[Amp] Fender Mustang IV.V2

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Guten Tag liebe Musiker-Board Gemeinde,

nachdem ich hier ja schon sehr lange vom Wissen und der Kompetenz anderer zehre wollte ich auch mal etwas Wissen beitragen, deshalb also heute mein erstes Review.

Für alle Fans von Daten und Fakten sind ganz am Ende dieses Reviews alle möglichen Infos, die ich zusammenkopiert habe.

Über Mich
Damit jeder meinen Hintergrund kennt und auf Grund dessen darf Review entsprechend einordnen kann möchte ich hier erstmal etwas über mich erzählen:
Ich bin 28 Jahre alt, spiele schon seit ich 11 Jahre alt bin Schlagzeug und habe im Jahr 2012 mit dem Gitarre spielen begonnen. Ich würde mich vom Kenntnisstand als Anfänger unter den Fortgeschrittenen bezeichnen. Ich arbeite derzeit hauptsächlich mit dem Buch „Blues you can use“ und beschäftige mich daneben derzeit mit den verschiedenen Dreiklangformen auf dem Griffbrett und Technikübungen. Außerdem übe ich zur Auflockerung immer mal wieder einzelne Lieder oder Liedparts die mir gefallen und schreibe selbst Lieder die ich dann aufnehme.

Warum der Mustang IV.V2?
Nachdem ich mit dem Gitarrespielen begonnen hatte besaß ich keinen Amp, ich habe immer über mein Audiointerface + Kopfhörer geübt. Problem hierbei war, dass ich schlecht zu Liedern spielen konnte bei denen Effektwechsel nötig waren. So hatte ich schon länger den Plan mir einen Amp zuzulegen. Meine Kriterien hierbei fahren:
o Stilistische Vielseitigkeit
o Die erreichbare Lautstärke mit dem Verstärker sollte so hoch sein, dass ich auch in einer Band damit mithalten könnte
o Andererseits sollte er auch zum üben in meiner Etagenwohnung geeignet sein, also bestenfalls einen Kopfhöreranschluss haben bei dessen Benutzung die Box stummgeschalten wird

Diese Kriterien erfüllt der Mustang allesamt. Für mich persönlich war ein weiterer Pluspunkt, dass er die Effekte bereits „eingebaut“ hatte und ein entsprechender Fußschalter dabei war. Somit konnte ich mir die Anschaffung eines zusätzlichen Effektpedals sparen.
Zu dem Verstärker bin ich dann wie die Jungfrau zum Kind gekommen. Ich war im Session in Walldorf, weil ich eine Gitarre (Telecaster) anspielen wollte. Ich bin dann mit der Gitarre in eine Testkabine gegangen und habe unter den verschiedenen Amps den dort stehenden Mustang IV.V2 ausgewählt (Gitarre Fender, Verstärker Fender ;) ). Am Ende war ich dann von Gitarre und Verstärker so angetan, dass ich mir beides wenige Tage später gekauft habe.

Meine Erfahrungen
Ich besitze den Verstärker jetzt seit etwas mehr als einem Jahr und kann bisher nur positives über den Verstärker berichten. Die Bedienung war für mich sehr intuitiv, die Anleitung hatte ich zwar mal in der Hand, aber wirklich gebraucht habe ich sie eigentlich nicht.

Optik:

Nachdem ich den Verstärker vom Session nach Hause gebracht hatte, wurde er natürlich gleich ausgepackt und aufgestellt. Die Optik ist für mich typisch Fender, ich habe genau diese Front vor Augen wenn ich "Fender Verstärker" höre. Ansonsten wirkt alles sehr robust und ordentlich verarbeitet. Kurzum ich bin sehr zufrieden. Bilder findet ihr hier auf der Herstellerseite: http://intl.fender.com/de-DE/series/mustang/mustang-iv-v2-120v/

Effekte:

Die vorprogrammierten Effekte klingen für mich bereits sehr gut, einzelne andere Effekte habe ich mir von der entsprechenden Fenderseite heruntergeladen. Dort stellen User ihre Effekte, die hauptsächlich bestimmten Liedern (z.B. Claptons Layla) oder Künstlern nachempfunden sind zum download zur Verfügung. Diese kann man dann per USB auf den Verstärker übertragen und dort speichern. Nach kleineren Problemen bei der Installation von Fender Fuse (der Software zur Verbindung zwischen Verstärker und PC) hat das aufspielen neuer Sounds einwandfrei funktioniert.

