Mac Os Monterey (M1) für homestudio

Das könnte bei einem Gerät aus einem Nachlass evtl. schwierig werden.

Nicht unbedingt. Anscheinend ist das MAC Passwort ja bekannt. Solange man booten kann in das OS kann man es auch zurücksetzen.

welche Relevanz es tatsächlich hat, ihre Apple-ID zu löschen bzw. sie abzumelden

Es ist von Vorteil wenn das iPhone und der MAC die gleiche Apple ID nutzen. Nur dadurch sind unbeschränkte Interaktionen zwischen den Geräten möglich.

Was eine DAW angeht, ich empfehle UAD Luna. Einfach zu bedienen und in der Basis Version kostenlos. Optimiert für Recording und sogar mit KI Funktionen ausgestattet. Kann zum Beispiel Arraks automatisch einfärben, zuverlässig das Tempo einer Session bestimmen und kann mit Sprachbefehlen gestartet und gestoppt werden. Ideal für einsame Recording Sessions.... (;
 
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Beim aufrichtiges Beileid
 
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Es ist von Vorteil wenn das iPhone und der MAC die gleiche Apple ID nutzen. Nur dadurch sind unbeschränkte Interaktionen zwischen den Geräten möglich.
Meines Wissens hat sie kein iPhone gehabt. Ich habe eins und habe daher eine Apple-ID für den Apple-Shop.
Von daher ist mein Gedankengang: Ich bin nun ein zusätzlicher Admin des Mac, melde mich mit meiner Apple-ID beim Shop an und kann vom Shop alles runterladen, was ich für den Mac brauche. Da der Mac tatsächlich nur für homerecording genutzt wird (privat habe ich einen Windows-Computer) und ich von daher keinen Wert darauf legen, beispielsweise Kalender zwischen Mac und meinem Iphone zu synchronisieren etc., bleiben das tatsächlich zwei getrennte Welten.

Von daher frage ich mich tatsächlich, worin die Relevanz in diesem konkreten Fall liegt, sie abzumelden.

Herzliche Grüße und vielen Dank!

x-Riff
 
welche Relevanz es tatsächlich hat, ihre Apple-ID zu löschen bzw. sie abzumelden (bzw. es zu versuchen: ich habe zwar das Passwort für den Mac, kenne aber ihre Apple-ID nicht und weiß nicht, ob der durch ein zusätzliches Passwort oder eine sonstige Erkennung geschützt ist
Ich meine du kannst als zweiten Admin alles mit dem Mac machen außer "Mein Mac suchen" da dieser verbunden ist mit der Apple-ID deiner Mutter.

Ich würde es dennoch versuchen es komplett zurückzusetzen. Wenn du Passwörter bzw. Schlüsselbundverwaltung aufrufst auf dem Mac (er fragt ja dann nach ihrem Admin-PW aber den hast du ja...) kannst du nach iCloud suchen bei den PW und dir das PW deiner Mutter für iCloud anzeigen lassen. Damit könntest du ihr ganzes Account löschen.

Eine zweite Möglichkeit wäre es mit Command-R den Mac zu starten und ihn wiederherzustellen. Über den Festplattendienstprogramm die interne Platte löschen und dann über Internet das System neu aufsetzen.
 
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Danke! Das klingt plausibel - wobei das wahrscheinlich wenigste, was ich jemals brauchen werde, eine Funktion wie "Meinen Mac suchen" bei einem homerecording-PC ist - logisch und machbar.
Nachträglich: jetzt ist der Groschen gefallen - würde bei mir eingebrochen und der Mac entwendet, ließe er sich mit dieser Funktion auffinden, gell?

Herzliche Grüße

x-Riff
 
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Schön, dass Du ihn weiterbenutzt, freut Deine Mutter bestimmt.

Bei der Apple ICloud ist ja auch das „who is“ integriert, das auch als Diebstahlschutz fungiert. Ein Rechner, der beim „who is“ nicht abgemeldet ist, läßt sich nie nicht zurücksetzen … das solltest Du also als erstes überprüfen, also ob sie überhaupt ne ICloud eingerichtet hatte und wenn ja, ob das „who is“ aktiviert ist (ist Standard).
Wenn das nicht möglich ist, würde ich einfach so damit weiterarbeiten.

