3—Notes—per—String Verwendung?

von StrohUnderdog, 23.10.20.

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  1. StrohUnderdog

    StrohUnderdog Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.20   #1
    Guten Tag!
    Ich weiß nicht ob ich ich einfach zu beschränkt bin um es zu verstehen oder ob es einfach irgendwo so klar beschrieben wird...
    Ich wollte mein Spiel mit den 3NPS etwas aufpäppeln und dadurch auch etwas mehr in die Impro gehen. Was ich nicht verstehe is folgendes. Sind die 3NPS so zu sagen Patterns die mal genau so auf dem Grundton eines G (E Saite 3. Bund) spielen kann wie auch auch auf dem 7. Bund oder der leeren E—Saite? Oder sind die 3NPS festgelegte Shapes die sich für jeden Ton unterscheiden in Moll und Dur? Ich hoffe man kann verstehen, was ich fragen möchte. Also vereinfacht gefragt, lernt/spielt man damit eine Tonart (die man dann in unterschiedlichen Tönen spielen kann) oder eine Tonleiter?
    Ich hoffe ihr könnt mir etwas helfen.

    Liebe Grüße
    Niklas
     
  2. Christof Berlin

    Christof Berlin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.10.20   #2
    3NPS-Patterns sind einfach eine (!) Möglichkeit, Tonleitern zu spielen. Dabei legst Du Dir deine Tonleiter so zurecht, dass Du eben jeweils drei Töne/Noten auf einer Saite spielst. Manche Spieler schwören drauf...

    Keine Ahnung, ob Du nachfolgendes Schema verstehst (?).

    [​IMG]
     
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  3. Be-3

    Be-3 Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 23.10.20   #3
    Hallo Niklas,

    zunächst einmal geht es musikalisch ja um "Tonleitern", wobei auf der Gitarre (im Gegensatz zum Klavier) ein Ton in der Regel an mehreren Stellen auf dem Griffbrett vorkommen kann.
    Beispielsweise das c im 3. Bund der A-Saite, aber genauso auch im 8. Bund der E-Saite usw.

    Die Kunst beim flüssigen Spielen von Tonleitern besteht also darin, sich einen möglichst günstigen Weg übers Griffbrett zu suchen.
    Weil unsere siebenstufigen Tonleitern zwischen den Tönen entweder Halb- oder Ganztonschritte haben, ist es durch die Fingerspannweite (Handgröße) und die Bundabstände klar, dass man von Zeigefinger zu kleinem Finger recht leicht einen Bereich von drei Tonleitertönen abdecken kann, ohne allzu sehr die Finger spreizen zu oder umherrutschen zu müssen.

    Somit bieten sich in verschiedenen Lagen ein paar günstige Patterns an, die auch problemlos nach oben oder unten verschoben werden können, solange keine Leersaiten im Spiel sind.
    Und Leersaiten versucht man ohnehin zu vermeiden: z. B. weil sie anders klingen.

    Somit ist 3NPS nur eines von möglichen Patentrezepten.
    Wenn Du E-Dur spielen kannst, dann lässt sich das Pattern einfach um einen Bund nach oben verschieben und Du hast F-Dur - ohne neue Griffmuster einstudieren zu müssen. Es geht da ja sowohl ums Merken als auch um die Geläufigkeit beim Spielen.

    Die "Shapes" sind eigentlich nur dahingehend festgelegt, als dass man natürlich die richtigen Töne treffen muss. ;)
    Im Grunde kann man sich diese Muster leicht selbst erarbeiten, das würde ich sogar empfehlen, denn dabei kann man sehr viel lernen. Vergleichen mit vorgefertigten Lösungen kann man ja immer noch und wenn man Abweichungen findet, überlegen, woher die kommen.

    Viele Grüße
    Torsten

    PS: Bei einer Pentatonik hat man nur fünf statt sieben Töne, deren Abstand deshalb auch mal etwas größer ausfallen kann - aus diesem Grund wird man es da nicht immer auf drei Noten pro Saite bringen.
    Es geht aber nicht um die Zahl Drei (wir sind ja nicht bei den Freimaurern), sondern um vernünftige/praktikable Spielweisen.
     
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  4. bluestime

    bluestime Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.10.20   #4
    Um nicht zu viel Wiederholung zu den Vorrednern zu bringen einfach nur meine Ergänzungen:

    - besonders passend für schnelle Läufe (von Metal bis Jazz wird das teilweise zelebriert)
    - um sinnvoll damit zu Improvisieren würde ich Visualisierung im Hinterkopf behalten (ausgehend von Pentatonik oder CAGED)
    - 3NPS eröffnet durch die diagonale Spielweise die Möglichkeit Lagen zu wechseln
    - falls die Visualisierung noch nicht so flexibel klappt, sind eventuell andere Fingersätze/Tonleitervarianten sinnvoller (ich persönlich mag eher eine Art erweitertes CAGED)
     
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  5. B.B

    B.B Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 24.10.20   #5
    Auch ein Grund, warum 3NPS Fingersätze bei den Shreddern recht beliebt sind, ist die Konsistenz in der rechten Hand. Bei anderen FIngersätzen hat man teils 3 teils 2 Noten auf einer Seite, der Saitenwechsel mit der Anschlagshand fällt also manchmal auf einen Abschlag und manchmal auf einen Aufschlag. Bei Jazz/Blues ist das nicht sooo wichtig, man spielt tendenziell etwas chromatischer bzw mit Umspielungen, mehr Arpeggios und einzelne, voneinander Abgesetzte Phrasierungen.

