[Amp] - Ampeg V4BH

von cone, 16.01.06.

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  1. cone

    cone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.06   #1
    Technische Daten:
    • 100 Watt Vollröhren Bassverstärker
    • ca. 20 Kg schwer – gefühlt aber mehr (gefühlt schwerer als ein Mesa Boogie Single Rectifier)
    • 2 stabile Klappgriffe an den Seiten.
    • 8 oder 4 Ohm auf der Rückseite wählbar (= 100 Watt auf 8 und auf 4 Ohm Box möglich)
    • XLR D.I. Out mit zusätzlichen Presence-Shalter um mehr schärfe in den Sound der ins Mischpult kommt zu geben.
    • Preamp out
    • Power amp in
    • Slave output
    • Einen Speakon Main output
    • Einen zweiten Klinken ausgang für eine 2te Box.
    • Röhren: 3 x 12AX7, 2 x 12Au7, 4 x 6L6/5881


    Testbedingungen:
    Ich benutze den AMP mit meinem Fender Mexican P-Bass mit dem Seymour Duncan Spb 3 Pickup. Das ganze wird über einen Ashdown Mag 410T box gespielt. Aufgenommen wird von mir über die D.I. box des Amps übers Mischpult in den PC bzw. mit dem AKG D-550.

    Die Bedienung:
    Die Bedienung ist klassisch und einfach gehalten. Es gibt einen Gain und einen Master Regler für die Lautstärke des Pre- bzw. Poweramps. Des weiteren gibt es den üblichen Bass und den Treble-Regler. Der Midrange-Regler hat eine Besonderheit. Mit dem Frequecy- Regler (1-5) kann man den Bereich regeln in dem der Midrange-Regler aktiv ist (1=220Hz, 2=450HZ, 3=800Hz, 4=1,6kHz, 5 =3kHz). Zusätzlich gibt es noch zwei Schalter an der Front: den Ultra-Hi, welcher die hohen Frequenzen nochmals boosted, und den Ultra-Lo, welche die tiefen Frequenzen boosted und die mittleren Frequenzen etwas zurücknimmt. Klar sind das zu wenig Möglichkeiten für die hightechfrickler mit 9 band Equalizer und Hi-Fi-Sound, aber diese werden sich für diesen Verstärker sowieso nicht interessieren.

    Lautstärke:
    Das erste worauf man bei diesem Amp zu sprechen kommen sollte ist die Lautstärke. Viele werden sich denken: „100 Watt reichen doch nie aus“. Es gibt sicher einige hier im Forum für diese das auch zutrifft, wenn ich hier manchmal Sachen höre wie z.b. „mein 300 Watt Bassamp ist zu leise“. Ich hab hier nur den vergleich zum Ashdown Mag 300 auf einer 8 ohm Box. Bei unserer Probe hatte ich den Ashdown Imput knapp über die hälfte aufgedreht und den Master knapp ¼. Der Ampeg V4bh ist in etwa gleich laut bei folgenden Einstellungen die ich zur Zeit im Proberaum betreibe: Gain: 4 / Master: 2. Durchsetzen muss ich mich im Proberaum gegen einen Mesa Boogie Single Rectifier mit einer 4x12 Marshall box und einer 2x12er Famebox. Da wir aber generell nicht so laut Proben harmonieren unsere Einstellungen. Durch das weiter aufgedrehte Gain kommt ein gewisser Punch in den klang. Stellt man beide Regler auf 12 Uhr beginnt das Einsetzen einer leichten Zerre. Klar ist der Ashdown wenn man ihn voll aufreist Lauter als der Ampeg, aber ich konnte den Ashdown nie ausreizen bzw. überhaupt voll aufdrehen. Dreht man den Master-Regler jetzt über die Hälfe, so in den bereich von 8, setzt eine satte Röhrensättigung ein und der klang wird so wie ich ihn mir richtig vorstelle. So sollte ein P-Bass auf einen Ampeg klingen, richtig dreckiger knurrender Rocksound. Für mich währen die 300 Watt eines Ampeg SVT CL bzw. SVT 2 Pro zuviel da bei niedriger Lautstärke dieser Effekt abnimmt.

