Carol-Ann Amp oder Alternative

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Hallo Zusammen

Preludio: Ich habe gerade meinen, in über ner Stunde verfassten Thread in die Tonne geschmissen um nochmals anzufangen und mich kurz zufassen. (nichts zu danken :D)
Übrigens ist mir dabei aufgefallen, dass im neuen Board, auch wenn man das Browser-Fenster schliesst, neu aufs Board kommt, und einen neuen Thread erstellt, der alte Text noch dort steht. Sehr löblich, dann kann ich mir jetzt wohl das Ctr-c ctrl-p in nen editor fürs MB sparen.
So aber bevor ich wieder zu lang werde, hier zu meinem Anliegen.

Auf der Jahrelangen Suche nach der Eierlegendenwollmilchsau bin ich vor kurzem in der Gitarren-Boutique auf die Carol-Ann Amps gestossen.

Mein Wunschamp in Stichworten:

- Vom Klang her präferiere ich eher Vintage orientierte Verstärker, aber mit mehr Gain. Zerre des Blackstar HT-20 gefällt mir z.b. gut. nur ist dieser nicht so anschlagsdynamisch und löst Akkorde nicht so gut auf
- Der Amp sollte anschlagsdynamisch auf den Zerrgrad reagieren
- Der Amp sollte auch bei mid-gain und höheren Gainsettings offene Akkorde sauber auflösen
- 2 Kanäle. Einer sollte komplett Clean bleiben. der zweite von Clean bis volles Brett durch Gitarre volume Poti und Handanschlag.
- nicht zu viel Leistung. (zwischen 15-30 Watt)
- FX Loop

Mein jetziges Setup:

Im Moment spiele ich mit einem Blackstar HT-20. Der Clean und der OD Kanal gefallen mir von der Klangausrichtigung sehr gut. Leider störe ich mich immer wieder am fehlenden Clean-Crunch Übergang, und daran dass der Amp offene Akkorde nicht so gut auflöst. Die letzten Monate, Jahre habe ich für diesen Übergang als Notlösung ein Fulltone OCD verwendet.
Seit Mai habe ich auch ein Laney Lionheart l20h , der im Clean auch clean bleibt und im OD Kanal von Clean bis mid-Gain geht. Das ganze auch sehr schön Anschlagdynamisch. Nur gefällt mir der Klang der Zerre nicht so ganz. Habe mir auch extra ein Blackstar HT-Drive gekauft um vor den Lionheart zu spannen. Naja das Pedal klingt nicht wirklich wie der Blackstar HT-20 (auch nicht vor dem Blackstar HT-20 :()

Über die Jahre habe ich auch einiges an Amps auf der Suche nach meinem Traumamp angspielt. Unter anderem:
Vox AC15, Vox AC30, Vox AC15 HW, Marshall JVM205, Marshall Bluesbreaker, Marshall 2204, Fender Supersonic 22, Fender Blues Junior, Fender Hotrod Deluxe, Fender Excelsior, Fender Ramparte, Laney Cub 12, Laney VC30, Laney Lionheart, Orange tiny Terror, Orange TH30, Bogner Alchemist, Blackheart bh-5, blackheart bh-15, Diezel vh-4, div. H&K

Leider traf keiner genau ins schwarze, auch wenn es ansonsten zum Teil sehr schöne Amps sind. Der Laney Lionheart, Laney VC30 und der Orange TH30 reagieren zwar auch gut auf die Anschlagstärke, gefallen mir aber aufgrund des Zerrklangs nicht.
Auffallend ist, dass mir die meisten Marshall zu fizzelig sind, die Zerre der Fender Amps mir nicht wirklich gefallen und Orange einfach zu spitz und direkt ist.


Carol-Ann Amps:

Vor ein paar Wochen konnte ich dann neben einem Two-Rock Amp, der mir nicht wirklich gefiel (zu matschig in den tiefen, zu marshallesque im Gesamten) auch ein paar Carol-Ann Amps anspielen.
Besonders gefallen haben mir dabei der Tucana 3r und der OD2r.

