[Auswahl] Warwick Sweet 15.2 oder Warwick Sweet 25.1?

von groovegurke, 14.12.07.

  1. groovegurke

    groovegurke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.07   #1
    Hi, ich spiele seit ungefähr 4 monaten in einer Band als Bassist. Wir haben nun vor, uns auch als Schulband anzumelden.
    Ich will mir nun einen neuen Verstärker zulegen, der richtig reinhaut. Mein alter (Marshall MB 30) tuts zwar auch noch, nur ich möchte nun stärkere Geschütze auffahren ;)
    Ich interessiere mich sehr für den Warwick Sweet 15.2 und den Warwick Sweet 25.1.
    Hat vielleicht schon jemand mit diesen beiden Amps Erfahrungen?
    mfg :D
     
  2. moe joe 1205

    moe joe 1205 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.07   #2
  3. groovegurke

    groovegurke Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.07   #3
    ok, dankeschön für deine Hilfe. Ich tendiere langsam immer mehr zum 25.1. Aber ein Bandkollege meint, dass ein 8-Band EQ (wie beim 15.2) sehr nützlich ist, doch benutzt man dieses Feature wirklich dauerhaft? oder genügt ein 4-Band EQ (wie beim 25.1)?
     
  4. moe joe 1205

    moe joe 1205 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.07   #4
    Also ich denke man braucht ihn nicht zwingend. Wenn du ihn brauchst kann man sich glaube ich immer noch einen graphischen EQ kaufen oder wenn du ihn wirklich einmal brauchst einfach einen Preamp mit EQ kaufen und vor den Sweet 25.1 schließen.


    Z.B. gibt es den: https://www.thomann.de/at/boss_geb7_bass_eq.htm

    Aber ich glaube nicht, dass du zwingend einen graphischen EQ brauchst.


    Habe jetzt eine ganze Liste gefunden: https://www.thomann.de/at/equalizer.html
     
  5. groovegurke

    groovegurke Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.07   #5
    ok, dann ist wahrscheinlich der 25.1 doch die bessere wahl... doch ich habe in einem test von "guitar" gelesen, dass der 25.1 ein leises Brummen von sich gibt... Mein alter Marshall amp brummt extrem laut, und deswegen wäre ein Verstärker ohne lästiges Hintergrundgeräusch meiner Meinung die bessere Wahl. Fällt das Brummen denn beim 25.1 ins Gewicht, oder ist es schon bei geringer Lautstärke kaum mehr wahrzunehmen?
     
  6. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 15.12.07   #6
    Hallo groovegurke,

    wenn der Grundsound des Amps stimmt, braucht man nicht unbedingt einen Graphic EQ.
    Es gibt viele Leute, die mit "normalen Klangreglungen" viel besser klar kommen.

    Was viele Gitarristen nicht einbeziehen (da es bei der Gitarre weniger extrem ist): Ein Bassist kann alleine durch die Anschlagsstelle und Anschlagtechnik soviele verschiedene Sounds aus seinem Instrument holen, dass er den Verstärker nicht verstellen muss.
    Wenn's hart sein soll, schlägt man in der Nähe des Stegs an, rockig voll in der Nähe des Halses und wenn es ganz warm und weich sein soll (ähnlich Kontrabass) kann man die Saite auch mitten auf dem Griffbrett anschlagen. Dann ist der Anschlag kaum zu hören. Jetzt entscheiden wir uns noch, ob wir mit den Fingern, dem Plektrum oder dem Daumen anschlagen. Selbst mit einem Pickup und ohne die Klangreglung am Bass berührt zu haben, haben wir schon viele unterschiedliche Sounds. Nach dem Amp haben wir uns nicht mal umgedreht.

    Wenn ich meinen Amp an die Umgebung / Raumakkustik angepasst habe mache ich ihn höchstens lauter oder leiser (Bassisten können im Unterschied zu Gitarristen auch leiser machen :D ). Den Rest mache ich durch die Anschlagtechnik.

    In Sachen Bass bin ich aber auch noch kein alter Hase! Ich bin zwar schon Musiker seit 30 Jahren aber Bass spiele ich in Bands auch erst seit einem halben Jahr (best Entscheidung ever!).

    Ich würde ebenfalls zum 25 raten. Es ist für Bassisten immer gut Leistung in Reserve zu haben.

    Gruß
    Andreas
     
  7. groovegurke

    groovegurke Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.07   #7
    Vielen Dank, Andreas!
    da hast du echt Recht. Ich werde mit jetzt höchstwahrscheinlich den 25.1 holen!
    Danke nochmal für eure Hilfe, eure Meinunegn waren echt sehr hilfreich!

    Und ich kann nur zustimmen, in einer Band rocken ist echt eines der besten Gefühle, die es gibt!
     
