Annie Lennox großartige Sängerin?

von Rockabillybass, 18.02.07.

  1. Rockabillybass

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    Erstellt: 18.02.07   #1
  2. antipasti

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    Erstellt: 19.02.07   #2
    Ah ja - das war Anfang der 90er, kurz nach Freddies Tod. Ich erinner mich recht gut daran.

    Kannst Du vielleicht genauer erläutern, was Dir nicht gefällt?

    Ob sie grundsätzlich - also rein technisch gesehen - eine großartige Sängerin ist, weiß ich nicht. Aber sie hat eine tolle Stimme, jede Menge Charisma und singt nicht falsch. Das ist auf diesem Video nicht anders als sonst auch. Was ist verkehrt daran? Mir persönlich gefällt dieses Duett eigentlich sogar besser als das Original mit Freddy Mercury.
     
  3. Rockabillybass

    Rockabillybass Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.02.07   #3
    Nunja Sangestechnisch gibt es daran nichts mäkeln. Ich habe da nur Stücke von ihr im Ohr wie Why oder sweet Dreams und für mich passt es Stimmtechnisch nicht, aber wie du schon sagst dir gefällt es besser als mit Freddy,ist wahrscheinlich eine Frage der Geschmaks.
    lG EC
     
  4. SingSangSung

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    Erstellt: 19.02.07   #4
    Hallo,

    das ist klasse, eine großartziege Sängerin ...

    Ich fand damals schon den Auftritt sehr gut, und finde ihn immer noch sehr gut. Bei YouTube gibts ja auch die Aufnahme von den Proben, da war Annie ziemlich angeschlagen stimmlich.

    Jedenfalls beltet sie was das Zeug hält, sehr emotional, aber ihre Kopfstimme scheint nicht da zu sein, sonst hätte sie die ganz hohen Töne (die Mercury ja nur auf der Platte gesungen hat, nie live) vielleicht auch geschafft.

    Annie Lennox hatte jede Menge Stimmprobleme, hab ich zumindest vor Jahren mal gelesen, aber eine großartige Stimme, und sehr ausdrucksstark finde ich sie auch.

    Das Duett war für mich einer der besseren Auftritte bei dem Konzert, bei dem reihenweise die Leute versagt haben (das aber nicht nur, weil Freddie so toll war, sondern weil die - peinlich aber wahr - wohl nicht geübt haben).

    Wer Freddie mal in Höchstform sehen will: Queen on Fire at the Bowl ist eine tolle DVD (mit sehr guter Soundqualität, aber nur mittelmäßiger Videoqualität), bei youtube gibts auch ein paar gute clips. Aber auch ein paar Clips, wo man sieht, dass der arme Freddie am Ende einer Welttrounee auch nicht mehr so besonders hoch singen konnte.

    Viele Grüße,

    SingSangSung
     
  5. Rockabillybass

    Rockabillybass Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.07   #5
    Hallo Singsang.
    Das Annie massive Stimmprobleme zu dem Zeitpunk des Videos hatte erklärt natürlich einiges. Ich habe von Queen leider keinerlei Liveaufnahmen alles was ich von Queen kenne ist aus der Konserve.
    IM Moment dudelt bei mir Made in Heaven rauf und runter. Ich hab jetzt gelesen das Freddie 3,5 Oktaven Stimmumfang hatte sie nicht nur Aussingen konnte sondern auch das dem entsprechende Timbre (ich hoffe das schreibt man so) dazu geben konnte.
    Was für mich als Aushilfsbasser und Hobbymusiker schon echt erstaunlich ist .
    Lg EC
     
  6. IcePrincess

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    Erstellt: 20.02.07   #6
    Gerade beim Queen-Tribute würd' ich mir mal Gedanken machen, wie sich's mit einem Kloß im Hals singt. Freddie war sehr beliebt und afaik haben alle, die dort gesungen haben ihn gekannt.

