[Bass] Ibanez BTB 1005 OL Review

von ibanezplayer, 19.07.10.

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  1. ibanezplayer

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    Erstellt: 19.07.10   #1
    Hallo zusammen,

    habe mir nun endlich meinen Traumbass zugelegt.
    Habe ihn bereits seit etwa 2 Wochen und denke ich kann es mir erlauben nach ausgiebigen Testen auch ein Review dazu zu schreiben:):D

    Erstmal was zur Vorgeschichte:

    Ich bin eigentlich hauptsächlich Gitarrist und hab mir fürs Studium immer einen Billig Bass geliehen.
    Der war mir dann schnell überdrüssig und zwangsweise musste ein neuer Bass her.
    Ich kaufe mir normalerweise immer was, was ich als Instrument fürs Leben nennen würde:D
    und da kommt für mich natürlich nur was von Ibanez in Frage (man beachte mein Nickname;)).

    Mir hatte aus Katalogen schon immer die BTB 1000er Serie gefallen.
    Um mir so ein Teil leisten zu können musste ich erstmal mein E-Drum verkaufen (Ich hatte vorher Schlagzeug studiert und wollte nun auf E-Bass wechseln).
    Hatte früher schonmal einen BTB 1006 (also die Version mit 6 Saiten) schon mal im Musikgeschäft angespielt.
    Ich war total begeistert. Allerdings hatte ich damals noch nicht vor mir einen Bass wirklich zuzulegen und hatte auch garkein Geld für sowas!
    Ein Neukauf war nicht möglich, da der Bass seit einigen Jahren nicht mehr gebaut wird.
    Und der 6 Saiter BTB 1006 war natürlich schon längst vergriffen.
    Rein zufällig war auch als ich das Geld bekommen hatte gerade ein BTB in eBay:great:
    Also gleich mal alles Geld was ich hatte als Höchstgebot eingegeben und der Bass war meiner:)
    Dann hieß es warten, warten und warten.
    Bis dann an einem Samstag ein riesiges Packet kam war die Freude natürlich um so größer;)

    Genug gequatscht, nun aber zum eigentlichen Review:)

    Erstmal was zur Konstruktion:

    Der Body besteht aus mehreren Schichten. Die Basis besteht aus Mahagoni. Darauf wurde eine fette wunderschöne Riegelahorn Decke aufgeleimt.
    Die Rückseite besteht aus schlichtem Ahorn. Dünne Trennfurniere aus Wenge wurden zwischen die verschiedenen
    Holzschichten geleimt, was die super elde Optik noch unterstreicht. In den Body wurde bombenfest der Hals 5 fach verschraubt.
    Der Hals besteht aus 3 teiligen Ahorn mit stehenden Jahresringen. Darauf wurde ein Palisander Griffbrett aufgeleimt mit 24 vorbildlich abgerichteten medium Bünden. Allerdings gelten der 23. und 24. Bund nur für die G und D Saite (was auch Sinn macht). Die Lagen markieren große Dots aus Abalone.
    Die Kopfplatte ist leicht abgewinkelt und hat zur Verstärkung auf der Rückseite einen Kragen.
    Ein Furnier aus Riegelahorn wurde auf die Kopfplatte aufgeleimt (Matching Headstock).
    Das BTB Logo wurde aus Perlmutt in die Kopfplatte eingelegt. Die Halsstababdeckung besteht aus Palisander und ähnelt von der Form der Kopfplatte. Auch das Griffbrettende am Body erinnert wieder an die Kopfplatte, was ich einfach sehr geschmackvoll finde:)
    Zum Stimmen dienen Mechaniken von Gotoh.
    Zur elektrischen Verstärkung dienen 2 Ibanez eigene passive Humbucker.
    Die Elektronik ist sehr vielseitig. Es handelt sich um eine aktive Ibanez Elektronik.
    Sie umfasst ein Volume Poti, ein Balance für die Pickupwahl, ein Bässe Regler, ein Höhen Regler und ein Tandempoti als Mitten Filter.
    Die Saiten werden einfach in die Monorail Stege eingehängt. Eine hochwertige Klinkenbuchse von Neutrik verhindert das Herausrutschen des Kabels. Man muss erst auf den roten Knopf drücken und dann das Kabel herausziehen.
    Sehr große Gurthalter verhindern, dass der Bass vom Gurt rutscht. Man braucht eigentlich keine Security Locks;)