    Insbesondere wenn man sehr schnell durchgehend 16tel in hohen Tempo spielen will, ist das mit 3NPS eben einfacher, nicht nur für die Linke sondern insbesondere für die rechte Hand.

    Für manche Leute ist es auch in Sachen Griffbrettorientierung hilfreich, denn die 3 Töne pro Saite umfassen immer eine Terz, entweder eine große oder kleine, mit einem Ton in der Mitte. Dadurch erbeben sich für die Dur-Tonleiter nur 3 Grundformen (Zwei Ganztöne, Ganzton-Halbton, Halbton-Ganzton) pro Saite die sich charakteristisch wiederholen und sich daher auch Verhältnismäßig leicht merken lassen.

    Die Gliederung in Terzen entspricht dabei außerdem gewissermaßen dem Aufbau unserer Akkorde in Terzschichtung. Die 3NPS lassen sich daher schön visuell in Arpeggio-Fingersätze integrieren.

    grüße B.B.
     
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  6. KickstartMyHeart

    KickstartMyHeart Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.10.20   #6
    Sorry, das eine hat mit dem anderen aber nun so rein gar nichts zu tun. Three-Notes-per-String ist nichts anderes als Economy-Picking (oder aber Economy-Legato) und bedeutet lediglich, dass Du z.B. beim Alternate-Picking die Pick-Richtung beim Saitenwechsel nicht ändern musst, sondern stur durchhalten kannst (also z.B. up-down-up-down-up-down-...) und einen ungebrochenen Spielfluss hast. Dafür suchst Dir einfach die entsprechenden Fingersätze der von dir zu spielenden Skala und fertig. Dann hockst Du Dich mit Metronom hin und übst das. Damit "päppelst" Du Deinen Werkzeugkasten (in Bezug auf eine weitere angewandte Technik) auf.

    Edit: Reines Economy-Picking kannst Du aber sogar noch "fauler" machen, wenn du den Skip durchpickst, also down-up-down-down-up-down, ...
     
  7. Chriss_Guitar

    Chriss_Guitar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.10.20   #7
    3 NPS stellt einfach nur eine andere Form des Skalenspiels dar. Du spielst 3 Noten pro Saite...

    Ob dies jetzt mit Legato-, Economy- oder Alternatepicking gemacht wird, spielt dabei erst mal keine Rolle. Richtig ist natürlich, dass es absolut effektiv ist, da es besonders für Economy Picking Vorteile mit sich bringt.
     
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  8. KickstartMyHeart

    KickstartMyHeart Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.10.20   #8
    Danke, aber mir brauchst Du es nicht erklären. Das Konzept ist ja unstrittig. Es ging mir darum, dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat.:hat:
     
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  9. greyguitar

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    Erstellt: 24.10.20   #9
    3 NPS lohnt sich auf jeden Fall zu erlernen. Sei es aus Picking Gründen, oder eine andere Sicht auf die Griffbrettorientierung , und die anderen Kirchentonleitern (Modes) hatte ich damit auch schneller im Griff.
    Jahrelang war ich der Überzeugung das ich um 3 NPS herumkomme (reine Faulheit). Dann habe ich mich aber anders entschieden und bin das Ganze langsam angegangen. Hat zwar einige Monate gedauert,
    aber jetzt bin ich froh darüber, das ich das flüssig hinbekomme.
    Hilft auch ungemein bei Improvisationen.
     
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  10. StrohUnderdog

    StrohUnderdog Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.20   #10
    Ganz vielen Dank, an euch Alle! Also ich bin ja ein Anfänger und versuche so Lieder die ich mag (Rock & Metal) nachzuspielen. Ich denke ich werde mich jetzt in absehbarer Zeit mal darauf konzetrieren, etwas mehr Tonleitern zu üben und diese dann in verschiedenen Techniken durchzuspielen. Ich hatte leider kaum Musikunterricht bei mir an den Schulen und bin daher etwas ungebildet was die Unterschiede zwischen Tonleitern, Tonarten, Kirchentonarten usw. ist... Aber wofür gibt es denn Bücher?! Ich werde mich mal erkundigen, ob es gute Empfehlungen gibt um Musiklehrer (am Bsp. der Gitarre) zu lernen.

    Zum eigentlichen Thema: Ich finde 3NPS sehr reizvoll, da es halt zum schnellen Spiel passt, was meine Musikalischen Vorbilder halt drauf haben. Aber ich will ja auch tiefer in die Materie einsinken und nicht nur anwenden, sondern auch schaffen.

    Ganz liebes Dank an euch Alle!!!!
     
  11. MS-SPO

    MS-SPO Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.20   #11
    Also rein grifftechnisch kommst Du hier an alle gängigen und exotischen heran:
    Dur: Major, Moll: alle minor; Kirchen: ionisch, dorisch usw., siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchentonart .


