allgemeine frage zu inear monitoring

von gitarrentyp, 05.11.07.

  1. gitarrentyp

    gitarrentyp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.11.07   #1
    hallo,

    ich beschäftige mich erst seit kurzem mit dem thema und habe ein paar ganz allgemeine fragen zu IEM für mich als gitarristen.
    wenn, dann käme für mich nur ein kabelloses system in frage, dazu die 1. frage:

    - wo würde man den sender platzieren? ich gehe mal davon aus, das der bei der PA am mischpult und nicht im gitarrenverstärker-rack platziert wird?! das bedeutet aber auch, das der funk vom pult bis zur büne reichen muss?!
    Welche vorraussetzungen muss das pult haben um das gerät zu betreiben?

    außerdem: wie werden diese systeme verkauft, sind das packages mit sender, empfänger und ohrhörern? oder muss man sich die hörer separat kaufen? bei den ohrhörern schließt sich die nächste frage an: ich habe einen angepassten gehörschutz von elacin. gibt es hörer, die ich anstelle der filter in die plastiken einsetzten kann? wenn ja welche?
    (ich weiß, das habe ich schon in einem anderen thread gefragt, aber ich denke hier ist das passendere forum)

    wie viel geld muss man investieren um ein brauchbares mittelklassesystem zu bekommen? (das kompatibel zu meinen elacins ist)

    ich hoffe ihr könnt mir helfen.

    gruß

    BackSlash
     
  2. Boerx

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    Erstellt: 05.11.07   #2
    In der REgel steht der Sender auf der Bühne. Wo? ist immer ein bisschen abhängig von der Bühne. Halt dort wo man gut rankommt. Kurze Kabelwege hat und das Returnsignal gut hinführen kann. Sollte auf dem Multicore nicht genügend Returnwege frei sein, kannst natürlich den Sender auch den FOH stellen, sollte bei kleinen Hallen problemlos gehen.

    Sowohl als auch. Hängt ein bisschen vom Fabrikat, Modell, Hersteller und der Marketingstrategie ab. Etwas pauschalisiert kannst du sagen, je höherwertig das System desto leichter sind einzelne Komponenten getrennt zu bekommen.
    Hörer solltest du immer einzeln kaufen auch wenn mal welche mitgeliefert werden. Diese sind oft nicht wirklich zu gebrauchen

    Ja gibt es. Von Hearsafe z.B.



    Ich würde mal einen guten Tausender ansetzten:

    http://www.musik-service.de/Funk-Mikrofon-Sennheiser-ew-300-IEM-G2-prx395741339de.aspx
    + Höhrer


    Das ist dan allerdings auch ziemlich tauglich:

    Oder mehr Geld für doe Höhrer und weniger für die Funkstrecke:

    http://www.musik-service.de/dB-Technologies-IEM-1100-prx395570847de.aspx



    Persönlich würde ich zum Sennheiser greifen, bzw. habe nur gute Erfahrungen mit gemacht
     
  3. gitarrentyp

    gitarrentyp Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.07   #3
    Erstmal danke für die Antwort!

    Wie gesagt, ich suche nach einem mitelklasse- und keinem oberklasse-system. ich denke das sennheiser ist schon für den profibereich?!
    1000€ ist definitiv zu viel für mich, ich hatte eigentlich gehofft für 100-200€ was brauchbares zu finden!

    gibts da was? Ich habe von Sennheiser mal das Freeport für gitarre ausprobiert und das hat mir sehr gut gefallen, gibts denn nichts vergleichbares für inear?

    gruß
     
  4. der onk

    der onk HCA PA-Technik HCA

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    Erstellt: 06.11.07   #4
    Sennheiser EW ist definitiv Mittelklasse. Profigerät sind die Flachmänner, die bei den Öffentlich-Rechtlichen schlanken Mädels in engen Kleidern unschöne Beulen im Gesäßbereich verursachen... :D

    Stellt sich die Frage, was man als brauchbar definiert. Man kann zweifellos mit'm Mofa von Hamburg nach Palermo fahren...

    Alleine für brauchbare Ohrhörer gehen schon 200 Euro auf und da is' noch nix mit Mehrwege-System oder Elacin.
    Eine Paralelle zu Sennheisers Freeport gibt's für IEM nicht. Und ganz btw. ist die Freeport-Serie das Sennheiser-Label auch nicht wert... ;)

    Für kleines Geld könntest Du entweder ein Einsteiger-System von db etc. nehmen oder eben ein gebrauchtes Sennheiser EW300IEM der ersten Generation kaufen. Letztere gehen ohne Hörer so um die 350.- Euro über'n Tisch.


    der onk mit Gruß
     
  5. gitarrentyp

    gitarrentyp Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.11.07   #5
    Danke für die antwort onk

    sicherlich kann man das!

    "brauchbar" ist wirklich keine besonders präzise beschreibung aber ich weiß nicht wie ichs formulieren soll! aber wenn die mittelklasse um 1k€ liegt habe ich zumindest schonmal ne vorstellung von dem preisrahmen für die systeme!

    die elacin plastiken habe ich ja schon für meinen gehörschutz, desshalb würde ich die gerne auch für die inears nehmen! Ich brauch nur höhrer die da rein passen!

    zum freeport: ich war absolut zufrieden mit dem ding und würde es mir auch holen, wenn ich einen gitarrenfunk brauche!

    Danke für den tipp
     
  6. der onk

    der onk HCA PA-Technik HCA

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    Erstellt: 06.11.07   #6
    Soweit ich weiß, gibt es als Ersatz für die Gehörschutz-Filter nur Einwege-Hörer in sehr begrenzter Auswahl. Schön, wenn einem die zusagen; will man was besseres, geht kein Weg an der Anfertigung eines neuen Elacin-Inlays extra für die IEM-Hörer vorbei.

    Außerdem stehen diese Hörer zum Einklipsen auf das Gehörschutz-Elacin systembedingt sehr weit aus dem Ohr raus. Ob das durch die Verlagerung des Schwerpunkts weiterhin gut im Ohr hält und einen die Optik nicht stört, ist fraglich... muß man mal testen...


    der onk mit Gruß
     
  7. Tobse

    Tobse PA-Praxis Ex-Moderator HCA

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  8. Hooker

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    Erstellt: 14.11.07   #8
  9. Whych

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    Erstellt: 14.11.07   #9
    Es gibt auch Elacin-Adapter fuer z.B. die ganzen Shure-Hoerer. Das sollte echt nicht das Problem sein.

    Ich steh ja auch immer noch vor dem Problem mit In-Ear. Mehr wie 300,-Euro sind einfach nicht drin. Vielleicht doch mal das LD-System ausprobieren.
     
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