Als Sopran GU bei Altistin?

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bloody midnight
bloody midnight
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Hallo ihr Lieben,

ich hätte mal ne Frage.
Ich möchte gerne mal wieder GU nehmen, die evtl. in Frage kommende GL ist Altistin, ich bin tiefer Sopran bzw. hoher Mezzo. Sollte ich eher eine GL nehmen die auch Mezzo/Sopran ist oder ist das im Grunde egal? Im GU will ich hauptsächlich an meiner Höhe arbeiten und ich bin eher der Lerntyp "lernen durch imitieren". :D
Was würdet ihr mir raten bzw. sind eure Erfahrungen diesbezüglich?

LG bloody midnight
 
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Es spielt keine Rolle, welche Stimmlage Dein Gesangslehrer/ Deine Gesangslehrerin selbst hat. Imitieren ist ja keineswegs alles. Gute Gesangspädagogen erkennen Dein Potenzial und Deine Schwächen. Sie kennen die entsprechenden Mittel und Techniken zur Förderung und zum Korrigieren, egal, welche Stimmlage sie selbst haben. Ich selbst hatte als tiefe Männerstimme Unterricht bei einem Bassbariton, bei einem Bariton (Weltstar) und einer Sopranistin (Weltstar). Sie alle zogen auf ihre individuelle Weise am gleichen Strick, so dass am Ende was Gescheites rauskam. Ein Bassist kann durchaus einer Sopranistin die Höhe nahe bringen oder eine Sopranistin einem Mezzo die Tiefe. Viel Erfolg :) !
 
Ich möchte gerne mal wieder GU nehmen, die evtl. in Frage kommende GL ist Altistin, ich bin tiefer Sopran bzw. hoher Mezzo. Sollte ich eher eine GL nehmen die auch Mezzo/Sopran ist oder ist das im Grunde egal? Im GU will ich hauptsächlich an meiner Höhe arbeiten und ich bin eher der Lerntyp "lernen durch imitieren". :D
Was würdet ihr mir raten bzw. sind eure Erfahrungen diesbezüglich?

Ich bin da hin und her gerissen. Einesteils denke ich wie sarastrosmin, dass es im Grunde egal ist. Ich weiß ja immer noch nicht wirklich, in welcher Schublade ich nun stecke finde das aber recht praktisch so. Meine erste GL war/ist eine Altistin, die singt aber auch Sopran :D Mein GL jetzt ist Bass(bariton). Hat beides wunderbar fuktioniert bzw. funktioniert immer noch.

Ein Knackpunkt könnte das Imitieren sein. Da solltest Du aufpassen, dass Du Deine Stimme nicht künstlich verdunkelst, nur, weil Du so klingen möchtest wie Deine GL. Da hat mein GL für mich einen klaren Vorteil - einen Mann nachmachen kriegte ich dann doch nicht hin, selbst, wenn ich wollte ;) Aber so arg viel haben eigentlich weder meine GL am Anfang noch mein GL jetzt vorgesungen. Sicher, es kommt schon immer wieder vor, dass etwas demonstriert ist. Aber den Löwenanteil der Stunde singe/übe doch ich und GL leiht mir die Ohren.

Der Bass hat es immerhin geschafft, meine (tiefer veranlagte, das ist soweit sicher) Stimme soweit zu bringen, dass ich den Schubert im Sopran kürzlich unbeschadet überstanden habe. Bei dem einige meiner Chor-Sopran(!)-Kolleginnen gejammert haben. Ob's schön war, ist eine andere Frage (hab keine Aufnahme davon, ich hoffe, noch eine zu bekommen), aber im Chor ist das eh zweitrangig, das mischt sich.

Übrigens, a propos Höhe, derzeit lässt mich mein GL gar nicht hoch singen. Den Schubert hab ich bei ihm ohne alle Töne ab einschließlich f'' gesungen :D Ich war zwar zuhause so frech, die hohen Töne mit zu üben, aber ich werde es jetzt bei der nächsten Messe doch einmal ausprobieren - meist hat er ja recht mit dem, was er sagt ;)
 
Danke schon mal für eure Antworten. :) Ich glaube ich werde es "wagen" und demnächst eine Probestunde bei der GL ausmachen.