Die Clean-Channels scheinen Clean zu bleiben und die OD Channel bieten wirklich alles von clean bis volle Suppe, und das so anschlagsdynamisch, wie ich es noch nie gehört habe! So kann man z.b. den Gain Auf 14:00 Uhr stellen. Mit ner LP hat man hier ein richtig hartes Brett. An der Gitarre runter auf 7 hat man hart angespielt einen schönen mid-gain, der super differenziert auflöst und mit schwächerem Anschlag wirds tatsächlich clean. Das ganze klingt dann auch ohne Reverb schon sehr räumlich. Also eigentlich alles was ich suche.
Das grosse ABER ist hier der Preis. Für die erwähnten Topteile würden jeweils 3200 Fr fällig. Im internationalen Vergleich für Carol-Anns ist der Preis durchaus i.o. und wenn ich mir den Amp hole, dann sich in diesem Laden. Aber eben 3200 Fr. ist schon ne Zahl für nen Hobby Musiker. Auf alle Fälle müsste ich den nochmals mit meiner Gitarre und Box anspielen. Vielleicht klang der auch nur so Spitze, weil ich ne LP von Schwarz in den Händen hielt.

Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich soviel Kohle für einen Amps ausgeben will. Ok ich habe schon viele Geld mit Gitarren, Kleinigkeiten und Amps verprasst, die im gesamten den Preis locker übersteigen, aber halt nie für ein einzelnes Produkt.

Meine Frage lautet jetzt konkret.
Kennt ihr andere (günstigere :twisted: ) Amps, die mir auch gefallen könnten ? Im inet wird der Carol-Ann OD2 oft als Dumble Clone erwähnt. Den Dumble Sound kenne den nur von aufnahmen, die eigentlich nicht nach "meinem" Sound klingen und im nachhinein muss ich auch sagen, habe ich keine Review, kein Video gefunden auf dem mich ein Carol-Ann begeistert hätte. Und genau deshalb ist für mich auch wichtig, dass ich den Amp auch vor dem Kauf anspielen kann. Ein Blindkauf eines ceriatones fällt somit für mich weg.

Was denkt ihr, könnte mir gefallen, was würdet ihr machen?
 
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tylerhb
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Hast du schonmal nen Kemper in Erwägung gezogen? Viele Nutzer schwärmen besonders von den z.T. umsonst erhältlichen Profilen der ganzen Amps, die in die Klasse "teuer/selten/vintage/boutique" fallen. Dumble Clones wie Van Weelden oder Fuchs sind auch dabei, wie eben auch Carol-Ann, Morgan, Tube Train, 65 Amps, Matchless, Bad Cat und zig andere, die ich noch nie real gesehen habe. Ich komme soundmässig zwar eher aus der härteren Fraktion aber hin und wieder faszinieren mich solche Amps für die ein oder andere Blues Session doch sehr...

In Echt sind solche Schätze ja z.T. unbezahlbar:
http://www.ebay.de/itm/VAN-WEELDEN-...inet-Twinklelator-HANDMADE-rare-/390483592472
 
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Die einzige Alternative für einen Carol-Ann wäre für mich in der Tat ein Ceriatone, Blindkauf hin oder her... Ich hab selbst einen OTS50, habe ihn blind gekauft und würde ihn nie mehr wieder hergeben! Der Europa-Vertrieb von Carol-Ann sitzt doch aber irgendwo an der italienisch-schweizer Grenze, oder irre ich mich? Wäre für dich evtl. nicht allzu weit.
Kemper (ich will keine Grundsatzdiskussionen lostreten!!) käme für mich nie in Frage, es sei denn ich bin Studiomusiker und brauch zig verschiedene Amp(Modelle!).
 
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Hi, hast du die Amps in der Gitarrenoase angespielt?
Wenn nicht, lohnt sich vielleicht ein Besuch dort, die haben viele tolle Amps zum Antesten bereit. Aber wenn dir die Carol Ann das bieten eo du suchst, dann hast du deinen Amp gefunden. Früher oder später wirst du eh wieder darauf zurück kommen. Deshslb, schlag zu wenn du das Geld aufbringen kannst. Gruss aus Bern
 
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Danke euch schon mal für die Antworten.

Habe zwar die Einführung und Berichte über den Kemper gelesen, ihn aber nie angespielt, noch jemals ernsthaft darüber nachgedacht mir den zuzulegen. Ich denke der wäre mit Kanonen auf Spatzen geschossen, da ich die meisten Settings eh nie brauchen würde. Aus dem selben Grund habe ich vor Jahren ein Boss GT-8 verkauft, und gegen 2-3 Pedale eingetauscht.
Das heisst jetzt nicht, dass ich etwas Gegen Modeling Amps oder so habe.

Die Ceriatone Seite besuche ich auch seit Jahren immer mal wieder. Auch Kontakt mit Herrn Linnemann hatte ich schon mal.
Mein Problem ist aber effektiv, dass ich die Amps unbedingt anspielen will, da mein Amp Geschmack etwas eigen ist. Die meisten Band die mir gefallen spielen z.b. Marshall Amps, aber wenn ich selber daran sitze, kommt bei mir keine Freude auf. Das selbe bei low-Gain EL84 Schätzchen. In Songs, oder youtube Videos finde ich die meisten Klasse, spiele ich die dann selbst, passt es nicht. Da gibt es bestimmt verschiedene Gründe, wie Hörgewohnheit, spielerisches Können oder einfach der falsche Bandsound / Einsatz...