    Verarbeitung:

    Ich habe den Bass an jeder erdenklichen Stelle genau angeschaut und habe NICHTS gefunden an dem man meckern könnte.
    Der Bass ist absolut tadellos verarbeitet. Nur eines ist mir aufgefallen. Die Fräsungen für die Pickups scheinen mir ein klein wenig größer als nötig zu sein. Stört mich aber nicht weiter, da die Pickups fest sitzen und nicht wackeln.
    Der Bass ist wirklich für die Ewigkeit gebaut und absolut roadtauglich. Alles ist da wo es sein sollte.

    Bespielbarkeit und Handling:

    Der Bass liegt unglaublich gut in der Hand. Das Halsprofil ist nicht ganz so dünn wie das der Soundgear Bässe, aber dennoch sehr schmal. Mit 4,5 Kg ist dieser Bass für einen ausgewachsenen 5 Saiter nicht zu schwer.
    Auch am Gurt hängt er völlig ausgewogen. Keine Kopflastigkeit!
    Es handelt sich bei diesem Bass um einen Extra Longscale mit 35" statt 34" Mensur.
    Die um 2,5 cm längere Saite merkt man allerdings nur an den etwas straffer gespannten Saiten.
    Der Saitenabstand beträgt am Steg 19 mm, was einem Saiter entspricht. Besonders Slapper sollte das gefallen.
    Die Mechaniken laufen sehr leicht und sind top stimmstabil. Die Saite wird oben einfach in ein Loch gesteckt und dann aufgewickelt.
    Auch die Potis sind sehr leichtgängig. Alle Regler außer der Volume rasten in der Mittelstellung leicht ein.
    Der Bass fühlt sich dank Ölfinish super an. Auch Fingerabdrücke werden dadurch ferngehalten.
    Die Saitenlage lässt sich sehr flach einstellen ohne das die Saiten scheppern.
    Für Flitzefinger wie mich absolut genial:great:
    Auch die praktischen Monorail Einzelstege lassen sich easy justieren.

    Nun aber zum wichtigsten, dem Sound:

    Trocken gespielt klingt der Bass sehr present und drahtig. Das ganze Instrument schwingt enorm, besonders bei der tiefen H Saite. Er hat ein bemerkenswertes Sustain. Ein Bass brauch nicht unbedingt einen durchgehenden Hals für ein gutes Sustain;).
    Verstärkt fällt sofort sie absolut geräuscharme Elektronik auf. Dies beweißt die gute Abschirmung und Qualität der Elektronik. In Mittelstellung aler Regler (aber Volume natürlich voll auf) klingt der Bass sehr wuchtig. Ein richtig geil knurriger Rock Sound. Mit dem EQ kann man nun nach Belieben den Sound verbiegen.
    Dreht man den Höhenregler voll auf und die Mitten etwas zurück hat man einen Hi-Fi artigen funkigen Sound der zum Slappen einläd:)
    Ich bin allerdings weniger der Slapper sondern eher der Rock bzw. Metal Bassist.
    Also Höhen etwas zurück und die beiden Mittenregler fast voll auf.
    Da geht die Sonne auf und der Bass wird zur Rockaxt. Das ganze bleibt aber immer schön transparent und ohne Mulm und Matsch.
    Auch jazzige Töne lassen sich dem Bass super entlocken.
    Ich spiele seit kurzem in der Uni mit dem Bass in einer Jazzkombo, wo er sich super ins Bandgefüge einsetzen lässt.
    Ihn auf einen Metalbass zu beschränken wäre ein Unding.
    Nochmal was zum Mittenregler. Es handelt sich um ein Tandempoti. Oben regelt man die Hochmitten und unten logischerweise die Tiefmítten.

    Fazit:

    Ich denke ich habe mit dem Bass das Instrument fürs Leben gefunden.
    Er deckt mühelos alle meine Bedürfnisse ab. Ob in einer Jazzkombo oder in der Metalband, er macht einfach überall eine gute Figur.