  8. Passi

    Passi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.12.07   #8
    ich glaube nicht, dass man so viel Watt braucht...
    mit der 15.2 kannst du im proberaum, so denk ich, locker dich durchsetzen.
    wenn ihr auf die bühnen der (regionalen) welt kommt, zb aula in der schule, jugendzentren, usw... : es wird IMMER abgenommen,selten sehe ich das anders.
    Und wenn nicht, reichen 150W für gigs in kneipen und gaststätten auch allemale aus.

    immerhin liegen zwischen den beiden combos knapp 100€ und 4kg gewichtsunterschied.
    zudem hat die 15.2 mehr klangvariabilität auf grund des 8-band EQ... das gibt dir einen vorteil, da ihr bestimmt recht unterschiedliche sachen spielen werdet in verschiedenen stilen.
    vorteil ist auch der kopfhörerausgang,falls du das ding mal mit nach hause nimmst und als übungsamp benutzen kannst.
    vorteil der 25.1 ist der integrierte DI out zum direkten abnahmen bei auftritten ( verhindert lästiges abnehmen übers mikrofon und dem ganzen kabelwirrwarr). zwar hat der 25.1 "nur" 4-band EQ, dafür aber noch 2 preset- EQ eisntellungen für deep und/oder bright... variabel wärest du auch im sound allemale...leider weiß ich nicht wie sich der 2.speaker bei der 25.1 verhält...demanch kann ich nicht sagen obsn vorteil oder nachteil ist, aber ich schätze eher mal, dass ist geschamckssache^^ wweiterhin denke ich,wird der zusätzliche 8" sowieso nicht viel am sound verändern.

    nja ich bin mir relativ sicher, dass der 15.2 ausreichen wird, aber wenn das geld da ist, kannst du die 25.1 ruhig kaufen. sind beides richtig richtig gute amps :great:
     
  9. el paso

    el paso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.07   #9
    ich hab den 15.2 und bin voll zufrieden...dier klang ist flexibel und kann sich gut durchsetzen!
    den 25.1 kenn ich leider nicht aber wenn du 250w nicht brauchst rate ich dir zu ersteren da mir der 15.2 beim transport in den proberaum etc. scho ganz schön auf die nerven geht..auch wenn er von der größe im rahmen ist..
     
  10. Schuldi1993

    Schuldi1993 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.07   #10
    bei uns in der schule wird da gar nix abgenommen. da hört man leider auch nur schlagzeug und gesang...
    ich würde zum 25er tendiern, da der doch mehr headroom bietet.

    gruß
    schuldi
     
  11. LilarCor

    LilarCor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.12.07   #11
    Um was für eine Musikrichtung geht es denn überhaupt?
    Bei zwei runtergestimmten, verzerrten Gitarren und lautem Schlagzeuger können 150 Watt eng werden.

    Ich selbst habe den Sweet 25.1 einige Zeit gespielt und war immer zufrieden damit. Variabel genug war das gute Stück auf jeden Fall und gebrummt hat da auch nichts. Ich will jetzt nicht das alte Fass mit "15-Zöller mumpfen" aufmachen, aber der zusätzlich 8"-Speaker im 25.1 macht den Sound im direkten Vergleich doch etwas offener und transparenter.
    Und 0,53 x 0,64 x 0,34 m bei 24 kg (15.2) im Vergleich zu 0,45 x 0,72 x 0,35 m bei 29 kg (25.1) machen beim transportieren jetzt auch nicht den Unterschied.
     
  12. Martin Hofmann

    Martin Hofmann HCA Bass & Band HCA

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    Erstellt: 23.12.07   #12
    generell wird die Wichtigkeit von EQs von vielen Einsteigern überschätzt! Ich dachte früher auch, dass man ohne 11-Band EQ nicht Bass spielen kann. Heute hab ich einen Amp mit 3-Band EQ und der wird nur minimal bewegt, denn die Box klingt so wie es sein soll!

    EQs sind immer auch "Nadelöhre" - d.h. erst mal verschlechtern sie den Sound, um ihn dann verändern zu können. Nur sehr teure EQs (Preisklasse 1000 € und mehr) klingen wirklich erstklassig! Dabei kann man sagen: je mehr Regler, um so teurer und schwieriger wird es einen guten Klang zu erzielen!

    Übrigens empfehle ich immer wieder gern die Hughes und Kettner Basskick-Serie als Alternative zu den Warwicks - ein Vergleich lohnt sich!
     
  13. Holstein

    Holstein Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.12.07   #13
    ich habe von meinem Vater gehört er hätte gelesen(^^) ,dass die warwick sweet 25.1 anfällig für defekte wäre sprich er würde einfach ausfallen... kann mir das irgendwer bestätigen oder liegt er da falsch?? .. ich würde mir den amp nämlich auch gerne kaufen (keinen bock mehr über die pa und nen mini monitor zu spielen...)
     
  14. Cervin

    Cervin Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 26.12.07   #14
    Dann fragst du noch? :D

    Ich kann mich nciht daran erinnern das hier oft User mit dem Amp und Problmen antanzen.
    Mehr an erfahrung diesbezüglich kann ich dir leider nicht geben. Und auch wenn hier einer sagt "bei mir war noch nie was dran" hilft das auch nciht wirklich ^^.Denn oft ist ja auch schon einer von 20...
    Vllt malbei Music Service nachfragen ob die viele reklamationen haben.