Außerdem empfehle ich, alltäglich nur als User zu arbeiten. Das ist sicherer. Malware für den Mac gibt es nämlich auch, spezielle Schutzprogramme brauchst Du nicht. Wenn Du nicht als admin arbeitest.
 
Bei der Apple ICloud ist ja auch das „who is“ integriert, das auch als Diebstahlschutz fungiert. Ein Rechner, der beim „who is“ nicht abgemeldet ist, läßt sich nie nicht zurücksetzen … das solltest Du also als erstes überprüfen, also ob sie überhaupt ne ICloud eingerichtet hatte und wenn ja, ob das „who is“ aktiviert ist (ist Standard).
Ah - das wußte ich nicht ... Sind dann am Ende doch etliche Details, die da zusammenkommen ...
Außerdem empfehle ich, alltäglich nur als User zu arbeiten. Das ist sicherer. Malware für den Mac gibt es nämlich auch, spezielle Schutzprogramme brauchst Du nicht. Wenn Du nicht als admin arbeitest.
Das heißt, ich richte zusätzlich einen user (der die Rechte hat, alle Programme zu benutzen) ein und arbeite dann mit dem? Warum das sicherer sein soll, verstehe ich allerdings nicht: angegriffen wird doch der Computer und kein spezifischer Benutzer?

x-Riff
 
Ein anderer Grund für eine eigene Apple ID ist dass sollte man mal was kaufen wollen der in der Apple ID verwendete Namen mit dem Namen auf dem Zahlungsmittel identisch sein muss.

Empfehlenswert ist zusätzlich die Verwendung von Time Maschine. Das Apple eigene Backup Programm. Die HD oder SSD sollte mindestens die Grösse des internen Speichermediums haben. Einmal täglich sichern reicht. Sollte man das System mal zurücksetzen wollen ist das schnell erledigt.

Eine zweite Möglichkeit wäre es mit Command-R den Mac zu starten und ihn wiederherzustellen.

Command-R gibt es nicht mehr bei den M-Macs. Man fährt den Rechner runter. Dann ungefähr zwei Sekunden lang den ON Schalter gedrückt halten. Danach starte das System in den Modus welcher früher mit Command-R vergleichbar war. Von da aus kann man dann das System auch zurücksetzen. Gebraucht wird das Admin Passwort sollte man das System zurücksetzen wollen.

Ich würde gleich Tahoe installieren. Es gibt keinen Grund warum man ein vorheriges Betriebssystem installieren sollte. Was im übrigen das Zurücksetzen unnötig erschweren würde. Beim Zurücksetzen wird nur das neuste Betriebssystem angeboten das auf dem Rechner installiert werden kann. Will man ein anderes installieren muss man das zuvor runterladen und auf einem separaten Medium speichern.

Einen Grund für einen User Account gibt es eigentlich nicht. Auch der Admin Account hat ein eigenes User Verzeichnis. Bestenfalls kommen Angreifer da rein. Ohne Passwort sind sie dann da gefangen. Bei allen Aktionen wie Installation von Software und ähnlichem wird immer ein Passwort verlangt.

Einzige Apple vorinstallierte Sicherheitssoftware ist übrigens ein Firewall. Virenscanner hatte ich noch nie installiert. Ich wüsste nicht wozu. Solange man nicht auf jeden Link in Mails klickt ist man auf der sicheren Seite.... (;
 
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Command-R gibt es nicht mehr bei den M-Macs.
Danke für die Berichtigung, war mir nicht sicher ob das beim Mac mini anders ist, also so wie bei meinem Air.
Einen Grund für einen User Account gibt es eigentlich nicht
Hatte ich eigentlich auch noch nie...
Virenscanner hatte ich noch nie installiert.
Ich auch nicht, surfe aber auch nicht auf irgendwelchen Porn-Seiten rum mit offenem Online-Banking.. :D
 