Klang:

Der Klang ist für meine Ohren hervorragend. Egal ob sehr laut oder eher leise, der Ton ist klar, differenziert und einfach angenehm. Er hebt die Besonderheiten der jeweiligen Gitarre dabei schön hevor. Bei Benutzung meiner „The Dot“ ist der Ton basslastiger, bei meiner anderen Gitarre (Telecaster) ist der Klang hingegen völlig ausgewogen.
Die Möglichkeit mein Handy über den Aux-Eingang an den Verstärker anzuschließen und Musik über den Verstärker abzuspielen hat es mir sehr angetan. Ich benutze diese Funktion sehr oft. Die wiedergegebene Musik klingt hervorragend und macht es sehr komfortabel zu entsprechenden Songs zu üben.
Im Bandkontext habe ich den Verstärker bisher nicht gespielt, die erreichbare Lautstärke sollte aus meiner Sicht aber absolut ausreichen, um ordentlich mithalten zu können.
Zubehör:
Auch der Fußschalter ist sehr wertig und stabil mit sehr gutem Druckpunkt der einzelnen Schalter. Er bietet die Möglichkeit den Tuner anzusteuern, die drei vom Benuter für den Schnellzugriff gespeicherten Effekte auszuwählen oder sequenziell durch die gesamte Effektbibliothek zu schalten.
Die Aufnahmesoftware habe ich nicht ausprobiert, da ich Studio One nutze, deshalb kann ich hierzu nichts sagen.

Zusammengefasst kann ich sagen ich habe für einen günstigen Preis einen vielseitig einsetzbaren, komfortabel bedienbaren Amp bekommen, der durch seine Zusatzfunktionen auch als Übungsverstärker sehr empfehlenswert ist.

Ich hoffe das Review kann dem ein oder anderen weiterhelfen. Sollten weitere Fragen bestehen versuche ich sie gerne zu beantworten :D

Viele Grüße

Shoto

Anlage:

Daten und Fakten (von der Session Website und Thomann Website) :
„Der Fender Mustang IV V2 ist ein Modeling-Gitarrencombo mit einer Leistung von 150 Watt bei einer Impedanz von 8 Ohm. Der Amp ist mit zwei 12 Zoll Celestion G12P-80-Lautsprechern ausgestattet und bietet 18 verschiedene Verstärkermodelle und zahlreiche integrierte Modulationseffekte. Diese können sowohl am Verstärker selbst als auch mit der im Lieferumfang enthaltenen Fender Fuse-Software editiert und als Presets abgespeichert werden. Der Fender Mustang IV V2 wird mit 100 vorinstallierten Presets geliefert und eignet sich aufgrund seines USB-Anschlusses auch für digitale Recording-Anwendungen.
· Typ: Modeling-Gitarrencombo
· Serie: Mustang
· Kanäle: 1
· Leistung: 150 Watt (2 x 75) Stereo
· Impedanz: 8 Ohm
· Lautsprecher: 2 x 12 Zoll Celestion G12P-80
· Eingänge: 1 x Input, 1 x Aux, Footswitch
· Ausgänge: Phones, USB, 2 x Stereo XLR
· Regler: Gain, Volume, Treble, Middle, Bass, Reverb, Master, Data Wheel
· Schalter: Amp, FX Pedal, Mod, Delay, Reverb, Util, Save, Exit, Tap/Tuner
· Effekte: 100 Presets, 18 Verstärkermodelle
· Abmessungen: 54,6 x 67,3 x 27,3 cm
· Gewicht: 21,3 kg
· INKLUSIVE Ableton Live Lite 8 Fender Edition, AmpliTube Fender LE Edition und Fender Fuse Editor-Software für Mac und PC“ und einem 4-fachFußschalter
E-Gitarren Combo
· Leistung: 150 (2x75) Watt Stereo
· 2 x 12" Celestion G12P-80 thomann Lautsprecher mit 8 Ohm Impedanz
· 1 Kanal mit 100 Presets
· Regler für: Gain, Volume, Treble, Middle, Bass, Reverb, und Master
· Data Wheel
· Tasten für: Amp Select, Stomp Edit, Modulation Edit, Delay Edit und Reverb Edit
· Tasten für: Utility, Save, Exit and Tap/Tuner
· Aux Input
· Kopfhörer Anschluss (gleichzeitig Speaker Emulated Line Out)
· Speaker Emulated USB Ausgang
· Maße (HBT): thomann 54,6 x 67,31 x 27,3 cm
· Gewicht: 21,3 kg
· inkl. Ableton Live Lite 8 Fender Edition Studio Qualität Recordingsoftware (mit dem Mustang USB Recording Output kompatibel)
· inkl. AmpliTube Fender LE Edition mit kostenloser Fender FUSEeditor/librarian Software für Mac und PC
· inkl. 4-fach Fußschalter
12 Amp Modelle:
· '57 Deluxe
· '59 Bassman
· '57 Champ
· '65 Deluxe Reverb
· '65 thomann Princeton Reverb
· '65 Twin Reverb
· Super-Sonic
· British '60s
· British '70s
· British '80s
· American '90s
· Metal 2000
Stomp Effekte:
· Big Fuzz
· Green Screamer
· intelligentes Pitch Shifting
· Overdrive
· Fixed Wah
· Touch Wah
· Fuzz
· Fuzz Touch Wah
· Compressor
· Simple Compressor
11 Modulations Effekte:
· Sine Chorus
· Triangle Chorus
· Sine Flanger
· Triangle Flanger
· Vibratone
· Vintage Tremolo
· Sine Tremolo
· Ring Modulator
· Step Filter
· Phaser
· Pitch Shifter
9 Delay Effekte:
· Mono Delay
· Mono Echo Filter
· Stereo Echo Filter
· Multitap Delay
· Ping Pong Delay
· Ducking Delay
· Reverse thomann Delay
· Tape Delay
· Stereo Tape Delay
10 Reverb Effekte:
· Small Hall
· Large Hall
· Small Room
· Large Room
· Small Plate
· Large Plate
· Ambient
· Arena
· Fender '63 Spring Reverb
· Fender '65 Spring Reverb“
 
