Die unvoreingenommene Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau - Vorschläge gesucht

  • Ersteller originofsymmetry
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Die S-500 von G&L kann ein ziemlich weites Spektrum abliefern. Zu den diversen PU-Schaltungen (alle herkömmlichen Strat-Kombinationen, Neck + Bridge, alle drei PUs zusammen) kommt neben dem Tone-Regler ein Bass Cut dazu. Genau der macht sie für mich sehr flexibel. Und zwar ohne große Umwege. Bei Thomann gibt es auch die Tribute Ausführungen für etwas mehr als 500€. Nur zu empfehlen.
 
:eek: 5? In Worten FÜNF? Alter Verwalter, das ist ja echt haarig...

Ich spiel zwar im Wesentlichen im Sitzen, aber mit ner für-immer-Gitarre sollte stehend spielen schon auch drin sein ohne dafür einen Bassgurt anschaffen zu müssen ;)

Sonst ist die Forum mit Split und Piezo schon nett, wohl wahr...
 
:eek: 5? In Worten FÜNF? Alter Verwalter, das ist ja echt haarig...

Ich spiel zwar im Wesentlichen im Sitzen, aber mit ner für-immer-Gitarre sollte stehend spielen schon auch drin sein ohne dafür einen Bassgurt anschaffen zu müssen ;)

Sonst ist die Forum mit Split und Piezo schon nett, wohl wahr...

Ich würde mal die Mannedesign Ventura R ins Rennen schicken.
Ich hab selbst eine, auf meiner Webseite habe ich einen entsprechenden Testbericht verfasst.

Meine wiegt ca. 3,4 kg auf der Personenwaage, also eher ein Leichtgewicht.

Für 349 Euro auch ein echtes Schnäppchen - wenn ich richtig informiert bin, handelt es sich um Auslaufmodelle.

Die zwei Humbucker "können" erst mal nur die klassischen LEs Paul/SG-Sounds, ein Gitarrenbauer sollte die schaltung aber ohne Probleme um eine Splitfunktion via Push Pull oder Mini-Switches modifizieren könnnen, hat bei mir im Nachgang 50 Euro und eine Woche warten gekostet.
 
Mir sind zu dem Thema zwei Gitarren eines Kleinserienherstellers aus Deutschland eingefallen:

Die Ray Gerold Shiv Garphield
http://www.musik-oevermann.de/online-shop/1-elektrische-gitarren/736-ray-gerold-shiv-garphield-plus

und die Ray Gerold Convertible
http://www.musik-oevermann.de/onlin...ay-gerold/1479-ray-gerold--ii-convertible-dlx

Gibt es beide als Strat und Tele. Die Convertible konnte ich mal spielen und fand Sie so gut, dass ich wahrscheinlich im nächsten Jahr meine Strat mit den Tonabnehmern abdaten werde.
 
Ray Gerold PUs sind für mich allererste Klasse, leider schweineteuer, aber ich habe noch nichts vergleichbares gefunden, dass trotz der Flexibilität dann noch so musikalisch klingt.
 
Das mit der S-500 kann ich bestätigen, ob nun Tribute oder USA. Ich hatte bis vor einigen Wochen selber eine und die Gitarre ist wirklich sehr vielseitig.
 
Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen, daher entschuldigt, falls es schon mal geschrieben wurde.

Du bist Keyboarder/Klavierspieler, oder?

Bei deinen Instrumenten kommt der Klang aus dem Instrument, nicht aus den Fingern. Bei der Gitarre ist das anders.
Da kommt der Klang hauptsächlich aus den Fingern, und nur zum Teil aus dem Instrument. Daher ist dein Wunsch nach zig Klangvariationen aus einer Gitarre nicht wirklich zielführend. Such dir eine Klampfe, die dir
a) Optisch gefällt
b) gut in der Hand liegt und sich für dich leicht spielen lässt
c) deren Grundsound dir gefällt

Die Klangvariationen kommen mit der Zeit dann ganz alleine.
Für mich ist eine der vielseitigsten Gitarren immer noch die Telecaster. Mit ihr kann man wirklich fast alles spielen, und das mit gerade mal 2 PU's und 3 Schaltpositionen.
 
I
Du bist Keyboarder/Klavierspieler, oder?

Bei deinen Instrumenten kommt der Klang aus dem Instrument, nicht aus den Fingern.

