BM Mikro bzw. Producerset

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liebe leute. :)

ich bin etwas überfordert. so viele threads, so viele themen. ich hoffe es ist okay, wenn ich dieses thema erstelle, ansonsten bitte verschieben oder löschen.

ich mache seit einiger zeit musik. bisher allerdings eher weniger professionell. habe vocals meist mit nem integrierten mikro eines headsets recorded, welche nachbearbeitet sogar qualitativ hochwertiger klangen, als mit einem dynamischen mikrofon, mit welchem ich auch ein wenig rumhantiert habe.

nun habe ich aber beschlossen aufzurüsten und mir ein kondensatormikro zuzulegen, zudem kleines mischpult etc. hab mir da ein 'producerset' von bm ausgesucht: Klick Klack

die frage war nun für mich, wie hochwertig werden aufnahmen, wenn ich das pult dann an den soundkarteneingang (mikro-eingang?) meines notebooks anschließe?! (hab gehört über usb und firewire wär's wohl besser?!) hab die leute von bm auch danach befragt. diese meinten schließlich, dass immer ein riesen hype um soundkarten und interfaces gemacht wird. viel wichtiger ist wohl der mikrofonverstärker, dass das mikrosignal auch mit ausreichend pegel im notebook angelangt... und das erledigt dann wohl das mischpult. mir wurde geraten es erstmal so zu probieren... oftmals ist das wohl ausreichend. und wenn nicht kann ich eben mit nem externen usb-interface aufrüsten, was nicht die welt kostet.

die aufnahmen sollten schon gut klingen... aber es muss nicht super mega professionell und qualitativ am hochwertigsten klingen. ich mein... mehr als 200/250 euro will ich auch gar nicht ausgeben.

hat jemand mit diesem beispiel erfahrung?! andere alternativen?!

lg*
 
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Hallo und Willkommen

wenn Du nur Aufnehmen möchtest, ist ein Mischpult vollkommen überflüssig, es sei denn Du möchtest gleichzeitig noch eine PA damit ansteuern. Zum Aufnehmen im Rechner verwendet man sehr wohl sogenannte Audio-Interface (Soundkarten), das ist kein Hype sondern das sind einfach 'bessere' Soundkarten. Ja was ist denn daran besser wirst Du jetzt fragen - die Wiedergabequalität heutiger Standard-Soundkarten ist sicher nicht das Problem, aber sie haben 2 wesentliche Schwächen:

1. die Eingänge sind für Aufnahmen nicht besonders gut geeignet, da ist zuerst einmal der Vorverstärker, der meist nur für eine Komminikation a'la Skype gedacht ist. Daher wird da nicht so viel Wert auf einen Linearen Frequenzgang und einen ordentlichen Signal-Rausch-Abstand gelegt.

2. die sog. Latenz, das ist die Zeit, die ein Signal braucht um von Analog nach Digital oder umgekehrt gewandelt zu werden, die ist für das nacheinander einspielen mehrerer Spuren meist zu lang.

3. für Kondensator-Mikrofone fehlt die notwendige 'Phantomspeisung'

es gibt noch einige Gründe mehr, aber das sind erst einmal die wesentlichsten.


Für Dein Vorhaben wird hier gerne und oft eines dieser Bundles empfohlen
http://www.musik-service.de/msa-recording-einsteiger-bundle-prx395756309de.aspx
http://www.musik-service.de/msa-recording-einsteiger-bundle-2-prx395767341de.aspx
http://www.musik-service.de/msa-recording-einsteiger-bundle-2-prx395767354de.aspx

die Unterscheiden sich in der Qualität der Mikrofone - da gilt der uralte Grundsatz, je teurer desto besser, was nicht heißen soll, dass bei dem ersten Bundle das Mikrofon schlecht wäre - es dürfte um Größenordnungen besser sein als ein Headset-Mikro :D
Bei dem Interface ist auch gleich eine geeignete Software dabei und halt auch das sonstige Zubehör, das man für eine ordentliche Aufnahme braucht.
 
