Auf in-ear umstellen … Bodypack und Kopfhörer/Ohrhörer, wie herangehen?

den er optimalerweise auch selber über Tablet oder Smartphone anpassen kann
ganz meine Meinung (der gesamte Text) - einzig möchte ich noch anführen, dass man ein wenig Ahnung von Mixing haben sollte, bzw sich aneignen / -lesen sollte. Einfach nur alle fader nach oben schubsen bringt nicht den Erfolg und lässt die Geräte schnell übersteuern.
 
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Stereo ist natürlich besser als Mono, manche kommen aber auch mit Mono klar.
Aus meiner Erfahrung sind die meisten mit mono zufrieden, bis sie mal stereo probiert haben. Die meisten sind mit stereo zufrieden bis sie mal 3D probiert haben.
Es geht immer von ganz einfach bis ganz aufwendig, aber bei Neuauslegung stehen Kosten/Nutzen für stereo meistens in einem guten Verhältnis.

Die wichtigste Komponente sind die Hörer.
Ja, das finde ich auch. Ich würde sogar noch konkreter sagen, die Abdichtung der Hörer.

Teuer muss nicht unbedingt. LD MEI 1000 ist ein gutes System für den Einstieg.
Ich würde zwischen Kabel und wirklich hochwertigen Funkstrecken ehrlicherweise keine Funkstrecken empfehlen wollen. Aber das ist imho eher einen eigenen Thread wert.

Beim Preis der 535 bist du schon fast bei angepassten Hörern - wäre für mich definitiv die bessere Variante, dann gleich den Sprung zu Customized zu machen.
Ja. Finde ich auch, vor allem weil meiner Ansicht nach der Passform und damit Abdichtung mehr Verbesserung bringt, als die tatsächliche Klangqualität des Inears. Und das, obwohl für mich der Sprung von den 50€ KZ AS10 auf 1900€ Vision Ears VE Pure sehr groß war.
 
Interessante Diskussion. Danke
 
Teuer muss nicht unbedingt. LD MEI 1000 ist ein gutes System für den Einstieg
Ja, stimmt, aber über den kabelgebundenen bodypack für 33€ hab ich keine Nebengeräusche und deutlich besseren Sound.

Ich hab da auch den direkten Vergleich, hab die Mei1000g2
 
Otoplastiken für z.B. Shure kann der HG-Akustiker um die Ecke fertigen lassen. Viele Markenhörer haben die Hersteller idr. bereits in der Datenbank.
Die ganzen Aufsätze, die Herstellerseitig bei den Kopfhörern dabei sind, passen bei meinen Ohren (Knick im Gehörgang) nicht, oder sind unfassbar unbequem .

Vorteil bei Otoplastiken: Der Abstand des KH zum Trommelfell ist immer gleich - kein Rausrutschen, oder zu tief in den Gehörgang stecken möglich.

Habe im vergangenen Jahr sowohl für die SE425, als auch Sennheiser DS11 Otoplastiken machen lassen. (zusammen keine 300€) Damit habe ich gleich auch Ersatz , falls mal etwas kaputt gehen sollte. Im Proberaum werkelt noch ein DT 700 Pro X, damit es auch mal schnell und bequem gehen kann. (der ist dann an den Keys und wird am KH-Ausgang der Mei1000g2 betrieben)

Komfortmäßig ist die Funk-IEM Variante schon sehr fein, da das extra-Kabel entfällt. Klang und Tragekomfort hingegen ist beim DT700 halt auch nett. Beides verfügbar zu haben ist dann eben Luxus :cool:

Wichtig bei alledem: Alles was an zusätzlicher Lautstärke weggenommen werden kann, schont die Öhrchen ungemein. Deswegen gut abdichtende KH nutzen. Und immer daran denken - die Ohren gibt es nicht so richtig gut als Ersatzteil! Was da kaputt ist, bleibt kaputt.
 

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