Akkordeon mit kombiniertem Knopf-Tasten-Diskant

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Gerade gefunden: Ein Akkordeon, welches die Knopf- und Tastenreligion vereint! Dazu noch einen belgischen Bass (was ist das überhaupt?) - ein wahres Chamäleon!

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Ein Akkordeon, welches die Knopf- und Tastenreligion vereint!
Ich fürchte, das stimmt nicht ganz. Die eigentliche Haupttastatur sind hier die Knöpfe, nicht die Tasten. Die Tasten dienen hier hauptsächlich der Dekoration. Wenn Du ein recht "ökumenisches" Instrument suchst, nimmst Du z.B. dieses:
1783273149396.webp

Dieses hier hat zumindest erkennbare Halbtontasten (Doppel-Klaviatur: C-Griff und Piano...).

Gruß, Vladimir
 
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ein wahres Chamäleon!
fehlt nur noch wahlweise Melodiebass auf der Diskantseite! :engel:

Es gab mal ne Zeit wo Pianotastatur absolut " en vogue" war...weil da gerade viele Pianisten auf Akkordeon umgestiegen waren, weil s damit damals gerade leichter war an Jobs zu kommen... und auf einmal war es absolut "in" Piantoastatur zu spielen... und weil die Leute damals wie heute auch immer n biss engstirnig waren und sind haben die altetablierten Knopfspieler ( denn eigentlich war damals Knopf schon der Standard) versucht, das dadurch zu kaschieren dass man bisweilen eine Pianotastatur nachahmte oder zusätzlich aufgedoppelt hat...
 
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  • #6
Ja, sieht so aus...

Aber du weisst sicher, was ein "belgischer" Bass ist? :unsure:
 
Aber du weisst sicher, was ein "belgischer" Bass ist?
äh ... nein.. weiß ich ausnahmsweise mal nicht! Es gibt etliche System e die teilweise landestypisch sind - wie z.B. "finnisches" Knopfgriffsystem...ist mir in meinem Umfeld noch nicht untergekommen .. und somit habe ich mich auch nicht weiter für dieses (in meiner Gegend "exotische " System insteressiert ( manchmal bin ich auch einfach faul und bequem... :cool:
 
Im internationalen (amerikanischen) Kontext wird bisweilen der Begriff "Finto-Accordion" verwendet.
 
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  • #10
André Verchuren bevorzugte den belgischen Bass. Der ist spiegelverkehrt zum Stradellabass.
Die Scandalli dürfte mechanisch ein fünfreihiges Knopfakkordeon sein mit zwei Reihen in Tastenoptik ausgeführt.
 
  • #11
Der ist spiegelverkehrt zum Stradellabass.
Und wenigstens nach obiger Zeichnung hat er die Mollterzbässe, nach denen ich vor einiger Zeit a.a.O. fragte, und dafür nur drei Akkordreihen, vielleicht ähnlich wie die frühen 164-bässigen VI M derart, daß die z.B. C7 als gv taugt...
 
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