Jodocus
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vielen dank! jetzt bin ich etwas schlauer und weiß, dass ich um eine gute soundkarte bzw. interface nicht drumherum komme.

das erste set käme eventuell sogar in frage. das mischpult wäre insofern nötig gewesen, da ich auch beabsichtige mal ne e-gitarre oder nen cello einzuspielen, nicht unbedingt über mikro. aber ich hab gesehen, dass man die gitarre auch an das interface anstöpseln kann. (cello etc. dann wohl auch, nehm ich an?!).

das einzige, was ich jetzt nicht gefunden habe... ist das kabel, um interface und laptop zu verbinden?! ist dit auch dabei?!

ohje, ich hab kein plan von nix. :D

mit der d/a bzw. a/d wandlung muss ich mich auch nochmal beschäftigen. denn so ganz verstanden hab ich das noch nicht... aber danke für deine mühe. :great:

edit:

wenn ich das set von bm nehme, mir zudem deren usb-interface kaufe, käme ich auf den gleichen preis und hätte zudem ein mischpult, womit ich ja dann noch mehr anstellen könnte. taugt das usb interface von denen überhaupt was?!
 
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das Kabel zwischen Interface und Rechner ist dabei und ein ganz normales USB-Kabel.

A/D-D/A-Wandlung ist die Umsetzung des Analogen Audiosignals ind ein Digitales und umgekehrt. Die Latenz ensteht einmal durch die Wandlung selbst, aber in größerem Maß durch die Übertragung und Verarbeitung der Daten in den den Rechner bzw. Datenaufbereitung und Übertragung zum Interface.

Eine E-Gitarre kann dierekt angeschlossen werden, wie das bei einem Cello aussieht weiß ich nicht - hat ein Cello ein PickUp ? Ich kenne Cello-Aufnahmen eher per Mikrofon(e).
 
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Hallo,

dann werde ich auch noch etwas zur Verwirrung beitragen: Wenn Du eine E-Gitarre (beim Cello - mit Tonabnehmer? - bin ich mir nicht gar so sicher) direkt in einen normalen Mischpulteingang einstöpselst, wirst Du klanglich ein Waterloo erleben. Da stimmt nämlich die elektrische Anpassung nicht, für sowas braucht man einen Eingang, der üblicherweise mit "Hi-Z" gekennzeichnet ist. Ansonsten klingt es flach und schrill, mehr nach Rasierapparat als nach Gitarre. Insofern diese lieber per Mic über den Verstärker abnehmen!
Das Verbindungskabel Interface -> Rechner ist ein simples USB-Kabel, nämlich auf der einen Seite mit dem "dicken" USB-Anschluß, auf der anderen mit dem breiten, flachen. Ob's dem Set beiliegt, kann ich, ehrlich gesagt, nicht sagen, aber fast jeder Rechnerbesitzer hat so ein Ding auch "lose" zuhause rumfliegen.
Wenn Du sagst, Du hast von der AD/DA-Wandlerei keine Ahnung: Ist nicht tragisch. Nimm es als gegeben hin, daß Audio-Interfaces wie das in den Empfehlungen von Pico enthaltene den ganzen Kram musikerorientierter erledigen, als es eine gewöhnliche Soundkarte oder gar ein onboard-Soundchip je können wird. Die Interfaces wurden ja für Recording-Anwendungen entwickelt.
Das von Dir verlinkte Interface kenne ich nicht, stufe es aber eher unter die Kategorie "na ja" ein. "Ohne Treiberinstallation" klingt ganz nett, aber Du kannst absolut nichts an dem Teil verstellen, sollte das mal nötig sein. Und das kann schon mal vorkommen. Beim Tascam handelt es sich um ein im Einsteigerbereich oft und gerne empfohlenes Gerät von guter Qualität.

Viele Grüße
Klaus

Edith ruft: Da war pico doch wieder schneller... ;)
 
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Sorry Basselch, ich habe das schon hier kommentiert. Wenn man eine E-Gitarre direkt in einen normalen Mischpulteingang stecke, dann wird das Signal eher dumpf, aber bestimmt nicht schrill. Und der rasierapparatsound bei verzerrung ist eigentlich das "natürliche" Signal, welche so aus einem verzerrer/einem verzerrten Verstärker kommt. Und dabei ist es egal, ob ich damit in einen Hi Z oder einen Line-Eingang gehe, es klingt immer so. Dass man dann lieber den Amp mit einem Mikrofon abnimmt, hat dann damit aber nichts zu tun. Das wäre die klassische Methode, und ist für viele das Nonplusultra. Aber gerade im Heimbereich und wenn der Amp eh nicht so der beste ist, dann ist Modelling schon eine sinnvolle Sachen. Und das macht man dann entweder per Hardware (also dass man die Gitarre in ein Modelling-Gerät steckt, und aus diesem ins Interface geht) oder aber per Software (als Gitarre direkt ins Interface und der PC wird dann mit der entsprechenden Software zum Modellinggerät)
 
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hach toll. hier kann man so viel lernen! danke. :great:

und ja, meinte cello mit tonabnehmer. machen apocalyptica das nicht sogar auch so?! kann sein...

