Acus One For Street - Erfahrungen?

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Moin Leute!

im Moment bin ich auf der Suche nach einem (möglichst!) batteriebetriebenen All-in-one-Akustik-Gesangsverstärker, mit dem spontane Gigs im Freien oder kleineren Clubs/Kneipen möglich sind.
Ich hatte zuerst den Cube Street EX von Roland angetestet, und war von der Lautstärke und der Preset-Auswahl erstmal beeindruckt. Durch reinen Zufall fiel mir dann ein Amp im schicken Holzgehäuse auf, auf dem "battery powered" vermerkt war - der 'Acus One For Street'. Also Spontan die Gitarre eingesteckt, und erstmal völlig baff gewesen. Der Roland klingt im Vergleich wie alte Turnschuhe! Netter gesagt, wirkte die Soundausgabe vom Acus extrem linear und unverfälscht, fast wie ein HiFi-Studiomonitor!

Die 30 zusätzlichen Watt Leistung kann ich natürlich auch gebrauchen, das Gewicht und der höhere Preis sind (im Moment :D) eigentlich auch kein Problem, für die Klangtreue und die vermeintlich höhere Projektionskraft nehme ich das gerne in Kauf.

Zu meiner Frage:

Ich konnte den Acus nur relativ kurz mit der Gitarre testen, einen GS Mini-Bass habe ich auch mal drüber gespielt, klingt beides sehr gut und vor allem laut!
Leider konnte ich nicht ausprobieren, wie Gesang über den Amp klingt.
Hat jemand (Gesangs-)Erfahrungen mit dem Verstärker bezüglich der Lautstärke und dem Frequenzgang? Vom Roland weiß ich noch, das der Gesang viel zu "Badewannig" klang, der Vergleich zum wesentlich teureren 'AER compact mobile' enttäuschte ebenfalls, irgendwie fehlen da die Mitten...

Wie gesagt, ich brauche keinen Schalldruck auf PA-Niveau, bei größeren Gigs würde ich eh über den Line-Out des Amps in die PA gehen, und den Amp als Monitor nutzen.
Allerdings habe ich bei einigen Reviews eines großen Deutschen Musikhauses gelesen, dass der Acus ab einer relativ geringen Lautstärke anfängt, zu Verzerren/Stark zu brummen. In der Suchfunktion habe ich nur berichte zu den Kabelbetriebenen Acus' (One 5,6,8...) gelesen, beim 'One 5' (nur 50 Watt und kleinerer Speaker als der One for Street) schienen gleichzeitig Gesang & Gitarre bei höheren Lautstärken kein Problem zu sein...

Was sind eure Erfahrungen?
Habt ihr mal über den One for Street gesungen, wie viel Dynamik verträgt der Amp?
Treten die genannten Probleme generell bei Akkubetriebenen Amps auf? Oder nur bei relativ leistungsschwachen Geräten? .

Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann und bedanke mich schonmal im Vorraus!

Beste Grüße und einen sonnigen Sonntag,

Stairwaydude
 
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chris_kah
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den Kabelbetriebenen Acus' (One 5,6,8...) gelesen, beim 'One 5' (nur 50 Watt und kleinerer Speaker als der One for Street) schienen gleichzeitig Gesang & Gitarre bei höheren Lautstärken kein Problem zu sein.
Das mit den kabelbetriebenen kann ich bestätigen, den akkubetriebenen kenne ich leider nicht.
 
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Hi,

ich kenne die Acus Amps an sich sehr gut, hab nur keine unplugged Erfahrung mit dem OFS...der aber technisch-bis auf 20 Watt Leistung weniger dem normalen 6er entspricht. Die geringere Leistung ist wohl dem Akkubetrieb geschuldet.

Der 6er an sich ist ein sehr lineares Gerät-dein Eindruck täuscht dich nicht, er ist viel eher wie ein Studiomonitor plus Mixer als wie ein Gitarrenamp aufgebaut und genauso verhält es sich auch klanglich. Gitarre kommt schön detailiert, wenn`s sein muss recht druckvoll-weil er eben nicht wie zB. kleine AER unten Frequenzen schon in der Elektronik abriegelt.