Ein Knackpunkt könnte das Imitieren sein. Da solltest Du aufpassen, dass Du Deine Stimme nicht künstlich verdunkelst, nur, weil Du so klingen möchtest wie Deine GL. Da hat mein GL für mich einen klaren Vorteil - einen Mann nachmachen kriegte ich dann doch nicht hin, selbst, wenn ich wollte ;)

Aber eine gute GL würde das doch raushören wenn ich meine Stimme künstlich verdunkel oder? Weil ich will von der GL auch "analysieren" lassen, ob ich nicht bereits jetzt schon meine Stimme irgendwie künstilich abdunkel oder sogar drücke in der Tiefe (wie ich ja bereits in nem anderen Threat geschrieben hab sing ich seit einiger Zeit im Alt). Ich habe nicht das Gefühl, dass ich irgendwie drücke oder verdunkel. :gruebel: Aber man weiß es ja nie, deshalb lieber mal von ner GL abchecken lassen, was ich da so mache beim singen. ;)
Ein Mann käme für mich als GL übrigens (erstmal) nicht in Frage. Oder evtl. erst wenn ich mal einen "fortgeschrittenere" Sängerin bin. ;) Weil ich tu mir da irgendwie voll schwer nem Mann "Töne abzunehmen", weil die ja in ner anderen Oktave singen als ich. :D Also erst mal lieber ne Frau und vielleicht irgendwann mal nen Mann. ;)
 
Ein Mann käme für mich als GL übrigens (erstmal) nicht in Frage. Oder evtl. erst wenn ich mal einen "fortgeschrittenere" Sängerin bin. ;) Weil ich tu mir da irgendwie voll schwer nem Mann "Töne abzunehmen", weil die ja in ner anderen Oktave singen als ich. :D Also erst mal lieber ne Frau und vielleicht irgendwann mal nen Mann. ;)

Das ist nun wieder kein Argument. Du nimmst ja die Töne nicht dem Mann ab, sondern dem Klavier :D (oder der Gitarre oder so). Und ein GL, der hört, ob Du abdunkelst (ja, sollte ein/e GL eigentlich hören, denke ich), hört mit Sicherheit auch, dass Du die falsche Oktave abnimmst und sagt Dir das postwendend ;) Das übt. Ist mir übrigens am Anfang auch passiert. Und zwar sowohl vom Gesang (da ging es noch leichter, das geht irgendwie automatisch richtig) als am Klavier. Am Klavier muss ich heute noch aufpassen.

edit: Beim Imitieren stört mich, dass das ein GL zwar in der Stunde hört, nicht aber, wenn Du den Klang im Ohr hast und das zuhause machst. Da musste leider doch selber aufpassen :) Und der GL vielleicht einen Tip geben, dass Du gerne imitierst
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich stimme dem bereits Gesagten zu.

Ein wirklich guter Gesangslehrer wird aufpassen, dass Du nicht was imitierst, was nicht Deiner Stimme entspricht (wobei das Problem an sich ein durchaus Bekanntes ist).

