein, üblicherweise ist es so, dass dort alle wichtigen Parameter, die irgendwie Einfluss auf den Klang nehmen, auch erreichbar sind. In der Hinsicht unterscheidet sich Software nicht viel von Hardware. Natürlich gibt es ein paar Synths, die mehr Funktionen haben und andere, die etwas weniger haben, aber das trifft sowohl auf Hardware, als auch auf Software zu. Von einem generellen Nachteil bei Softsynths kann man nicht sprechen. Den Dune BE hatte ich auch mal, klingt in meinen Ohren recht brauchbar und hat auch ein sehr übersichtliches und damit anfängerfreundliches Layout.

Gibt es einen Software Synthesizer, der hier besser geeignet ist? Oder gibt es keinen Weg an ordentlicher analoger Hardware vorbei?
"One Knob, one function" wäre wohl ideal dafür, aber das bieten bei weitem nicht alle Synthesizer. Der Microbrute wäre da vermutlich der einzige, der einigermaßen im Budget liegen könnte. Arturias Minibrute und Rolands Gaia SH-01 sowie System-1 wären auch ähnlich ausgestattet und in meinen Augen sehr gut geeignet, den Aufbau von klassischen Synthesizern zu lernen, aber kosten schon ein bisschen mehr.

Was Software angeht, ist meiner Meinung nach für den Anfang vor allem ein übersichtliches Layout wichtig. Der kostenlose Tyrell N6 liefert da in meinen Augen recht gute Arbeit. Von den Parametern und Möglichkeiten entspricht er ziemlich genau einem typischen 80er Jahre-Synthesizer, so dass sich die meisten Anleitungen und Tutorials darauf auch recht gut übertragen lassen sollten. Hier gibt es auch einen deutschsprachigen, recht gut bebilderten und erklärten Workshop, wie man damit ein paar einfache Sounds erstellt.

Wenn du schon mit Prologue arbeitest und zufrieden bist, kannst du aber natürlich auch damit weitermachen. Jeder hat ein bisschen seine eigenen Vorlieben, was Synthesizer angeht und wenn dir der gefällt, dann würde ich auch nicht unbedingt wechseln.

In Verbindung mit einem Controller wie dem Minilab müsstest du halt den Controller so programmieren, dass die Regler die entsprechenden Befehle senden, die den Reglern der Software entsprechen. Im Falle des Minilabs scheint mir das aber recht einfach zu gehen, der dazugehörige Editor wirkt relativ leicht verständlich. Man muss sich zwar etwas einarbeiten, aber das ist kein Ding der Unmöglichkeit. :)
 
aber gerade weil dein Buch wohl mit Prologue als Beispiel-Synth arbeitet, würde ich dabei bleiben... so schlecht ist der Prologue nicht...


@hairmetal81 schließt Du das aus meinen Post, oder wie kommst Du zu diesem Schluss? ich habe leider noch nicht herausgefunden welchen Synth der Autor als Basis nimmt. Dazu muss ich mich noch mal vertiefen.


, aber wenn sich dir mit dem Buch nicht alles erschließt, lass dich davon nicht entmutigen. Dann liegt es evtl. am Buch, nicht an dir. Ich fand den Stil nicht so super und hatte mit anderen Quellen später schnellere Fortschritte als damit.

Keine Angst der Hang zum Zweitbuch ist bei mir ungebremst. Von Floraian Anwander habe ich das Buch SYNTHESIZER aus dem PPVMedien Verlag auch schon auf dem Nachtischliegen.



Prologue scheint diesbezüglich sehr ordentlich ausgestattet zu sein, Analog Lab hingegen eher nicht...

Die Idee, denn LPD mal auszuprobieren, halte ich indes für einen guten Gedanken! ;-)


Da werde ich erstmal das Geld sparen und versuchen, das das LPD 8 sich mit Prologue unterhält.

Welches wären den die wichtigsten Knobs, die ich via Midi ansteuern sollte?

Vermutlich Cut-Off Frequens (in der Mitte), die 5 dadrüber und die 4 (2+2) rechts und links davon?
 
schließt Du das aus meinen Post, oder wie kommst Du zu diesem Schluss?


Aaaah Sorry... muss wohl ein Missverständnis meinerseits sein! [:embarrassed:]


Interessant wäre tatsächlich, ob im Buch mit einem konkreten Beispiel-Synth (und mit welchem) gearbeitet wird...

:)
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Von Floraian Anwander habe ich das Buch SYNTHESIZER aus dem PPVMedien Verlag auch schon auf dem Nachtischliegen.


Sehr hilfsbereiter, kompetenter Zeitgenosse - ist auch sehr aktiv im Sequencer-Forum unterwegs! ;)




Welches wären den die wichtigsten Knobs, die ich via Midi ansteuern sollte?

