Alternativen Clavinova CSP

von ilisar, 09.06.19.

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  1. ilisar

    ilisar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.19   #1
    Hallo Zusammen und vielen Dank für die Aufnahme ins Forum.

    Ich möchte mir ein digitales Klavier zulegen und habe in diesem Forum schon einige hilfreiche Beiträge gelesen.

    Kurz zu meinem Anforderungsprofil: Ich bin selbst Gelegenheitsspieler, hatte als Teenager Klavierunterricht, dann viele Jahre nicht mehr wirklich gespielt und jetzt aber über einen zufälligen regelmäßigen Zugang zu einem alten Flügel wieder Lust bekommen und gemerkt, wie sehr mich das Spielen entspannt :) Weiterhin kommt meine Tochter mit ihren 4 Jahren bald in ein Alter, wo ich mal testen möchte, ob sie Freude am Spielen hat. Ich möchte also etwas kaufen, das mir noch lange Freude macht und evtl. auch meine Kinder (Nr. 2 im Anmarsch) zum Klavier spielen bringt.

    Nach meiner bisherigen Recherche habe ich jetzt mal das Clavinova CSP 170/150 ins Auge gefasst. Ursprünglich war mein Plan eigentlich der Kauf eines gebrauchten Clavinova, an dem CSP reizt mich aber trotz des hohen Preises besonders die Möglichkeit des Lernmodus mit verlangsambarem Tempo und die Möglichkeit mit verschiedensten „Instrumenten“ und der Begleitband herum zu spielen. Gleichzeitig erscheint mir das Gerät als qualitativ hochwertig genug, um mein Töchterlein gleich an ein „richtiges“ Instrument zu gewöhnen.

    Bevor ich diese Investition aber tatsächliche wage, erhoffe ich mir hier noch ein paar Antworten auf folgende Fragen und bedanke mich jetzt schon fürs Lesen und hoffentlich Antworten ;)

    1. Gibt es von anderen Herstellern einen vergleichbaren/besseren Funktionsumfang als beim CSP? Ich bin rel. früh bei Yamaha hängen geblieben und bin bei den anderen Herstellern jetzt nicht in der Tiefe eingetaucht bzw. meine dort nichts vergleichbares gesehen zu haben?



    Der Preisunterschied zwischen Modell 170 und 150 beträgt ca. 700€. Der wesentliche Unterschied liegt in der Soundausstattung und der Tastatur mit Holzbestandteilen, hier deshalb die Fragen

    2. Ich hatte die Idee, lieber das günstigere 150 zu nehmen und lieber noch 300-400 in Nahfeldstudioboxen zu investieren, die ich dann auch noch anderweitig nutzen kann. Was haltet ihr davon?

    3. Wenn 2 ein guter gangbarer Weg ist, ist eurer Meinung/Erfahrung nach der Qualitätsunterschied der Tastaturen immens oder für meine Zwecke gut verschmerzbar?



    4. Ich habe in den letzten Jahren ab und zu ein wenig mit „Garage Band“ von Apple herumspielen können und frage mich, ob die für mich interessanten Vorteile des CSP nicht doch mit einem gebrauchten Digitalpiano und einem Computer günstiger zu erreichen wären? So wirklich bin ich da aber noch nicht fündig geworden bzw. etwas ratlos, was da die richtigen Suchbegriffe wären?




    Nun bin ich gespannt und dankbar für Antworten und Ratschläge bei dieser Odyssey :)
     
  2. Adson

    Adson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.09.19   #2
    Ich habe mich auch mit diesem Thema befasst und ich habe nichts gefunden, was mit der Funktionalität und dem Sound der CSPs vergleichbar wäre.

    Ich würde auch immer das 170er nehmen. Bei einem Piano sind Tastatur und Sound essentiell und m. E. die wichtigsten Kriterien.
    Wenn ich mir ein Wohnzimmer-Digitalpiano kaufe, würde ich auch nicht damit beginnen, noch externe Verstärker und Boxen zu installieren.
    Und wenn es kein Wohnzimmer-Instrument sein soll, würde ich eher im Bereich der Stage-Pianos oder Workstations suchen.
     
  3. saitentsauber

    saitentsauber Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 18.09.19   #3
    zu 4.: In dem Fall würde sogar eine Tastatur reichen - also der Verzicht auf eine Tonerzeugung, die dann im Rechner erfolgen würde.

    Generell würde ich Tastaturen immer anspielen: die Haptik ist nicht unwichtig.
     
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