Arpeggien

von kerstin, 04.01.05.

  1. kerstin

    kerstin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.05   #1
    Hallo Leute,

    ich übe mich gerade im notenlesen und acker mich durch die Theorie. Sehr interessant und erst durch die Begleiutautomatk kennengelernt habe ich die Arpeggien. das gefällt mir und ich möchte mit denen meine fingerfertigkeit verbessern und auch so etwas rumspielen neben dem recht trockenen 1,2,3,4 und linke hand 1,2,3,4 bla.

    könnt ihr mir (ich weiß ich weiß, dass kommt im unterricht eigentlich erst viiiiel später) ein paar einfache akkorde nennen die hintereinander gespielt harmonisch klingen und die ich dann aufsplitte und diese harmonie bleibt erhalten?

    klingt evtl. blöde, ich weiß, weil man ja selbst an den akkorden schon hört, was wie klingt. das müsste ich aber alles erstn probieren, ergo raushören, welcher finger wohin bei welchem akkord und deshalb dachte ich ihr habt tipps, was als akkord von haus aus gut klingt und da übe ich dann gleich die arpeggien, am besten sowohl im viloin als auch bassschlüssel.

    danke für eure hilfe, habe mich hoffentlich verstäbnd,lich ausgedrückt ;-)
     
  2. LUKN-134

    LUKN-134 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.05   #2
    ich weiß net, ob das deine frage war, aber spiel das mal hintereinander !
    das klinkt harmonisch !

    Fmaj7-Bb-gm7-C !

    klinkt harmonisch !
    ist harmonisch !
     
  3. kerstin

    kerstin Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.05   #3
    wofür steht Bb doch gleich?
     
  4. Orgelmensch

    Orgelmensch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.05   #4
    Bb ist das selbe wie b, nur englisch ausgedrücht.
    Im deutsche geht es A,B,H
    Im englischen A,Bb,B
     
  5. kerstin

    kerstin Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.05   #5
    moment, bin verwirtt,


    im deutschen heißt es doch a,h,c usw.

    aber doch nicht ist das Bb dann die schwarze taste zwischen a und h (bzw.b) ??
     
  6. whir

    whir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.05   #6
    Genau, Bb ist die englische Bezeichnung für den Ton, der im Deutschen B heißt.

    Deutsch H == Englisch B
    Deutsch B == Englisch Bb ("B flat")
    Deutsch Ais == Englisch A# ("A sharp")
    ...
     
  7. Orgelmensch

    Orgelmensch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.05   #7
    Genau...die schwarze zwischen a und h, im deutschen heißt es H im englischen B,
    das b im deutschen heißt im englischen daher Bb (b flat).
     
  8. kerstin

    kerstin Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.05   #8
    damit ichs auch richtig verstehe:

    Fmaj7-Bb-gm7-C
    bedeutet:

    Fmaj7 - Akkord
    Bb - einzelne Note (H im deutschen, b im englischen)
    gm7-akkord
    C-akkord

    alles hintereinander. oder ist Bb die Bezeichnung (weil ja großbuchstabe) für den B akkord. ich dachte immer große Buchstaben zeichnen Dur Akkorde und kleine Moll akkorde. also hier der wechsel Dur, Dur, Moll, Dur oder wie verstehe ich das?

    oder ist das irrglaube mit der Groß- und kleinschreibung der akkordzeichen?

    D A N K E !!!!!!!!!!
     
  9. LUKN-134

    LUKN-134 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.05   #9
    f-a-c-e = F-Maj7
    Bb-d-f = B-Dur
    g-Bb-c-f = gm7
    c-e-g = C-dur !
     
  10. Orgelmensch

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    Erstellt: 04.01.05   #10
    Im gm7 ist genaugenommen kein c drin!
    Eher ein d, sonst hätte man eine 4 im Akkord, oder...klugscheiss :D
     
  11. TelosNox

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    Erstellt: 04.01.05   #11
    Korrekt, das beim gm7 wird wohl einfach ein kleiner Denkfehler sein (man verrutscht öfter mal leicht um eine Note ohne es zu merken)

    um dir mal das mit der Akkordfolge zu vereinfachen, spiel doch einfach mal:
    C Am Dm G
    oder
    Am C F G

    Das ganze kannste dann in Arppreggios zerlegen, z.B.
    (Das sind jetzt einzelne Noten, keine Akkorde mehr)
    c e g c' e' g' e' c' | A c e a c' e' c' a | d f a d' f' a' f' d' | G B d g b' d' b' g
    (B=H wie schonmal erwähnt wurde)
     
  12. LUKN-134

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    Erstellt: 04.01.05   #12
    klar !
    sorry !
    wie dumm von mir !

    stimmt es eigentlich, das man sich ausschließlich in kadenzen bewegt ?
    naja, aber auch mal etwas abghewandelte variationen ?

    z.b. C-F-G-C
    ist = C-F-dm7-G-amsus2-C

    korrekt ?
     