Warum das sicherer sein soll, verstehe ich allerdings nicht: angegriffen wird doch der Computer und kein spezifischer Benutzer?
Der normal User hat weniger Rechte, die reichen aber fürs „normale“ Arbeiten. Wenn du dann für bestimmte sicherheitsrelevante Aktionen eine Zustimmung des Admins brauchst, weißt Du das ja und musst dann halt mit dem Admin Passwort/Account bestätigen.
Ein böses Programm bzw. eine Aktion via Browser, das/die sicherheitsrelevante Aktionen durchführen will, braucht dann dafür auch eine admin Zustimmung (es taucht also ein Fenster auf, mit dem Du gar nicht gerechnet hast), die Du eben dann nicht gibst. -> Sicherheit.
 
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Der normal User hat weniger Rechte, die reichen aber fürs „normale“ Arbeiten. Wenn du dann für bestimmte sicherheitsrelevante Aktionen eine Zustimmung des Admins brauchst, weißt Du das ja und musst dann halt mit dem Admin Passwort/Account bestätigen.
Ein böses Programm bzw. eine Aktion via Browser, das/die sicherheitsrelevante Aktionen durchführen will, braucht dann dafür auch eine admin Zustimmung (es taucht also ein Fenster auf, mit dem Du gar nicht gerechnet hast), die Du eben dann nicht gibst. -> Sicherheit.
Das ist so nicht korrekt.

Die "Best Practice" eines separaten Administrator Users stammt aus alten Windows Zeiten, aber selbst dort ist das seit Windows 7 nicht mehr notwendig, da inzwiwchen auch dort der Administrator-User i.d.R. mit normalen User Rechten agiert und das System die Ausführung mit erhöhten Rechten abfragt sofern ein Programm dies erfordert.

MacOs ist ein Unix-basiertes System und dort war es schon immer so dass der Admin erstmal mit normalen User Rechten läuft. Erfordert ein Programm höhere Rechte, muss dies z.B. im Terminal mit zuvorstellen von sudo (sinngemäß "superuser do") vor dem eigentlichen Befehl bewerkstelligt werden was eine Passworteingabe erfordert.

In der grafischen Benutzeroberfläche ist der selbe Mechanismus eingebaut. Dort erscheint dann eine Passwortabfrage (bzw. Fingerabdruck wird verlangt) sobald ein Programm erhöhte Admin-Rechte einfordert.

Der einzige Vorteil den ein separater Admin-User (mit separatem Passwort und ohne Fingerabdruck) hätte ist dass die "Hemmschwelle" etwas höher ist: Wird man mehrmals am Tag nach Passwort/Fingerabdruck gefragt stumpft man ab und es kann sein dass man die erhöhten Benutzerrechte ohne Nachzudenken gestattet. Muss hier aber ein anderes als das eigene vertraute Passwort eingegebern werden ist dieses Risiko gemindert. Aber wie gesagt, technisch nicht notwendig.

Zum Thema Virenscanner/Sicherheitssoftware ist die landläufige Meinung dass Echtzeitscanner eher schaden als nützen da diese tief im System eingebunden werden müssen und dort Prozesse in einer Art zurechtbiegen müssen die so vom Betriebsssytemhersteller nicht vorgesehen sind. Auch solche Software kann Sicherheitslücken enthalten und diese sind dann superkritisch weil sie dann als genutztes Einfallstor gleich mal komplett freie Hand auf Systemebene gewähren.

Was ich auf meinem Mac installiert habe ist "KnockKnock" was keinen Echtzeitscan bietet aber von Zeit zu Zeit aufgerufen werden kann und aufzeigt ob Systemprozesse verbogen wurden und was sich so alles als Dienst oder im Autostart eingenistet hat. Patrick Wardle ist ein renommierter Sicherheitsforscher, er hat früher u.a. für die NASA und NSA gearbeitet, da geh ich davon aus er steckt tief in der Materie drin :D Vom selben Hersteller verwende ich noch "Ransom Where". Das ist ein Echtzeit-Scanner der prüft ob Prozesse in großem Stil anfangen Dateien zu verschlüsseln. Es unterbricht diesen Prozess und fragt den User ob der Prozess weiter ausgeführt werden soll. Bei mir kommt es ab und zu zu Fehlalarmen bei Installation von Programmen. Wenn man sich da aber nix von dubiosen Quellen installiert kann man den Dialog dann auch flugs abnicken...