Während ja Gitarrensounds selbst noch als "Geschmackssache" durchgehen könnten, ist doch Gesang heikel in der Verstärkung...und genau da kann der kleine Acus (wie alle Acus!, außer dem 10er mit leichten Einschränkungen) enorm Punkten durch eben seine neutrale Verstärkung. Pflicht ist natürlich ein gutes Mikro, denn mit einem solchen Amp hört man den Unterschied von Mikrofonen und ein Beta58 oder altes 58er sollte es mindestens sein.

Ach ja: lass dich nicht verwirren über die "Abzüge" in Sachen "Ausstattung"-der Amp ist mit voller Absicht einfach gehalten und ein so gut funktionierendes Grundkonzept braucht nicht mehr Regler, Effekte oder Schalterchen...

Von meiner Seite aus::great::great:

Gruss,
Bernie
 
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Hi,

ich möchte nochmal ne Erfahrung nachschieben, hoffe es interessiert hier noch jemanden...
Bisher zeichnete sich Strassenmusik Verstärkerequipment mit Akku betrieben hauptsächlich durch die Funktion an sich aus...man machte was ging, Hauptsache lauter...ging eh nicht viel!

Seit paar Tagen ist in unserem Städtchen ein Gitarrist/Sänger mit dem Acus Oneforstreet unterwegs...nunja...
Mit einer so Schlag und Klang-kräftigen Kiste kommt ein gewisses Maß an Verantwortung und KnowHow in Sachen Sound auf Strassenmusiker zu!!!!
Bei ihm klingt`s furchtbar! Gitarre zu leise und zu viel Höhen, Gesang viel zu laut und zu dick...die Menschen sind genervt! Es ist wie mit den hellen Fahrradlampen die`s seit einiger Zeit gibt--ständig wird man nun geblendet!

Also: Amp ist super-Acus eben-aber auskennen ist nun Pflicht, denn es ist eben nicht wie zB. beim Roland Street Cube wo man froh ist dass überhaupt was geht, sondern hier hat man ne richtige PA-Waffe zur Verfügung die man auch bedienen können muss!

Gruss,
Bernie
 
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ständig wird man nun geblendet
Es ist ja schon gaaanz schwierig, einen Schraubenzieher / Schraubenschlüssel zu nehmen und die Leuchthöhe einzustellen. Aber du hast recht, bei den alten Glühfunzeln war das egal, heute blendet es gewaltig (sagt ein regelmäßiger Radfahrer, bei dem das richtig eingestellt ist).
 
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also ich habe mir den amp jetzt mal bestellt!
@OldRocker: das kann ich mir vorstellen! Das Ding geht ja nun wirklich laut, da sollte man schon wissen was man tut - bevor ich mich auf die Straße wage, werden auf jedenfall ein Paar Testläufe gemacht :D
Review folgt, sobald der Amp da ist!
 
OldRocker
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Ich bin nun auch auf diesen Verstärker gestoßen. Scheint echt mal ein Teil zu sein an dem man auch einen E-Bass anschließen kann und dieser mindestens passabel klingt. Hat natürlich auch einen stolzen Preis.

Ich hätte zu den Verstärker noch einige Fragen.
Kann man einen Ersatz Akku irgendwo kaufen? Falls der andere beim spielen leer wird das man den einfach wechseln kann?
Wie verhält sich das mit dieser zusatz externen Batterie? Wo kann man die kaufen?
Wie teuer werden solch ersatz Akkus bzw. externen Batterien?
Man lädt den verstärker indem man ihn einfach an den Strom anschließt. Muss der amp dafür eingeschaltet sein?
Ist ein Überladen möglich?
 
Primut
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Hallo @Foin ,
willkommen im Board.

Da hast du schon sehr spezielle Detailfragen, welche aber durchaus berechtigt sind.
Vielleicht hilft ja ein Studium der Bedienungsanleitung,
dort wird zumindest vor Tiefentladung gewarnt, die Garantie der Batterie als Verbrauchsteil auf 6 Monate eingeschränkt und erklärt,
dass eine externe Batterie (12V und mind. 5Ah, vom Prinzip her also eine Motoradbatterie, brauchst bloß das passende Kabel dazu....) nur den Leistungsverstärker versorgt, nicht jedoch das Mischpult....

