Marshall Origin 20H, 2x12 Vintage 30 + Marshall 1959 Pedal

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Hey, long time no see ^^

Ich hab mir ein JHS Little Black Amp Box geholt, mit der folgenden Feststellung, dass das Teil rein gar nix bringt, bei meinem Amp. Mit dem Teil dazwischen bleibt er halt einfach dauerhaft clean. Schwer da überhaupt Zerre rein zu bekommen, solange er nicht mindestens 75% Durchgang von JHS hat. Und dann, naja, tut sich gefühlt gar nix an der Lautstärke.

Somit kommen wir jetzt zur Frage. Denkt ihr mit einem 1959 Pedal davor hab ich bessere Chancen meine Ohren etwas länger zu behalten? Zb Zerre aus dem Pedal holen, nur Vorstufe aufdrehen um noch was vom Röhrenfeeling zu behalten und dann mit JHS LBAB im Effektloop drosseln? Weil danach kommt halt Gain und Krach vom Amp.

Ich denke das können eigentlich fast nur Leute mit nem Origin oder sehr ähnlichen Amps so richtig beantworten. Der Origin ist super, aber sehr schwer einzustellen. Es geht halt erst los wenn beide Volumes aufgedreht sind. Und dann, naja. Das geht so nicht richtig, ich spiel dann eigentlich nur mit schlechtem Gewissen.

Die beiden anderen Modes (5 und 0.5 Watt) sind nice, aber so richtig Feeling kommt da nicht auf. 5 Watt gehen, aber selbst da ist es halt alles andere als Wohnungstauglich.
Ich beschwere mich hiermit nicht, ich wusste das ja vorher und nutzt das oft genug aus. Leider reicht das Gewissen halt nie so richtig mit dem Gerät mal so richtig warm zu werden.
Es fühlt sich mega an damit so halb verzerrte Sachen zu spielen (gewisse Hendrix Sachen usw), da komm ich mit all meinen Modellern nicht ran (was ich bei Metal nicht behaupten würde, zb, da lieb ich den Helix zb). Die Saiten "fühlen" sich irgendwie so drahtig an, k.A wie man das beschreiben soll. Fast wie beim Plexi.
Und wäre irgendwie schön, wenn man das Gefühl auch erleben könnte, wenn man sowas schon hat.

Also denkt ihr dass das mit dem Pedal besser geht als sagen wir mal der 5 Watt Mode vom Amp? In Sachen Klang und Lautstärke? Und es sollte halt dieses Drahtseilgefühl erhalten bleiben ^^
Oder anders ausgedrückt, denkt ihr dass sich sagen wir mal doppelte Zimmerlautstärke mit so einem Pedal in Verbindung mit dem JHS besser ermöglichen lassen würde?
 
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Ich würde dir anstatt Zerrpedal zu einem Attenuator raten...
 
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Hi, also ich habe zwar keinen Origin und auch nicht die Little Black Box, aber ich habe von Somo Pedals die Volume Box (müsste das gleiche Prinzip sein) und wenn ich diese in den FX Loop des (mittlerweile verflossenen) DSL1, oder aktuell an den HB Tube15 stecke - dann kann ich den Amp voll aufdrehen mit all der gewünschten Zerre in Wohnzimmerlautstärke.

Was mir allerdings aufgefallen ist, es macht einen Unterschied wie herum ich es anschließe.
 
wie herum ich es anschließe

Genau, beim JHS ist die Seite mit dem aufgedruckten Symbol die Eingangsseite.

Das Symbol ist missverständlich und wird oft für die Ausgangsseite gehalten.

Andere Hersteller beschriften ihre Geräte einfach🤷🏼‍♂️

Beim einfachen Somo sowie beim JHS sollte die seitliche Firmenbeschriftung Richtung Spieler zeigen und dann ist der Signalfluss von rechts nach links vorgesehen.
 
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Naja, ich bin mir nicht sicher - aber wenn beim Origin wie bei den alten non-master-volume Amos der Sound eben nicht komplett in der Vorstufe erzeugt wird, macht die Problembeschreibung schon viel Sinn.

Nach dem Motto: richtiges Werkzeug für das falsche Problem.