Generell ist es nicht so dass es keine Malware für MacOs gibt oder das System sicherer wäre als Windows, allerdings ist MacOs wenig verbreitet und somit für die Malware-Hersteller als Zielsystem nicht so attraktiv. Bester Tip ist also weiterhin sich von dubiosen Webseiten fernzuhalten und Programme nur aus vertrauenswürdigen Quellen zu installieren...
 
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Warum machst du nicht einfach alles platt und installierst ein frisches system? Mit dieser Tastenkombi beim Start. Command-R oder so ähnlich . Dann Festplatten Dienstprogramm und später OSX nochmal drauf. Braucht aber Netz.
 
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Das ist so nicht korrekt
war ja genau mein Punkt:
Der einzige Vorteil den ein separater Admin-User (mit separatem Passwort und ohne Fingerabdruck) hätte ist dass die "Hemmschwelle" etwas höher ist: Wird man mehrmals am Tag nach Passwort/Fingerabdruck gefragt stumpft man ab und es kann sein dass man die erhöhten Benutzerrechte ohne Nachzudenken gestattet. Muss hier aber ein anderes als das eigene vertraute Passwort eingegebern werden ist dieses Risiko gemindert.
… denn Bequemlichkeit ist der größte Feind der Sicherheit. Dafür mit abgestuften Rechte bzw. Rollen zu arbeiten, macht auch heutzutage noch Sinn.
 
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Update - und erst mal (erneut) vielen Dank für die vielen Hinweise, Erfahrungen und Tipps, die ich hier bekommen habe!

Live happens while you´re making other plans - so oder ähnlich soll es Lennon ausgedrückt haben und natürlich hat er Recht.
Soll heißen: Ja, ich habe mich mit allem beschäftigt, was oben angesprochen wurde und letztlich läuft es darauf hinaus, dass ich den Mac Monterey (Snow Leopard) als ganz normalen home-Office-Computer nehmen (gerade bin ich, recht erfolgreich, dabei, ihn mir einzurichten) und mir für das homerecording einen neuen oder refurbishten Mac Mini anschaffen werde. Warum? Mein PC lässt sich nicht auf Win 11 upgraden (und ja: ich habe den hier existierenden thread mit update-Hilfen gelesen und ausprobiert - aber es hat nix geholfen) und er wird ausgemustert, da ich natürlich mit meinem homeoffice-Rechner ordentlich online gehen werde. Außerdem war der Mac Monterey mit 8 GB eh für mich an der unteren Grenze dessen angesiedelt, was ich mit homerecording machen will - und das hat mir vom Ansatz her schon nicht wirklich gut geschmeckt.
Jedenfalls bin ich mit dieser Neuordnung ganz zufrieden, zumal ich eh schon ein Budget für einen homerecording-Mac eingerechnet hatte. Insofern bin ich happy, habe aber doch noch die ein oder andere Frage bzw. unterschiedliche Optionen:
  • Neuer Mac Mini M4 mit 16 GB und 512 SSD-Speicher 10 Core CPU+GPU für 949 € (Apple Store DE)
    Der würde, so habe ich das verstanden, für alles reichen, was ich machen will (unten stehen noch mal meine Anforderungen). Brauchen tue ich dann noch einen externen SSD-Speicher (z.B. Toshiba 1 TB für 60 € oder 2 TB für 80 €), wenn ich das alles richtig verstanden habe.
  • Refurbished, z.B. Mac Mini M4 (2024) mit 24 GB und 1 TB für 1.089 €
Refurbished würde ich also nutzen, um mehr Performance für (ungefähr) den gleichen Preis zu bekommen. Denn ich habe mitbekommen, dass man einen Mac nicht nachrüsten kann. Man bestellt ihn und muss dann damit leben/arbeiten, was man hat - Ausnahme ist die externe SSD-Festsplatte.

