Bass-Referat

von Alpha5, 28.04.06.

  1. Alpha5

    Alpha5 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.06   #1
    Hiho,

    ich habe mich dummerweise (oder wurde von meiner Lehrerin dazu gezwungen), im Rahmen unseres "praktischen Musikkurses" in der Jgst. 12, dazu bereit erklärt, einen Bass-Vortrag zu halten.

    Was meint ihr gehört da alles zu?
    Ich soll auch praktisch etwas demonstrieren, wovor ich mich am meisten fürchte. Denn der "Solo-Bassist" bin ich nicht. Mit Slappen und Poppen hab ich mich bisher wenig beschäftig, wäre eher peinlich, wenn ich das dann da versuchen würde zu demonstrieren. Normal spielen, mit Finger und Plek ist natürlich weniger ein Problem...

    Ihr würdet mir echt helfen, wenn irh mir ein paar Anregungen geben würdet.
    Danke schonmal im Voraus! :great:
     
  2. Shavo

    Shavo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.06   #2
    hi,
    soll der vortrag eher auf die technische wirkungsweise eines e-basses oder auf seine musikalische anwendung abzielen??
     
  3. Alpha5

    Alpha5 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.06   #3
    Hmm, was meinst du damit genau?
    Wenn du mit "technisch" den Aufbau des Basses und mit "musikalisch" eben die Spiel-Techniken, typische Basslines etc. meinst, dann wohl beides :D

    Das ist nicht speziell festgelegt, die Aufgabe lautet ganz einfach "Das Instrument Bass vorstellen". Das ist natürlich sehr schwammig, aber je mehr in reinbringe, desto besser ist es natürlich.


    Oder wie war deine Frage gemeint?
     
  4. Shavo

    Shavo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.06   #4
    hi,
    jo so meinte ich das.
    ist doch gut das das thema offen gestellt ist. dann such dir den bereich aus der dir am besten liegt und behandle das thema bass in diesem rahmen in einem in sich schlüssigem referat. am besten sollte sich durch das referat immer ein roter faden ziehen.
     
  5. rocking-xmas-man

    rocking-xmas-man Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.06   #5
    rede n bissl über n kontrabass.
    verein das dann mal damit, dass sich, weil er sich im bandgefüge nich wirklich durchsetzte später dann die 'slap-technik' stellenweise durchsetzte
    dann n bissl übern e-bass an sich. dabei zu leo fender kommen.
    dann erklären, was die neuerungen also alles zusammenschrauben zu können, für effekte hatten. so preislich und so. und dann kannste noch paar tonabnehmer vorstellen.
    außerdem müsstest du in nem andern teil des referates über die aufgaben des basses in der band reden und den bass als solo instrument vorstellen. und dass 'solo-künstler' wie jaco und wooten alles biss geprägt haben. vor allen natrlich jaco pastorius, den du nich auslassen darfst - der 'erfand' ja so zu sagen fretless. dann noch die einflüsse, die bass-solisten und sogar gitarristen auf den bass inder band haben. also jaco-fretless, wooten-double thumb, van halen (gitarrist - aber das's ja klar)-tapping - so als beispiele.
    ich denk, so umreißt du das thema ganz gut. die physikalische seite, würd ich bissl ausblenden - nur die paar auswirkungen vom geschraubten hals - also weniger sustain, freiere kombinationen der wrkstoffe. auch über die saiten würd ich nich viel sagen. früher darmsaiten, jetz stahl und nickel und umsponnen und so.
    zu den spielarten immer n kleines beispiel. muss ja nich n riesen riff sein.
    beim slapping eben zum beispiel mal nen normalen slap und nen normalen pop.
    und dann vielleicht das erste grundthema aus sinister minister mal hernehmen, oder einfach nur paar oktaven slappen und dabei eben die töne schön wechseln. beim tapping zum beispiel clint eastwood von den gorillaz mal kurz anspielen. und dann als richtiges beispiel irgend eine richtige basslinie, die du schon lange spielst und richtig sehr gut beherrschst spielen.
    das wär so das, was ich machen wöllte. musst natürlich auch die entsprechende zeit brauchen dürfen - also das wäre kein 10minuten vortrag.
    und dich natürlich noch bissl schlau machen. und dann so details, wie dass es auch ma bundierte kontrabässe gab, dezent weglassen -oder eben gezielt bringen. ...ich hoffe ich hab geholfen

    achja - das mit dem roten faden ist wichtig. so müsstest du die inhaltlichen abschnitte historie/technik und spielweise irgendwie galant verbinden. würds aber nich gleichzeitig bringen. es sei denn du hast nen geschichts-musiklehrer da sitzen - die freuen sich dann. oder du findest schöne zusammenhänge zwischen der technischen entwicklung und der spielweise (wäre doch möglich) dann kannstes auch gleich parallel machen. die entwicklung von verschiedenen musikstilen dürftest du dann auch nicht weglassen. da manche ja den bassgebrauch bissl geprägt haben
     
  6. Alpha5

    Alpha5 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.06   #6
    danke, das war schonmal ein netter Überblick.