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Kleine Ergänzung dazu. Ich habe den gleichen Verstärker und bin auch sehr zufrieden damit. Nachdem ich es leid war den Verstärker immer mit zu den Bandproben zu nehmen, habe ich mir noch einen Mustang III V.2 für Zuhause gekauft. Gleiche Elektronik, allerdings "nur" 100 Watt und 1x12". Jetzt kann ich den Sound Zuhause vorbereiten und im Proberaum schnell (leider nur per Rechner möglich) überspielen. Die 100 Speicherplätze reichen für das Repertoire unserer Band locker aus. Ich lege einfach für jeden Song einen neuen Preset an und kann die dann locker durchsteppen. Der eingebaute Tuner der auf dem Pedal angezeigt wird (4 Button Modell das beim Mustang iV dabei ist), funktioniert super. Der Sound unterscheidet sich zwischen Mustang III und IV meiner Meinung nach nicht. Ich habe allerdings die beiden noch nicht bei hohen Pegeln gegeneinander "ausgespielt". Inzwischen habe ich auch den Mustang III bei diversen Bandproben eingesetzt und auch dessen Lautstärke reicht völlig aus, um gegen einen motivierten Drummer und einen röhrenverliebten Gitarristen anzukommen.
Der XLR Ausgang des Verstärkers kann direkt auf eine PA gegeben werden, eine Mikrofonierung ist damit nicht zwingend notwendig. Insbesondere verändert sich der Pegel am XLR Ausgang nicht, wenn man die Masterlautstärke des Amps ändert. Wenn also während des Gig das eigene Spiel nicht mehr zu hören ist, einfach etwas weiter den Pegel am Amp aufreissen, der Gesamtmix der PA bleibt davon unbehelligt.
 
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Interessant...beim Mustang III funktioniert der 4fach Schalter aber nicht oder?
 
gerrit bremen
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Jetzt wird das auch noch ein Mustang III Review :)
Sowohl beim Mustang III als auch am Mustang IV sind auf der Rückseite jeweils Eingänge für den Footswitch 2 Button und auch Footswitch 4 Button. Ich habe mir für den Mustang III den


gekauft. Allerdings habe ich vor 7 Monaten noch 21,- € weniger bezahlt :cool:. Ab und zu werden die aber auch von anderen Musikhäusern und bei Ebay angeboten.

Beide Fussschalter kann man parallel verwenden und die Funktion entsprechend zuordnen. Also zum Beispiel 2 Button Switch schaltet Presets auf und ab und 4 Button Switch steuert die jeweiligen Effekte.
Das geht zwar auch mit dem 4 Button Switch alleine - man muss sich durch 3 Ebenen steppen, aber mit der Kombination hat man noch mehr Möglichkeiten. Die Switche funktionieren jeweils nur an
ihrem eigenen Anschluss. Eine Kombination z.B. von zwei 4 Button Switches ist nicht möglich.
Zusätzlich gibt es noch ein Expression Pedal


Dieses lässt sich aber nur verwenden, wenn man ein 4 Button Footswitch hat. Das Pedal wird in die Verbindung eingeschleift.
Die Verbindungskabel sind Standard 6,3 mm Klinkenkabel. Sie lassen sich daher problemlos verlängern.
Auch das funktioniert problemlos am Mustang III.
 
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Nach kleineren Problemen bei der Installation von Fender Fuse (der Software zur Verbindung zwischen Verstärker und PC) hat das aufspielen neuer Sounds einwandfrei funktioniert.
Weil ich etwas über den Super Champ X2 recherchiert habe, war ich auch auf der Website zur Fender Fuse Software, der nutzt die ja auch.

Was für ein Windows verwendest du denn?
Fender hat es ja noch nicht geschafft, eine Windows 10 Version von Fuse zu Verfügung zu stellen. :rolleyes:
Das wäre für mich jetzt erstmal eine Kaufbremse, bis ich mir sicher wäre, wie es da weiter geht ...
 
