Anfängergitarre "Career Retrosonic"

von Saitenstechen, 20.01.08.

  1. Saitenstechen

    Saitenstechen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.08   #1
    Hallo zusammen!

    Aus Langeweile und techn. Interesse schraubte ich heute meine Career Retrosonic (Neupreis 150,- Euro) auseinander. Mich traf der sprichwörtliche Schlag! :eek: Erst jetzt konnte ich beurteilen, welch ein Konsumschrott ich mir vor knapp einem Jahr im Musikgeschäft (Mainz) habe aufschwätzen lassen!!!

    In der Gitarre gibt es keinerlei Fräßungen. Drei "Bretter" wurden aufeinander geleimt. Die entsprechenden Aussparungen für die Elektronik wurden bereits im Vorfeld in die Bretter gesägt. Offensichtlich wollte man den einen Korpus als "Vintage" und "Fat-Strat" anbieten. Deshalb befindet sich am Tremolo Platz für einen Humbucker (verbaut war jedoch ein Singlecoil). Die Tonabnehmer schweben alle in der Luft bzw. sind einzig am Schlagbrett mit zwei Schrauben fixiert. Ein Drittel der Aussparungen hätte für die Elektronik absolut ausgereicht. Der Nackte Korpus wiegt gerade mal 1,1 kg. Gerne würde ich dem Verkäufer einmal zeigen, wie gut man sich mit solch einem Konsumschrott die Zähne putzen kann. Aber ich glaube, darauf verzichte ich dann doch. :D

    Im Anhang könnt ihr euch das Bild ansehen. Wenn ihr ähnliche Erfahrungen mit Einsteigermodellen gemacht habt oder aber positive Beispiele bringen könnt (gerne Bilder eines gut verarbeiteten "nackten" Korpus) dann wäre ich für euren Beitrag dankbar.

    Gruß

    Andreas
     

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  2. Vincent-Vega

    Vincent-Vega Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.08   #2
    Dass PUs am Pickguard befestigt sind ist nicht so ungewöhnlich, das gibts auch bei teuren Gitarren. Es werden bei Ebay z.T auch voll bestueckte Pickguards angeboten, eben weil es relativ üblich ist die PUs (single Coils) am Pick festzumachen. Wirklich in den Boden festgeschraubt werden die so weit mir bekannt ist nie, denn auch Humbucker "schweben" , von unten mit ner Federangetrieben und oben am Rähmchen befestigt. Aber die Story mit dem 3 lagigem Body ist schon cool, wundert mich aber nicht. das ist ja exakt der Grund warum hier alle im Forum immer allen Neulingen versuchen von Aldigitarren und allem was unterhalb der Squier /Pacifica Ecke liegt abzuraten. Es ist - im Angesicht des Preises aber auch nicht wirklich ne Überraschung. Ich mein - weshalb sollte denn wohl ne Fender / PRS / Gibson sonst so deutlich viel teurrer sein und viele Interessenten finden ? Es ist wie überall in der freien Marktwirtschaft - what you pay is what you get. Und der Verkäufer ist nicht schuld daran, wenn Du mit 400 oder 500 Öcken angetanzt waerest haette er Dir wohl auch was anderes empfohlen, oder?
     
  3. Saitenstechen

    Saitenstechen Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.08   #3
    @Vincent-Vega: Nein, nein, der Verkäufer wollte seinen Ladenhüter an den Mann bringen. Er hat die Career als die beste Einsteigergitarre (also selbst besser, als die Yamaha PAC und Squier) beworben. Wörtlich sagte er zur Squier: "Da zahlst du nur den Namen!" Dann hat er sich doch noch versprochen, aber ich Hirni dache mir nichts dabei :screwy:: "Die Yamaha, ääääh, die Career ist die beste Einsteigergitarre." Schwamm drüber! :D

    Zum Thema: Die Befestigung eines Tonabnehmers erfolgt am Schlagbrett oder Rahmen, wie du richtig schreibst. Allerdings dachte ich immer, dass die Fräßungen an die Tonabnehmer angepaßt werden (z.B. der Rahmen, in den der Humbucker eingesetzt wird). Heute entdeckte ich in einem "Strat-Tuning-Workshop", dass auch bei den teuren Strat-Modellreihen eine riesige Kammer unter dem Schlagbrett liegt und die Tonabnehmer ebenfalls nur am Schlagbrett befestigt sind. Dies wirft bei mir wieder einmal die Frage auf, wie eine Strat da überhaupt "Holz" in den Klang bringen willl?