Du solltest Dich darüber hinaus auch von der Idee verabschieden, dass der Gesangslehrer Dir ständig alles vorsingt, aus mehreren Gründen. Aus Dir keine "Copycat" zu machen ist einer; der andere ist, dass wir das auch aus stimmlichem Selbstschutz nicht machen. Ich unterrichte an durchschnittlichen Tagen mindestens 5 Stunden, da ist alles von klassisch bis Rock, Sopran bis Bass, Profi bis Amateur, Kind bis Rentner dabei. Wenn ich denen allen permanent in ihrer Lage vorsingen würde, wäre das ganz schön anstrengend (und teilweise auch unmöglich). Ausserdem sollte in der Stunde hauptsächlich der Schüler, nicht der Lehrer, singen ;)
Ich bin selbst tiefer Mezzo, und wenn ich einem hohen Sopran den Aufschluss der Kopfstimme beibringe, kann ich das auch in meiner Lage. Ich kann theoretisch alles von c bis c3 in Originallage singen (und habe drunter und drüber noch ein paar Brumm- und Quietschtöne, die kann man aber nicht künstlerisch einsetzen). Trotzdem klingt mein hohes c doch sehr anders als das eines echten Soprans, und mein tiefes g auch. Auch meine "Sahnelage" ist eine andere. Der absolute Ton macht's also nicht. Ich kann einem Bass auch nicht in Originallage vorsingen (bei meinen Tenören hingegen geht's fast immer), trotzdem haben sie keine Probleme. Ich glaube aber, dass sich gerade in dem Feld auch die Gesangslehrerspreu vom Weizen trennt, den Unterrichten ist eben nicht nur Vorsingen - man muss schon mehrere Ansätze haben. Immer Vorsingen ist auch nicht gut für die Entwicklung eines eigenständigen Sängers - am Anfang macht man das vielleicht ein bisschen mehr wenn der Schüler extrem unsicher ist, irgendwann muss das aber aufhören.

Präferenzen für auditives Lernen gibt's (habe ich selbst). Das heisst aber nicht, dass man auch wirklich besser lernt, wenn man sich da immer drauf versteift, und die Lerntypentheorie wird mittlerweile pädagogisch auch eher kritisch angesehen, insofern man den Ansatz hat, dass man NUR nach der Präferenz geht. Am besten lernt man, wenn man Lernansätze mischt (visuell, auditiv, kinästhetisch).
 
Sollte ich eher eine GL nehmen die auch Mezzo/Sopran ist oder ist das im Grunde egal?

Der/die GL sollte im Prinzip nach folgendem beurteilt und ausgewählt werden:
a) fachliche Qualifikation (und zwar nicht nur theoretisch sondern auch praktisch)
b) pädagogisches Können
c) Chemie

Wenn obiges alles passt, ist es meiner Ansicht nach sekundär, ob der/die GL die gleiche Stimmlage/das gleiche Fach hat, wie der Schüler. Meine regulären Lehrerinnen waren zwar alle auch Sopran (beide allerdings schwerer als ich), aber ich hatte auch schon einige Stunden bei 2 Baritonen und fand mich bei beiden gut aufgehoben.
Wichtig ist einfach, dass der Lehrer erfahren genug ist und weiss, wie man mit den verschiedenen Stimmtypen umgehen muss, aber dass ist eh eines der Kriterien zum obigen Punkt a)

Allenfalls ein schon weit fortgeschrittener Schüler könnte ev. mal ganz bewusst einen Fachkollegen als GL oder Zusatz-GL wählen für gewisse Feinschliffarbeit oder weil der Lehrer die Rollen an denen der Schüler gerade arbeitet bereits auf der Bühne gesungen hat und nebenher noch weitere nützliche Insidertips geben kann. Wenn der Schüler aber einen wirklich guten GL hat, denke ich, ist nicht mal dies nötig.


Im GU will ich hauptsächlich an meiner Höhe arbeiten

Das kannst du problemlos auch bei einer GL mit tiefer Stimme :)

Zudem sollte man ohnehin nicht dem Irrtum erliegen, dass "an der Höhe arbeiten" identisch ist mit "oft hoch singen"! Die Höhe erschliesst sich (mehr oder weniger von selber), wenn man die Stimme als Ganzes ausbildet. Das kann geschehen, in dem man viel an der Mittellage und/oder an der Tiefe arbeitet und nur ab und zu "Kontrollausflüge" in die Höhe macht. Bei mir selber war es zwar umgekehrt. Da bei mir die meisten Fortschritte zuerst in einer eher hohen Lage kamen, haben wir uns sozusagen von oben nach unten vorgearbeitet, aber das ist halt individuell verschieden. Allerdings für meine wirkliche Höhe (ab c''' aufwärts) ist auch bei mir die Tiefe sehr wichtig. Ich kann mich z.B. problemlos nur tief einsingen und unmittelbar danach im Stück klanglich gute Dreistrichtöne produzieren. Oder: in einem meiner Stücke gibts einen Sprung von g' auf c''', damit das c''' schön rund ist, muss unbedingt das g' schon gut und locker kommen.