Das von Dir verlinkte Interface kenne ich nicht, stufe es aber eher unter die Kategorie "na ja" ein. "Ohne Treiberinstallation" klingt ganz nett, aber Du kannst absolut nichts an dem Teil verstellen, sollte das mal nötig sein.

sowas könnt ich doch dann beispielsweise auch am mischpult regeln, oder?!

Und das macht man dann entweder per Hardware (also dass man die Gitarre in ein Modelling-Gerät steckt, und aus diesem ins Interface geht)

mit modelling-gerät meinste den mixer?! ginge ja dann diesem hier auch, ne?! zumindest steht in der beschreibung was von "submixer für keyboard oder für effektwege".

ansonsten halt die andere variante mit dem programm. wie du so schön sagst: "der PC wird dann mit der entsprechenden Software zum Modellinggerät".

ich will einfach was vernünftiges kaufen. klar am anfang macht man eh viel falsch. aber man versucht's halt zu vermeiden. lach.

edit:

ein preamp (vorverstärker?) ist kein interface, ne?! :redface: das vorverstärken würde aber beispielsweise auch ein mischpult erledigen... ?!
 
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sowas könnt ich doch dann beispielsweise auch am mischpult regeln, oder?!
Ich glaube nicht, dass es ihm um klangliche Regeln oder ähnliches geht - das sollte man eh nicht bei der Aufnahme machen, das geschieht alles per Software. Es ging wohl eher um technische Optionen, die man halt so bei der SOundkarte einstellt.
mit modelling-gerät meinste den mixer?!
Nein. Ich meine ein digitales Gitarren-Effektgerät, welches eine Amp/Speakersimulation integriert hat.

Aber ein Mischpult hat auch eh nichts damit zu tun, ob du auch mal eine Gitarre oder ein Cello anschließen willst. Wenn du das direkt machen willst (also instument reinstecken), dann geht das mit den meisten Mischpulten eh nicht optimal, weil die eben die meisten (wie basselch schon sagte) keinen HiZ Anschluss haben, da wäre dann eine DI-Box angebrahcten. Die meisten Interfaces dagegen haben durchaus schon einen HiZ-Anschluss.

Was genau würdest du denn mit dem Mischpult machen? Ich will dich da nicht komplett von abbringen, aber fürs aufnehmen brauchst du es defintiv nicht.
 
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ich dachte man könne so viel mit nem mischpult machen. aber anscheinend brauch ich es zum recorden tatsächlich nicht. also weg vom mischpult und hin zum interface.

ich brauch also mikro und interface. interface auch mit gitarrenanschluss... (bei welchem man notfalls auch ein cello mit tonabnehmer anschließen KÖNNTE?!). nur zur reflektion!

MSA Recording Einsteiger Bundle für 259€.

da komm ich doch billiger bei weg, wenn ich mir nen mikro für sagen wir 100€ kaufe und nen usb-interface, beispielsweise dieses hier. damit wär's doch auch getan, oder nicht?! mhh.
 
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alles eine Frage des Anspruchs bzw. der gewünschten Qualität, aber Mikrofon-Kabel, Stativ und Ploppschutz hast Du dann immer noch nicht.
Für Deine Zwecke brauchst Du auch schon ein Kondensatormikrofon.
 
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USB Interface + Mikro Set

und ich bin gradn bisschen überzeugt, dass das gar nicht sooo schlecht ist... :redface:

belehrt mich gern eines besseren!
 
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Das ESI UGM96 Interface bietet keine Phantomspeisung, daher funktionieren daran Kondensatormikros gar nicht.
 
Jodocus
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ach mist, dabei war ich so überzeugt von dem interface.
die mit phantomspeisung sind gleich wieder viel teuer.
ich seh schon, unter 250€ wirds wohl doch nichts.

wie siehts denn mit dem Yamaha Audigram 3 aus oder dem M-Audio Mobile PRE USB oder zu guter letzt CME Matrix K-USB.

wahrscheinlich sagt ihr mir dass das Tascam Interface unschlagbar ist, ich das Set nehmen soll, und schmeißt mich dann raus.:D
 
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und schmeißt mich dann raus.
ja, aber nur, wenn Du weiterhin die Links von anderen Shops hier reinbringst :D
nee - ist mehr spaßig gemeint, aber vielleicht weißt Du ja nicht, das dieses Board von Musik-Service betrieben wird.