Genau, war in der Gitarrenoase, dem Schweizer Dealer für die Carol-Ann Amps.

Meine Zweifel werden grösstenteils schon wegen dem Preis ausgelöst. Auch wenn ich die Kohle habe, brauche ich jetzt nicht extra nen Boutique Amp, nur weil er handwired, teuer, oder exotisch ist. Würde ich nen NoName Böller für 200 Euro finden, der mir besser gefällt würde ich auch den nehmen. Bis zum Besuch in der Gitarrenoase habe ich mich auch eher auf die Serienamps bis 1500 Fr konzentriert.

Irgendwie bin ich mir nicht sicher, ober mir der Amp auch in Jahren noch gefällt. Wenn ich jetzt die letzten Jahre zurückblicke, hat sich an meinem Geschmack, wenn auch die Grundrichtung gleich geblieben ist, einiges verändert.
Anderseits sollte gerade so ein Amp, einen relativ hohen Wiederverkaufswert besitzen, wenn sich der Geschmack mal drastisch ändern sollte.

Wenn ich keine wirkliche Alternative finde, wird es schlussendlich vermutlich wirklich auf ein Carol-Ann Amp hinauslaufen. Aber zuvor möchte ich unbedingt alles antesten, was in meine gewünschte Richtung geht. Nicht dass mich weiterhin das Gefühl quält, es hätte womöglich etwas passenderes für mich gegeben. Wobei ich dieses Gefühl ziemlich sicher auch haben werden, wenn ich weiter mit meinem jetzigen Besteck spiele. Die Entscheidung muss ich ja schlussendlich selber fällen, aber für Tipps und eure Meinungen bin ich natürlich dankbar.
 
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Wenn das ein Dumble Clone sein soll, könntest du dir auch mal einen Fuchs Amp angucken, bzw. anhören.
 
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Mein Problem ist aber effektiv, dass ich die Amps unbedingt anspielen will, da mein Amp Geschmack etwas eigen ist. Die meisten Band die mir gefallen spielen z.b. Marshall Amps, aber wenn ich selber daran sitze, kommt bei mir keine Freude auf. Das selbe bei low-Gain EL84 Schätzchen. In Songs, oder youtube Videos finde ich die meisten Klasse, spiele ich die dann selbst, passt es nicht. Da gibt es bestimmt verschiedene Gründe, wie Hörgewohnheit, spielerisches Können oder einfach der falsche Bandsound / Einsatz...

Ich kenne das Problem. Es liegt oft schlicht daran, dass ein Amp, der über eine bestimmte mikrofonierte Box gespielt wird, völlig anders klingt, als wann man den Amp vor sich hat. Die Box macht sehr viel aus, aber auch der Raum selbst, in dem man den Amp spielt. Zuletzt machen die Mikros mit ihren speziellen Eigenschaften plus dem Nahbesprechungseffekt einen ganz speziellen Sound, der den gleichen Amp völlig unterschiedlich klingen lassen kann.
 
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Nach der Beschreibung der Soundvorstellungen und Vorlieben würde ich empfehlen mal den Series 1 50 von Blackstar auszuprobieren.
Ich kann jetzt gar nicht sagen in wie fern die Zerrcharakteristik der SeriesOne sich von den HTs unterscheidet, aber zB. die ISF Reglung haben beide.
Das dynamische Steuern der Verzerrung ist beim Series One IMO auf jeden Fall sehr fein und man kann den Clean Kanal (wahlweise mit mehr Vox (schlanker, "trockener") oder JTM 45 (bassiger, voluminöser) Voicing) in den Crunsh Bereich fahren, aber auch den Leadkanal und dann mit einem Booster Overdrive den Kick für einen tregenden Lead Ton geben. Die eingabaute Power Reduction auf bis zu 10% der Nominalleistung passt da IMO auch gut ins Konzept, weil man so auch die Endstufe bei erträglicher Lautstärke in Wallung bringen kann.

