Behringer V Amp II

von Mr. Fastfinger, 10.04.06.

  1. Mr. Fastfinger

    Mr. Fastfinger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #1
    also ich spiele mit dem gedanken mir ein Behringer V Amp II zuzulegen. Habt ihr irgendwelche Erfahrungen gemacht? Gibt es Probleme/Macken? Wofür ist es besonders geeignet und wofür nicht??? halt alles so was

    Danke im Voraus
     
  2. basement studios

    basement studios Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #2
  3. JOGofLIFE

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    Erstellt: 10.04.06   #3
    zum flashen ist das teil aufwendig - eprom austauschen - kostet so um die 25 euronen.
    hab schon öfter gelesen und bei mir ist es jetzt auch soweit:
    die eingangsbuchse /git in/ hat oft ´nen wackler. ist direkt auf der platine befestigt.
    das teil kannst du gut zum üben oder songs schreiben für zuhause hernehmen - live oder im studio ist es nicht so der bringer / sounds klinisch/.
    ich dachte mir auch erst:
    kauf mir mal den v-amp 2 weil so viel besser kann der pod auch nicht sein.
    würd mir den v-amp nicht mehr zulegen.
    eine gute alternative für zuhause ist auch noch der Tascam CD-GT1

    http://www.music-station.de/index.cfm?374,5,92303,1,0,1,1,10
     
  4. San-Jo

    San-Jo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #4
  5. TheKing

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    Erstellt: 10.04.06   #5
    Umschaltzeiten bringt der V-Amp genügend mit, mal mehr mal weniger. Das ist abhängig welchen Amp-, bzw. Cab-Simulationen im aktuellen Patch hinterlegt wurden und welche der neu gewählte Patch besitzt. Mich hats ordentlich angenervt, darum hab ich den V-Amp wieder verkauft. Wirklich stabil und solide verarbeitet erschien er mir auch nicht.

    Hier nochmal ein Link für den Tascam CD-GT 1 MKII. Allerdings eignet er sich mehr zum Üben, Livetauglichkeit = 0.

    Greets.
    Ced
     
  6. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 10.04.06   #6
    Den Begriff "Tascam CD-GT1" bei google einzugeben sollte eigentlich jeder schaffen...
     
  7. UncleReaper

    UncleReaper Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #7
    V-Amp und Pod, geben sich nicht viel.
    Ich habe mich z.B. zwischen einem V-Amp²/Pro und einem Pod2 entschieden gehabt.
    Der V-Amp² hat nur dann größere Umschaltzeiten wenn komplette Amps inkl. Effekten von einem auf das andere Mal gewechselt werden.

    Mich persönlich haben die Umschaltzeiten nie gestört.
    Das AX1500G z.B. hat etwas längere Umschaltzeiten.
    Der Pod hat etwas kleinere aber ansonsten ist es eher eine Geschmackssache.

    Kaputt ging bei meinem auch nichts und ich bin weiß Gott nicht zimperlich mit dem Ding umgegangen,
    beim Freund kam er schon defekt aus der Verpackung und musste erstmal wieder zurückgeschickt werden.

    Zum üben ist es eine feine Sache, zum Live spielen, z.B. über PA ist er auch mehr als in Ordnung.
    Es gibt diverse Gitarristen die den V-Amp² benutzen, sei es nur fürs Demorecording oder auch als Backup bei Auftritten,
    oder Amp Ersatz im Ausland, wenn nicht allzuviel mitgeschleppt werden kann.

    Da seien paar Bands wie Rage, Brainstorm oder Grave Digger genannt.
    [​IMG]


    Letzten Endes entscheidet nur der Geschmack.
    Sein Geld ist der V-Amp² / Pro auch nach der Preiserhöhung allemal wert.

    Ich würde dazu raten dir einfach alle genannten Dinge abzuchecken und zu schauen was preislich so bei dir geht,
    und vor allem ob und was dir preislich auch soviel mehr oder weniger dann letzten Endes wert ist.
    Wenn du das Zeug anspielen kannst, dann mach es auch... Wobei die Geräte im gesamten etwas Einarbeitungszeit brauchen.
     
  8. TheKing

    TheKing Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 10.04.06   #8
    Naja... kann ich nicht behaupten. Ich hatte beides und der V-Amp hat auch schonmal regelmäßig Umschaltzeiten von etwas gut unter einer Sekunde gebracht, gekrönt von dem knapp 30s-Umschalt-Highlight. Unmittelbar danach flog der V-Amp raus.

    Die Geld dafür kassieren ihren Kopf hinzuhalten.