Da kann sicher ein Overdrive die erhoffte Lösung bringen. Oder tatsächlich ein guter Attenuator - wobei klar sein muss, dass ein Teil des Feelings und der Klangwahrnehmung erst kommt, wenn die Hosenbeine auch flattern.
Ich würde es tatsächlich mit nem OD versuchen.

Mit V30 hast Du zudem Lautsprecher, die zum Einen recht effizient in der Lautstärke sind und zum Zweiten ein bisschen Dampf brauchen, um gut zu klingen. Die sind relativ schwer zu zügeln (eine V30 212 hat rechnerisch den Schalldruck einer Greenback 412).
 
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Man darf von dem JHS Pedal nicht zu viel erwarten. Das ist eben kein Attenuator, der den Verstärker „leiser“ macht, sondern lediglich ein Poti das den Regelweg verbessert. Während man bei vielen Fender Amps den Sweetspot mit Fingerspitzen z.B. zwischen 3 und 3,1 suchen muss, kann man mit dem Pedal da mehr schrauben. Das bedeutet jedoch nicht den Sweet Spot vom Volumen nach 1 verschieben zu können.
 
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Danke euch allen :)
nicht komplett in der Vorstufe erzeugt wird, macht die Problembeschreibung schon viel Sinn.

Ja das ist hier so. Es ist quasi eine Vollsymbiose aus 2 volume Potis.
Und egal welcher der beiden, sobald einer runtergedreht ist, ist jegliche Zerre weg.

Und mit dem JHS drin kommt bei Poti 2 zuwenig an, da kann dann nicht mehr richtig was draus gemacht werden.

An Attenuation hab ch schon gedacht, aber das muss dann wohl richtig teuer sein. Der 200 Euro Captor war auch nicht ganz so toll, den hat ein Kumpel. Allerdings mit anderem amp, müsste man evt mal probieren.
Ob das dann besser ist als die eingebauten low Watt modis ist dann die andere Frage.

V30 hast Du zudem Lautsprecher, die zum Einen recht effizient

Also mir kommt schon auch langsam so vor, also ob Teil des Problems ist, dass die Box einen gewissen Schub braucht.
Das wird dann wohl mit rein spielen, weil ich auch suboptimale Ergebnisse hab, wenn ich den helix anschließe.

Von dem her wird der Kampf wohl eher aussichtslos :)

Bestellt hab ich es jetzt dennoch mal. Ich werde berichten.
 
Für den Origin 50 kann ich sagen, dass ich den nur als Pedalplattform verwende, weil der auch in Proberaumlautstärke absolut clean bleibt. "Plexiähnliche" Sounds (die ich ohnehin nicht benötige) gehen da nur bei abartigen, nicht praxistauglichen Lautstärken. Der Origin 20 klingt zwar anders, dürfte sich aber Deiner Beschreibung nach ähnlich verhalten. Also bist Du mit der Überlegung, die Plexisounds aus dem 1959-Pedal zu holen m. E. auf dem besseren, weil praxistauglichen Weg. Dann brauchst Du auch keine Regelung mehr in den FX-Loop zu hängen, weil Du den Amp dann einfach leise (und clean) spielen kannst. Andere Lösung, wie hier schon genannt, ein Attenuator oder gleich ein anderer Amp.
 
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Ja das hört sich genau so an. "Abartig" ist das passende Wort, tatsächlich. Da scheppert einfach alles, ich bin im 2.Stock mit dem Amp. Und genau da hat er halt seinen Peak, wo er sich richtig erwachsen anhört. Alles darunter ist entweder clean oder fitzelig/low-fi mäßig. Noch schwieriger wird Fuzz. Wen sich das gut anhören soll, brauch man fast den 20 Watt Mode aufgedreht auf beiden Seiten und mit Gitarre oder so dann regeln.

Ich hatte mal vor langer Zeit einen 800er Lead Series 100 Watt. Das war da tatsächlich sehr ähnlich, vom Verhalten her. Entweder man dreht ihn auf, oder er hört sich zu grob an. Allerdings wollte ich damit fetten Metal Sound damals erreichen. Andere Situation, selbes Verhalten.

