Brauche Stimmstabiles tremolo für meine semi

von punkbeatle, 06.09.05.

  1. punkbeatle

    punkbeatle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.05   #1
    Hallo Leute!
    Ich brauche eure Hilfe! Es geht darum, dass ich ein stimmstabiles Vibratosystem für meine semiakustische Gitarre(siehe Anhang) suche. Ja wie schon gesagt es muss stimmstabil sein, man muss auch dickere saiten wie ghs 10er raufspannen können und es muss sich gut tremolieren lassen.
    Momentan ist eine art bigsby designed drinne und ich halte leide rnicht vile von den bigsbys. Was haltet ihr von sowas wie Düsenberg?

    Vielen Dank shconbmal im Voraus für eure Hilfe!
     
  2. schmoemi®

    schmoemi® Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.05   #2
    Duesenberg Vibratos sind leicht abgewandelte Bigsbys. Das Grundprinzip ist dasselbe.
     
  3. punkbeatle

    punkbeatle Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.05   #3
    Jo die mahcne mir aber nen besseren eindruck zum beispiel ne rille inner rolle.
    Sind die denn stimmstabil genug und kriegt man die auch mitn komischen hebel?
     
  4. schmoemi®

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    Erstellt: 06.09.05   #4
    Wie stimmstabil die sind, kann ich dir leider nicht sagen, da ich selbst nur Hardtail Gitarren besitze.
     
  5. sUrb

    sUrb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.05   #5
    Das ist schön, warum postest du dann?;)

    @Topic: Inwiefern ist dein Vibrato denn stimminstabil? Bringen es Bendings schon aus der Stimmung, oder erst bei Benutzung des Selbigen?

    AFAIK sind Bigsbytypen bei normaler Benutzung (also normale leichte Vibratos, keine Divebombs) nämlich relativ stimmstabil. Liegt das Problem vielleicht bei den Mechaniken?
    Andere Vibratotypen als Bigsby sind mir für Semis auch nicht bekannt.
     
  6. punkbeatle

    punkbeatle Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.05   #6
    Also ich habe grover mechaniken und die saiten verstimmen sich bei leichter tremolo benutzung und wenn ich öfters bendings mache kommt es zwar vor abe rnicth so oft.
     
  7. schmoemi®

    schmoemi® Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.05   #7
    Weil ich mir die Duesenberg-Vibratos bereits angeschaut habe, und die quasi Nachbauten der Bigsbys sind, da kann ich mir nicht vorstellen , dass die sich so wahnsinnig anders verhalten....
     
  8. punkbeatle

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    Erstellt: 07.09.05   #8
    Dann beschäftihge dich mal richtig damit die sind shcon leicht anders;)
     
  9. schmoemi®

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    Erstellt: 07.09.05   #9
    Ja die Befestigung der Saiten, ein paar Rillen da... aber das Grundprinzip mit der Rolle ist dasselbe.
     
  10. punkbeatle

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    Erstellt: 07.09.05   #10
    Naja was bleibt düsenberg anderes über nen Düsenberg Floyd für die semi bauen? :D
     
  11. Joa

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    Erstellt: 07.09.05   #11
    Der Grund für die Verstimmungen ist das Tremolieren selbst.
    Womit das passiert, ist den Saiten egal.
    Wenn, dann sind Mechaniken und Saitenauflagen nicht in Ordnung, wenn sich grundlose Verstimmungen einstellen. Wenn sich die Saiten am Wickelstift etwas gesetzt haben, und das kann einige Spielstunden dauern, bleiben auch die Verstimmungen aus.

    Bei einer Gitarre mit Tremolo sollten diese Dinge extrem gut in Schuß sein.

    Joachim
     
  12. punkbeatle

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    Erstellt: 07.09.05   #12
    Ist alles gut in schuss ich bvin mir nur nich sicher ob mechaniken ode rtremolo die mechaniken sind von grover. Deswegen weiß ich nicht so genau könnte auch an beiden liegen.
     
  13. schmoemi®

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    Erstellt: 07.09.05   #13
    naja deshalb dachte ich...
     
  14. Joa

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    Erstellt: 07.09.05   #14
    Hm, warum solls denn am Tremolo liegen. Die Konstruktion des Bigsbys ist doch grundsolide.
    Das Ding entspannt die Saiten und geht dann hoffentlich wieder in die Ausgangsposition zurück. Das ist der Job von einem Tremolo.

    Knackts denn hörbar irgendwo, bevor wieder ne Saite sich verstimmt hat?
    Vieleicht hast Du eine zu schwache Feder drin, die das Zurückstellen des Tremolos nicht korrekt in einem Rutsch erledigt.
    Falls Du eine Andruckrolle dran hast und die verwendest -- laß sie mal außer Acht und versuchs ohne, wenn der Winkel nicht zu flach ist. Manchmal macht der Umweg unter der Rolle Ärger bei der Saitenführung, wenn dann der Winkel zu steil ist wie bei einer Les Paul z.B.

    Gruß, Joachim
     
  15. punkbeatle

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    Erstellt: 07.09.05   #15
    Also das tremolo iszt kein richtiges bigsby nur ne kopie und es knackt nichts und die mechaniken sind wie gesagt von grover ich wunder mich immer nur drüber dass sie so leichtgängig sind:confused:
     
  16. Joa

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    Erstellt: 07.09.05   #16
    Zieh die Schrauben an den Tunerflügeln etwas an, dann ist der Widerstand größer.
    Habe auch Grovers. Trotzdem hatten die Wickelstifte massig Spiel in der Hülse (prüfbar, wenn keine Saiten aufgezogen sind). Und das darf nicht sein.
    Bei Dir ist das alles ok, dann weiß ich auch nicht weiter. Oder die Gitarre hat nen weichen Hals, der dem Zug der Saiten kaum standhält.

    Joachim
     
  17. punkbeatle

    punkbeatle Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.05   #17
    Mh vielleicht sollte ich doch nich das tremolo nbenutzen in der guitar haben sie übrihgens auch geschrieben dass bei der gitarre beim tremologebrauch die stimmung im A ist
     
  18. Joa

    Joa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.09.05   #18
    Beim Benden ist es doch der gleiche Ärger, daß man sich Verstimmungen einhandelt.

    Lockingmechaniken und eine spezielle Saitenwicklung an den Tuners können das Problem vieleicht mildern sowie Graphitfett am Sattel.

    Joachim
     
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