    Ein Tonabnehmer arbeitet (laut einer anderen Diskussion hier im Forum), wie ein Mikro, d.h. es verstärkt den Ton. Schlägt man nun bei einer Strat die Saite an, dann befindet sich unter dem Schlagbrett ein Hohlraum, der (bedingt durch das Schlagbrett) eine Plastikdecke besitzt. Ob dieser Resonanzkörper nun wirklich einen so tollen "Holzton" erzeugt? :p

    Aber es wird interessant (obwohl ich eigentlich zuerst nur meinen Frust loswerden wollte;))! Vielleicht kann der ein oder andere Experte erklären, welchen Sinn es macht, die Tonabnehmer in Rahmen zu setzen (Paula) oder in eine "Höhle" am Schlagbrett zu montieren (Strat). Weiterhin würde mich interessieren, wie dies bei einer Tele aussieht (ohne meine Neuerwerbung zerlegen zu müssen:rolleyes:).

    Gruß

    Andreas
     
  4. Vincent-Vega

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    Erstellt: 20.01.08   #4
    Der PU arbeitet mitnichten wie ein Mikro, eigentlich hat es kaum etwas miteinander zu tun. Denn ein Mikro setzt mechanische Schwingung der Luft auf mechanische Weise um (jedenfalls tun klassische Kondensator mikrophone das). Sprich : Ein Teil des Mikros (die Membran) wird durch die schwingende Luft bewegt und generiert über Umwege nun ein Signal (oder moduliert eine bereits anliegende Spannung) Der PU hingegen wird nicht mechanisch angesprochen. Es ist zwar richtig dass die Saite schwingt, aber es ist weder die Bewegung der Saite die etwas am PU bewegen würde noch die Luft. Es ist hingegen so dass die Saite (bzw. das Metall der Saite) beim Durchgang durch das elektromagnetische Feld der Spule/Coils am PU eine Spannung induziert, und diese wird vom Verstärker aufbereitet. Es ist ähnlich dem Prinzip wie ein Dynamo am Fahrrad Licht erzeugt. Die Lufträume links und rechts und oben und unten sind dem PU egal. Ein Sonderfall ist der Piezo. Denn der ist zwar auch ein PU, arbeitet allerdings tatsaechlich auf mechanische Ansprache hin.
    Falls es Dich interessiert, es gibt hier jemanden im Forum der hat einen exorbitant guten Artikel über PUs geschrieben, hab grade vergessen wo der Link ist, vielleicht findste den mit der SuFu. Ansonsten geht bestimmt auch Wiki.
     
  5. McCyber

    McCyber Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.08   #5
    Ich denke mal so schlecht ist die gitarre garnicht. Gut, schichtholz ist jetzt nicht gerade das beste aber anhand der HB fräsung zu behaupten dass die gitarre schrott sei :screwy:
    Ich wäre froh wenn mein korpus von rockinger so eine fräsung gehabt hätte. Das hätte mir einiges an arbeit erspart :D
    Und ein korpus der nur etwas mehr als 1 kg wiegt ist doch prima, sonst meckern immer alle dass ihre gitarren zu schwer sind:confused:

    Ich glaube du steigerst dich da in etwas rein, eine richtig schlechte Career habe ich bis jetzt noch nicht gesehen, wie findest du denn eigentlich ihren sound und die bespielbarkeit?
     
  6. Saitenstechen

    Saitenstechen Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.08   #6
    Danke Vincent-Vega! Ein für mich sehr lehrreicher Beitrag. Wenn ich deine Erklärung richtig verstanden habe, dann erzeugt die Schwingung der Saite (über dem Tonabnehmer) elektronmagnetische Spannungen und diese werden als Signal vom Tonabnehmer an den Verstärker gesendet. Das würde bedeuten, dass für das Klangverhalten der E-Gitarre einzig die Saitenschwingung wichtig ist. Für die Tonabnehmer ist es demnach egal, ob sie in einem Mahagonibrett oder einem Plastik-Schlagbrett stecken.

    Für das Schwingverhalten der Saite können dann wiederum die oft angeführten Faktoren (z.B. Brücke, Sattel, Material des Halses und Material des Korpus) eine wichtige Rolle spielen.


    @McCyber: Ja, ganz tolle Gitarre, die Career. :D:D:D Vor allen Dingen die Bespielbarkeit! Der Sattel ist sehr tief und einige Bundstäbchen wurden schief eingesetzt, so dass zwei Saiten immer scheppern. Natürlich kann man die Böckchen am Tremolo nach oben schrauben, den Hals zur Banane formen und extra dünne Saiten aufziehen, aber das ist für die Bespielbarkeit nicht wirklich toll, oder? :screwy: :confused:

    Der Sound? Am Steg war er in Ordnung. In den anderen beiden Position wurde der Ton immer flacher, d.h. die Höhen von der Stegposition ging zunehmend verloren, aber Mitten und Tiefen nahmen nicht zu. Kurz gesagt, der Klang war auch für die Tonne!