Anders gesagt: die Höhe kann nur gut kommen, wenn man sie auf ein dunkles volles körperliches Fundament setzen kann. Fehlt der Boden, bleibts oben dünn. Ist der Boden da, kommt die Höhe praktisch gratis und muss, nach meiner Erfahrung, auch nicht mehr gross geübt werden.


und ich bin eher der Lerntyp "lernen durch imitieren".

Ich denke das Imitieren sollte nicht unterschätzt werden und ist für viele ein wichtiger Lernfaktor. Imitieren sollte man aber nicht den Klang des Lehrers, sondern seinen Körpereinsatz, seinen Gesichtsausdruck, seine Singlust usw. Und das kann man auch wenn man Koloratursopran ist und der GL tiefer Bass ;)

Meine GL singt in der Stunde oft vor (oder auch mit), aber eben meist nur "pantomimisch". Das bringt enorm viel. Und wenn sie ab und zu mal wirkliche Töne vormacht, dann deutet sie die idR. nur an. Meine frühere GL hingegen hat oft halbe Arien vorgesungen, bei mir mit dem Resultat des völligen Frusts ("so schaff ich das in tausend Jahren nicht" :bang: )

Einzig ab und zu kann das klangliche Vormachen meiner Ansicht nach doch noch ganz günstig sein. z.B wenn die Stimme des Schülers noch nicht frei schwingt und er mit jemandem mitsingen kann dessen Stimme das tut (sei das jetzt der GL oder ein Sänger ab CD, YT oder was auch immer). Da kann es ja geschehen, dass der Schüler plötzlich besser loslässt und seine Stimme auch etwas zu schwingen beginnt. Natürlich muss er das später auch ohne direktes Vorbild können, aber für einen Einstieg kann es noch ganz gut sein. Oder eben auch der Effekt der jeder Gesangschüler (mit noch nicht ganz gefestigter Technik) kennt der auch in Chören singt: in einem Chor mit ausgebildeten Stimmen singt er vermutlich automatisch um Klassen besser als in einem total unausgebildeten Laienchor wo die Leute pfeifengerade singen, drücken, eng sind, die Kehle festhalten...
 
@singingtutor
Ok, das klingt einleuchtend, die Gründe warum ein GL nicht so viel vorsingen sollte.
Ich bin mal gespannt wie es diese GL handhaben wird. (Leider ist mein Terminplan momentan unerwartet voll, aber wenn ich wieder mehr Luft habe werde ich so für Ende April/Anfang Mai mal ne Probestunde ausmachen) Mein letzte GL hat schon viel vorgesungen, finde ich (hab ja keinen Vergleich, weil ich bisher nur die eine GL hatte). Aber sie hat auch nicht ganztags als GL gearbeitet und ich war da noch richtig blutiger Anfänger, da "musste" man sicher mehr vorsingen als man es jetzt vielleicht müsste. ;) Wir haben z. B. an für mich unbekannten Songs gearbeitet, die hat sie mir natürlich des öfteren vorgesungen bzw. auch am Klavier vorgespielt. Bei dem neuen GU will ich eigentlich an Liedern arbeiten, die wir mit dem Chor singen. Somit sind mir die Lieder bekannt und trau mich da eher allein ran als an komplett neue. ;)

