Behringer V-Amp II an Gitarren-Amp?

von EightBitWitch, 19.09.07.

  1. EightBitWitch

    EightBitWitch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.07   #1
    Hallo,

    ich habe da mal eine Verständnisfrage.
    Ich interessiere mich evtl. für ein Behringer V-Amp II.
    Ich habe noch nix, keine Gitarre, keine Effekte, kein Amp. Aber bevor ich mich für etwas entscheide, muss ich erstmal einige Einzelheiten verstehen können.

    Also, die Gitarre schließe ich an den V-Amp II an und dann könnte ich über Line-Out zum Mischpult oder HiFi-Verstärker (habe da noch ein 500W Denon mit zwei Monsterboxen - alles 80er Jahre).

    Wenn ich nun im "stillen Kämmerlein" üben will, aber nicht immer einen Kopfhörer tragen will, kann ich dann an den V-Amp II auch noch einen normalen Gitarren-Verstärker anschließen? Oder muss ich da an die heimische Hifi-Anlage?

    Oder verstehe ich da etwas grundsätzlich falsch?

    Ach ja, ich will in Richtung HeavyMetal spielen (Warloch, Helloween, Manowar, ...).
    Ich hatte mal vor 20 Jahre ein E-Gitarre etc., musste die sachen damals aber verkaufen...

    Gruß,
    Valerie
     
  2. FireInside

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    Erstellt: 19.09.07   #2
    Warum willst du dir direkt ein Multi-FX zulegen? Du hast noch nicht mal ne Gitarre, also komm erstmal wieder bisschen ins Spielen rein.
     
  3. EightBitWitch

    EightBitWitch Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.07   #3
    Ich möchte gerne mit den verschiedenen Sound-Möglichkeiten rumspielen können. Das was eine Amp mit Overdrive rausbringt, klingt in meine Ohren nicht so dolle. Und auf den Clean-Sound steh ich auch nicht wirklich. Und einen Zoo von verschiedenen Effektgeräten will ich auch nicht rumliegen haben.
     
  4. BOOG

    BOOG Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.07   #4
    Die Idee mit dme V Amp ein wenig daheim zu spielen ist generell sehr gut, so stehen dir verschiedene Ampsimulationen zur Verfügung...so wie du das gesagt hast, passt es genau.


    Nur gibt es inzwischen anderes von Linr 6 beispielsweiße

    Mit dem hier :

    http://www.musik-service.de/line-toneport-gx-line6-line-6-prx395761199de.aspx

    kannst du direkt aufm Rechner spielen und ohne große Übung sogar aufnehmen.

    Oder eben ein Pocket Pod :

    http://www.musik-service.de/line-pocket-pod-prx395760996de.aspx

    Zum Üben beides auf jeden Fall sehr gut
     
  5. nighthawkz

    nighthawkz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.07   #5
    Du kannst ihn an einem Gitarrenamp nutzen. Allerdings solltest du, wenn du die Ampsimulationen benutzt, in den return des Effekteinschleifwegs gen (so umgehst du die Vorstufe) und die Speakersimulation deaktivierst.
     
  6. EightBitWitch

    EightBitWitch Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.09.07   #6
    Danke für die Antwort. Der Poket Pod scheint auch interessant zu sein. Was ist da genau der Unterschied zum V-Amp II. Und was mache ich beim Pocket-Pod mit dem USB-Anschluß - nur für den MP3-Player?

    Ich habe das Gefühl, das mir der V-Amp II von der Art der Bedienung besser liegen würde.
     
  7. EightBitWitch

    EightBitWitch Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.09.07   #7
    Also ich bräuchte dann einen Amp mit Effekt SEND/RETURN (oder wie das heisst) - richtig?
    Danke für den Hinweis ... hätte ich auch selbst drauf kommen können :o
     
  8. BOOG

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    Erstellt: 20.09.07   #8

    Beim Pocket Poid dient die USB Schnittstelle zum editieren der Patches via PC.

    Unterschied, hmm ja da sProblem ist, das sman Äpfel nicht mit Birnen vergleichen kann. Ein Vamp klingt auch sehr amtlich, hab damit 2 Cds veröffentlicht. Ich mag persönlich die POD Sound snicht so, dennoch ist gerade de rPocket POD irgendwie voll mein Ding.

    Hatte dich mit dme daheim spielen falsch verstanden, deshalb habe ich dir dne Toneport empfohlen.

    Was für mich ein Problem beim V - Amp war, war dass der eine lange Umschaltpause hat.

    Ein POD 2 wäre von der Bedienug ebenso wie der V Amp nur etwas teurer :

    http://www.musik-service.de/Line-6-POD-Version-2-0-prx395269801de.aspx
     
  9. Gast90210

    Gast90210 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.09.07   #9
    Also...grundsätzlich SEHR gut mit dem V-Amp zu üben, ich mach das auch so, da in ner WG jegliche Art der Vertärkung einfach zu laut ist. DU kannst über den Aux In CD_Player, PC, etc. anschließen und mit Kopfhörern dazu üben.

    Aber: der V-Amp ist kein Multieffekt! Der eigentliche Zweck ist die Ampsimulation, die Effekte die erhat sind, sagen wir okay, aber wenn du wirklich krasse Effektgeschichten machen willst ist er die falsche Wahl! Auf der anderen Seite: Du fängst gerade an Gitarre zu spielen. Wenn du dich sofort auf die Effekte stürzt hört sich das für dich vielleicht "total abgefahren geil" an, aber zum größtenteil kommt da nur Müll raus, der dich spielerisch überhaupt nicht weiter bringt. Erstmal die Basics lernen, der Rest kommt von alleine.

    Der Unterschied zum Pocket-Pod sind die Soundprozessoren. In ungefähr machen V-Amp und Pod das gleiche, nur klingen sie anders. Ob besser oder schlechter will ich hier keine Diskussion lostreten, der persönliche Geschmack entscheidet.

    Wenn du über Gitarrenamp gehen willst brauchst du wie schon gesagt einen Amp mit Send/Return, damit du die Vorstufe umgehst (sonst wirds SEHR schrill). Die Vorstufe ist für ein unverstärktes Signal ausgelegt. Wenn du mit der Gitarre in den V-Amp gehst hast du bereits ein verstärktes LINE-Signal, damit in die Vorstufe zu gehen erzeugt ein völlig übersteuertes, ekliges Signal.

    Also gute Idee mit V-Amp zu üben, aber bitte schaff dir die Basics drauf und entwickel dich auf dem was "Ein amp mit overdrive bringt", auch wenn´s am anfang nicht so dolle klingt.
     
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