Das ist ja mal ein interessanter Thread mit viel Bewegung. Drum macht es immer wieder Spaß, hier reinzuschauen.
Ich hüpf mal zurück zum Text.
Zunächst mal: Etwas "anzügliches" hab ich da nicht erkannt, für mich geht es nur um Selbstliebe im Sinne von Selbstakzeptanz. (Jemand mit Muttersprache drauf guckn zu lassen, ist alledings generell kein Fehler
😉 )
Wo ich mich nicht so recht reinfühlen kann, ist das, was dann in Bezug zum Partner abgeleitet wird - der warten soll, bis das LI soweit ist. Nun hat das LI gerad gesagt, dass es nun so weit ist, sich selbst so anzunehmen, wie es ist und dass es mit sich im Reinen ist - warum reicht es dann nicht, die Liebe es des Partners anzunehmen? Wenn es hier geheißen hätte "Ich bin froh, dass Du gewartet hast und erkannt hast, dass sich das warten lohnt, bis ich so weit bin - und hier bin ich nun" würde es aus meiner Sicht bessser passen.
Es wäre dann vielleicht noch nicht einmal nötig, das "zeig mir" einzufordern, weil sich das LI mit der Selbstakzeptanz nun auch sicher ist, die Liebe von außen zu bekommen, die es aus der eigenen Sicht verdient. Ein Ansatz könnte es sogar sein, zwei Texte daraus werden zu lassen - der eine zu sich selbst und ein zweiter, der dann ein Liebselied zum LD wird.
Und: unbedingt weitermachen! Fließt gut!