Oh oh oh, da weißt du nicht was du redest.
 
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Oh oh oh, da weißt du nicht was du redest.

Nun ja, mein altuelles Keyboard ist von Casio, und ich bekam es zu Weihnachten als ich 5 Jahre alt war. Das war 1980. da ist es völlig egal, ob ich oder meine 22monatige Tochter drauf spielt. Ein A ist ein A und ein C ist ein C.
Bei einem Klavier ist ein E auch immer ein E. Einzig die Anschlagshärte kann dabei variiert werden, oder?

Von daher ist ein Zupfinstrument da schon mehr auf den Spieler ausgelegt, oder?
 
Bei einem Klavier ist ein E auch immer ein E. Einzig die Anschlagshärte kann dabei variiert werden, oder?

Wenn ich auf der gestimmten Gitarre ein E greife, ist das auch ein E :D Große Pianisten heißen nicht so, weil sie die größten Flügel haben ;)
Ansonsten fühl ich mich nicht wirklich berufen, das zu kommentieren, aber ich würde sowas nicht im Tastenunterforum posten - da trittst du entweder einen monströsen Shitstorm los oder wirst als Troll ignoriert :rofl:

Und dass ich keine Gitarre kaufe, die mir nicht passt und gefällt, wurde tatsächlich schon mehrfach diskutiert ;) Hab schließlich auch kein 80er Jahre Casio im Wohnzimmer stehen, weil's mit Streicher- und Orgelsounds super flexibel ist.

BTT:
Ray Gerold sind ja eher schwierig verfügbar, das läuft dann eher auf ne Custom-Anfertigung hinaus, die man über einen der Stützpunkthändler ordert, seh ich das richtig?

Die G&L S-500 werd ich mir mal ansehen, falls ich irgendwo eine finde. Auch mal ein anderes Konzept, Single-Coils mit ausgefuchster Klangregelung. Wie siehts da mit der Brummerei aus?
 
OK, ich wusste nicht, dass man mit den Fingern, bzw. der Spieltechnik, den Klang eines Klavieres verändern kann.

Wie gesagt, wir reden vom Klang, nicht vom spielerischen können.

Ein Beispiel:

Spiel auf einer Gitarre ein paar Akkorde, und schlage sie mit Plektrum ganz nah am Steg an. Danach spiel das gleiche aber schlage die Saiten am Korpusübergang an. Es klingt ganz anders, oder?

Das meine ich mit dem Klang.
 
Der Anschlag in Form von wie schnell/wie hart/wie lange/wie weit man die Taste runterdrückt, untenhält, wieder loslässt und/oder das Dämpferpedal in unterschiedlichem Umfang benutzt kann man den Sound bei einem "echten" Klavier oder einer guten Simulation ganz erheblich beeinflussen.

Bei Synths gibt's beispielsweise AfterTouch, wo man den Sound bei gehaltener Taste durch mehr oder weniger Druck beeinflussen kann.

Von Instrument kommt eben der Grundsound, den man mit der Spieltechnik zum Klang "formt", beziehungsweise eine bestimmte Breite mit entsprechender Technik erzeugbarer Sounds, da sind sich wohl alle Instrumente mehr oder weniger ähnlich.

Zugegeben, mit der Spieltechnik bin ich noch ganz am Anfang. Aber ich suche eben eine Gitarre mit einer großen Vielfalt an Grundsounds.
 
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Danke für die Infos. Das wusste ich wirklich nicht.
 
Kein Problem!
Jetz aber schnell zurück zum Thema :D
 
Die G&L S-500 werd ich mir mal ansehen, falls ich irgendwo eine finde. Auch mal ein anderes Konzept, Single-Coils mit ausgefuchster Klangregelung. Wie siehts da mit der Brummerei aus?

In allen Schaltungsvarianten = 0 , nix, nada, kein Brummen, kein Rauschen, kein nüscht.
 
Es muss heißen KEEN Nüscht :D

Danke für die Info! Auch wenn die USA- Variante wohl zu teuer wird...
 
Naj jut, dann eben: keen nüscht, nu !!

Eine USA S-500 für 1000,00 neu wird tasächlich schwer, ist aber mit etwas Glück machbar...in den USA wirst du mit Sicherheit fündig.
 

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