Frage ist nur ob es sowas gibt, das ich suche ^^ Ich kann halt keine Unmengen ausgeben. Und der Origin macht aufgedreht einen mehr als guten Job für den Preis. Ich glaub eigentlich fast gar nicht, dass man im dem Preissegment was ähnliches bekommt`?
Mir fällt mal nix ein, bin aber natürlich immer offen.

Eigentlich möchte ich mir schon irgendwann mal den SV20 holen, auch wenn er jetzt nichtmal unfassbare Schritte voraus wäre. Einfach für die Psyche hehe. Allerdings werde ich damit das haargenau gleiche Problem bekommen.

Aber die Frage wäre schon interessant, was es an vergleichbaren Amps gibt. Der soll halt hauptsächlich für solche Sachen wie Hendrix, Trower, SRV usw usw usw usw usw. Leider alles Sounds die voll aufgedreht waren. Und das wirds schnell teuer, wenn man das ertragbar möchte. Meine Suche geht schon einige Zeit.
Vor allem im Modellerbereich hab ich so einiges durch. Wie erwähnt, Metal und härtere Sachen sind alles super, aber solche JH Sachen muss ich auf dem Amp machen, sonst macht mir das kein Spaß. Fühlt sich einfach anders an, vor allem merke ich die Latenz sofort, wenn da mal volles JH Setup im Helix ist. Mit Univibe, Fuzz usw. Dann ist die Latenz einfach mehr als spürbar.

Von dem her ist das große Ziel, der Endgegner quasi, dass ich mal JH in einer gemütlichen Lautstärke (kann schon lauter als Zimmerlautstärke sein), mit richtigem Plexi Feeling spielen zu können.
 
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Ich komme mir schon ein bisschen doof vor für Plexisound und -feeling in vertretbarer Lautstärke lande ich immer wieder beim Amp1 von BluGuitar MIT dem Control1. Letzteres macht da echt den Unterschied und übernimmt was andernfalls mit externen Attenuatoren erreicht werden soll - nur erheblich klangneutraler.

Dazu ne Box mit nicht allzu viel SPL und Du kommst so etwas da hin wo Du musst.
 
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Alternative wäre vielleicht der Marshall DSL 40 CR.
Den Hendrix Sound kann der gut, und vor allem auch leise! Muss aber wirklich der Große sein, die kleineren können das nicht.
 
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Ich komme mir schon ein bisschen doof vor für Plexisound und -feeling in vertretbarer Lautstärke lande ich immer wieder beim Amp1 von BluGuitar MIT dem Control1. Letzteres macht da echt den Unterschied und übernimmt was andernfalls mit externen Attenuatoren erreicht werden soll - nur erheblich klangneutraler.

Dazu ne Box mit nicht allzu viel SPL und Du kommst so etwas da hin wo Du musst.
Also ich dachte exakt dasselbe als ich das Posting darüber gelesen habe - ich würde sogar behaupten dass der mit der vorhandenen Box den Job gut macht. Und wenn nicht ist so ein Bluguitar Nanocab empfehlenswert..
Und der macht nicht nur solche Sachen wie Hendrix, Trower, SRV usw gut, wenn du den Classic Channel verwendest macht der noch viel mehr extrem gut!
 
...und dank analoger Schaltung latenzfrei
 
dass ich mal JH in einer gemütlichen Lautstärke (kann schon lauter als Zimmerlautstärke sein), mit richtigem Plexi Feeling spielen zu können.
Hendrix, gemütliche Lautstärke und richtiges Plexi Feeling in einem Satz ist ja ein Widerspruch an sich ...... :cool:

Zerrer oder anderen Speaker, der leiser besser klingt als ein V30, würde ich versuchen.
 
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Hi again.

So, danke erstmal nochmal, für eure Gedanken dazu.
Hatte ja gesagt dass ich das Teil bestellt habe. Und heute ausgiebig getestet. Was soll ich sagen, ich bin eigentlich ziemlich platt und überrascht.
Das macht es eigentlich besser als erwartet. Viel besser sogar.
Mal ein paar Worte dazu noch, wenn jemand diese Weise der "Attenuation" interessiert ^^ Ist halt schon speziell, ein Pedal zu holen, dass das ca das selbe macht wie der Amp, nur damit man leiser spielen kann. Aber es klappt!