    Der Sound:
    Wie oben schon beschrieben: klassisch, knurrend, rockig... einfach Ampeg.
    Da ich den Amp bis jetzt nur auf meine Soundvorstellungen eingerichtet habe kann ich noch nicht viel über Flexibilität sagen. Wir spielen Melodic-„Punk“-Rock und für diese Musikrichtung scheint der Amp perfekt(was den meisten hier nicht zusagen wird: Blink182, Millencolin, 3 Feet Smaller, ect.. ). Aber wir spielen auch teilweise Ska bzw. Ska-Punk, und auch für diesen Bereich eignet sich der Verstärker hervoragend. Ich bekomm meinen höhenreichen knurrenden P-Bass Sound genauso hin wie ich ihn mir vorstelle. Jedoch setzt eine leichte Zerre schon relativ früh ein wenn die Vorstufe etwas Lauter aufgedreht ist. Also jeden der einen wirklich cleanen, sauberen, unrotzigen Sound sucht kann ich diesen Amp nicht empfehlen. Jedoch wenn ich den Amp nur sehr leise aufdrehe klingt er langweilig und ohne Druck dahinter.
    Da ich den Amp zur Zeit nicht spielen kann da mir das benötigte Speakonkabel Fehlt kann ich noch keine Aufnahmen anbieten, was ich aber im laufe der Woche nachholen werde.
    In der Beschreibung stehen einige Einstellungsvorschläge für Musikrichtungen. Welche ich mal durchprobieren und auch aufnehmen werde.


    Fazit:

    Ein Fazit möchte ich mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht erlauben, da ich noch zu wenig Möglichkeiten hatte den Verstärker richtig auszutesten.
    Soundproben und ein Fazit werden nach diesem Wochenende nachgereicht, trotzdem hoffe ich, dass dieses Review dem ein oder anderen vielleicht ein bisschen weiterhelfen kann.
     
  2. palmann

    palmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.06   #2
    Danke für den Bericht. Das Klangverhalten (mau bei leisen Lautstärken, leichte Zerre schon bei mittleren Einstellungen) kann ich zu 100% bestätigen, das macht meiner auch.

    Würd mich ja doch mal reizen so 'nen Röhrenampeg A/B zu meiner Transenkiste zu hören. Gibt's hier paar Ampeguser im Raum Mainz/Koblenz/Kaiserslautern wo man sich mal treffen könnte, mit ein bischen Biertrinken, antesten und dummlabern?

    Gruesse, Pablo
     
  3. doctorevil

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    Erstellt: 17.01.06   #3
    Danke, cooler Test! Könntest du vielleicht noch einen link setzen, damit man das gute Stück auch sehen kann?

    Sorry for OT:

    Hab zwar keinen Ampeg, kann aber dafür hervorragend Biertrinken und dummlabern, wäre daher gerne dabei, falls sich so ein Treffen realisieren liesse. Ich könnte aber (ausser meinem eigenen equipment) von nem Bekannten den SVT III Pro (Hybrid) mitbringen denke ich. Aus dem Grossraum Mainz gibt es hier doch einige im Board...
     
  4. palmann

    palmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.06   #4
    Ja oder man macht einfach so mal ein lokales Treffen mit Amps und Bässen zum Austesten, fachsimpeln, Koma^H^H^H^HBiertrinken. Wär halt cool, wenn ein paar Ampegs dabei wären. :)

    Gruesse, Pablo (vielleicht sollte man das mal in der Plauderecke posten)
     
  5. Gioto

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    Erstellt: 18.01.06   #5
    Klasse Idee! So ein Treffen incl. Equipment und Alc wäre was feines.
     