    Aber ich seh schon, ich weiß noch ziemlich wenig über mein Instrument :(
     
  7. rocking-xmas-man

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    Erstellt: 28.04.06   #7
    brauchst ja vielleicht nich über alles reden, was ich aufgezählt hab.
    wenn du z.b. nur 25 minuten reden sollst - dann kannste dich z.b. für eins von den beiden gebieten entscheiden (wär vielleicht ungünstig)
    oder beide eben kürzer nehmen.
     
  8. Grooveaddict

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    Erstellt: 28.04.06   #8
    Es ist bestimmt auch nicht verkehrt, wenn du ganz einfache (alte) aber typische Techniken wie z.B. Wechselbass (Grundton und Quinte oder drunterliegende Quart) oder Walking-Bass Linien vorstellst - vielleicht über die gleiche Akkord-Folge.
    Oder typische Blues-Basslinien (natürlich über's Bluesschema).
    Das würd ich jedenfalls machen, eh ich mich elaborierteren Techniken zuwenden würde. Und die kannste dann ja abhandeln wie rocking-xmas-man vorgeschlagen hat... :great:
     
  9. ]|[FinalZero]|[

    ]|[FinalZero]|[ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.06   #9
    boahr die idee is geil hätt ich noch musik würd ich mich gleich montag mal ankündigen^^

    der x-masser hat das schon recht gut aufgebaut.... *respekt* ..... ich hab bisher bei referaten immer die erfahrung gehabt, dass saczen, die dir persönlcih nicht allzuwichtig erscheinen meist für das publikum sehr interessant sind (da sind wir dann bei den kontrabässen mit frets). Der rote Faden is wichtig, wenn du zu sehr abdriftest fangen die leute auf den billigen Plätzen an scheisse zu baun.

    Und Zeitlich lass dir sagen, kündige ein 20 minuten referat an und nutz die ganze Stunde!!!!!! Dein Kurs wirds dir danken^^

    boahr mit vor dem Kurs sitzen und was spielen zum beispiele gebn hört sich mega geil an.... ach ja und lehrer mögens wenn man neue medien bnutzt sie zu, dass du nen raum mit computer und Beamer krist... paar vids von leuten wie herrn sheehan u.ä. auf disk.. vll das ganze noch mit netten BG-Pics in ne PPT-Präsentation lümmeln (mir fällt kein anderes wort ein lol) und fertig is die 15 Punkte fürs Quartal.

    spiel am besten sachn, die total simpel sind und alle nicht-instrumentalisten im kurs (ja sowas solles auch gebn) vom stuhl reissen..(so wie das solo von metallica [1992 - San Diego]... is nich sooo schwer aber macht nen coolen eindruck).. zack schon is die stunde gefüllt, du glüclich, dein lehrer glücklich, dein kurs glücklich und beeindruckt^^
     
  10. Alpha5

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    Erstellt: 28.04.06   #10

    Hehe, das ist leider nicht der Fall, weil wir halt ein praktischer Kurs sind, es wimmelt nur so von Gitarristen die auch Bass spielen können :D
    Also die zu beeindrucken wird schwierig ;)
     
  11. Grooveaddict

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    Erstellt: 28.04.06   #11
    Dann würd ich allerdings auch nicht unbedingt Tapping auf'm Bass bringen - das können die Gitarristen wahrscheinlich besser. Es sei denn, du machst was Bass-spezifisches, wie z.B. linke Hand Groove, rechte Hand Melodie und Akkorde, aber da wird's dann schnell sehr schwierig. :screwy:
    Wenn die Leute in deinem Kurs wirklich alle so fit sind, würd ich den Vortrag dann an deiner Stelle vielleicht doch eher informativ und weniger praktisch gestalten. Und der Vorschlag von FinalZero neue Medien zu benutzen ist sicher auch nich schlecht...
     
  12. Alpha5

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    Erstellt: 29.04.06   #12
    Das werd ich glaube auch machen...
     
  13. Dr. Ibanez

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    Erstellt: 29.04.06   #13
    Also zu deiner Bass Demo:
    Wenn dir Slappen nicht liegt wäre vllt das Metallica Solo (Pulling Teeth) wirklich ne gute Idee.
    Oder du schnappst dir nen Gitarristen, spielst ein bisschen Walking Bass und der andere spielt n paar Akkorde (bloß nicht zu dominant).

    Viel Erfolg schonmal im Vorraus:great:
     
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