    Da steigere ich mich bestimmt nicht hinein, wenn ich sage, die Career ist Konsumschrott hoch 10! Selbst die Mechaniken sind schwergängig und wirken einem sauberen Stimmen entgegen.

    Zum Vergleich besitze ich eine Ibanez Paula und eine Squier Tele (beide um die 300,- Euro), die einen deutlich besseren Sound erzeugen und wirklich sehr gut bespielbar sind!

    Gruß

    Andreas
     
  7. Barth Basses

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    Erstellt: 23.01.08   #7
    Was erwartest du bitte von ner 150€ Gitarre?Ne perfekt verarbeitete Gitarren die mit einer Fender konkurrieren kann die aus einteiliger Erle besteht?
    Das sind billigst Instrumente aus China.Hättest du dich besser informiert hättest du dir vllt eine andere gekauft.Und jetzt zu nörgeln bringt dir auch nichts.
    lg
     
  8. Ragtime

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    Erstellt: 23.01.08   #8
    Das erwartet niemand (zumindestens keiner, der Ahnung hat). Und so wie ich das verstanden habe, hat er auch nicht "genörgelt", sondern einfach mal versucht die allgemeine Meinung (das diese Billig-Gitarren der reinste Schrott sind) mit Fakten zu belegen. Er hat seine "Billig-"Gitarre aufgeschraubt und nachgefragt, in wieweit sich z.B. diese Ausfräsung für HB bei SC als sinnvoll betrachten lässt.

    Und jetzt fängt es nämlich an, auch für mich interessant zu werden. Wenn der PU wirklich nur die induzierte Spannung (Spannungsänderung im magnetischen Feld) "registriert" und verarbeitet, wie kann dann das Holz oder andere Faktoren außer der Saite und dem PU die Art des Tones beeinflussen?
     
  9. McCyber

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    Erstellt: 24.01.08   #9
    Die aussage stimmt so nicht, der pu nimmt soweit ich weiss auch die schwingungen die um ihn entstehen auf, also klingt er bei verschiedenen hölzern, die verschieden schwingen auch dementsprechend anders. Es gab aber schon tausende von diskussionen um dieses thema, der eine meint, man merkt es, der andere nicht.
     
  10. Saitenstechen

    Saitenstechen Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.08   #10
    Tja, McCyber, dann ist eine Strat aber ein absolute "Fehlkonzept", wenn deine Aussage stimmen würde. In diesem Fall würde das Plastikschlagbrett und die "Schallhöhle" einen schlechten Klang erzeugen.

    @underscare: Genau die Gedanken mache ich mir auch. Mittlerweile denke ich, dass die Schwingung einer Saite von der Holzart bzw. Beschaffenheit des Korpus beinflußt wird. Steckt z.B. ein massiver Steg in einem Holz, dass Schwingungen gut aufnehmen kann, entsteht bestimmt ein "weicher" Ton, der jedoch nicht sehr schnell anspricht. Nimmt man nun einen Holzkorpus, der Schwingungen schlecht aufnehmen kann, sollte der Ton direkter aber auch "hart" in der Saitenschwingung zu hören sein.

    Beim Halspickup müßte sich die Beschaffenheit des Halses deutlich auswirken. Ahorn bringt durch seine Beschaffenheit bestimmt schneller und "härter" Schwingung auf die Saite, als Palisander. Wenn der Hals eingeleimt ist, kann ich mir vorstellen, dass der ganze Korpus mehr Einfluss auf die Schwingung der Saite ausüben kann. Ein geschraubter Hals sollte seinen eigenen Charakter mehr durchsetzen können. Vielleicht nutzt man deshalb bei den eingeleimten Hälsen oft die gleiche Holzart, wie beim Korpus. Bei Strat und Tele (geschraubter Hals) ist der Korpus oft Esche und der Hals Ahorn.

    Der mittlere Pickup, sofern vorhanden, sollte einen Kompromiss zwischen Hals und Steg erzeugen können.

    Wenn nun jemand behauptet, dass er "Holz" im Ton hören kann, bezieht sich das bestimmt auf die Schwingungen der Saiten (wird der Ton lange gehalten, spricht die Gitarre schnell an usw.).

    Das belegt einmal wieder meine Meinung, dass eine wirklich gute Gitarre ein durchdachtes Gesamtkonzept besitzt (d.h. alle Teile müssen harmonisch zueinander passen) und sich nicht einzig durch gute Tonabnehmer oder teures Holz auszeichnet.

    Als Beispiel nun noch einmal zur "Career": Der Ton am Tremolo sprach recht schnell an und erzeugte ein "glockigen" Klang. In der nächsten Position gingen die "Höhen" schon deutlich verloren und der Ton wurde flach, d.h. die Charakteristik vom Tremolo schwächte ab und die "Mitte" entwickelte sich nicht richtig. In der Halsposition wurde der Ton auch nicht kräftiger (was bei einem eingeschraubten Ahornhals und einem Singlecoil wohl nicht zu erwarten war). Der Ton bestand jetzt allerdinges nur aus einer schwachen "Mitte" und wirkte dadurch sehr flach. Die Gitarre zeigte in meinen Augen kein klangliches Konzept!