    Zum Thema falls esnoch relevant ist:
    Die H&K sind wirklich erwähnenswert.
    -Ein großer EQ ist für den normalgebraucher schwachsinn. Da muss man schon genau wissen was manamcht damit sich der sound verbessert!
    -Mehr Leistung ist nie verkehrt,wie Andreas schon sagte. 150W reicht ist eine nahezu schwachsinnige aussage, denn das ist total relativ.Zumal Leistung nichtgleich Lautheit ist.
    Ein Lauter Bassiger Sound ist mit 150W schwierig! Bässe raus und das dingen ist sehr laut :) WENN man die wahl hat solltemal schonzu dem leistungsstärkerem Top greifen. 150W sind je nach Raum und Musikart nicht viel. Ausreichend vielleicht, aber lieber weiter aufdrehen können als neuen Amp kaufen müssen!
     
  15. kalb

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    Erstellt: 26.12.07   #15
    Ich persönlich spiele über eine Box mit der gleichen Lautsprecherkombination wie der 25.1er. Und ich habe mir eine solche Kombination mit dem Hintergedanken, dass möglichst alle Frequenzen gleich (überhaupt) dargestellt werden, zugelegt. Mein EQ ist nicht nur auf flach eingestellt, er ist sogar ganz ausgeschaltet. Das hat zwar zur Folge, dass Bässe nicht abgesenkt werden, also Leistung verbrauchen, dafür habe ich allerdings auch eine größere Endstufe.
    Der 8" Lautsprecher macht definitiv einen Unterschied.
     
  16. DeBiba

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    Erstellt: 29.03.08   #16
    hi also ich stehe genau vor der selben entscheidung hatte auch den mb 30 und ich were mir den 15.2 kaufen weil der hlang flexibler ist
    gruß
    DeBiba
     
  17. DerDale

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    Erstellt: 30.03.08   #17
    Hi vor ein paar Tagen hab ich hier im Forum noch gesagt dass sich mein Seewt 15.2 auf 2/3 der Leistung locker gegen 2 Gitarren und Schlagzeug durchsetzt.
    Gestern musste ich leider feststellen, dass sich das nicht so leicht verallgemeinern lässt.
    Ich war zu Besuch bei einer anderen Band, welche 1. nen größeren Proberaum hatte
    2. zwei Gitarristen jeweils nen halbton tiefer mit Halfstacks hinter sich
    3. "Alternative Rock" der etwas "härter" war als es in meiner Band zugeht.
    Hab meinen Sweet15 voll aufgedreht und man hat kaum was gehört, da er definitiv zu leise für diese Band war.

    Wir lernen: Es kommt auch auf Band/Raum und Musikrichtung etc an ob der Amp reicht.
    Klanglich bin ich vom Sweet 15 überzeugt.
    Zum Equalizer...: Ich verstell da zwar ab und zu was, aber für fortgeschrittene Anfänger würden ein paar Drehknöpfe vllt. reichen...

    Du machst meiner Meinung mit beiden nichts falsch, es kann dir nur passieren, dass du den Sweet 15.2 mangels Laustärke umtauschen musst( kann man ja im Normalfall..)
     
  18. kalb

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    Erstellt: 30.03.08   #18
    Ich bin auch der Überzeugung, dass man nicht mehr an EQ braucht, was der die jeweils ersten Versionen bieten.

    Den 15.1 hatte ich ja auch mal. Also theoretisch denke ich, hätte der sich überall durchsetzen können, bloß dass man den EQ dann extrem krass (fast keine Bässe, sehr viele Hoch- und Tiefmitten) einstellen hätte müssen. Ob das dann Klanglich das ist was man will, ist die andere Frage.

    In meinen zwei Bands habe ich es auf jeden Fall geschafft, jetzt so leise zu spielen, dass man sich durch lautes Reden sogar noch beim Spielen unterhalten kann. Vorher war Gehörschutz unbedingt Pflicht, und ich hab mich trotz 600 Watt Verstärker oft nicht richtig gehört. Jetzt hat jeder seinen Sound mal angepasst, der Schlagzeuger haut nimmer so rein und jeder steht so wie es in diversen Tutorials steht.

    Wenn ICH mir einen Amp fürs Leben kaufen würde, dann würde der trotzdem weit mehr als 150 Watt haben. Irgendwann macht mehr Watt Lautstärkemäßig nur nur geringe Unterschiede, trotzdem is "Hubraum durch nichts zu ersetzen". Wenn man WIRKLICH flexibel sein möchte, bringt einem ein großer EQ weniger als ein kleiner EQ und hohe Verstärkerleistung.

    An deiner Stelle würde ich also einen 25.1 kaufen, oder einen 15.2er mit angeblich größerer Flexibität und den dann später wieder verkaufen und etwas fettes (und des muss nicht zwingend ne 8x10er sein).
     
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