    Aber wo wir beim Thema sind: Kaum ein Sänger hat mich in Live-Aufnahmen so enttäuscht wie Freddie. Ich liebe Queen, sehr.
    Aber nachdem ich etliches an live-Material gehört habe, weiß ich nicht mehr, was ich von seiner angeblich so formidablen Stimme halten soll. Er hat auf nicht einer der Aufnahmen - ja, es sind etliche bootlegs bei - so geklungen, wie ich es nach den CD-Aufnahmen erwartet habe. Ja, in der bequemen Lage konnte er auf der Tour sauber singen. Aber nicht einmal singt er live den Hauch eines Extrems aus.

    Unter idealen Bedingungen und mit genug Zeit kann jeder brillieren. Klar - sein Stimmumfang war beachtlich, im Gegensatz zu den meisten Rock-Sängern hatte er eine voll ausgebildete Stimme. Aber gerade dann zeichnet für mich einen wirklich großen Sänger aus, dass er das auch live zumindest am Anfang der Tournee machen kann.

    Gutes Beispiel hier - auch wenn der Musikstil nicht passt - Chris DeBurgh, den ich im Dezember gesehen habe. Ich war völlig baff, dass jeder einzelne der Falsett-Töne seiner CD-Songs auf der Bühne so sitzen kann, wie auf den Studioaufnahmen. Ich sage bewußt *kann*, denn es war genug anders und frei improvisiert um absolut sicher zu sein, dass da kein Playback im Spiel war. Trotzdem saßen die Töne in einer Brillanz zum Reinlegen.
     
  7. Franzie

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    Erstellt: 20.02.07   #7
    ...hm, live spielen wohl viele gegebenheiten eine rolle, die einen stimmlich zurückhauen. wenn queen zb auf tour viel gesoffen haben (pardon;_) oder zu gestresst waren oder freddy von vornherein seine stimme bei livemucke schonen wollte, aus angst vor schäden usw.usw.
     
  8. SingSangSung

    SingSangSung Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.07   #8
    Hallo,

    ob Annie Lennox nun wirklich genau zu diesem Zeitpunkt Stimmprobleme hatte, weiß ich nicht. Ich habe nur mal in einem Interview gelesen, dass sie vor und während Tourneen immer Cortison genommen hat, damit die Stimme funktionierte.
    Ich behaupte einfach mal -und leite damit zu Freddie über : Wenn man beltet, dann muss das zwar nicht permanent schädlich sein, aber man bringt zumindest temporär die Koordination der Kopfstimme durcheinander.

    Es gibt einige sehr gute Live-Aufnahmen von Freddie Mercury, z.B. die von mir bereits erwähnte "Queen on Fire at the Bowl". Hier singt Freddie die Hohen Töne, z.B. von "Play the Game" oder Bohemian Rhapsody, die er auf der Platte im Falsett singt, einfach gebeltet (aber genau so hoch).

    Auf schlechteren Live-Aufnahmen, z.B. eigentlich der ganzen "Magic Tour" umspielt er die hohen Töne, oktaviert, singt eine etwas geänderte Melodie.

    Es gibt auch einige wenige Beispiele, wo er live sein Falsett benutzt. Hier singt er aber nur ganz hohe Töne. Die fließenden Übergänge zwischen Falsett, leichter Kopfstimme und Bruststimme, wie sie auf den Platten zu hören ist, hat er nach meiner Kenntnis von Live-Aufnahmen nie benutzt.

    Abgesehen von Stimmmissbrauch, Alkohol und solchen Sachen darf man eines nicht vergessen: Die Songs von Queen haben eine abartige Tessitur, d.h., schon der Tonumfang, in dem sich der Hauptteil der Songs abspielt, ist sehr hoch. So ein Queen-Konzert als Leadsänger zu singen ist also erheblich viel anstrengender als z.B. eine klassische Oper.
    Freddie hatte sicher einen "Höhenwahn". Er hatte eine wunderschöne Mittellage (wie man z.B. auf dem Barcelona-Album hören kann, besonders bei "Golden Boy", gibts auch bei youtube), die er nur öfters mal hätte benutzen sollen.

    So hat er sich Stimmbandknötchen eingehandelt (vocal fold nodules auf englisch), so ziemlich das schlimmste, was einem Sänger passieren kann. Dafür sang er noch ganz ordentlich - und wieder richtig super auf dem "Innuendo"-Album. Da hatte er dann krankheitsbedingt schon mit dem Rauchen aufgehört, und wilde Parties gab es auch keine mehr, so dass die Stimme wieder besser wurde.