    Das finde ich über das Griffbrett unnötig schwer. Die Klangmechaniken sind besser hörbar und sichtbar über irgendein Piano-Keyboard. Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Überraschendes sind darüber fast "von selbst" klar, etwa zum Quintenzirkel, Quartzirkel :) und den Kirchentonarten.

    Mit ein wenig Übung kannst Du beispielsweise Folgendes erkunden:
    • C-Tonleiter, rechte Hand, linke Hand
    • nun am besten über o.g. scales Seite für Piano:
    • eine Tonleiter (scale) aussuchen
    • links einen der dort als harmonisch genannte Akkorde greifen
    • rechts Melodien aus derselben Tonleiter spielen
    • Wechsel zu G
    • usw.
    • diese Hör-Erforschungen werden auch für die Gitarre unbezahlbar sein ;-)

    Anders gesagt, hatten große Komponisten, wie Bach, Mozart, Beethoven, schon einen guten Grund, ihre Orchestermusiken auf einem Klavierabkömmling zu komponieren ;-)


    Musiktheoretische Bücher braucht man als Grundlage und als Hintergrund, sie geben aber selten "Flügel". Die erhälst Du durch besagtes Er-Hören und Er-Spielen, durch Vergleiche mit Deinen Lieblings-Songs und -Bands, und durch Abstecher in das Kapitel "Improvisation" aus der Musiktheorie.

    Unterm Strich sind oder werden diese Zusammenhänge einfacher, als sie etwa anhand von Akkordbildern oder Akkordbenennungen oder Griffbildern erscheinen.

    Es wird dann auch leichter, den Bogen zu spannen zwischen dem Klavier (frei kombinierbare Notenkonglomerate) und der Gitarre (eingeschränkte Notenkombinationen). Das ist musiktheoretisch als Lernender hilfreich UND es macht die musikalischen Möglichkeiten der Gitarre WEGEN ihrer Einschränkungen deutlicher.

    Einsichten geben Flügel, Übungen machen flügge ;-)
     
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  12. BeWo

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  13. OliverT

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    Erstellt: 29.10.20   #13
    Er will 3-Notes per String und da soll er sich erst mit CAGED auseinandersetzen? :whistle:

    @TE in Post #2 ist ALLES enthalten was Du brauchst .... nun heißt es üben ....
     
  14. BeWo

    BeWo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.10.20   #14
    Halt dich einfach mal raus wenn du nicht fähig bist Sätze zu lesen oder zu verstehen.
    Um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Caged und 3 Notes zu erkennen wird man wohl oder übel mal ein bissl Theorie und sich beide vergleichend ansehen müssen. Dann erschliesen sich einem sofort die Vor und Nachteile.
     
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  15. bluestime

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    Erstellt: 29.10.20   #15
    Zumal CAGED ja vornehmlich ein Visualisierungstool ist und man nicht zwangsläufig die Fingersätze, die damit einhergehen lernen muss.
     
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  16. OliverT

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    Erstellt: 29.10.20   #16
    Ich hatte oben eine einfache Frage gestellt und du scheinst nicht in der Lage zu sein, diese einfache Frage beantworten zu können.

    Du daraufhin beleidigt nur bzw. Versuchst es ... :)

    All Deine angesprochenen Sachen sind für mich sehr wohl bekannt, deshalb fragte ich ja auch weshalb der TE nun Caged lernen soll.

    Auf mich macht es eher den Eindruck, du wirfst mit ein paar Begriffen um Dich, ohne eine Ahnung davon zu haben, ansonsten würdest Du solch ein Post nicht verfassen :)

    Christof Berlin hat dem TE mit seinem Post das Wichtigste mitgeteilt und seine Frage beantwortet....
     
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  17. klaatu

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    Erstellt: 29.10.20   #17
    Immer schön, wenn Missverständnisse durch "du bist einfach zu dumm" geklärt werden. Das könnt ihr gerne privat ausmachen, beim nächsten diesbezüglichen Post gibt es einen Threadban für euch zwei.
     
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  18. bluestime

    bluestime Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.10.20   #18
    @OliverT was verstehst du unter CAGED lernen?
     
  19. OliverT

    OliverT Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.10.20   #19
    Griffe, verschieben, Noten?

    Wenn Du es kennst brauche ich es ja nicht erklären außerdem gibt es genügend Videos dazu .....

    Weiterhin finde ich das System komplett XXXXXX, aber das ist eine andere Sache .....

    Hier gehts doch um 3NPS? Und das ist was feines ;)
    --- Beiträge zusammengefasst, 29.10.20, Datum Originalbeitrag: 29.10.20 ---
    Das ist richtig und gut so, dennoch solltest Du auch feststellen wer den ersten Stein wirft ......
     
  20. BeWo

    BeWo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.10.20   #20
    Oh man ... ihr solltet den Olli zum MOD machen :great:
    Im Prinzip ist er das Aushängeschild warums den Bach runtergeht und wie das Forum zu sehen ist.
    Na da sag ich mal Gute N8
     
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