  13. Orgelmensch

    Orgelmensch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.05   #13
    Eigentlich gibt es kein AmSus, da Sus ja eigentlich geschlechtslos ist, oder...schon wieder klugscheiss :D
     
  14. TelosNox

    TelosNox Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.05   #14
    wieder korrekt, denn der sus2 hat keine terz mehr
    ist aber auch völlig egal. natürlich kann man jeden beliebigen akkord einfach in seine einzeltöne zerlegen und diese dann nacheinander spielen. man braucht sich auch nicht unbedingt an harmonisierte akkorde halten. es ist aber fürs erste nunmal einfacher...

    aber mal back to topic, was genau ist denn jetzt noch die frage?
     
  15. Orgelmensch

    Orgelmensch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.05   #15
    Mal ein Beispiel aus der Garagepunk-Ecke:

    A C G D...alles Dur!!!
    Möglichst schnell...in Einzeltönen:

    e, dis, a, e, c, g, c, e, d, h, g, d, a, fis, a, d

    Irgendein Thema von den Miracle Workers...
     
  16. Musiker Lanze

    Musiker Lanze Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.05   #16
    Hallo Kerstin
    Ich hab in letzter Zeit viele Deiner Beiträge gelesen bzw. Deiner Fragen. Ich glaube Du machst Dir zu viel Stress und willst eigentlich alles auf einmal. So wird das nix denke ich.
    Zu dem Thema hier: Wenn Du gerade erst mit spielen angefangen hast dann vergiss erst mal Arpeggien etc. Um ein Instrument zu erlernen Bedarf es echt Geduld und üben, üben, üben .......
    Erwarte nicht dass Du in ein paar Wochen schon die geilsten Songs auf dem Keyboard spielen kannst, es sein denn Du bist ein absolutes Naturtalent und heißt Mozart. Zum Erlernen des Klavierspiels kommst Du nicht umhin Dich auch mit Musiktheorie zu beschäftigen. Dazu gehört nun mal Notenlesen etc.
    Die Tastatur abzukleben mit den betreffenden Tönen ist völliger Unsinn. Spiel lieber bewusst auf der Tastatur und wenn es nur Tonleitern am Anfang sind und sag beim Anschlagen einer Taste den betreffendedn Ton ruhig laut vor. Im Laufe der Zeit weisst Du dann schon wo C,D, Gis B etc. sind.
    Ich empfehle Dir auch am Anfang mit Kinderliedern anzufangen. Die hat man "im Ohr" und sind leicht zu spielen und bewegen sich meistens auch in einfachen Tonarten bzw. in einer Kadenz. Auch beim Tempo des Spielens lieber langsamer spielen und dabei richtig als zu schnell und falsch. Man muß auch jede Übung und jedes Lied ständig wiederholen bis es klappt und wie gesagt, nicht gleich enttäuscht sein wenns mal nicht gleich hinhaut, Geduld, Geduld....
    Auch mit der Technik des Keyboards hast Du ja so einige Probleme mit Fachbegriffen klarzukommen. Mein Tip: Geh es in Ruhe an und arbeite Dich mal so nach und nach durch die Bedienungsanleitung (obwohl die meisten Bedienungsanleitungen Schrott sind, zumindestens für absolute Neulinge). Das beste ist "Learn by doing" soll heissen, probier nicht gleich alles mit einem mal aus sondern arbeite Dich so nach und nach in`s Keyboard ein. Manche Begriffe erklären sich sicher von selbst wenn Du betreffende Funktion in Ruhe ausprobierst.
    Du kannst ja auch mal versuchen zu dem Händler zu gehen wo Du das Gerät gekauft hast und lässt Dich dort beraten.
    Du fragst in einem anderen Tread auch schon nach Software für den Laptop und Sequenzerprogrammen, unter anderem Cubase. Wieder ein Zeichen dass Du viel zu viel mit einem Mal willst. Wenn Du Cubase erst mal hast werden Deine Frage extrem mehr denn das Programm ist gerade für unerfahrene Anfänger Stress kann ich Dir jetzt schon sagen. Um mit solchen Programmen zu arbeiten, die zwar hervorragend sind aber nix für Anfänger, bedarf es auch einiger Erfahrungen in Sachen Midi und da kann ich Dir jetzt schon sagen: für Dich Stress pur. Also lass das erst mal weg. Dafür ist noch genügend Zeit wenn Du einigermassen spielen kannst und auch die technischen Begriffe die damit verbunden sind so nach und nach verstehst.
    Also alles in Allem.
    Mute Dir nicht zu viel zu sonst wirst Du schnell aufgeben. Geh in Ruhe zum Klavierlehrer und mach alle Übungen die Du dort erlernst immer und immer wieder und verlier nicht gleich den Mut wenn`s mal nicht sofort klappt wie Du es gern möchtest. Die Finger müssen schon erst mal lernen was der Kopf ansagt und das dauert. Übe in Ruhe die Fingersätze für Akkorde und spiele Tonleitern hoch und runter bis zum Abwinken. Trainier Deine linke und rechte Hand erst mal einzeln und dann im Zusammenspiel damit jede das macht was sie soll. Dein Kopf muß das erst mal erlernen mit beiden Händen gleichzeitig zu spielen auch gegenläufiges und rhythmisch völlig verschieden, je nach Song.
    ich spreche aus Erfahrung denn ich selber bin Autodidakt und habe mir Keyboard und Gitarre selber beigebracht. Dabei spiele ich viel nach Gehör, deshalb auch mein Tip mit den Kinderliedern. Ohne musikalisches Gehör ist es eh schwierig ein Instrument zu erlernen aber ich geh mal davon aus dass Du das hast.
    Also dann weiterhin viel Erfolg und Geduld und dann mal schauen was in einem Jahr ist oder?
    Und noch mal zum Schluß üben üben üben...............
     