Entsprechende Batterien habe ich bei Acus nicht gefunden, daher vielleicht direkt beim Support anfragen.


...da kann der kleine Acus (wie alle Acus!, außer dem 10er mit leichten Einschränkungen) enorm Punkten....

Welche Einschränkungen hast du beim 10er da festgestellt?
Vielleicht sind die ja beim Nachfolgemodell One-AD mittlerweile ausgeglichen, wer weiß?

Gruß Primut​
 
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Ich bin nun auch auf diesen Verstärker gestoßen. Scheint echt mal ein Teil zu sein an dem man auch einen E-Bass anschließen kann und dieser mindestens passabel klingt. Hat natürlich auch einen stolzen Preis.

Ich hätte zu den Verstärker noch einige Fragen.
Kann man einen Ersatz Akku irgendwo kaufen? Falls der andere beim spielen leer wird das man den einfach wechseln kann?
Wie verhält sich das mit dieser zusatz externen Batterie? Wo kann man die kaufen?
Wie teuer werden solch ersatz Akkus bzw. externen Batterien?
Man lädt den verstärker indem man ihn einfach an den Strom anschließt. Muss der amp dafür eingeschaltet sein?
Ist ein Überladen möglich?

Moin Foin!
Ich habe den Amp ja nun seit einiger Zeit (hab das Review ganz vergessen, Schande!) und kann dir deine Fragen weitestgehend beantworten:
Soweit ich weiß, bietet Acus einen Akku-Wechsel-Service an - allerdings wette ich, dass man wie beim aer mobile einfach einen passenden bleigelakku mit etwas Können selbst einbauen kann...

Ein Bass über den Acus klingt super, man sollte nur nicht zu laut spielen, da die sehr kleinen Speaker irgendwann nicht mehr ganz mitmachen wollen - Gain auf 12 Uhr geht aber problemlos und ist für die Straße laut genug!

Letztes Jahr hat Acus den Amp leicht überarbeitet - man kann ihn jetzt laden, ohne ihn vorher einzuschalten (bei meinem muss der Powerswitch noch an sein). Überladen geht nicht, man kann ihn also quasi auch als 'kabelgebundenen' Amp nutzen.

Als externer Akku geht glaube ich (wie Primut sagt) eine externe 12v Motorrad-Batterie, der Input ist aber so weit ich weiß eher als Unterstützung des internen Akkus gedacht, nicht als 'Ersatz'

Beste Grüße!
 
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Foin
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Danke für die schnelle Antwort. Ich habe den Verstärker nun bestellt und bin mal auf die generalprobe damit gespannt.
 
Primut
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...der Input ist aber so weit ich weiß eher als Unterstützung des internen Akkus gedacht, nicht als 'Ersatz'.
Vollkommen richtig, das ist auch explizit so in der Bedienungsanleitung vermerkt.

@Stairwaydude
Welche Laufezeiten hast du denn bei voller Batterieladung schon erreichen können? Bezeichnender Weise gibt es weder auf der Acus-Homepage noch im Manual Angaben dazu, Thomann wirb jedoch mit 7h!

Als Effekt vermute ich mal ist ein Hall / Reverb eingebaut. Wie würdest du den Klang, die Qualität davon bewerten?
 
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Welche Einschränkungen hast du beim 10er da festgestellt?
Vielleicht sind die ja beim Nachfolgemodell One-AD mittlerweile ausgeglichen, wer weiß?

Hey Primut,

Habe die Feststellung gemacht, dass der 10er leicht Definition verliert. Das ist ein Phänomen, das wahrscheinlich auf die beiden parallel laufenden Tief-Mitteltöner(TMT) zurückzuführen ist und oft bei solchen Konzepten auftritt, da es hier zu Phasenlöschungen und Interferenzen kommt.

