Bluetooth - mit Rauschen und ohne

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Hallo Kollegen, ich beschalle dieses Wochenende ein Festival, bei dem ich ich einiges an Musik über Bluetooth bekomme, die ich dann über die PA abzuspielen habe. Als Empfänger habe ich einen Swissonic Bluetooth Receiver. Alles funktioniert auch soweit, nur eine Frage stelle ich mir: Von manchen Leuten bekomme ich ein glasklares Signal ohne jedes Rauschen, richtig gut. Von anderen bekomme ich einen unglaublichen Rauschteppich zur Musik dazu. Woran liegt's? Unterschiedliche Bluetooth-Protokoll-Versionen? Unterschiedliche Handy-Hardware?

Bitte jetzt keine Flames iPhone vs. Android oder Apple vs. The World oder "Kabelverbindung rulez" (ich weiß das), ich bin eher an technischen Begründungen interessiert. Ich danke Euch!
 
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acheron65
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meine aktive Box hat kein AptX. Vielleicht liegt es daran ? Mit AptX rauschte es weniger

https://www.aptx.com/
 
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MucCowboy
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Bluetooth überträgt digitale Datenpakete, unabhängig vom Protokoll. Daher fügt BT selber kein Rauschen dazu wie z.B. analoge Funkverbindungen - taugliche Hardware vorausgesetzt. Nachdem der Decoder (Empfängerseite) immer gleich ist, müsse es am Sender liegen, wenn einer ein Signal unsauber (verrauscht) codiert und dann so sendet.

Ich weiß es nicht, aber vielleicht gibt es Player (Handy etc), die die digital gespeicherte MP3-Datei erst durch den DA-Wandler schicken und dann für den BT-Stream erneut digitalisieren. Das wäre wohl vermutlich eine Rauschquelle. Wer gleich die digitale Quelle ohne Umwandlungsorgien streamen kann, woher soll da Rauschen einstreuen?
 
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lini
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Ist der Ausgangspegel der sendenden Geräte immer halbwegs gleich? Nicht dass der Pegel am Sender beim einen Gerät auf max und beim anderen auf min steht und das Rauschen nach dem Empfänger entsteht. Der Swissonic-Receiver (ist doch der blaue, oder?) taugt eigentlich schon.
 
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Die Ausgangspegel waren im großen und ganzen vergleichbar, also alles innerhalb einer ~10 dB Spanne. Der Unterschied beim Rauschen jedoch war viel größer, von praktisch unhörbar bis unerträglich, so dass ich manchmal ganz massiv den HiCut im EQ benutzt habe - Absenkung bis runter zu 2 kHz.

Ich nutze diesen Receiver - also zwei davon, der erste hat sich nach kurzer Zeit verabschiedet:

 
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Bluetooth sendet wie WLAN im 2.4Ghz Band. Zuviel WLAN-Smog und/oder andere Geräte im Frequenzband können zu Übertagungsstörungen führen.
Wie groß ist die Entfernung zwischen Sender und Empfänger?
 
Prospero
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Ohne mich im Detail mit den BT Protokollen beschäftigt zu haben: Diese verfügen über die Versionen immer verbesserte Fehlererkennungen/-korrekturen, die allerdings nicht zwingend von den Verbindungepartnern verwendet werden müssen. Mal angenommen, eine der beobachteten Kombinationen verwendet diese nicht: Das durch Störungen bedingt ein permanenter und hoher Rauschteppich=Datenveränderung auf dem Nutzsignal=Ausgabesignal liegt, aber das Rahmenprotokoll soweit stabil läuft, ist eher unwahrscheinlich?
 
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Bluetooth sendet wie WLAN im 2.4Ghz Band. Zuviel WLAN-Smog und/oder andere Geräte im Frequenzband können zu Übertagungsstörungen führen.
Wie groß ist die Entfernung zwischen Sender und Empfänger?