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Was für ein Windows verwendest du denn?

Ich habe aktuell Windows 7 auf dem Rechner auf dem ich die Software verwende, auf meinem Laptop mit Windows 10 habe ich diese bisher tatsächlich nicht ausprobiert.
Es wäre natürlich sehr schade, wenn die Software dauerhaft nicht mit Windows 10 oder höher kompatibel würde...
 
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Es wäre natürlich sehr schade, wenn die Software dauerhaft nicht mit Windows 10 oder höher kompatibel würde...
Ich bin da ein gebranntes Kind, denn sowohl bei Zoom als auch bei Yamaha habe ich es schon erlabt, dass noch während der Zeit des Produktverkaufs neue Betriebssysteme nicht mehr unterstützt wurden.

Bei Fender wäre es zwar sehr verwunderlich, denn das Fuse ist ja für eine ganze Produktgruppe und nicht nur den Mustang.
Allerdings schon etwas schlapp, immer noch keine Treiber zu haben, denn Windows 10 gibt es nun seit über einem Jahr.

Ganz problemlos scheint es halt mit dem aktuellen Treiber nicht zu gehen, ein Beispiel gibt es auch hier:
https://www.musiker-board.de/threads/fender-fuse-problem.633036/

Kurz, ohne Windows 10 Treiber wäre ich sehr zögerlich mit einem Fender Produkt, das Fuse für aufwendigere Konfiguration braucht - schade ...
 
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Nur zur Info:

Ich hab vor über 3 Wochen eine Mail an den deutschen Fender-Support wegen Fuse und Windwos 10 geschreiben.
Es gab eine automatische Empfangsmail, mehr leider nicht.
Jeder kann das für sich selber werten ...

Ich hatte ernsthaftes Interesse, möchte aber ungern ein Produkt kaufen, für das es nach einem Jahr immer noch kein Software-Update auf das aktuelle Windows-OS gibt.
Wenn es diesbezüglich auch keine Support-Antwort gibt, heißt das in aller Regel, dass sich da auch nicht viel tut.
 
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Ich weiß nicht, ob es bei Deiner Entscheidung hilft, aber ich kann die FUSE Software mit Windows 10 nutzen. Zumidnest hatte ich bsiher noch keine Probleme, wobei ich zugeben muss, das ich die SW nur selten anwende.
 
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Danke für die Info. Kann schon sein, dass es in den meisten Fällen Fuse problemlos auch unter Windows 10 funktioniert.

Wie ich in #7 erzählt, habe ich diebezüglich schon einige Negativerfahrungen mit anderen "bekannten" Firmen erlebt.
Muss nicht zwingend auch für Fender gelten, aber ich habe mir geschworen, nie mehr ein Gerät zu kaufen, bei dem die aktuellen OS-Versionen zum Zeitpunkt des Kaufs nicht offiziell unterstützt werden.
Wenn ich wenigstens eine Support-Antwort bekommen hätte, dass ein Update nicht nötig war oder irgendwas ...
Nach einem Jahr Win10 könnte der Hersteller auch was auf der Download-Seite erwähnen.

Diese Features auf Softwarebasis sind echt ein zweischneidiges Schwert.
Bei den heutigen Geräten wird es in ein paar Jahren so sein, dass "vintage" bedeutet, dass sie sich nicht mehr mit aktuellen PCs/Tablets in allen Details konfigurieren lassen.
 
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Diese Features auf Softwarebasis sind echt ein zweischneidiges Schwert.
Bei den heutigen Geräten wird es in ein paar Jahren so sein, dass "vintage" bedeutet, dass sie sich nicht mehr mit aktuellen PCs/Tablets in allen Details konfigurieren lassen.

:)

Ich habe ja im speziellen den Mustang III und den hatte ich bisher nur ein paar Mal am PC, um Setups direkt auf den Mustang zu spielen. Grundsätzlich kann man aber vieles direkt am Gerät einstellen.
 
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Grundsätzlich kann man aber vieles direkt am Gerät einstellen.
Das stimmt - ich bezog mich auch nur darauf, dass dann nicht mehr jedes Detail geht.
Klar, die Fender Geräte sind zum Glück noch nicht so, dass sie ohne Software unbrauchbar werden.

OT:
Die Entwicklung neuer Geräte geht aber vielfach in die Richtung Tablet-Steuerung etc.
Es gibt ja bereits Teile, wo du voll auf ein Tablet/Smartphone zwecks Bedienung angewiesen bist.
Ich glaub, da musst du auch damit rechnen, dass deren Laufzeit sehr endlich ist.
Oder ungefähr so, wie wenn du dir heute einen alten Bassman kaufst und der wäre nur mit dem C64 konfigurierbar. :rofl:
 

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