    Eben. Also am besten selber antesten und dann selbst entscheiden :)

    Greets.
    Ced
     
  9. UncleReaper

    UncleReaper Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #9
    Ist mir nie passiert. 30 Sekunden halte ich für relativ übertrieben.
    Wenn es ein defekt war ja, aber ich habe den V-Amp Pro / V-Amp² einige Zeit im fast täglichen Einsatz und auch auf Bandproben genutzt,
    ob dieses "Highlight" wie du es nennst zutrifft wage ich ehrlich gesagt auch zu bezweifeln... Hatte diese Erfahrung halt nie gemacht.

    Nein, keiner der genannten.
    Einer hat den Pro neu gekauft, die anderen zwei haben den V-Amp² bei eBay ersteigert.
    Ich kenne jeden von denen, kann also diese Behauptung sehr gut widerlegen.
    Ob man mir glaubt ist eine andere Sache, aber in diesem Profibereich ist es nicht so dass die alle Geld für das Equipment was sie nutzen kassieren.
    Also nicht Zeug behaupten was nicht stimmt, weil es vll. bei vielen so ist.

    Es soll auch Gitarristen geben die sich irgendwann mal was gekauft haben, weil es z.B. günstig war und sie es auch benutzen weil es ihnen gefällt.

    Stimmt keiner kann einem sagen was einem gefällt oder nicht.
     
  10. TheKing

    TheKing Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 10.04.06   #10
    Nein, es ist nicht übertrieben. Mag es ein Defekt gewesen sein, ich weiß es nicht, dies kam genau einmal vor, dann war das Faß voll und der V-Amp flog raus. Die Umschaltzeiten beim V-Amp erhöhen sich nicht nur, wenn komplette Amps inkl. Effekten von einem auf das andere Mal gewechselt werden. Es reicht auch schon ein Wechsel von Amp1+Cab1 auf Amp2+Cab2 um die Umschaltzeiten deutlich zu erhöhen. Das war ebenfalls ein Faktor, der das oben genannte Faß stetig füllte. Ich schreibe ja auch nur meine Erfahrungen mit diesem Gerät, ich schreibe nicht, dass dies generell bei V-Amps wiederzufinden ist.

    Noch etwas zu den bekannten Gitarristen/Bands, die den V-Amp verwenden: Es ist gängige Realität, das "Stars" als Endorser gekauft werden, ungeachtet davon, ob sie das Gerät dann nutzen oder nicht. Ob das bei den von dir genannten Bands so ist, ist mir eigentlich auch egal und nicht Thema das Threads. Fakt ist, das es in derartiger Weise so praktiziert wird, egal ob Amps, Gitarren, FX, Accessories,... Lass uns nicht weiter darüber diskutieren. Ich habe auch andere Ansichten bei V-Amp vs. POD, die jetzt aber weiter auszuführen würde Mr. Fastfinger nicht weiterhelfen

    Greets :)
    Ced
     
  11. UncleReaper

    UncleReaper Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.06   #11
    Und ich habe lediglich meine Erfahrungen mit dem V-Amp breitgetreten.
    Natürlich ist es gängige Realität aber schließlich war deine Behauptung auf meine Aussage mit der von den mir genannten Bands getroffen.
    Bei denen ist es nunmal definitiv nicht der Fall, egal wie sehr man es sich auch einreden möchte.
    Blackmore ist auch ENGL Endorser, aber benutzt diese so gut wie nicht mehr.

    @Fastfinger
    Wofür möchtest du den V-Amp denn überhaupt benutzen ?
    Üben?, Recording?, Liveeinsatz ? oder doch alles zusammen ?
     
  12. KingDingeling

    KingDingeling Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.06   #12
    HI,
    ich hab den V-Amp früher zum Üben und Livespielen benutzt :
    ÜBEN:
    mache ich unter der Woche immer noch mit dem V-amp, da mein TSL einfach zu laut ist für meine Wohnung...aber seitdem ich den TSL habe, gefallen mir die Sounds garnicht mehr, egal wie lange ich versuch etwas gescheites einzustellen. Erst jetzt nachdem ich den Unterschied kenne, merke ich, dass die Sound doch ordentlich zu wünschen übrig lassen. Die Umschaltzeiten sind ja fürs Üben nicht allzu wichtig.

    Live:
    Habe den Vamp über nen Fender ROCPro 700 gespielt und war eigtl immer ganz zufrieden. Klar würd ich jetzt nicht mehr tauschen wollen, aber bei den Liveauftritten hab ich nie Probleme gehabt. Die Umschaltzeiten habe ich versucht so kurz wie möglich zu halten und ich behaupte mal, das einige zu heute keinen Unterschied hören würden. Man musste halt alles ein wenig besser, mamagen und koordinieren, damit keine allzu hörbaren Wechsel der Sounds da waren.

    Alles in allem würde ich mir den V-amp nicht nochmal holen, sondern gleich ein wenig mehr ausgeben, wobei der V natürlich gerade wegen seines günstigen Preises attraktiv ist.
     
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