A-Gitarren-Intonation korrekt ?

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Ex-The Maniac
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Moin,

Ich habe mit meinem Stimmgerät mal getestet wie die Intonation meiner Akustik-Gitarre ist, da ich immer den Eindruck habe, dass alle Gitarren auf denen ich längere Zeit gespielt habe irgendwie "leicht schief" klingen, das viel vor allem früher auf, als ich noch E-Gitarre spielte. Sobald ich mit Verzerrung spielte, "eierten" die Töne, wie bei einer alten schlechten Schallplattenaufnahme. Diese Probleme hatte ich schon immer bei allen Gitarren die ich längere Zeit bespielt hatte. Nun auch bei meiner Konzert-Gitarre.
Und zwar zeigt das Stimmgerät bei einigen Tönen/Bünden ca. 440 Hz an, bei anderen wiederum mal um die 20-30 Hz drüber oder drunter. Sind diese Abweichungen eurer Ansicht nach "normal" also "natürlich", oder stimmt dort etwas nicht.
Als Hinweis: Ich spielte bisher normalerweise ca. 8-10 Stunden pro Tag, mittlerweile jedoch aus Energiemangel ein paar Stunden weniger.
 
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8-10 stunden? :eek:
 
du so unglaublich lange übst, dann kann es schon sein, dass sich an viel benutzten Stellen die Bundstäbchen abnutzen. Oder vielleicht sogar das Griffbrett. Sind Kuhlen erkennbar? Da hilft dann nur Bundstäbchen abfeilen. Also bei mir sagen die Leute ja schon ich würde es übertreiben... 8 Stunden, aber ich studiere auch Medizin, da ist Freizeit ein knappes Gut.. leider. Woher nimmst du die Zeit?
 
Kann doch auch sein, dass die Gitarre schon zu alt bzw. abgenutzt ist.

Bei meiner surrt es manchmal wenn man einfach irgendwie die Saiten greift, an manchen Bünden, dann wieder nicht.

Kann aber auch sein, dass der Steg schon zu klein geworden ist und der Abstand der Saiten zum Hals zu kurz ist,naja,..läuft alles auf das selbe hinaus.
Vielleicht musst du einfacheinen neuen Steg einsetzen, der höher ist als der alte (bei Konzertgitarre).
 
Ist bei meiner E-Gitarre, die ich jetzt seit knapp 6 Jahren spiele genauso, die Bünde sind eben runter, da müssten bei mir auch mal neue drauf. Bei meinen A-Gitarren ist es allerdings nicht so krass.
 
Also Ich wollte nun nicht irgendwie angeben........von wegen, ich spiele 8-10 Std/Tag.
Ich spiele ab und zu so lange, wenn ich die Zeit dazu habe und vor allem die
Kraft/Energie. Früher als ich anfing Gitarre zu lernen (E-Gitarre damals), da war ich 13, da habe ich natürlich immer um die 8-10 Stunden gespielt, weil es meine leidenschaft war Gitarre zu spielen und weil ich mehr Energie hatte und es immer etwas neues zu entdecken gab.

Mittlerweile bin ich durch eine langjährige Krankheit meiner Energien beraubt worden und spiele daher mal 6 Stunden, mal 3 Stunden oder mal nur eine Stunde am Tag. Heute übe ich ja nicht mehr in dem Sinne, sondern komponiere und jamme ein bisschen, spiele skalen und überlehge mir progressionen etc.

Aber ich wüsste mal gerne wie es euch so geht........also ich konnte früher wirklich 10 Stunden am Stück spielen ohne müde zu werden, heute reichen schon ein oder zwei Stunden und ich fange an müde zu werden und habe keine Lust mehr zu spielen. Außerdem ist alles immer das selbe, die selben Skalen, die selben Harmonien, die selben Rhythmen, man kann sich nach 6 Jahren irgendwie kaum noch selber spielen hören, zumindest nicht 3 Stunden oder mehr am Stück, ist das bei euch auch so, ist das normal wenn man so lange Zeit schon spielt. wird es irgendwann immer mal einen Punkt geben ab dem es langweilig bzw. ermüdend wirkt wenn man sein Instrument spielt ?
 
brauchst du einfach Leute, die mit dir jammen.

Oder du holst dir Band in the Box und läßt dich vom PC begleiten.

Ich bin noch nicht soooo weit, lerne gerade Scales von der Pieke an, aber trotzdem ist mit anderen Leuten spielen schon klasse, auch wenn ich jedes Mal merke, dass ich meinen Ansprüchen nicht gerecht werde.

Außerdem Singe ich auch noch und da gibt es ja immer noch was zu verberssern, da wird es dann nicht langweilig, eher noch frustiger... :(

Weiß ja nicht, ob dein Gesundheitszustand das aktive Spielen in einer Band zuläßt.

Sonst such dir doch Leute, mit denen du einfach so mal zu Hause spielen kannst. So eine Art "Jam-Hauskreis".

Und drei Stunden am Tag sind ja auch schon recht professionell, mußt aufpassen, dass du keinen Koller kriegst von den Trockenübungen.
Und von wegen gleiche Rythemen und so, besorg dir doch mal Literatur. Hendrix z.B. .
Das ist doch recht abwecklungsreich.
Aber vieleicht hast du das ja schon lange durch.

Viel Erfolg

Fiddler
 

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