@tonja
Ok dann werde ich mir meine künftige GL nach diesen Kriterien aussuchen. :) So habe ich das unbewusst bei meiner ersten GL wohl auch gemacht. Die Chemie war wichtig und dass ich verstanden habe was sie mir beibringen wollte, bzw. damit zurecht kam wie sie es mir beibringen wollte. ;) Und die Qualifikationen kann man eh auf den jeweiligen Internetseiten der GLs entnehmen (vorrasugesetzt die sind nicht frei erfunden :D ).
Das an der Höhe arbeiten nicht bedeutet hoch singen weiß ich. Aber wie du schon sagt, man sollte auch mal Kontrollausflüge nach oben machen und das mach ich seit Monaten nicht mehr (sing nur noch meine Altpartien und geh nur beim einsingen mit dem Chor mal hoch, bzw. daheim beim einsingen halt Lippenflattern über die komplette Range) und irgendwie habe ich das Gefühl dass die Höhen dadurch nicht mehr so selbstverständlich kommen wie früher. :gruebel: Aber ist vielleicht auch Kopfsache, weil wenn ich als Alt mal "hochmuss" dann is das genau der Bereich wo ich früher immer nen Bruch drin hatte und der Bereich so von h' bis d'' ist nachwievor der Bereich den ich gar nicht mag bzw. wo der Mix einfach noch nicht so hinhaut wie er soll. :D Aber da wird mir eine GL hoffentlich helfen können. :)
Und was das imitieren angeht, ich glaub auch, dass ich bei der GL damals auch mehr den Körpereinsatz und Gesichtsausdruck imitiert habe, weniger den Klang. Ich wollte mit der Aussage "Lerntyp lernen durch imitieren" auch nur ausdrücken, dass ich halt beim meinem ersten GU die Dinge die mir die GL vermitteln wollte, am Besten gelernt habe indem Sie es mir vorsingt bzw. wir manche Sachen auch zusammen gesungen haben. Aber ich bin offenen für neues und bin ja jetz auch schon "etwas fortgeschrittener" und nicht mehr so unsicher wie am Anfang, und lass mich einfach überraschen wie der GU bei der neuen GL so abläuft. :)

Lg und danke für eure Antworten :)
bloody midnight
 
Kurze Rückmeldung:
Hatte heute spontan eine Probestunde bei der GL. Und hab gleich die nächste Stunde ausgemacht für in zwei Wochen. :D (jede Woche kann ich finanziell und zeitlich derzeit leider nicht stemmen). Weil Probestunde hin oder her, ob eine GL wirklich die richtige für einen ist, und man das beigebrachte wirklich umsetzen kann, das zeigt sich m. M. n. erst nach ein paar Gesangsstunden. Aber so vom ersten Eindruck her, sehr symphatisch, hat meine Schwächen aber auch meine Potenzial direkt erkannt und ich konnte ihre Verberssungsansätze teilweise sofort umsetzen. :) Und zum eigentlichen Thema des Threats: ja ich habe festgestellt es ist völlig egal welche Stimmlage eine GL hat (sie unterichtet ja auch Männer bzw. Jungs(?)) sie begleitet mich ja mit dem Klavier und nicht mit ihrer Stimme. ;) Bzw. wenn ich was falsch gemacht habe hat sie es mir schon vorgesungen aber meistens eher eklärt was ich machen soll bzw worauf ich achten soll und dann konnte ich es auch meistens direkt umsetzen.
Und scheinbar bin ich doch eher Sopran als Mezzo. :gruebel: Aber da wollte sie sich noch nicht festlegen, was ich auch verstehen kann, bin ja noch n ziemlicher Anfänger, da kann sich noch einiges entfalten. Ich hab jetzt schon lange nicht mehr hochgesungen und dachte eigentlich dat wird heut nix. Samstag morgen, müde, etwas erkältet und die GL meinte auch wir machen nicht so hoch heute. Und ich hab halt mal so locker flockig bis as'' gesungen (war mir aber nicht bewusst dass wir "schon so hoch" sind) und war da grad erst am Anfang der Betriebstemerperatur (so würde ich es mal beschreiben) als sie schon wieder abwärts ging und ich mir dachte "oh warum schon wieder runter, ich hab doch grad erst angefangen so richtig loszulegen" :D Aber ich bin gespannt was da noch so kommt und freu mich auf meine nächste Gesangsstunde. :)
 

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