Genauer gesagt kann ich damit den "Gain"-Regler (nennt sich Gain, ist aber auch nur dann Gain, wenn der andere Vol Poti aufgedreht ist) auf ganzen 1 (!) lassen, hinten ganz aufreißen und komm bei einer Lautstärke raus, die der Nachbar (im anderen Haus) vermutlich gar nicht hört. Und wenn dann nicht wirklich störend.
Im mittleren Modus vom Amp. Also 5 Watt sind das glaube, oder 10, k.A.

Und das hört sich wirklich so an, dass man es eindeutig als "Hendrix-Sound" identifizieren würde. Eigentlich echt heftig, dass die Box das auf so "geringer" Lautstärke mitmacht.
Jedenfalls hab ich heute das erste Mal überhaupt eine Stunde am Stück gespielt, ohne schlechtes Gewissen zu haben.

Also eigentlich hab ich das Ziel tatsächlich erreicht. Man kann da auch wirklich schön mit Anschlagstärke spielen, um alle möglichen Zwischenstufen an Volume, Obertönen usw rauszukitzeln. Dazu muss man dann etwas weiter aufdrehen, sagen wir mal Gain Stufe 2 am Amp, oder am Pedal dann ca 2 Uhr Position.

Ich würde sagen das Ding ist wie für diesen Amp gemacht, passt wirklich sehr gut zusammen.

Davor hatte ich zb den King Of Blues, kann man gar nicht vergleichen.... das Teil hat alles vom Sound geklaut, was ihn ausgemacht hat und alles in einen einzigen Mittenbereich verschoben. Das passiert hier überhaupt nicht, da bleibt immer eine gewisse Brillanz vorhanden, außer man geht dann ganz weit runter mit der Lautstärke, natürlich.
Nur der Tone Knob kann etwas schrill werden, wenn man ihn weiter als 12 Uhr dreht. Muss man ja nicht, von dem her.

Jedenfalls hört sich das Univibe nach Univibe an, das Fuzz nach Fuzz und das Wah nach Wah :) Das ging vorher nur aufgedreht, so das einem alles um die Ohren fliegt.

Hab noch das kleine HB Pedalboard gekauft und gerade am einrichten ^^ Jetzt kann ich mein Fender Reverb auch wieder in den FX loop tun. Somit geht das JHS zurück.
Das erste Mal dass ich ein Gerät für Musik zurückschicke ^^ Nicht weils nicht taugt, ist halt für den Amp nix.
Auf dem Bild kann man Settings in etwa sehen. Hört sich gut an und ist relativ angenehm in der Lautstärke. Und spielt sich schon ziemlich nice und direkt. (Fuzz war aus, meistens. Muss ich noch testen)

20260105_200137.jpg


20260105_201019.jpg
 
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Wirklich cool dass das passt.
Aber warum auch nicht? Die Ingenieure bei Marshall konnten schon immer interessante Schalten basteln.
Auch wenn die Teilequalität vielleicht nicht immer das Gelbe vom Ei ist (wie bei eigentlich allen großen Playern) - wie man was klingen lässt, wissen sie schon.
 
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Jup, das stimmt scheinbar.

Wollte jetzt nochmal schreiben, nachdem die Honeymoon Phase vorbei ist ^^ geht bei mir schnell.
Im grunde komm ich jetzt erst in dieser Phase an, das ist doch so viel besser als erwartet.

Paar positive Nebeneffekte:

- das Univibe hört sich plötzlich viel besser an. Irgendwie kommt der "Throb" mehr raus als vorher. Vermutlich hätte man auch aufdrehen müssen, um den Effekt zu erreichen. In gewissen Einstellungen (die man aber wirklich suchen muss) hört sich das fast so an wie das aus Argentinien (?), mir fällt der Name gerade nicht ein. Kostet bei uns über 600 Euro und ist glaub nur über Holland zu erhalten.
Aber das passt, muss ich jetzt nicht mehr unbedingt wechseln. Klar ist das noch besser, aber es reicht auch das hier, mit dieser Kombo.

- ich kann eine Einstellung machen und alles andere komplett über den Gitarren-Tonregler. Das ist echt krass. Ohne Verlust an Höhen. K.A wie das geht. Ist mir eine neue Erfahrung. Von glockigen Clean bis sagen wir mal rockigem Gain Sound ist alles drin, nur über den Volume Regler der Gitarre. Oder notfalls Tone-Knob.