  17. kerstin

    kerstin Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.05   #17
    hallo musiker lanze,


    also erstmal: keine panik ;-) ich bin eben ein mensch, der schnell und viel lernen möchte, aber was spricht dagegen? ich teiel mir meine zeit am keyboard ja ein. erster part: brav piano setting taste und tonleitern üben, zweiter part (zur belohnung quasi) tüfeteln hier und tüfteln da.....sehe da nichst negatives.

    warum sollte ich erst wenn ich richtig klavier kann - also in ein paar jahren - die techn. finessen des kb und verschiedener software nutzen dürfen/können?

    diese neugier hat auch einen lerneffekt. du sagts ich sioll notenlesen. mach ich. aber ist es nicht auch wichtig, dass ich die technik meines kb verstehe? audio und midi und diese ganzen dinge? warum soll ich warten damit? was ist an input verkehrt? die großen dinge dieser welt sind beim tüfteln entsanden. so ist das auch mit den arpeggien.

    die stehen überall drin, nirgends aber erklärt: ergo fragen. dann heißt es , es sind aufgesapltene akkorde, warum nicht probieren? hervorragende fingerübung, schließlich lernt man beim einzelspielen der noten dann aucvh was , nämlich den gesammten akkord. und ich habe bis dato hier aus dem forum mehr4 mitbnekommen und durch tüfelteln mit arpeggien meine eigene form des harmonieverständnis entwickelt.

    alles in allem ist das doch gut. oder wie meinst du das? soll ich allen ernstes die technik rumstehen lassen zu hause, "nur" weil ich erst die tonleitern kann und manche taste noch nicht finde?

    das verstehe ich nicht ganz, ehrlich gesagt. apropos buch: was du mir anbietest, hat ja wohl auch nichst mit klassischem lernen zu tun, oder? demnach könnte doch jeder nach lektüre diverser crash-kurse spielen können. kann es ja wohl auch nicht sein, sonst wären die musikschulen ja am verhungern ;-)

    in diesem sinne werde ich tüfelteln udn üben paralellel....meine form der bildung ;-)

    kerstin
     
  18. Orgelmensch

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    Erstellt: 05.01.05   #18
    Der Geschmack von Ehrgeiz liegt in der Luft... :great:
     
  19. Musiker Lanze

    Musiker Lanze Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.05   #19
    Hallo Kerstin
    Du scheinst manches was ich geschrieben habe ein wenig falsch zu verstehen. Aber was soll man davon halten wenn Du selber schreibst Du klebst Dir die betreffende Note auf die Tastatur. Da muß man ja annehmen es "hängt bei Dir noch weit draussen".
    Ich sprach auch nicht davon dass Du nur stur Noten bzw. Klavier lernen solltest. Aber Deine Fragen die Du so in den einzelnen Treads gestellt hast lassen eben vermuten dass Du doch wesentliche Probleme hast aber gleichzeitig am liebsten alles auf einmal möchtest, alles verstehen aber auch alles mögliche schon können was doch einige Zeit braucht.
    Du sollst auch nicht Dein Keyboard in der Ecke stehen lassen sondern es benutzen aber eben alles nach und nach und nicht möglichst alles mit einem Mal und gleichzeitig.
    Tonleitern üben etc. hat schon seinen Grund ebenso einfache Lieder etc. oder denkst Du Du bekommst Fingerfertigkeit nur so beim rumklimpern?
    Das Buch welches ich Dir anbiete sollte Dir dabei helfen eine bestimmte Stilrichtung (Blues, BoogieWoogie, Rock) und damit auch gleichzeitig Fingerfertigkeit und unabhängiges spielen beider Hände auf einem gerade für Anfänger sehr schnellem und einfachem Wege zu erlernen. Und das Takt für Takt und mit CD, an Hand derer Du kontrollieren kannst wie es klingen sollte. Das ist auch das was ich mit Spielen nach Gehör gemeint habe. Auch hier werden Noten,Akkorde, Rhythmus etc. sehr anschaulich und nachvollziehbar behandelt und alles wird sinnvoll Schritt für Schritt aufgebaut bis der Song steht. Das soll nicht heissen dass Du nach Durcharbeiten des Buches der perfekte Keyboarder bzw. Pianist bist. Es ist nur ein Anfang aber eben sehr gut gemacht..

    Also dann hau Dir mal so viel "Input" rein wie Du meinst vertragen zu können. Wir hören dann von Dir am Board.
    Viel Erfolg und nicht vergessen
    "Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut"
    Musiker Lanze
     
  20. J-Petrucci

    J-Petrucci Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.01.05   #20

    Genau so is es :great:
     
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