Die Entfernung lag bei ca. 3 bis 5 Metern mit direkter Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger. Sobald jemand dazwischen saß, gab es ein "Blubbern" im Sound und Verbindungsabbrüche.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Ohne mich im Detail mit den BT Protokollen beschäftigt zu haben: Diese verfügen über die Versionen immer verbesserte Fehlererkennungen/-korrekturen, die allerdings nicht zwingend von den Verbindungepartnern verwendet werden müssen...

Da könnte was dran sein, denn nach meiner Erinnerung hatten die älteren Smartphones eher dieses Problem.
 
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Die Entfernung lag bei ca. 3 bis 5 Metern mit direkter Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger. Sobald jemand dazwischen saß, gab es ein "Blubbern" im Sound und Verbindungsabbrüche.#
Ah ok, Abbrüche auch, dann wird die Signalstrecke in der schon mit Konkurrenzsignalen belegten Umgebung einfach nicht mehr ausreichend stabil gewesen sein.
 
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Manchmal reicht bei Bluetooth schon die Winterjacke, damit die Headphones kein Signal mehr bekommen ;-) Naja ganz so schlimm ist es nicht, aber sobald sich irgendwas zwischen den beteiligten Geräten befindet, steigt BT schnell aus. Geht als nix über Kabel ;-)
 
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Ah ok, Abbrüche auch, dann wird die Signalstrecke in der schon mit Konkurrenzsignalen belegten Umgebung einfach nicht mehr ausreichend stabil gewesen sein.

Stimmt, es waren locker 25 BT-Netze sichtbar, wenn wir die Pairing gemacht haben.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

... Geht als nix über Kabel ;-)

Absolut, Kabel rulez. Aber unter meinen Yoga-Freaks ist es halt Usus, einfach per BT seine Musik abfeuern zu wollen. Was bei denen zuhause oder in deren eigenen Studios noch einfach sein mag, wird auf Festivals mit hunderten von Teilnehmern (vor 14 Tagen: mit Dutzenden von Teilnehmern) ein Problem.
 
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Fragen wir uns doch mal woher Rauschen kommt.
Rauschen ist ein nichtlineares Geräusch und ist in der Regel zufälliger Natur. Jede Elektronik rauscht: thermisches Rauschen. Gerade analoge Schaltungen produzieren dies. Wissen wir alle und ist trivial.
Bei der Wandlung A/D wird dem Signal dieses Rauschen aus der vorhergehenden analogen Schaltung und beim Wandlungsprozess selbst auferlegt. Das daraus folgende Signal kann nun ohne weiteres Rauschen weiterverarbeitet werden? Hmm... nicht so ganz.

Wird ein digitales Signal bearbeitet, dann kommt es zum Jittereffekt (https://de.wikipedia.org/wiki/Jitter), also einem digitalen Rauschen. Wenn nun die empfangende und wandelnde Hardware gleich ist und auch die Pegel ungefähr gleich sind, lediglich die Sender variable sind und auch die Quelldaten, dann kann es nunmehr nur
a) an den Quelldaten selbst liegen. Daher einfach mal solche Quellen mit einem Sender abspielen, welcher nachweislich nicht "verrauscht" ist oder die Quelle direkt auf einem entsprechenden Player direkt abhören. Rauscht die Quelle dort, dann ist eben die Quelldatei schlecht.
b) Ist die Quelldatei OK, dann hat die Senderhardware evtl. taktprobleme und deswegen einen höheren Jitteranteil. Dies kann an einer schlechten Implementierung der Software oder an leistungsschwacher Hardware (oder auch beidem zusammen) liegen, z.B. Prozessor zu langsam, zu wenig RAM, zu kleiner Durchsatz auf dem Datenbus. Auch können bei schlecht geschirmter Hardware einflüsse von Außen entsprechende Wirkungen erzielen.

Des Weiteren könnten Bitfehler durch eine schlechtere Fehlerkorrektur zu einem Quasirauschen führen. Ebenso können sich Quantisierungsfehler einschleichen. Oftmals werden die Daten nochmals nachträglich zusammenkomprimiert, was bei Blauzahn mehr als üblich ist oder in ein anderes Format gewandelt. Obwohl dies alles auf digitaler Ebene stattfindet, kommt es gerade hier dann zu Störsignalen. Wenn die Hardware nix kann und das Signal von 24 oder 16 BIt vor der Übertragung auf z.B. 12 Bit runtergerechnet wird, dann hat man am ende eben nur 2^12 Quantisierungsstufen und das hört man dann, wenn man das Signal wieder auf 16 oder gar 24 Bit hochrechnet (interpoliert). Das wird nunmal nicht besser, vor allem wenn das schon vorher verlustbehaftet komprimiert war.