  6. GoodYear

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    Erstellt: 18.01.06   #6
    Hier: *Link*

    [​IMG]

    Gruß,

    Goodyear
     
  7. soulflyphil

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    Erstellt: 22.01.06   #7
    dieser amp sieht schon recht schnigge aus...

    da ich schon lange am überlegen bin was für einen amp ich mir kaufen will, um den behringer bx3000t zu ersetzten(erst gut für einsteiger, nur mit zu nehmender erfahrung gefält mit der sound immer weniger), für mich ist eins klar er wird "ampeg" sein. nun hat mich diese review auf vollröhre aufmerksam gemacht, der V4BH mit seinen 100röhrenwatt ist ja für mich noch bezahlbar, im gegensatzt du den übrigen vollröhrenamps :great: nur...hab ich keinen ahnig wie laut nun 100 W sich anhören. 100röhrenwatt sind ja nicht gleich 100transenwatt. kann man das irgendwie pauschal sagen wie viel "lauter" röhren watt ist im gegensatz zu transe?
     
  8. palmann

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    Erstellt: 22.01.06   #8
    Also, pauschal schon mal gar nicht. Vielleicht können dir irgendwelche Physik-Asse dir auch ausrechnen, was du so zu erwarten hast, aber wie das Teil mit deiner Band klingt,weist du dann immer noch nicht.

    Am besten du bestellst dir den Amp online, ihr probt damit, und wenn es aus irgendeinem Grund nicht passt, schickst du es zurück. Kostet was, aber bis du in 'nen größeren Laden gefahren bist, bist du auch ein paar Eurodollar los.

    So hab ich's mit meinem letzten Amp gemacht, ich musste ihn nicht zurückschicken. ;)

    Gruesse, Pablo
     
  9. snook

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    Erstellt: 24.01.06   #9
    Meiner Meinung nach ein Traumhafter Amp!!! Genau mein Sound ( für Punkrock/Hardcore/Ska ), also wenn ich das nötige Kleingeld.. ach, ich habs sowieso nicht ;)
     
  10. soulflyphil

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    Erstellt: 26.01.06   #10
    kann man den ampeg eigentlich richtig doll ver-zerren oder nur an-zerren?
     
  11. cone

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    Erstellt: 26.01.06   #11
    es gibt keinen overdrive oder verzerrkanal den man per footswitch bedient... sondern wenn man die endstufe voll aufreist und die vorstufe auch entsprechend laut hat kann er ganz schön ordentlich zerren.. also würd ich das dann eher als an-zerren bezeichnen
     
  12. palmann

    palmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.06   #12
  13. soulflyphil

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    Erstellt: 27.01.06   #13
    danke viel mal exakt das wollte ich wissen

    unterscheidet sich eigentlich die vorstufe des v4hb zu denen der Pro series?
     
  14. cone

    cone Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.01.06   #14
    der ampeg V4BH hat laut angaben exakt die gleiche vorsufe wie sein großer Bruder der SVT CL welcher aber über eine 300 watt endstufe verfügt und deshalb mehr headroom hat bzw. später zu zerren beginnt. die pro serie wie svt 2pro denk ich hat eine ander vorsufe.. genaures dazu kann ich leider nicht sagn (ausser der svt 2 pro preamp mehr röhren intus hat zusätzlich gibt es dann noch den grafik equalizer und bei den Classics gibts nur die regler für bässe höhen und mitten)