Mal so ein paar Punkte auf die man achten sollte beim Interface:

Anschlüsse
- Engangsbuchsen für Mikro am besten XLR
- Instrumenteneingang (High-z) mit Klinkenbuchse 6,3mm
- Line-Eingang entweder XLR oder Klinke, aber symmetrisch
- Ausgangsbuchsen XLR oder Klinke, auch wieder symmetrisch
diese Buchsen sind so Standard und für alles andere benötigt man dann wieder Adapter.
Oft haben Interface auch sog. Kombi-Buchsen - also XLR mit Klinke.

- ASIO 2.0 Treiber
- eigene Stromversorgung, nicht nur über USB oder Firewire
- Phantomspeisung und auch schaltbar
- möglichst Direct- oder Hardware-Monitoring
- Pegelanzeige für die Eingänge
- aktuelle Treiber, auch für aktuelle Betriebssysteme wie Vista ggf. auch für 64-Bit
- mechanische Robustheit

- 24-Bit Wandler
- 48KHz Samplingrate evtl. auch noch 96KHz
- guter Signal/Rauschabstand - größerer db Wert ist besser
- Kopfhöreranschluß, möglichst seperat regelbar
- Regler für Monitorausgang (Line-Out)
- vielleicht auch gleich MIDI-Anschlüsse
 
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ja, aber nur, wenn Du weiterhin die Links von anderen Shops hier reinbringst :D
nee - ist mehr spaßig gemeint, aber vielleicht weißt Du ja nicht, das dieses Board von Musik-Service betrieben wird.

ooops. :redface:
alles klar!

- eigene Stromversorgung, nicht nur über USB oder Firewire

was genau wäre so schlimm, wenn das interface strom über usb oder firewire zieht?
der vorteil mitm usb-powering wird mit "maximaler mobilität" begründet. :D
(aber mobil muss ich damit gar nicht sein...)

the problem: weder das Yamaha (Link werde ich nicht nochmal posten. lach), noch das Tascam haben eigene stromversorgung.

ist es wirklich ein erheblicher grund, ein interface nicht zu kaufen?
 
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gerade beim Einsatz an Notebooks kommt es mit der Stromversorgung oft zu Problemen

1. reicht die Power oft nicht aus und das Interface läuft nicht stabil - meist nur Notebooks
- das kann man, bei fehlender Stromversorgungs-Buchse am Interface, meist mit einem dazwischen geschaltetem aktiven USB-HUB (einer mit Netzteil) kompensieren - dann läuft die Versorgung über das HUB Netzteil.

2. fängt man sich da gerne Störsignale ein, die dann im Audio zu hören sind - auch bei Desktop PC's
 
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alles klar, also ist ein usb-hub die lösung. die kosten ja nicht die welt.

wenn dann noch ein hub zwischen geschaltet wird, verlängert das nicht den weg und möglicherweise die quali der aufnahme?! wie gesagt, ich hab überhaupt noch kein plan von dem ganzen zeug!
 
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nein - denn zu diesem Zeitpunkt ist das Audiosignal ja schon digitalisiert - besteht also nur noch aus Einsen und Nullen.

Noch ein kleiner Tip, falls es doch das Tascam werden sollte - schau Dir mal das nächst größere an, das 144er, das hat getrennte Regler für Kopfhörer und Lautsprecher (finde ich nicht ganz unwichtig) und noch einen zusätzlichen Digital Ein/Ausgang, da kann man z.B. einen CD-Spieler mit digitalem Ausgang (S/P-DIF) anschließen.

Wenn Du mit MS sprichst, machen die sicher da auch ein Bundle draus.
 
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ahh, alles klar, da schau ich mal. vielen dank.

eine frage kam grad noch auf. musikaufnahmeprogramme liegen einem interface ja meistens bei. aber ich kann mit dem neuen mikro+interface auch in jedem anderen beliebigen musikprogramm mit record-funktion aufnehmen, oder?! war grad etwas verwirrt, weil in einer beschreibung etwas stand von wegen "Einfach via USB mit Ihrem Computer verbinden, auf dem das mitgelieferte Programm "X" installiert ist, und schon kann die Aufnahme starten." klingt, als wäre diesen programm x die voraussetzung. :confused:
 
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Ne, das mitgelieferte Programm (meist Cubase LE4) musst du nicht zwingend installieren. Wichtig sind nur die mitgelieferten Treiber, die brauchst du unbedingt.
 

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