Die Idee mit der doppelten Wandlung, also dass das Digitalsignal zunächst D/A gewandelt wird und dann vom Blauzahnmodul wieder A/D gewandelt wird könnte auch sein, je nach Ausführung kommt das bei dem einen oder anderen Gerät schon mal vor. Hierzu müsste man sich das Blockschaltbild, falls es so was gibt, ansehen.

Fazit: Die beste Verbindungs zwishen zwei Geräten ist eine Leitung. Gerade auf einem Festival wäre das für mich mittels Blauzahn ein no go.

Frage: Weswegen nimmt man auf der Senderseite nicht auch ein einziges Gerät, von dem man nachweislich weiß, dass die Übertragungsstrecke damit gut ist. Die Dateien kann man ja im Vorfeld auf ein einziges Gerät, welches sendet übertragen oder packt das an gar auf einen entsprechenden Player, welcher eben direkt verdrahtet ist.

Und noch was: Gerade Yogis sollten ja auf Elektrosmog sensibilisiert sein. Daher frage ich mich, wieso hier gerade dann Blauzahn verwendet wird. Gefährlich, gefährlich. Stört das nicht die inneren Energien und Schwingungen?

PS: Verbindungsabbrüche äußern sich wen i gggggrr immmm ra ..... schen, eher in Aaaaaaaaaus ...etz.... rn u ... d dig dig dig .... tal...n Artefakten.
 
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chris_kah
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Dort, wo wir tanzen gehen, gibt es neben dem BT Empfänger einfach ein ganz normales Kabel mit 3.5mm Klinkenstecker. Das kommt in den Klinkenausgang des Tablet, Laptop oder Smartphone. Kein Pairing nötig, nur dass man den Android-Geräten manchmal mit Nachdruck sagen muss: ja ich will maximale Lautstärke! (denn sonst muss man den Gain im Pult zu sehr hochdrehen).
Die allermeisten nutzen das Klinkenkabel.

Frage: Weswegen nimmt man auf der Senderseite nicht auch ein einziges Gerät, von dem man nachweislich weiß, dass die Übertragungsstrecke damit gut ist. Die Dateien kann man ja im Vorfeld auf ein einziges Gerät, welches sendet übertragen oder packt das an gar auf einen entsprechenden Player, welcher eben direkt verdrahtet ist.
Nach meiner Erfahrung bringt häufig jeder nur sein Gerät mit und viele sind damit überfordert, eine Datei von ihrem Dummphone woanders hin zu transferierern.
Da wird fleißig direkt mit mobilden Daten gestreamt und sich gewundert, wenn die Empfangsqualität so schwach ist, dass es entweder immer wieder Aussetzer macht oder gar nicht funktioniert.
Eine Datei lokal anzulegen, oder auch nur eine Playlist als lokalen Download zu erstellen, überfordert mehr Menschen, als du denkst!
 
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Deswegen "....Dateien ... im Vorfeld...". Und wenn der DAU das nicht kann, dann kann man dabei behilflich sein. Sollte doch machbar sein, oder. Gerade auf einem Festival sollte das planbar sein und wer dann in letzter Minute ankommt hat halt Pech. So etwas verbiegt die Steigung der Lernkurve macnchmal deutlich in den positiven Bereich.
 
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Das kommt in den Klinkenausgang des Tablet, Laptop oder Smartphone. Kein Pairing nötig
Schön, wenn man noch ein Gerät hat, dass eine 3,5mm Klinke hat. Die neuen Serien fallen da raus. Die Hersteller wollen immer flacher bauen und dann fällt die Buchse dem zum Opfer.