Insofern sind meine aktuellen Fragen:
  1. Was macht letztlich den Ausschlag für mehr Performance: mehr GB Arbeitsspeicher (also statt 16 eben 24) oder mehr Speicher (also 1 TB statt 512)?
    Oder arbeiten die beide zusammen, so dass man sagen müßte: mehr GB Arbeitsspeicher macht nur Sinn, wenn auch mehr Speicher?
    Oder ist es in Bezug auf den Speicher so, dass es Wurst ist, ob der intern oder extern zur Verfügung gestellt, was bedeuten würde: Achte auf einen großen Arbeitsspeicher und kauf eine externe 1 oder 2 TB-Festplatte und gut ist?
  2. Der refurbished Mac ist von 2024. Macht das einen relevanten Unterschied zu einem jetzt neu gekauften Mac (der dann vermutlich 2025 produziert wurde)?
    Also platt gesprochen: Vergiß refurbished, geh auf einen neuen Mac (mit 16 GB + 512 + externe SSD von 1 oder 2 TB) und gut ist ...
  3. Wenn externe SSD: eher 1 TB oder eher 2 TB (ehrlich gesagt: 20 € mehr für 1 TB würde ich sofort investieren - geht also eher um die Frage, ob das Sinn macht: vielleicht sind ja 2 TB am Ende langsamer ...)?
Okay - das sind meine Fragen derzeit und ich hoffe dann, dass ich nach einer Klärung bis Mitte Februar meinen Mac ordern und ihn einrichten kann ...

Hier noch mal meine Anforderungen in Kürze:
Ich mache Sachen zwischen Singer/Songwriter und Rock, vorwiegend handmade und eigene Sachen, Instrumente: E-Bass, E+A-Gitarre, E+A-drums, Gesang, keyboard. Schätze die Anzahl der Spuren, die ich wohl brauchen werde, auf 12 bis 20, vielleicht für manche Songs 25 oder 30. Ich kann mir vorstellen, VST und so Zeugs für Gitarre, Bass, keyboard und Gesang zu nutzen und damit auch rumspielen zu wollen.
Generell bin ich Einsteiger, was homerecording angeht und Mixen und Mastern werde ich wohl rausgeben. Ziel sollen semiprofessionelle Aufnahmen sein. (Einsteiger bin ich auch in der Apple-Welt, komme da aber mittlerweile gut klar; bin aber alles andere als ein IT-Fachkundiger.)

Herzlichen Dank für´s Lesen und für´s Eindenken in meine Situation, meine Fragen und meine Ziele! Ich bin gespannt auf Eure Hinweise, Tipps und Erfahrungen - die ja durchaus divers sein können - aber da muss ich mir ja dann einen Weg durch suchen ... :cool:

x-Riff
 
Ich finde, beide sollten für das was Du machen möchtest reichen.
  1. Was macht letztlich den Ausschlag für mehr Performance: mehr GB Arbeitsspeicher (also statt 16 eben 24) oder mehr Speicher (also 1 TB statt 512)?
    Oder arbeiten die beide zusammen, so dass man sagen müßte: mehr GB Arbeitsspeicher macht nur Sinn, wenn auch mehr Speicher?
    Oder ist es in Bezug auf den Speicher so, dass es Wurst ist, ob der intern oder extern zur Verfügung gestellt, was bedeuten würde: Achte auf einen großen Arbeitsspeicher und kauf eine externe 1 oder 2 TB-Festplatte und gut ist?
  2. Der refurbished Mac ist von 2024. Macht das einen relevanten Unterschied zu einem jetzt neu gekauften Mac (der dann vermutlich 2025 produziert wurde)?
    Also platt gesprochen: Vergiß refurbished, geh auf einen neuen Mac (mit 16 GB + 512 + externe SSD von 1 oder 2 TB) und gut ist ...
  3. Wenn externe SSD: eher 1 TB oder eher 2 TB (ehrlich gesagt: 20 € mehr für 1 TB würde ich sofort investieren - geht also eher um die Frage, ob das Sinn macht: vielleicht sind ja 2 TB am Ende langsamer ...)?
1. RAM also GB also Arbeitsspeicher macht "Performance" aus. Wenn zu wenig (also 8), dann hakt Dein Musik-Aufnahmeprogramm. TB Speicher dagegen ist Festplatte und nur Ablage und heutzutage kein Performancefaktor (das war vor 15 Jahren noch anders). 512 GB Festplatte ist für einen Zocker viel zu wenig (Spiele sind riesig). Beim Musikmachen geht es so. Für Videobearbeitung auch zu wenig.
2. Mir wäre das egal, ich würde wohl den refurbished nehmen, weil mehr ist mehr, aber eher nicht notwendig.
3. 1 TB und eine zweite als Sicherungskopie. :D Ansonsten geh auf 2
 