Ich würde:

- Filter Cutoff
- Emphasis (Resonanz)
- Attack der Lautstärken-Hüllkurve
- Release der Lautstärken-Hüllkurve

- Lautstärke von OSC 1
- Wave Mod von OSC 1
- Lautstärke von OSC 2
- Coarse Pitch von OSC 2


...auf die Regler legen...



In einer zweiten Ebene dann vielleicht:

- LFO Speed
- LFO Depth
- Modulation Speed
- Modulation Depth

- Modulation Level
- Delay Speed
- Delay Feedback
- Modulation Level
 
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Aaaah Sorry... muss wohl ein Missverständnis meinerseits sein! [:embarrassed:]

Schade, hatte gehofft das wäre so, aber das was ich bis lang gelesen habe konnte ich mit dem Prologue gut nachvollziehen.

Interessant wäre tatsächlich, ob im Buch mit einem konkreten Beispiel-Synth (und mit welchem) gearbeitet wird...

Wenn ich es herausgefunden habe, dann werde ich es euch wissen lassen. Ggf. mache ich auch ein Review über das Buch. Und lade @Murenius zu einer Komentierung ein. ;-)
 
So mein erster Versuch Prologue per Midi-Controler zu steuern war nicht erfolgreich. Einige Drehregler veränderten den Sound, nur ich konnte nicht sehen wo. Ein zuweisen von LPD 8 zu einen Dreh Knop z:B. durch "lernen" wollt nicht funktionieren.:crutch::w00t::stars:

So ich werde mir mal das Manual zu gemüte ziehen.:coffee:
 
Zwischenbericht:

Nach dem ich erfolglos das Manual und das Internet durch streift habe, habe ich einen Hilferuf im Board abgesetzt undHilfstellung bekommen.

Das war auch gut so, denn die Lösung hätte ich so nicht gefunden. :great:

Als nächstes werde ich versuchen die Anbindung so auszugestallten, wie es @hairmetal81 vorgeschlagen hat.

Und dann kann ich endlich das Buch durcharbeiten.

---------------

OT: so ein bischen kommt mir der Verdacht, der Kauf echter Hardware hätte mich dann doch schneller ans Ziel gebracht. Aber die Umrechnung Geld <=> Zeit bewahrheitet sich wieder.:eek:
 
OT: so ein bischen kommt mir der Verdacht, der Kauf echter Hardware hätte mich dann doch schneller ans Ziel gebracht. Aber die Umrechnung Geld <=> Zeit bewahrheitet sich wieder.:eek:

'Plug 'n' Play' bestimmt... auch wenn Einsteiger-Hardware nicht gerade mit Controllern übersäht sind.

Zur Steuerung von Software dann wiederum nicht automatisch, wenn die Zuordnungen nicht dem gewünschten Schema entsprochen hätten...


;)
 
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Ich möchte mich bei den beteiligten noch mal für die Hilfestellung bedanken.

Auch wenn das Ergebniss nichts mit dem Ausgangsthema des Ppostings hier zutun hat, will ich kurz mein Sepup für die Lerngehe-Versuche in die Sythesizer-Welt schilder.

Basis: ist DAW Cubase Element 8, Audio Interface und Abhöre

Plugins:

Sythesizer Plug in "Prologue" (bei Cubase dabei)
MOsiloscope (Freeware)
MAnalyser ein Frequenzanalyser (Freeware)

Hardware:

Miditastatur: Midistart Music 25 (Vorhanden)https://www.thomann.de/de/miditech_...m?ref=search_rslt_Midistart+Music+25_230804_0
MidiPad/Knop-Controller: AKAI LPD8 (Vorhanden) über Quickkontrolls ans Plug in gemäß der Empfehlung von @hairmetal81 angebunden.


Mein Fazit:

Das Arturia MiniLab und damit 100 Euro spare ich mir erstmal, da ich mit den BoardSynth "Prologue" und der vorhanden Hardware schon einen langen Weg in die Welt der Sythesizer gehen kann.

Zwar hat das Arturia MiniLab wesentlich mehr Knobs als das LPD8, aber über Quickkontrolls kann ich sowie so nicht mehr als die 8 vorhanden verlinken.

Das Midistart Music 25 hat zudem auch noch 3 Regler, die sich auswirken und eingebunden werden könnten.

Ob ich zu einem späteren Zeit mir das Arturia MiniLab noch zu lege ist allerdings offen. Wenn ich nicht bereits Miditastatur und einen MidiPad/Knop-Controller LPD8 gehabt hätte wäre dieser sicherlich von mir bestellt und ausprobiert worden.

Ob ich mich dann auch mal an einen preiswerten gebrauchten Hardware-Analogen versuche wird sich zeigen. Für einen Einstieg ist das aber sicherlich nicht notwendig.
 
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