Ich bin zum Series One auf etwas anderem Weg gekommen: Ich hatte vorher einen Engl Gigmaster gespielt, der IMO von der Dynamik her schon ganz gut reagiert (verglichen mit dem "Fehlen" des Clean/Gain Übergang bei der HT Serie), aber dann war mir die Zerre dann doch auf die Dauer zu glatt und harmonisch. (..was würde ich bei einem Dumble Klone auch erwarten würde...). Eine Prise Dirt im Ton brauch IMO ein guter Sound auch um lange interessant zu sein. Ich hatte mich damals nach Buddah und Cornford umgesehen, doch was die Transparenz und Auflösung anging, lag der Blackstar S1 für mich klar vorne.
...aber wie immer ist das alles Geschmackssache....
 
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zu Fuchs Amps finde ich leider keine Händler in der Schweiz.

Den Series 1 50 hatte ich auch lange auf dem Radar, sowie auch die Artisan Serie, oder nen ENGL Retro. Die Dinge sind hier aber auch rar zum anspielen. Hatte schon mit lokalen Geschäften gesprochen, aber die kleinen können/wollen die nicht zum antesten Ordern, weil sie Angst haben auf den Kisten sitzen zu bleiben, und sogar die grosse (grösste ?) Schweizer Musikhauskette bestellt keine solchen Amps zur Ansicht, es sei denn sie würden die ohnehin bestellen...?! :nix: Die wollen wohl nichts verkaufen.

Dank deinem Hinweis auf die Dynamik vom series 1 50, werde ich wohl noch mal genauer suchen, mailen telefonieren müssen. Vielen Dank!
 
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so danke euch allen nochmal.

Habe seit dem letzten Beitrag auch noch so einige andere Amps angespielt, (Diezel, Vicotry, Elmwood) da mir aber keiner das Spielgefühl und den Klangt eines Carol Ann bieten konnte, hab ich mir jetzt doch "das Original" gegönnt.
War über die Feiertage nochmals beim Schweizer Carol Ann Dealer und habe den OD2r, Tucana 3r und hs2 mit meiner Box , 2 Gitarren und dem Blackstar als Referenz angespielt.

Ist schliesslich der HS-2 geworden. Ein 20-Watt 2 Kanaler, der eigentlich fürs Studio empfohlen wird. Da mir dank Abnahme der Blackstar ht-20 auch immer ausgereicht hat, sollte das hier auch passen. Der HS2 kombiniert einen Clean Kanal mit dem Overdrive des OD2 /OD2R. Nachdem der Tucana 3r ausschied hab ich noch über ne Stunde den hs-2 und den od2r verglichen. Die Unterschiede sind wirklich geringt. Beim ersten anspielen hatte ich noch das Gefühl, dass der OD2r wirklich etwas grösser klingt, aber nach einigem Spielen (Gewöhnung oder müde Ohren?) habe ich da keinen Unterschied mehr gehört. Der Drive Regler reagiert ein bisschen anders (zerrt später), aber Dynamik, Verhalten und Klang sind fast identisch.
Die 6L6 können anscheinend auch ohne neu-einmessen gegen EL34 getauscht werden, wobei der OD Sound der Vorstufe schon recht britisch klingt.

Ich war bislang zwar nie ein grosser Fan von Endstufenzerren, aber hier klingt die wirklich toll. Ab Master auf 12 Uhr hört und spürt man richtig, wie die 2 Kolben mitwirken, und dass der Sound dabei noch extrem lauter wird!

Hier die offiziellen Infos: http://www.carolannamps.com/hs2.html

Der HS-2 war dann auch um einiges günstiger, und was ich erst zu Hause gemerkt habe, bekam ich noch nen schönen Rabatt.

Ich mache dann mal ein ausführliches Review, nachdem die Anfangseuphorie verschwunden und Gigerfahrung gesammelt wurde.
Für mich im Moment der beste/einzige Amp, der all Meine Bedürfnisse befriedigt.
 
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Glückwunsch zum neuen Amp und ja, die CAs sind schon ne Klasse für sich, Joe Bonamassa hatte ja auch einen 100er in seinem Live-Rig weil er eben eine Trainwreck-ähnliche Dynamik bot.
Ich würde nur empfehlen die Finger von den Schwarz LPs zu lassen, die sind nämlich mindestens genau so addictive wie ein Carol-Ann.... (schau mal in meine Signatur, welche SN hatte die in der Gitarrenoase?) ;)
 
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hehe gerade gesehen. Die sn weiss ich nicht mehr. Die Gitarre hing dieses mal aber auch nicht mehr im Laden. Womöglich besser für mich bzw. wäre die Gitarre, und deren Kosten dann für mein Können doch oversized. hm Wobei ich jetzt für den den Amp "nur" 2300 sfr, anstatt der veranschlagten und ersparten 3200 berappen musste. Startkapital fürs nächste Projekt . :D
 

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