    Meine beiden anderen E-Gitarren sind hier (obwohl auch in der unteren Preisklasse) deutlich durchdachter. Am Steg werden die Höhen betont und Richtung Hals nehmen die Mitten und der Bass deutlich zu (natürlich im Rahmen des Gitarrentypes). Die Tele reagiert spritziger, während die Paula den Ton sehr lange hält. Eine gute Stratkopie müßte sich ebenfalls durch ein charakteristisches Tonbild auszeichnen.

    Es gibt also selbst in der Einsteigerklasse riesige Unterschiede und man sollte vielleicht nicht nur auf die "Bespielbarkeit" achten.

    Gruß

    Andreas

    Gruß

    Andreas
     
  11. McCyber

    McCyber Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.08   #11
    Ich habe vor einigen monaten das HSS schlagbrett meiner strat gegen eins mit nur einer humbucker fräsung am steg getauscht und man merkt wirklich einen unterschied. Die gitarre hört sich irgendwie nasaler an, ist schwer zu beschreiben, aber ein kleiner unterschied ist wirklich vorhanden.
     
  12. Justin

    Justin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.05.08   #12
    Ist zwar scho etwas her, aber ich habe gelesen, das PRS Gitarren grundsätzlich aus nem Dutzend geschichteter "Holzplatten" bestehen und die Gitarren standmäßig dort so gebaut werden
     
  13. Hendrix lives!

    Hendrix lives! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.08.09   #13
    Die billigeren strats und ähnliche Gitarren mit Plastikpickguard, zum Beispiel Ibanez RG klingen tatsächlich so als ob etwas Holz fehlen würde, aber bei der american standard ist es überhaupt nicht der Fall. Ich weiß nicht woran es liegt, das Pickguard ist auch aus Plastik... Immerhin gibt es welche aus Metall:) Hab noch nicht ausprobiert. Ansonsten bei Gitaren unter 600€ sind die nach dem Strat Konzept gebauten nicht gut. Da empfiehl sich ne Epiphone Les paul und Sg. Sind vergleichsweise günstig, klingen auch super. Auch die Tele- Kopien sind gut
     
  14. kypdurron

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    Erstellt: 12.08.09   #14
    Gratulation, Du hast einen über 1 Jahr alten Thread hochgeholt um uns zu erzählen, dass Strats bzw. Gitarren mit einer Schlagbrett / Pickup-Verbindung unter 600 € prinzipiell nix taugen. Ich gebe zu, das war mir neu. Und unter uns: Es ist totaler Quatsch ;)
     
  15. ylow

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    Erstellt: 12.08.09   #15
    SEHE ICH AUCH SO! xD :p
     
  16. jf.alex

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    Waas? Strats sollen ein Fehlkonzept sein? :confused:

    lol :D

    Alex
     
  17. Saitenstechen

    Saitenstechen Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Na, da hast du mich eiskalt erwischt! :D Zur Ehrenrettung der Strat: Ich war damals stinksauer, weil ich mir die Career habe aufschwätzen lassen.:mad: Mittlerweile habe ich deutlich mehr Erfahrung und finde meine Aussagen von damals selbst sehr amüsant. Was solls, da muss man zu stehen (ich war jung und brauchte das Geld :D).

    Danke für den Ausflug in meine Anfänge mit der E-Gitarre und im Board. Jetzt mußt du nur noch meinen ersten Beitrag mit meiner Frage nach "powerchords" ausgraben und schon nimmt mich hier niemand mehr ernst (falls das überhaupt je einer gemacht hat). :p

    Gruß

    Andreas
     
  18. hallio

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    Erstellt: 16.02.10   #18
    hallo!
    ist zwar schon ewig halt, aber:D
    naja ich hab auch erst mal gedacht LOL;) beim ersten beitrag

    das bild vom stratkorpus ist sowas von normal, und nichtmal schlecht. Was du am Anfang meintest, war nicht das die strat aus schichtholz ist, sondern das es ein zweiteiliger body ist oder? deswegen dein ärger über die nicht gemachten fräsungen:):) lol
    is halt ein zweiteiliger body. standart bei den günstigeren, und hat keine nachteile. und das mit den pickups die schweben...:D
    naja, peinlich peinlich.
    bilder von den schiefen bünden, wenn sie denn schief waren, wären da aufschlussreicher gewesen.

    Edit: sehe grade, war ein dreiteiliger body, ist aber auch nicht so ungewöhnlich.
     
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