    Ich fing um die Live-Magic Zeit an, Queen zu hören, und war auch sehr enttäuscht von den Live-Alben, aber "On Fire" entschädigt da für einiges.

    Viele Grüße,

    SingSangSung
     
  9. SingSangSung

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    Erstellt: 20.02.07   #9
  10. SingSangSung

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    Erstellt: 20.02.07   #10
  11. antipasti

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    Erstellt: 21.02.07   #11
    Geht es hier nun um Freddie oder um Annie?

    Also: Back to Topic oder neuen Thread aufmachen: "Die schönsten Videos von Freddie Mercury" :)
     
  12. SingSangSung

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    Erstellt: 21.02.07   #12
    Lieber Antipasti,

    darf ich Dich darauf aufmerksam machen, dass Du höchstselbst derjenige warst, der den Vergleich mit Mr Mercury himself ins Spiel gebracht hat? Gleich im zweiten Beitrag? Da finde ich schon, dass, um den (sinnvollen) Vergleich zwischen Mercury und Lennox zu ermöglichen, diese Hinweise auf Klangbeispiele durchaus in den Thread gehören.

    Was ich mit meinen Beispielen untermauern will: Mercury hat auf den Platten ziemlich unmögliche Sachen gesungen, die er live normalerweise auch nicht bringen konnte. Daher sollte man auch Lennox nicht daran messen. Dennoch war Mercury kein schlechter Live-Sänger (außer auf einigen Konzerten vielleicht), wie meine Klangbeispiele belegen.

    Sollte jemand weitergehendes Interesse an der Gesangstechnik von Freddie Mercury haben (und Unterschiede Live / Studio), dann könnten wir das wirklich in einem eigenen Thread diskutieren, ich habe mich damit auch schon näher beschäftigt.

    Viele Grüße,

    SingSangSung
     
  13. IcePrincess

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    Erstellt: 21.02.07   #13
    Ich kann das aus meiner Erfahrung für Frauenstimmen bestätigen. Es geht anderen Frauen vielleicht anders, aber vielen vielleicht auch gleich.
    Wenn ich einen Song belte, weil ich einen Rocksänger imitieren will, ist bei mir der gesamte Mischbereich im Eimer und der Zugriff auf die Kopfstimme auch beim Teufel.

    Ich muss mich komplett neu einsingen und sollte vor dem neu einsingen am Besten noch eine Gesangspause einlegen, dass der Zugriff wieder kommt.
    Aus dem Belt in die Kopfstimme ist zumindest für mich schwer. Und die Kopfstimme hat niemals die Kraft und/oder Brillanz wie wenn ich sie sauber ansinge.
     
  14. Rockabillybass

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    Erstellt: 21.02.07   #14
    Hallo ihr Lieben.
    Also für mich als Sangesdummie wäre es schon Interessant zu erfahren, was sich denn nun hinter belten verbirgt.Wenn ich mein Bass zu doll quäle, bellt der mich auch an,aber ich denke nich das daß damit gemeint war.
    Lg EC
     
  15. IcePrincess

    IcePrincess Vocals Ex-Moderator

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    Erstellt: 21.02.07   #15
    Eh - nein. Mein Bass bellt auch wenn ich ihm weh tue, aber das ist nicht gemeint :D

    Belten ist eine Gesangstechnik. Und hier scheiden sich jetzt die Geister darüber, was es ist..
    Es ist eine bestimmte Technik, den Mischbereich auszusingen, die *bei mir* (bitte keine Disussion über Details) auch daher kommt, dass ich das Brustregister weiter hochziehe als im Belcanto (das ist das Gegenteil), die Kopfstimme anders zumische, einfach insgesamt anders singe.
    Der Belt ist für den typischen Klang in der Rock- und Popmusik verantwortlich.

    Gegenteil eben typisch genannt als Belcanto, die klassische Gesangstechnik, in der daran gearbeitet wird, sämtliche Stimmregister im Klang anzugleichen. Das Ergebnis ist bei den meisten Sängern klanglich weicher (nicht so dreckig), führt aber wenn man's richtig macht zu einem größeren Stimmumfang.
     
