Behringer PEQ 2200-Gut und günstig oder billiger Mist?

von Pablogilberto, 07.03.05.

  1. Pablogilberto

    Pablogilberto Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.05   #1
    Behringer PEQ 2200

    Meine Idee ist, das Ding mit einem Gitarrenamp zu verwenden, deshalb hab das schon im Gitarrenforum gepostet, leider konnte mir dort NIEMAND was dazu sagen. Ich hoffe daher, dass ihr mir weiter helfen könnt. Vielleicht nicht bei der Kombination mit Gitarrenamps, aber eventuell auf eurem Gebiet.

    Was haltet ihr von dem Teil? Gut und günstig oder billiger Mist?
    Postet doch mal die Erfahrungen die ihr damit gemacht habt.

    Ansonsten schreibt mal, was eure Empfehlungen für einen guten parametrischen EQ wären!

    Gruß Pablogilberto
     
  2. Lost Prophet

    Lost Prophet Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.05   #2
    den hab ich gestern per post bekommen und gleich heute mit meinem Guitaramp ausprobiert. eine Warnung vorweg, man sollte wirklich Ahnung von Eq's, Frequenzen etc. haben, sonst kann man mit diesem Eq wenig anfangen. Er tut seine Arbeit wirklich perfekt, ein super Teil (wenn man genau weiss wofür man es braucht und wie man es einsetzt).
     
  3. dieFlying

    dieFlying Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.05   #3
    Dem kann ich nur Zustimmen! Wenn du dich mit EQ's auskennst und weisst, wie es am ende klingen soll, dann iss das Teil auf jeden Fall empfehlenswert!
    Und eigentlich kann man mit Behringer selten was falsch machen!
     
  4. Pablo Gilberto

    Pablo Gilberto Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.03.05   #4
    Ich sags mal so: Der Unterschied zwischen nem grafischen Equalizer und einem parametrischen ist, das man sich beim parametrischen EQ die Frequenz die man bearbeiten möchte, selber rauspickt, während man beim grafischen EQ nur mit fest eingestellten Freqenzen arbeiten kann. Parametrische EQs ermöglichen einem also ein gezielteres Arbeiten. Ich behaupte einfach mal verstanden zu haben wie man nen parametrischen EQ einsetzt, bzw würde mir nichts einfallen was mir noch unklar ist. Meine einzigen praktischen Erfahrungen sind allerdings nur die parametrischen Mitten am Boss MT-2 und der grafische EQ am Bassamp von nem Kumpel. Mit beiden komme ich sehr gut zurecht.
     
  5. Lost Prophet

    Lost Prophet Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.05   #5
    das hättest du besser in nem thread posten können ,wo danach gefragt wurde, vor kurzem gabs hier so einem in dem das gefragt wurde
     
  6. Pablo Gilberto

    Pablo Gilberto Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.05   #6
    Ich wollt euch damit eigentlich nur beweisen, dass ich weiss um was es bei nem parametrischen EQ geht, weil in zwei von euren Beiträgen angesprochen wurde dass man sich schon ein bisschen auskennen sollte. :)
     
  7. Lost Prophet

    Lost Prophet Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.05   #7
    ja, schad ja nix ;)
     
  8. dieFlying

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    Erstellt: 10.03.05   #8
    Ich denke nicht, dass wir (zumindest ich nicht) unterstellen wollten, dass du nichts über frequenzen weisst! Das du den Unterschied zwischen nem parametrischen und nem graphischen eq kennst, ist schon ne menge wert, dass war aber nicht, was ich meinte!
    Was ich dir sagen wollte ist, dass du bescheid wissen solltest, welche frequenzen für welche Klangfarbe bzw. für welchen Klang verantwortlich sind. Wenn du das weisst, dann kann ich dir nur empfehlen, das Ding zu kaufen. Was vergleichbares in der Preisklasse findest du nicht oft!
     
  9. Pablo Gilberto

    Pablo Gilberto Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.05   #9
    Was ich bisher wusste ist, dass Frequenzen von etwa 200Hz bis 700Hz die jenigen sind alles matschig klingen lassen, während 800Hz bis 1000Hz der Gitarre mehr Durchsetzungsfähigkeit und Biss geben (glaub ich)
    Es würde mich allerdings wirklich interessieren welche Frq für welche Klangfarbe verantwortlich ist!!!
    Ach und noch was, weisst du in etwa welche Frequenz sich von wo bis wo erstreckt?
    Bass xxxHz-xxxHz
    Mid xxxHz-xxxHz
    Treble xxxHz-xxxHz
     
  10. dieFlying

    dieFlying Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.05   #10
    Also, allgemein ist es wie folgt definiert:


    Frequenz -- - + ++ Tiefbass 20Hz bis 60Hz * * * dumpf Bass 60Hz bis 300H dünn * Druck Dröhnen, undurchsichtig Untere Mitten 300Hz bis 2.5kHz * * * telephonartig, bei 800Hz quäkig Obere Mitten 2.5kHz - 5kHz * * Sprachverständlichkeit, Klarheit entfernter Sound, Rückkopplungsgefahr Präsenzbereich 5kHz - 7kHz * runder, wärmer, weicher Klarheit, Präsenz dünn, nervig Höhenbereich 7kHz - 20kHz * * Brillanz der Becken, Anschlaggeräusche der Akustikgitarre, Lippengeräusche Rauschen

    hoffe, dass hilft dir weiter ;)
     
  11. Pablo Gilberto

    Pablo Gilberto Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.05   #11
    Kannst du mir sagenwelche Frequenz für welche Klangfarbe verantwortlich ist!!!
    Ich meine so in diese Vokalrichtung a,e,i,o,u
     
  12. dieFlying

    dieFlying Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.05   #12
    neee....da hab ich mich entweder falsch ausgedrückt oder du hast was falsch verstanden...du kannst regulieren, ob die töne dumpf oder klar, stechend oder warm klingen sollen...helle vokale wie "e" oder "i" kannst du durchaus durch obere Mitten und höhen regulieren!
     
  13. Pablo Gilberto

    Pablo Gilberto Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.05   #13
    Achso...

    ich wusste nicht dass sich die Mitten von 300hz bis 5000Hz erstrecken :eek:
    Wo geanau fangen dann denn die Höhen an?

    hab ausserdem mal gelesen dass 800Hz (wären laut deiner Beschreibung dann Tiefmitten) die Hauptfrequenz der Gitarre sein sollen, um die man nicht mit Bass und Drums kämpfen muss. Wenn man mehr Durchsetzungfähigkeit will sollte man diesen Bereich anheben, stand dort.
     
  14. dieFlying

    dieFlying Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.05   #14
    jo...stimmt auch! Bei allem, was zu weit drüber oder drunter geht, werden den anderen instrumenten die freq's geklaut! wenn du die tiefen zu weit anhebst, harmoniert das ganze nicht mehr mit dem Bass und wenn du zu viele höhen drin hast, fehlt dem schlagzeug ne menge (zum beispiel der anschlag der becken)
     
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