    Hier nochmal die Features im Überblick:

    Hersteller: Ibanez
    Modell: BTB 1005 OL Prestige
    Herkunftsland: Japan
    Baujahr: 1999
    Body: Mahagoni Basis, Riegelahorn Decke, Ahorn Boden, Trennfurniere aus Wenge
    Hals: 3 teilig Ahorn, 5 fach verschraubt, Palisander Griffbrett mit 24 medium Bünden und Abalone
    Dot Inlays, abgewinkelte Kopfplatte mit Kragen, Kopfplatte mit Riegelahorn Belag, Graphit Sattel
    Finish: geölt
    Mechaniken: Gotoh gekapselt, 2l & 3r
    Pickups: passive Ibanez Soapbar Humbucker
    Elektronik: aktive Ibanez Vari Mid 3 Band EQ (Bass, Mitten, Höhen, Balance, Volume)
    Klinkenbuchse von Neutrik, 2 9V Blocks
    Steg: Ibanez Monorail MR-2 Einzelstege
    Mensur: 35"
    Gewicht: 4,5 Kg

    Hier noch ein kleiner historischer Abriss zur BTB Prestige Serie:

    Dieser BTB 1005 OL ist der erste BTB, der auf dem Markt erschien. 1999 wurde der Bassist von Santana auf den BTB aufmerksam gemacht und wurde auch als erster Endorser für den BTB gewonnen.
    Ab 2000 wurde der Hals des BTBs 5 teilig gebaut, also 3 Teile Ahorn und 2 Streifen Bubinga.
    Ab 2002 kam zur Elektronik ein aktiv/passiv Schalter dazu und der BTB wurde von nun an mit Bartolini Pickups geliefert. Von da an hieß er auch BTB 1005 EOL. Was das "E" bedeutet weiß ich leider nicht.
    2005 war eine grundlegende Änderung. Die BTB Prestiges wurden nicht mehr in Japan bei Fujigen sondern in Korea bei Cort gebaut. Sie hieß von nun an BTB 1200 Serie und war als 4, 5 und 6 Saiter erhältlich. Der Hals war von nun an durchgehend und die neuen Monorails MR-4 kamen zum Einsatz.
    2008 wurden beim BTB die Cutaways deutlich tiefer geschnitten und er hieß BTB 1300.
    Das war leider auch das letzte Jahr des BTB Prestiges.
    Wahrscheinlich wird er nächstes Jahr wieder neu aufgelegt und diesmal wieder in Japan.
    Zumindest hoffe ich das:)

    So, ich hoffe euch hat das Review gefallen. Ist doch etwas länger ausgefallen aus geplant:D
    Bilder gibts im Anhang!

    Liebe Grüße,

    Dennis
     

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  2. ibanezplayer

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    Erstellt: 20.07.10   #2
    Hier noch weitere Bilder von der Rückseite.
     

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  3. BassookaTuete

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    Erstellt: 20.07.10   #3
    Hallo. Schönes Review. Aber ein Fehler hat es. Die Mittenregelung ist anders. Unten stellt man die Frequenz ein, oben die Stärke der Verstärkung bzw. Absenkung. Wie der Name sagt ist es eine semiparametrische-Mitten-Klangregelung (VariMid). Je "voller" Du unten aufdrehst, desto mehr wird die Frequenz nach unten verschoben. Es handelt sich also nicht um eine 4 Band Elektronik mit Hoch und Tiefmitten.
     
  4. out_of_exile

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    Erstellt: 20.07.10   #4
    Herzlichen Glückwunsch zu deinem Traumbass :great: Bin wirklich kein Ibanez-Fan, aber der ist einfach nur edel
    Da wird die Freude über das neue SPielzeug viel länger halten als der Schrecken über den Preis...

    Zum Mittenpoti: ISt ein sogenannter semiparametrischer Regler, d.h du kannst Stärke der Anhebung/Abschwächung auf einem Knopf und die Regelfrequenz auf dem anderen verändern. Sehr wirksames Tool für einen starken Bass-Sound. Dreh mal beide Potis voll auf und spiel nacheinander mit beiden rum, dann spürst du die Funktionsweise.