- alle Pickup-Stellungen produzieren endlich brauchbaren Sound.

Allgemein ist der Sound mehr als brauchbar und erinnert mich zu 100% an meine alten Marshall Zeiten. Absolut amtlich und bisher das beste Ergebnis für aushaltbare Lautstärken, in Verbindung mit Spielgefühl und Dynamik.

Und es gibt massig Möglichkeiten, die beiden Devices (Amp und Pedal) zu erwachsenen Sounds zu bringen. Man kann natürlich auch den Pegel vom Pedal senken und den Amp Gain (oder eher Volume in dem Fall) erhöhen, das passt auch, wird aber lauter.

Allerdings kann man so auf die Art rein aus dem Amp keinen glockigen Clean Sound erzeugen, in dem man den gain runter dreht. Man muss das über die Gitarre machen. Und das klappt super.

Hat auch nix mit Hendrix zu tun, der Sound ist allgemein gut und erwachsen. Und jetzt endlich auch für alle in der Umgebung ertragbar! Das funktioniert wirklich, eigentlich fast ohne Abstriche. Es kann fuzzy werden, wenn man es übertreibt mit runterdrehen der Volume Regler. Aber ansonsten wüsste ich nicht wer sich über so eine Qualität beschweren könnte.

Davon abgesehen ist das wohl das Pedal mit dem geringsten Einfluss auf meinen Amp Sound, bisher.

Wolke 7 :) Spielgefühl ist mega. Und mir fällt beim Improvisieren irgendwie viel mehr ein, spielt sich manchmal wie von alleine hehe. Vermutlich einfach weil das schlechte Gewissen weg ist.....

Eine negative Sache gibts aber. Mein Wahwah, das hat ein gewisses Grundrauschen, dass sich nicht an die Lautstärke anpasst. Und das rauscht jetzt halt sehr.... das muss durch Lautstärke übertönt werden, quasi. Naja, man kann wohl nie alles haben ^^

PS: die Reihenfolge der Pedals war im Foto random weils im Aufbau war. Normal ist Gitarre->Wah->Univibe->Fuzz->1959->Amp->Reverb->Box.
 
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Du kannst dein Wah mit z.B. 2 ABY Schaltern ja einfach aus der Kette rausnehmen, wenn Du es nicht brauchst.
Dann stört das Grundrauschen nicht, muss allerdings etwas Stepptanzen...
Gruß Dirk
 
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Hey.

Das war etwas kurz ausgedrückt, sorry. Aber danke für den Tipp.

Ich meine damit, wenn man es benutzt. Also runter/rauf wippen hat bei dem Crybaby hier übles Rauschen. Und das kann man nur mit super hohem Input und Output unterdrücken. Weil es immer ca gleich laut bleibt und bei so niedriger Lautstärke bei Benutzung dann mehr rausch-rauscht als wah-waht ^^
War irgendwie von Anfang an, hab da auch mal Post hier gemacht. Evt Poti, k.A. Manche sagen das gehört so, kann ich mir aber kaum vorstellen, so kann man ja nix aufnehmen.

Btw, hab mein 170 Euro MHX Univibe tatsächlich gegen ein 59 Euro Harley Benton 69 Vibe getauscht. Bzw nicht getauscht, aber zb für besagte Hendrix Sachen taugt das HB besser. Kaum zu glauben, was aus dem kleinen Kasten kommt (nachdem man die Trimpots eingestellt hat).
Man liest hier irgendwie nichts darüber, wollts einfach mal ansprechen. Es geht scheinbar ein förmlicher Hype durchs Netz, die Teile waren teilweise ausverkauft. Ich kann es sogar etwas verstehen. Das ist mein 3tes Univibe und bisher das Beste.
Das MHX hölt den Ton aus (was man mit dem Fuzz und 1959 danach etwas hinbiegen kann), das hier klaut den Bass (was man mit mehr Bass am Regler hinbiegen kann). Aber hört sich halt allgemein gewohnter an, was den Sound angeht. Und es hat Expression Pedal Input.

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Grund: Vollzitat Vorpost reduziert
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