    Ampeg SVT CL
     
  15. cone

    cone Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.02.06   #15
    so jez gibts die ersten probleme und ich bin so ricktig angfressen...und wütend :mad:
    wir hatten ama samstag unseren ersten gig mit den neuen amps... alles schön und gut. heute bei der probe schalt ich den amp zum ersten mal seit dem gig wieder ein und...er klingt echt scheisse... mir gelingt es mit keiner einstellung einen vernünftigen klang herauszubekommen... noch dazu klingt es undefiniert und matscht extrem (ich will jez nix hören..typisch ampeg- er hatvorher um welten besser geklungen) ausserdem zerrt erbei 1/4 der lautstärke schon.. was kann da los sein???
    zusätzlich ist mir dann jetzt beim rumprobieren auch noch die sicherung gegangen und ich kann den amp bis morgn garnichtmehr aufdrehn bis ich mir die neue sicherung geholt hab...
    so ein verdammter misst... am samstag fahr ich ins gschäft und frag mal nach... aber was kann da los sein???? :mad:
     
  16. palmann

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    Erstellt: 02.02.06   #16
    Er wird kaputt gegangen sein, Dinge tun das gelegentlich. Kannst ja mal schauen ob sich Röhren beim Transport gelockert haben, ist aber eher unwahrscheinlich. Hast ja 5 Jahre Garantie, ist ärgerlich, aber sowas kommt vor.

    Ärgere dich nicht so sehr, es gibt schlimmeres.

    Gruesse, Pablo
     
  17. cone

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    Erstellt: 02.02.06   #17
    ich kenn mich zwar mit röhrenamps noch nicht wirklich so aus.. aber ich hab jez mal versucht meinen amp mit der sicherung von dem mesa unserers gitarristen zu betreiben... funktioniert er läuft wieder... was mir jedoch bei näherer betrachtung aufgefallen ist ist, dass der kA wie das ding heisst ich kenn mich mit der technik ned so aus.. da große schwarze eckige spulending :confused: :screwy: brummt nach der aktivierung des standbyschatlers ziemlich laut... was es zuvor nicht getan hat.. zweitens.. wenn man die röhren genau betrachtet beginnen die ersten beiden röhren beim einschalten des standbyschalters leicht bläulich zu scheinen.. die zweiten röhrenpaare jedoch bleiben so wie vor aktivierung des standbys...
     
  18. palmann

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    Erstellt: 02.02.06   #18
    Das Spulending ist der Trafo. Wenn der laut brummt is was faul. Bei mir glimmten bei meinem ersten Röhrenamp auch 4 der 8 Röhren bläulich, ein neuer Röhrensatz war die einzige Lösung. Ging bei mir damals auf Garantie.

    EDIT: Trag das Ding zum Händler und lass es sein Problem sein. Bevor er das Teil durch die Gegend schickt, soll er einen neuen Röhrensatz ausprobieren.

    Gruesse, Pablo
     
  19. soulflyphil

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    Erstellt: 03.02.06   #19
    huihui...

    als ich im MP den grösseren bruder antesten war, hatte mir der verkäufer gesagt ich soll sehr vorsichtig sein der ist sehr heikel :o
    wie es sich anhört hat er recht....nur sind alle vollröhrentops heikel?
    weil dann überleg ichs mir noch, einen vollröhrenamp zu ziehen.

    PS: gitaristen sind lustige menschen...das erste was er gesagt hat als er den amp sah...kauf dir den nicht! der hat ja soooooo wenig potis zum drehen :D aber als er den sound hört....wow kauf ihn....:great:
     
  20. palmann

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    Erstellt: 03.02.06   #20
    Mein Peavey Classic 400 hat mich seit 9 Jahren und geschätzen 100 Auftritten noch nie im Stich gelassen [1]. Hab auch kein Case dafür, dass Teil wird einfach zwischen Box und Fahrzeugwand geklemmt und gut ist.

    Ich glaube nicht, dass man von dem von cone berichteten Einzelfall auf die Zuverlässigkeit moderner Röhrentops schliessen sollte. Mit Vorurteilen kommt man da in der Regel nicht sehr weit.

    Wie gesagt, ich vermute es sind die Röhren.

    Gruesse, Pablo


    [1] Soviel zum Thema Billigheimer Peavey, aber mir glaubt ja niemand...
     
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