  16. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 22.02.07   #16
    Nicht ganz - das war bereits Eric C. in seinem ersten Beitrag. Außerdem hab ich die beiden sangestechnisch nicht verglichen, sondern lediglich angemerkt, dass mir das Duett mit Ihr besser gefällt.

    Aber Du hast recht - wenn man will, kann man Freddie und Annie vergleichen. So wie man Freddie und Helmut Lotti vergleichen kann, weil Herr Lotti auch mal Bohemian Rhapsody gesungen hat (hat er wirklich)..


    Ansonsten: ruhig Brauner - das war keine MAßregelung. Hab ja extra noch so ein kleines Lächelgesichtchen hinter meinen Kommentar getan, damit sich keiner ärgert oder zu sehr ermahnt fühlt. Ich persönlich fand halt, dass die gute Annie plötzlich ein bißchen ins HIntertreff gelangt ist - das wird man doch mal erwähnen dürfen. Schließlich wird über Fred immer wieder diskutiert und dann war ja die Eingangsfrage "Annie Lennox großartige Sängerin?" und nicht "Freddie schlechter Sänger?"

    Aber von mir aus könnt Ihr hier natürlich weiter über Frederic sprechen. Und mit "Belten" sind wir auch schon längst wieder näher am Thema. Wenn mir ein Vergleich Mercury/Lennox auch grundsätzlich nicht sinnvoll erscheint, so gehört es aber durchaus zum Thema, ob die Belting-Technik - sowohl bei ihr als auch bei ihm und überhaupt - zu einer Minderung der Gesangsleistung führen kann.

    Als Beweis für meine grundsätzliche Toleranz und als Wiedergutmachung kann ich mich ja einfach selbst noch mal völlig OT zu Freddie äußern:

    Ich finde, er ist eine grandioser und ausdrucksstarker Sänger für melodische und kraftvolle Rocksongs und Balladen mit sehr viel Dramatik in der Stimme - sowohl live als auch im Studio. Aber um mal ein für mich eindeutiges Manko an Freddie Mercury anzuführen: Bei den poppigen und groovigeren Songs von Queen klingt er mir aber immer etwas "unnatürlich". Dazu gehört auch "Under Pressure". Nicht weil er dort schlechter singt, aber mMn fehlt ihm ein bißchen die "Non-chalance" für Songs, die weniger auf Pathos und Gefühl setzen... er kann dieses "Exaltierte" einfach schlecht abstellen. Ein weiteres Beispiel dafür wäre "Another One Bites The Dust"... dieser sehr sparsame und Groove-orientierte Song ist gesanglich für meinen Geschmack viel zu hysterisch interpretiert.

    und um wieder zum Thema zu kommen:
    ... genau deswegen passt der Song besser zu ihr. Auch David Bowie klingt in diesem Song sehr viel "cooler". EinE schlechteR SängerIn ist deswegen aber keiner von den Dreien
     
  17. alyssa

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    Erstellt: 29.03.07   #17
    Annie Lennox großartige Sängerin? = ja, absolut

    Hallo,

    das verlinkte Video ist leider nicht mehr direkt zu sehen. Kann mir aber vorstellen, welche Aufnahme Du meintest.

    Vielen der Ausführungen kann ich mich anschließen, auch das Annie immer wieder Stimmprobleme hatte (hat). Ob das nun von ihrer Gesangstechnik kommt, sei dahingestellt.
    Das Duett gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblinsaufnahmen (das gilt aber auch David Bowie)...

    Und um wieder auf die Threadfrage zu kommen: wenn Annie denn mal stimmlich da ist :o , dann leiert sie die Töne hoch und runter, bleibt dabei aber angenehm zu hören; andere haben ja schon Schwierigeiten einen Ton einigermaßen zu halten. Einige Konzerte durfte auch ich schon miterleben und ich bin immer wieder positiv überrascht, daß sie noch besser anzuhören ist als auf CD...einen mit ihrer Stimmgewalt nahezu an die Wand singt:rolleyes:

    grüße, alyssa

    btw: von Freddie war auch ich live sehr enttäuscht.
     
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