    Aber das nur als Anmerkung für ein klasse ausführliches Review, weiter so :)
     
  5. Cervin

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    Erstellt: 20.07.10   #5
    Sind das deine Bilder oder die originalen? :)
    Egal, hübscher Bass, ausführliches Review!

    Hatte den einmal kurz in der Hand... muss wohl noch ein weiteres mal her :great:

    Vllt das nächste mal noch die strukturmöglichkeiten wie "Fett" nutzen, damit die Struktur klarer wird :rolleyes:
     
  6. ibanezplayer

    ibanezplayer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.10   #6
    Ja die Bilder hab ich selbst geschossen:)
     
  7. Peegee

    Peegee Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 21.07.10   #7
    Schönes Review zu einem tollen Bass.

    Aber eine Frage:
    Bist du dir bezüglich der Funktionsweise des Doppelpoti sicher?
    Mein BTB605 hat auch eine Vari-Mid3. Und "mein" Doppelpoti ist ein parametrischer Mitten-EQ. Unten Frequenz wählen, oben boosten oder cutten.
     
  8. ibanezplayer

    ibanezplayer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.10   #8
    Danke für die kleine Korrektur zu dem Doppelpoti;)
    Habe dazu nichts im Internet gefunden.
    Jedenfalls sagen manche die Elektronik von Ibanez genau wie die Pickups wären schrott.
    Ich finbe sie klingt allerdings top:)
    Würde ich also eine Aufwertung im Sound haben, wenn ich die Elektronik durch eine von Glockenklang, Bartolini usw. ersetzen würde?
    Ich habe mich schon nach neuen Pickups umgeschaut aber es ist irgendwie schwer welche zu finden, die genau in die Fräsungen passen:confused:
    Aber eigentlich gefällt mir der Sound ziemlich gut.
     
  9. Peegee

    Peegee Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 22.07.10   #9
    Never change a running system. ;)
    Warum ändern, wenn es dir doch gefällt?

    Und warum sollte die Elektronik Schrott sein?
    Kann ich nicht nachvollziehen.

    BTW: Die neueren, "größeren" BTB-Modelle haben Bartolini (meiner z.B), bzw EMG-Pickups on board.
    Es müsste also Austausch-PU geben. Aber wofür? Wenn es für dich taugt, ist doch alles super!
     
  10. ibanezplayer

    ibanezplayer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.07.10   #10
    Wenn ich aber dadurch einen Sound bekomme, der mir noch besser gefallen könnte?
    Vielleicht hab ich ja (noch) nicht so hohe Ansprüche.
     
  11. out_of_exile

    out_of_exile Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.07.10   #11
    überlege dir was du gerne hättest, dann probier solange mit der Klangreglung rum bis du in die Richtung kommst....

    du hast schon eine sehr hochwertige Ausstattung. Klar kann man immer mehr Geld ausgeben, aber die Chance dass du ins Schwarze triffst ist eher klein gegenüber der Enttäuschung, dass der Umbau doch nicht Aha-Effekt gebracht hat.

    Spar dir das Geld lieber für den nächsten Bass, der kommt schneller als man denkt :D
     
  12. Peegee

    Peegee Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 23.07.10   #12
    Die Wahrscheinlichkeit, dass du durch eine andere Saitenauswahl einen Sound bekommst, der dir besser gefällt, ist imho wesentlich höher einzustufen. ;)

    Die Prestige-Serie hat bereits von Haus aus eine sehr gute Hardware. Wirklich große Unterschiede wird man da m.E. nicht erzielen.
    Der Kollege Herbieschnerbie hat mal einen Test bei seinem (auch recht hochwertigen) Yamaha-Bass gemacht und die Original-PU durch sehr namhafte, teure Teile ersetzt. Im Endeffekt sind da die Yamaha-PU drin geblieben, weil sie einfach am besten passten. (wenn ich mich recht erinnere)
     
  13. ibanezplayer

    ibanezplayer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.07.10   #13
    Ok ich werde mir wohl mal das Geld sparen und lieber in ein paar gute aber teure Elixir Saiten investieren.
    Auf meinen Gitarren kommen die seit Jahren nur noch zum Einsatz.:great:
     
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