Nach meiner Erfahrung bringt häufig jeder nur sein Gerät mit und viele sind damit überfordert, eine Datei von ihrem Dummphone woanders hin zu transferierern.
Da wird fleißig direkt mit mobilden Daten gestreamt und sich gewundert, wenn die Empfangsqualität so schwach ist, dass es entweder immer wieder Aussetzer macht oder gar nicht funktioniert.
Eine Datei lokal anzulegen, oder auch nur eine Playlist als lokalen Download zu erstellen, überfordert mehr Menschen, als du denkst!
Ja, das kenne ich. Das habe ich jährlich bei unserem Pfarrkarneval und der Jugendfreizeit. Da kann ich noch so oft sagen, gebt mir eure Musik bitte vorher (dann hab ich die nämlich auf dem Laptop, da klingelt dann zwischendurch auch kein WA). Das funktioniert nicht, weil die da irgendwelche Youtube-Videos nehmen oder Spotify & Co, wo man die Musik nicht lokal speichern kann.
 
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Das funktioniert nicht, weil die da irgendwelche Youtube-Videos nehmen
Videodownloadhelper?!
Mitschneiden des Audio über Audacity oder sonst einem Audiotool?!
Fragenden kann geholfen werden.
 
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Das schaffen heute 20 jährigen nicht. Die haben nur ihr Smartphone/Tablet. Mit PC/ Laptop können die nicht umgehen.
Das merke ich immer wieder in der Schule: 5. Klasse, das erst mal im Computer-Raum. Die verstehen nicht, dass man PC und Monitor separat einschalten muss. Sorgt immer wieder für Erheiterung.
 
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Dann läuft im Bildungssystem immer noch etwas so saumäßig schief. War allerdings auch schon zu meiner Zeit so, als ich den Lehrberuf anstrebte, leider. Deutschland hinkt da als Hochtechnologieland dermaßen hinterher und nur Schulen in wohlhabenden Gemeinden können sich letztendlich entsprechendes Equipment leisten. Dies heißt allerdings noch lange nicht, dass die Lehrkräfte entsprechend motiviert oder gar eine entsprechende Grundbildung haben.

Des Weiteren fällt mir dazu noch natürliche Selektion ein, Darvin lässt grüßen. Wenn die Heranwachsenden und jungen Erwachsen zu behäbig sind sich mit solchen Dingen zu beschäfftigeten oder einfach auch mal den Mund aufzumachen und zu fragen, dann kann diesen Personen leider nicht geholfen werden und sie verschwinden halt von der Bildfläche.

Selbst meine Tochter dadelt halt nur am Handy rum, obwohl sie einen voll ausgestatteten Laptop und einen DJ Mixer nebst vernüftiger Anlage und Mikro hat. Da werden auf dem Handy Videos per TikTok und anderem Schwachfug produziert, anstatt sich mal an einer richtigen Software zu versuchen. Wir hatten so etwas nicht, allerdings haben wir uns dann mit Lego, Fisher Technik oder Märklin H0, beschäfftigt. Auch die Philips Elektronikexperimentierkästen waren didaktisch super.

Das ärgerliche ist, dass sobald es zu Problemen kommt die meisten sich niemals aus ihrer Komfortzone bewegen und einfach nur konsumieren wollen, ohne auch nur selbst mal Hirnschmalz hinein zu stecken oder mal zu recherchieren. Man könnte ja was dabei lernen. Oh weh! Unsere Gesellschaft verkommt einfach mehr und mehr zu einem stupiden Klumpen, nix mehr mit Dichter und Denker Volk.
 
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Das wird auch nicht besser werden. Immer mehr Schulen schaffen die PCs ab und setzen rein auf Tabletklassen oder genauer iPad-Klassen. Und auch im Alltag kommt immer mehr Funktechnik zum Einsatz, weil es komfortabler ist. Keiner will mehr Kabel am Kopfhörer haben.
Auch in der Firma: immer mehr Geräte unterstützen nur noch WLAN. Per LAN-Kabel anbinden: Nicht vorgesehen.

Bei solchen Gruppen werden wir wohl damit leben müssen, dass es hier und da zu Tonproblemen kommen wird.
 
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