Im Hifi-Bereich läuft bei ähnlichen Konstruktionen meist nur der obere Speaker bis zur Übernahmefrequenz des Hochtöners(HT) während sich der untere vor den Mitten ausklinkt-dann wird oft von einem "2 1/2 Wege Konzept" gesprochen.

Durch diese Phasenlöschungen leidet etwas die Definition-was eben vor allem bei der Stimmwiedergabe hörbar wird.
Deswegen haben in Sachen Zeichnung und Verfärbungsarmut die Acus Modelle mit einem HT und einem TMT leicht die Nase vorn.
 
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@Stairwaydude
Welche Laufezeiten hast du denn bei voller Batterieladung schon erreichen können? Bezeichnender Weise gibt es weder auf der Acus-Homepage noch im Manual Angaben dazu, Thomann wirb jedoch mit 7h!

Als Effekt vermute ich mal ist ein Hall / Reverb eingebaut. Wie würdest du den Klang, die Qualität davon bewerten?

also die 7h kommen schon hin, teilweise habe ich den Eindruck, dass er sogar etwas länger kann - kommt natürlich auch auf die Lautstärke an! ich fahre ihn meist so auf 12-13 uhr (Kanal-Gain & Master). Live auf der Straße hatte ich noch nie das Problem, dass die Batterie leer ging... Solange man die korrekte Lademethode anwendet (glaube, diese Bleigel-Akkus haben noch den Memoryeffekt?), sollte man diese Laufzeit schon 12-18 Monate hinbekommen

Den eingebauten Effekt (ist glaube ich eine Mischung aus Hall+und ein kleines Bisschen Delay) finde ich richtig gut, man kann ihn von sehr subtil bis "unterwasser/psychedelisch" effektiv regeln... von allen in Akustikamps eingebauten Reverbs m.M.n. mit das Beste!

Ich werde hier im Thread demnächst nochmal ein Ausführliches Review posten, denn ich bin vom Amp echt begeistert :)
 
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Habe den verstärker nun erhalten. Batterie ist anscheinend voll. Ich werde ihn einmal noch bei der Probe mit Kabel spielen und somit auch aufladen und hoffe er hält dann ein paar Stunden auf der Straße durch.
 
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Habe Das Ding heute im proberaum getestet.
Das Design und die Hardware Features sind wirklich klasse. Mit den Gitter an den boxen oder die Vorrichtung für ein Stativ.

LeideR habe ich festgestellt das bei einen e.bass er schnell an die Grenze kommt und bei den tiefen tönen schnell verzerrt.

Sonntag geht's mal auf die straße und dann mal Schauen.
 
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Hallo, hier mal was ganz neues zum Thema. Die Kölner haben einen neuen Acoustic-Amp mit Akkubetrieb im Programm. Obwohl der schon als "Topseller" beworben wird, gibt es noch keine aktuelle Bewertung auf der Seite. Von den Daten und Bildern her scheint das Teil ganz ok, oder zumindest interessant zu sein. Leider stellte sich auf meine Nachfrage hin heraus, dass der Akku nicht auswechselbar ist. Für mich ist das ein Ausschlusskriterium, weil ich mich über ähnliches schon bei meinem Apfeltelefon regelmäßig aufrege. Da gehts aber ja wenigstens über den Service, was bei dem Amp offenbar aber gar nicht vorgesehen ist. Dennoch lohnt es sich vielleicht, mal genauer hinzusehen. Knapp 200 € ist ja jetzt für einen 40 W Akkustik-Amp mit 7 Kg Gewicht, Mikroeingang und getrennten EQ und Reverbfeatures pro Kanal nicht so schlecht. Vielleicht will den ja mal jemand testen und dann hier berichten.

https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Fame-AG-40A-Acoustic-Amp/art-GIT0046648-000

Schönen Tag
 
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irie-marco
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Der Akku ist leicht zu tauschen. Es müssen halt paar Schrauben geöffnet werden. Also nichts für mal schnell Ersatzakku rein aber wenn der Akku defekt ist kann er ohne probleme gewechselt werden. Bei mir ein 12v 12ah.
 

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