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dass ich den Mac Monterey (Snow Leopard)

nur wegen meinem inneren Monk - es gibt keinen Mac Monterey oder Snow Leopard. Das sind die Namen des Betriebssystems. Und Deinen MacMini M1 kannst Du problemlos auf das neueste System updaten. Sicherheitsupdates gibt es zur Zeit für die letzten 3 Systeme, also wäre Monetery für Office noch ok, für Onlinebanking eher weniger empfehlenswert ;)


VersionNameVeröffentlichungsdatum
Mac OS X 10.0Cheetah24. März 2001
Mac OS X 10.1Puma25. September 2001
Mac OS X 10.2Jaguar23. August 2002
Mac OS X 10.3Panther24. Oktober 2003
Mac OS X 10.4Tiger29. April 2005
Mac OS X 10.5Leopard26. Oktober 2007
Mac OS X 10.6Snow Leopard28. August 2009
Mac OS X 10.7Lion20. Juli 2011
Mac OS X 10.8Mountain Lion25. Juli 2012
Mac OS X 10.9Mavericks22. Oktober 2013
Mac OS X 10.10Yosemite16. Oktober 2014
Mac OS X 10.11El Capitan30. September 2015
macOS 10.12Sierra20. September 2016
macOS 10.13High Sierra25. September 2017
macOS 10.14Mojave24. September 2018
macOS 10.15Catalina7. Oktober 2019
macOS 11Big Sur12. November 2020
macOS 12Monterey25. Oktober 2021
macOS 13Ventura24. Oktober 2022
macOS 14Sonoma26. September 2023
macOS 15Sequoia16. September 2024
macOS 26Tahoe15. September 2025
 
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Was macht letztlich den Ausschlag für mehr Performance: mehr GB Arbeitsspeicher (also statt 16 eben 24) oder mehr Speicher (also 1 TB statt 512)?

weder noch. Die Grösse der SSD hat keinerlei Einfluss. Speicher ja, aber 16 GB ist schon ordentlich. Es ist richtig dass wenn der Speicher voll ist Teile des RAM in den Swap Speicher = interne SSD geschrieben werden aber die Geschwindigkeit ist so hoch dass Du davon nichts mitbekommst. Und es wird auch nur das reingeschrieben was sowieso gerade inaktiv ist. Das Funktioniert gut. Gut, schaden kann mehr RAM auch nicht. Ist aber für andere Anwendungen von mehr Bedeutung als für Audio. Audio ist Low Data Traffic.

Du hast also die Qual der Wahl.... (;

Der refurbished Mac ist von 2024. Macht das einen relevanten Unterschied zu einem jetzt neu gekauften Mac (der dann vermutlich 2025 produziert wurde)?

Nein. Gleiche Hardware und gleiche Performance.

Wenn externe SSD: eher 1 TB oder eher 2 TB (ehrlich gesagt: 20 € mehr für 1 TB würde ich sofort investieren - geht also eher um die Frage, ob das Sinn macht: vielleicht sind ja 2 TB am Ende langsamer ...)?

1 TB ist sicher sinnvoll. Die Grösse hat keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit. Das hängt vom Model der SSD an. Gute Erfahrung und Performance zeigt bei mir eine

WD My Passport SSD powered by SANDISK

Messdaten an meinem Macbook:

Bildschirmfoto 2026-01-28 um 17.58.01.png


Das ist sehr ordentlich. Hängt an einem USC-C 3.2 Hub.
 
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