Ich bin ähnlich unterwegs wie Du: Ich spiele auch nur eigene Sachen, einfach damit nachher nicht die Musikerpolizei kommt und mir erklärt, welche Strophe falsch war. Natürlich ist es damit um ein vielfaches schwieriger das Publikum mitzunehmen. Deshalb ist es wichtig, absolut sicher zu wirken und dem Publikum zu vermitteln, dass jetzt der Song des Jahrhunderts kommt. In Deinem Video wirkt das noch alles etwas hektisch, aber ich denke, mit steigende Auftrittsanzahl legt sich das. Mein Ziel ist es auch, mein Set (immerhin 20 Songs) komplett auswendig zu können, Notenständet sind eben einfach nicht cool.
Booking- ja, schwierig. Ich habe jetzt zweimal die Info bekommen, dass keine Konzerte mehr durchgeführt werden, oder ich nur auftreten darf, wenn ich Miete zahle und die GEMA übernehme.
Grundsätzlich bewerbe ich mich erst einmal schriftlich, rufe aber dann 1 - 2 Wochen später an, sonst landet man im SPAM. Offene Bühnen sind Gold wert, super zum Netzwerken, Ausprobieren und Tipps einholen.
Mach Dein Ding, glaub an Dich und halte Dich niemals für perfekt!